Der andere Himmel

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Roman

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Beschreibung


Geschichte, die unter die Haut geht: Behutsam und bewegend erzählt Renate Ahrensʼ Roman von einem dramatischen Flucht-Versuch aus der DDR in den 70er-Jahren, einer große Liebe und einer zweiten Chance.

Die bewegende Autobiografie des Schriftstellers Frank Hollmann sorgt in ganz Deutschland für Schlagzeilen, berichtet sie doch von einem dramatisch gescheiterten Flucht-Versuch aus der DDR in den 70er-Jahren. Den diversen Besprechungen und Experten-Runden kann irgendwann auch Irina Lohrisch nicht mehr aus dem Weg gehen, obwohl sie es nach Kräften versucht. Denn für Irina ist Frank nicht irgendein Schriftsteller, und er beschreibt nicht irgendeinen Flucht-Versuch – diese Geschichte ist ihre Geschichte, die Geschichte der Liebe ihres Lebens. Und das Zeugnis eines bitteren Verrats. Oder kann es mehr als nur eine Version von Wahrheit geben?

Die Hamburger Autorin Renate Ahrens besticht durch ihre schnörkellose und eindringliche Sprache mit einem Roman, der zutiefst bewegt. Wie schon in ihren Büchern »Das gerettete Kind« und »Alles, was folgte« wird auch in »Der andere Himmel« unsere jüngere Geschichte greifbar als das Schicksal einzelner Menschen.

"Unaufgeregt erzählt Renate Ahrens von einer Frau, die ein zweites mal alles aufs Spiel setzt." ("emotion")
"Wie bisher hat auch hier Ahrens ihr großes Talent bewiesen, uns in kristallklarer Sprache ein eindringliches Bild dieser Menschen vor Augen zu führen und anhand der sehr individuellen Situationen Licht auf das größere politische Geschehen zu werfen, unter dem die Gesellschaft in der DDR zu leiden hatte. Dieser Roman ist unterhaltsam, bedrückend, bewegend, tragisch und doch nicht ganz hoffungslos. Die Autorin hat offensichtlich gründlich recherchiert und es dadurch geschafft, die hier behandelte Problematik literarisch zu gestalten und die Geschichte des deutsch-deutschen Verhältnisses auf sehr persönlicher Ebene, und dies bei einem kontinuierlichen
Perspektivenwechsel von Vergangenheit und Gegenwart, zu thematisieren." ("TRANS-LIT2, Vol. XXVI")
"Ein zutiefst bewegender Roman, der neugierig macht auf ein Stück deutscher
Geschichte, das uns bis heute prägt." ("Osnabrücker Wissen")

Renate Ahrens wurde 1955 in Herford geboren, studierte Anglistik und Romanistik und war einige Jahre als Lehrerin tätig, bevor sie 1986 als freie Autorin zu arbeiten begann. Sie schreibt Romane, Kinderbücher und Theaterstücke. Nach Lebensstationen in Frankreich, Südafrika, Italien und Irland lebt sie heute mit ihrem Mann in Hamburg. Renate Ahrens ist Mitglied des P.E.N.-Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2019

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,9/12,8/2,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2019

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,9/12,8/2,5 cm

Gewicht

331 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52360-5

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Es konnte mich sehr gut unterhalten, 4,5 Sterne von mir

Bewertung aus Haselünne am 25.10.2019

Bewertet: eBook (ePUB)

Verlag: Knaur TB, Knaur eBook Erscheinungstermin: 01.10.2019 320 Seiten ISBN: 978-3-426-52360-5 (Taschenbuch) ISBN: 978-3-426-45354-4 (E-Book) Autorin: Renate Ahrens Geschichte, die unter die Haut geht: Behutsam und bewegend erzählt Renate Ahrensʼ Roman von einem dramatischen Flucht-Versuch aus der DDR in den 70er-Jahren, einer große Liebe und einer zweiten Chance. Die bewegende Autobiografie des Schriftstellers Frank Hollmann sorgt in ganz Deutschland für Schlagzeilen, berichtet sie doch von einem dramatisch gescheiterten Flucht-Versuch aus der DDR in den 70er-Jahren. Den diversen Besprechungen und Experten-Runden kann irgendwann auch Irina Lohrisch nicht mehr aus dem Weg gehen, obwohl sie es nach Kräften versucht. Denn für Irina ist Frank nicht irgendein Schriftsteller, und er beschreibt nicht irgendeinen Flucht-Versuch – diese Geschichte ist ihre Geschichte, die Geschichte der Liebe ihres Lebens. Und das Zeugnis eines bitteren Verrats. Oder kann es mehr als nur eine Version von Wahrheit geben? Die Hamburger Autorin Renate Ahrens besticht durch ihre schnörkellose und eindringliche Sprache mit einem Roman, der zutiefst bewegt. Wie schon in ihren Büchern »Das gerettete Kind« und »Alles, was folgte« wird auch in »Der andere Himmel« unsere jüngere Geschichte greifbar als das Schicksal einzelner Menschen. Zur Autorin Renate Ahrens wurde 1955 in Herford geboren, studierte Anglistik und Romanistik und war einige Jahre als Lehrerin tätig, bevor sie 1986 als freie Autorin zu arbeiten begann. Sie schreibt Romane, Kinderbücher und Theaterstücke. Nach Lebensstationen in Frankreich, Südafrika, Italien und Irland lebt sie heute mit ihrem Mann in Hamburg. Renate Ahrens ist Mitglied des P.E.N.-Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland. Nach ihrem Debüt „Der Wintergarten“, veröffentlichte Renate Ahrens „Zeit der Wahrheit“, „Fremde Schwestern“, „Ferne Tochter“, „Seit jenem Moment“, „Das gerettete Kind“ und „Alles, was folgte“. Meine Meinung Mich hatte der Klappentext ja direkt angesprochen, da ich mich für diese Zeit interessiere, da ich nur als Kind die Öffnung der Mauer mitbekommen habe, aber auch familiär keinerlei Bezug zur früheren DDR habe. Ich war direkt von Anfang an von Irinas Geschichte gefesselt. Sehr interessant fand ich die Erzählweise. Irina schwenkt in der Gegenwart dann immer in Gedanken in die Vergangenheit und man erfährt, wie es sich damals aus ihrer Sicht zugetragen hat. Mir ist bei diesem Roman nur nicht wirklich klar geworden, warum sie das alles ihrem Mann und ihrer Tochter verschweigt, denn von der Flucht wussten die beiden ja, nur von ihrem Begleiter nicht. Da dies ja war, bevor sie ihren Mann kennen gelernt hat, hätte sie zumindest davon erzählen können, auch wenn sie sich ihrer wahren Gefühle für Klaus nicht mehr klar war. Aber das handhabt ja jeder Mensch anders. Alles in allem kann ich aus meiner Sicht (in Westdeutschland geboren und aufgewachsen) eine klare Kauf- und Leseempfehlung aussprechen. Mich konnte Irinas Geschichte berühren und fesseln, daher sehr gut unterhalten. Es war nicht mein erstes Buch der Autorin und wird mit Sicherheit auch nicht das letzte Buch gewesen sein. Von mir bekommt dieser Roman sehr gute 4,5 Sterne. 4,5 von 5 Sternen Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Knaur Verlag Infos zur Autorin: ©Knaur Verlag Rezension: ©lenisveasbücherwelt.de Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt.de

