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Die letzten Tage des Patriarchats

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Beschreibung

Seit 2011 schreibt die Spiegel-Online-Kolumnistin Margarete Stokowski Essays, Kolumnen und Debattenbeiträge. Die besten und wichtigsten Texte versammelt dieses Buch, leicht überarbeitet und kommentiert. Die Autorin analysiert den Umgang mit Macht, Sex und Körpern, die #metoo-Debatte und Rechtspopulismus, sie schreibt über Feminismus, Frauenkörper und wie sie kommentiert werden, über Pornos, Gender Studies, sogenannte Political Correctness, Unisextoiletten und die Frage, warum sich Feminismus und Rassismus ausschließen.

Stokowskis Texte machen Mut, helfen, wütend zu bleiben, Haltung zu zeigen und doch den Humor nicht zu verlieren und sie zeigen, dass es noch einiges zu tun gibt auf dem Weg zu einer gleichberechtigen Gesellschaft. Wer fragt, ob wir den Feminismus noch brauchen oder ob die Revolution bereits geschafft ist, dem liefert Margarete Stokowski eindeutige Antworten.

«Im Großen und Ganzen versuche ich, da Staub aufzuwirbeln, wo es eh schon dreckig ist. Also ungefähr das Gegenteil von dem, was von einer Polin in Deutschland erwartet wird, Zwinkersmiley.»

Stokowski schreibt engagiert, pointiert, persönlich. Auch das hat sie zu einer feministischen Identifikationsfigur ihrer Generation gemacht. ("Der Tagesspiegel")
Egal ob Chemnitz, #MeToo oder Gender-Klischees – Margarete Stokowskis Kommentare sind wegweisend. ("Emotion")
Die Spiegel-Online-Kolumnistin versammelt einige ihrer besten Text: geistreiche, angriffslustige und amüsante Diagnosen unserer Zeit. ("Der Spiegel")

Details

Verkaufsrang

12609

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.12.2019

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

320

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

12609

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.12.2019

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,7 cm

Gewicht

283 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-60669-4

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Ansprechend, klar und unverblümt!

Bewertung am 14.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach „Untenrum frei“, von dem ich restlos begeistert war, habe ich mich direkt auf Magarete Stokowskis zweites Buch gestürzt. Reizüberflutung ist der erste Begriff, der mir zu diesem Buch einfällt. Es fasst die besten bzw. aussagekräftigsten Kolumnen und Essays, die Margarete Stokowski für die Spiegel Online und die taz! geschrieben hat, zusammen. Gut geordnet und gruppiert bekommt man einen Einblick in die Gedanken der Autorin zu diversen Themen hat: Gewalt, Sexualität, Frauenkörper, Macht, Rechtspopulismus, Gleichberechtigung, Feminismus und und und.. . Ja, absolut lesenswert! Unbedingt lesen! . Ich habe den Fehler gemacht, das Buch zu schnell zu lesen - obwohl ich mir für meine Verhältnisse schon sehr viel Zeit dafür genommen habe. . Es sind sehr viele Themen, die kurz und prägnant angeschnitten werden. Themen, für die man vielleicht Vorbereitung braucht, definitiv aber Nachbereitung - sofern Interesse besteht. Vieles des Geschriebenen sollte man auf sich wirken lassen. Bei manchen Dingen brauchte ich - trotz der guten Aufbereitung der Autorin - noch Zusatzinformationen, um mir überhaupt Gedanken machen zu können. . Ein Buch, das viel bereit hält, viele Ungereimtheiten anspricht und wo für jeden was dabei ist. In diesem Falle: Leider. Ein Buch, das durch seine Vielzahl an Themen aber auch überfordert. Keine Lektüre für zwischendurch, mein Hirnschalz hat zwischendurch ordentlich gebrodelt. . Margarete Stokowskis Schreibstil ist wie gewohnt ansprechend, klar und unverblümt. Eine Frau, die weiß, was und wie sie schreibt, um sich Gehör zu verschaffen. . Fazit: Grandioses Buch, das die grauen Zellen zum Glühen bringt.

Ansprechend, klar und unverblümt!

