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Das Echo deines Todes

10

10,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.02.2020

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

2,7/12,5/19 cm

Gewicht

320 g

Farbe

Schwarz / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00084-3

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.02.2020

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

2,7/12,5/19 cm

Gewicht

320 g

Farbe

Schwarz / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00084-3

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE
produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    5/5

    28.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eigentlich ist die Handlung ähnlich...

    Eigentlich ist die Handlung ähnlich zu anderen Krimis, allerdings ist es von Anfang an spannend und es gibt viele Drehs und Wendungen, tolle Figuren vor allem Lara! Unbegingt lesen!

  • Nancy F.

    aus Königswinter

    5/5

    01.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Solider Thriller

    Das Cover zu "Das Echo deines Todes" kam in meinen Augen eher fad und unscheinbar daher, aber der Klappentext gefiel mir dafür umso besser. Genau wie ich es mag, ging das Buch auch ohne langes Vorgeplänkel direkt zur Story über, die wie folgt kurz zusammengefasst ist: Im Jahr 2003 machen die Freundinnen Lara, Becca, Eileen und Michelle ihren letzten gemeinsamen Urlaub bevor der Ernst des Lebens beginnen wird und jede ihren eigenen Weg einschlägt. Auf einer kleinen Schäreninsel in Schweden genießen sie eine letzte unbeschwerte Zeit - denkt man. Aber die Stimmung hätte besser sein können. Die vier Mädchen sind so unterschiedlich, dass es häufig Reibungspunkte gibt. Als dann auch noch Leon und Vincent, zwei Jungs aus dem Urlaubsort, auftauchen, machte das vieles nicht unbedingt einfacher - wie das so ist in dem Alter. ;-) Und dann verschwindet Becca einfach am Abreisetag und wurde seitdem nie wieder gesehen. 16 Jahre später sind die Freudinnen keine Freundinnen mehr. Aber plötzlich bekommen sie eine Einladung auf die kleine schwedische Insel, von der Becca damals verschwand. Da die verbliebenen drei Frauen immer noch herausfinden wollen, was damals geschah, nehmen sie die Einladung an und das Unheil nimmt seinen Lauf. So weit, so gut erstmal. Die Geschichte spielt, wie ihr gelesen habt, auf zwei verschiedenen Zeitebenen. Ein Erzählstrang im Jahr 2003 und der andere im Jahr 2019, also einmal während des Urlaubs der Mädchen und dann in der Gegenwart als sie erneut auf die Insel eingeladen werden. Während 2003 von einem neutralen Erzähler wiedergegeben wird, führt uns 2019 Lara durch´s Geschehen. Sie ist die Hauptfigur und (wie in den Büchern von Sophie Kendrick üblich) hat Lara eine Besonderheit. Diesmal hat sich die Autorin für eine Protagonistin mit dem Asperger Syndrom entschieden. Das machte die Story aus Sicht von Lara für mich direkt doppelt interessant. In der Zeitebene der Vergangenheit finden sich überwiegend Vernehmungsprotokolle der Jugendlichen. Diese Vernehmungen habe ich unheimlich gern gelesen, weil sie fast immer ein neues Geheimnis enthüllt haben und sich ein Puzzleteil nach dem nächsten aufdeckte. Das Buch las sich angenehm und super schnell. Leider hatte ich sehr früh eine Vermutung, wer hinter all dem steckt. Damit lag ich richtig und die Autorin konnte mich nur mit dem "Warum" und anderen kleinen "Zwischenschauplätzen" hier und da überraschen. Ein großer Wow-Effekt blieb somit für mich aus. Trotzdem gefiel mir die Auflösung, da alles gut und logisch aufgeklärt wurde. Das wäre mit einer anderen Lösung sicher schwierig geworden. Also letztendlich ist "Das Echo deines Todes" ein solider Thriller, der gut unterhalten kann, aber für geübte Leserinnen und Leser eventuell zu schnell durchschaubar ist. Ich vergebe deswegen nur drei von fünf Sternen.

  • Bewertung

    aus Therwil

    5/5

    03.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, neuer Favorit

    Ist Becca tot? Was ist damals vor 16 Jahren geschehen? Ich empfehle sehr das Buch. Es ist unfassbar Spannend geschrieben. Es hat kurze Kapitel und ist einfach zum Lesen. Ich habe dieses Buch soeben fertiggelesen. Ich bin überwältigt. Gegen Mitte konnte ich das Buch nicht mehr zur Seite legen. Ich habe dieses Buch verschlungen. Spohie Kendrick ist meine Lieblingsautorin und ich kenne bis jetzt alle Werke von ihr. Ich bin unentschlossen ob das Gesicht meines Mörders oder das Echo deines Todes mein Lieblingsbuch ist. Das Buch hat eine unerwartete Wendung. Ist sehr Empfehlenswert!

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    25.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein unterhaltsamer Psycho-Thriller

    “Das Echo deines Todes” von Sophie Kendrick ist ein unterhaltsamer Psycho-Thriller. Die Autorin erzählt ihre Story aus der Sicht der Ich-Erzählerin Lara, die unter dem Asperger-Syndrom leidet und dadurch eine besondere Sicht auf die Geschehnisse hat. Vor allem das emotionale Verhalten ihrer beiden Freundinnen gibt ihr Rätsel auf und verleitet sie zu allerlei scharfsichtigen Gedanken. So werden an diesem Wochenende immer mehr Geheimnisse enthüllt, bis die Wahrheit endlich ans Licht kommt. “Echo deines Todes” ist kurzweilig genug für genau so ein Wochenende, eine lange Bahnreise oder einen Tag im Bett.

  • Detlef Knut

    5/5

    20.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung pur auf hohem Niveau und beste Unterhaltung

    Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“- ein Kino-Thriller um drei Freundinnen, die ihren Highschool-Abschluss feiern wollen und sich dafür in ein entlegenes Gebiet verziehen. Beim Lesen des vorliegenden Thrillers von Sandra Kendrick der oben genannte Film nie aus dem Kopf, obwohl die Handlung durchaus eine andere ist. Die drei Freundinnen mittleren Alters – Lara, Michelle und Eileen -, teils verheiratet und Kinder, erhalten eine Einladung auf eine Schäreninsel in der Ostsee. Die Einladung ist von „unbekannt“, verspricht aber, dass sie alles erfahren werden, was vor sechzehn Jahren geschah. Damals waren sie nämlich zum Schulabschluß bereits auf dieser Insel. Damals war aber die vierte Freundin Becca mit von der Partie sowie die beiden Jungs Leo und Vincent. Und damals verschwand ganz plötzlich die Freundin Becca. Alles suchen half nichts, auch die Polizei konnte Becca nicht finden. Lediglich ein gekentertes Boot schwamm nahe der Küste auf der Ostsee. Jetzt, sechzehn Jahre später, fragen sich die übriggebliebenen Mädels, warum sie wieder auf die Insel sollen. Was würde sie dort erwarten? Ihre Neugier und ihre Erwartung auf eine Antwort von damals sind zu groß als dass sie nicht dorthin reisen. Die Autorin hat das bekannte Setting des oben genannten Films gewählt: Freundinnen, Schulabschluss, einsame Insel, kein Entkommen, einer muss der Täter sein. Das funktioniert in diesem Roman super! Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive von Lara, die unter dem Asperger Syndrom leidet. Obwohl sie zur Schulzeit gerne von ihren Mitschülern gemobbt wurde, fand sie in Michelle, Eileen und Becca Freundinnen, die auf sie Rücksicht nahmen. Lara hat eine ganz besondere Sicht auf die Dinge, die durch diese Ich-Perspektive ein entsprechendes Mittel findet. Diese Sichtweise ist völlig in Ordnung, aber der Schreibstil ist leider an manchen Stellen – nicht überall und durchgängig – schlecht gelungen. Wenn zu viele Sätze hintereinander mit „ich“ beginnen, bekommen diese Sätze eine stupide Melodie. Gefallen hingegen haben mir auch die Vernehmungsprotokolle von vor sechzehn Jahren. In ihnen wird die damalige Geschichte aus der Perspektive jedes der damals Beteiligten nochmals aufgegriffen und dem Leser nahe gebracht. Die Spannung entspricht der eines Thrillers in bester Manier. Es passieren wieder schreckliche Dinge auf der Insel, eine Überraschung folgt der anderen und nie kann sich jemand auf auf der Insel sicher sein, ob er nicht als nächstes Opfer sein wird. Zumal Becca vor sechzehn Jahren nur verschwunden war, sie war nie tot aufgefunden worden. Als Leser geht man falschen Fährten auf den Leim, legt sich ein mögliches Ende des Romans zurecht und wird schließlich dann doch komplett überrascht von der Auflösung, die uns die Autorin präsentiert . Aber Vorsicht! Nicht in einer verschneiten Skihütte lesen! Das ist Spannung pur auf hohem Niveau und beste Unterhaltung an dunklen Wintertagen. © Detlef Knut, Düsseldorf 2020

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Bewertungen (10)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Trau schau wem!

    Sophie Kendrick setzt hier auf ein bekanntes Setting: Drei Freundinnen, ein Geheimnis der Vergangenheit, Schulabschluss, eine Freundin verschwindet, nach 16 Jahren keine Spur, dann eine mysteriöse Einladung auf die einsame Schäreninsel, hier gibt es kein Entrinnen. Eine muss die Täterin sein oder was haben die zwei Jungen von damals damit zu tun? Spannend ist die Story aber allemal. Denn es geschehen wie damals schreckliche Dinge auf der Insel. Hier kann niemand mehr dem Gegenüber vertrauen. Intensiv spannender Krimi mit Atmosphäre. Je mehr das Ende in Sicht ist, desto fesselnder wird es.
  • Zum Bewerterprofil von Frances Haase

    Frances Haase

    Thalia Düsseldorf – Königsallee

    Buchhändler*in

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    4/5

    28.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gut durchdachter Psychothriller...

    Ein gut durchdachter Psychothriller mit unvorhersehbaren Wendungen. Authentische Proganisten, vorallem Lara die mit ihrem Asperger Syndrom versucht alles aufzulösen.

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