Bewertung am 14.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach „Untenrum frei“, von dem ich restlos begeistert war, habe ich mich direkt auf Magarete Stokowskis zweites Buch gestürzt. Reizüberflutung ist der erste Begriff, der mir zu diesem Buch einfällt. Es fasst die besten bzw. aussagekräftigsten Kolumnen und Essays, die Margarete Stokowski für die Spiegel Online und die taz! geschrieben hat, zusammen. Gut geordnet und gruppiert bekommt man einen Einblick in die Gedanken der Autorin zu diversen Themen hat: Gewalt, Sexualität, Frauenkörper, Macht, Rechtspopulismus, Gleichberechtigung, Feminismus und und und.. . Ja, absolut lesenswert! Unbedingt lesen! . Ich habe den Fehler gemacht, das Buch zu schnell zu lesen - obwohl ich mir für meine Verhältnisse schon sehr viel Zeit dafür genommen habe. . Es sind sehr viele Themen, die kurz und prägnant angeschnitten werden. Themen, für die man vielleicht Vorbereitung braucht, definitiv aber Nachbereitung - sofern Interesse besteht. Vieles des Geschriebenen sollte man auf sich wirken lassen. Bei manchen Dingen brauchte ich - trotz der guten Aufbereitung der Autorin - noch Zusatzinformationen, um mir überhaupt Gedanken machen zu können. . Ein Buch, das viel bereit hält, viele Ungereimtheiten anspricht und wo für jeden was dabei ist. In diesem Falle: Leider. Ein Buch, das durch seine Vielzahl an Themen aber auch überfordert. Keine Lektüre für zwischendurch, mein Hirnschalz hat zwischendurch ordentlich gebrodelt. . Margarete Stokowskis Schreibstil ist wie gewohnt ansprechend, klar und unverblümt. Eine Frau, die weiß, was und wie sie schreibt, um sich Gehör zu verschaffen. . Fazit: Grandioses Buch, das die grauen Zellen zum Glühen bringt.

Sehr ehrlich, aber mit Witz!

Bewertung aus Leipzig am 21.03.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein interessantes Buch mit Engagement und Humor geschrieben und stets ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Ich empfehle es sehr für jede*n Feminist*in, ob schon lange in der Thematik verstrickt oder frisch in dem Metier.

Sehr ehrlich, aber mit Witz!

Bewertung aus Leipzig am 21.03.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein interessantes Buch mit Engagement und Humor geschrieben und stets ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Ich empfehle es sehr für jede*n Feminist*in, ob schon lange in der Thematik verstrickt oder frisch in dem Metier.

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L. Kist

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Super!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Margarete Stokowski ist durch zahlreiche Kolumnen unter anderen aus der taz und Spiegel bekannt. In diesem Buch präsentiert sie eine Auswahl ihrer Essays - voller Denkanstöße, Rückblicke auf die Geschehnisse der letzten Jahre und erfrischend humorvollen Sticheleien. Es sind die persönlichen Erfahrungen einer Frau in einer patriarchalen Welt. Jedes Kapitel steht für sich – man kann es also wunderbar einfach mal nebenher und zwischendurch lesen, ohne je den Faden zu verlieren. Ein schönes Buch für jede*n Feminist*in
4/5

Super!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Margarete Stokowski ist durch zahlreiche Kolumnen unter anderen aus der taz und Spiegel bekannt. In diesem Buch präsentiert sie eine Auswahl ihrer Essays - voller Denkanstöße, Rückblicke auf die Geschehnisse der letzten Jahre und erfrischend humorvollen Sticheleien. Es sind die persönlichen Erfahrungen einer Frau in einer patriarchalen Welt. Jedes Kapitel steht für sich – man kann es also wunderbar einfach mal nebenher und zwischendurch lesen, ohne je den Faden zu verlieren. Ein schönes Buch für jede*n Feminist*in

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Stokowski ist ein Muss!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Margarete Stokowski ist eine absolute Queen, nicht nur im Bereich des Feminismus. "Die letzten Tage des Patriarchats" vereint verschieden Kolumnen, die sich mit unterschiedlichen Themen des Feminismus beschäftigen. Wer schon "Untenrum Frei" von ihr gelesen hat, sollte sich auch unbedingt dieses Buch anschauen!
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Stokowski ist ein Muss!

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Margarete Stokowski ist eine absolute Queen, nicht nur im Bereich des Feminismus. "Die letzten Tage des Patriarchats" vereint verschieden Kolumnen, die sich mit unterschiedlichen Themen des Feminismus beschäftigen. Wer schon "Untenrum Frei" von ihr gelesen hat, sollte sich auch unbedingt dieses Buch anschauen!

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