Es konnte mich sehr gut unterhalten, 4,5 Sterne von mir

Bewertung aus Haselünne am 25.10.2019
Bewertet: eBook (ePUB)

Verlag: Knaur TB, Knaur eBook Erscheinungstermin: 01.10.2019 320 Seiten ISBN: 978-3-426-52360-5 (Taschenbuch) ISBN: 978-3-426-45354-4 (E-Book) Autorin: Renate Ahrens Geschichte, die unter die Haut geht: Behutsam und bewegend erzählt Renate Ahrensʼ Roman von einem dramatischen Flucht-Versuch aus der DDR in den 70er-Jahren, einer große Liebe und einer zweiten Chance. Die bewegende Autobiografie des Schriftstellers Frank Hollmann sorgt in ganz Deutschland für Schlagzeilen, berichtet sie doch von einem dramatisch gescheiterten Flucht-Versuch aus der DDR in den 70er-Jahren. Den diversen Besprechungen und Experten-Runden kann irgendwann auch Irina Lohrisch nicht mehr aus dem Weg gehen, obwohl sie es nach Kräften versucht. Denn für Irina ist Frank nicht irgendein Schriftsteller, und er beschreibt nicht irgendeinen Flucht-Versuch – diese Geschichte ist ihre Geschichte, die Geschichte der Liebe ihres Lebens. Und das Zeugnis eines bitteren Verrats. Oder kann es mehr als nur eine Version von Wahrheit geben? Die Hamburger Autorin Renate Ahrens besticht durch ihre schnörkellose und eindringliche Sprache mit einem Roman, der zutiefst bewegt. Wie schon in ihren Büchern »Das gerettete Kind« und »Alles, was folgte« wird auch in »Der andere Himmel« unsere jüngere Geschichte greifbar als das Schicksal einzelner Menschen. Zur Autorin Renate Ahrens wurde 1955 in Herford geboren, studierte Anglistik und Romanistik und war einige Jahre als Lehrerin tätig, bevor sie 1986 als freie Autorin zu arbeiten begann. Sie schreibt Romane, Kinderbücher und Theaterstücke. Nach Lebensstationen in Frankreich, Südafrika, Italien und Irland lebt sie heute mit ihrem Mann in Hamburg. Renate Ahrens ist Mitglied des P.E.N.-Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland. Nach ihrem Debüt „Der Wintergarten“, veröffentlichte Renate Ahrens „Zeit der Wahrheit“, „Fremde Schwestern“, „Ferne Tochter“, „Seit jenem Moment“, „Das gerettete Kind“ und „Alles, was folgte“. Meine Meinung Mich hatte der Klappentext ja direkt angesprochen, da ich mich für diese Zeit interessiere, da ich nur als Kind die Öffnung der Mauer mitbekommen habe, aber auch familiär keinerlei Bezug zur früheren DDR habe. Ich war direkt von Anfang an von Irinas Geschichte gefesselt. Sehr interessant fand ich die Erzählweise. Irina schwenkt in der Gegenwart dann immer in Gedanken in die Vergangenheit und man erfährt, wie es sich damals aus ihrer Sicht zugetragen hat. Mir ist bei diesem Roman nur nicht wirklich klar geworden, warum sie das alles ihrem Mann und ihrer Tochter verschweigt, denn von der Flucht wussten die beiden ja, nur von ihrem Begleiter nicht. Da dies ja war, bevor sie ihren Mann kennen gelernt hat, hätte sie zumindest davon erzählen können, auch wenn sie sich ihrer wahren Gefühle für Klaus nicht mehr klar war. Aber das handhabt ja jeder Mensch anders. Alles in allem kann ich aus meiner Sicht (in Westdeutschland geboren und aufgewachsen) eine klare Kauf- und Leseempfehlung aussprechen. Mich konnte Irinas Geschichte berühren und fesseln, daher sehr gut unterhalten. Es war nicht mein erstes Buch der Autorin und wird mit Sicherheit auch nicht das letzte Buch gewesen sein. Von mir bekommt dieser Roman sehr gute 4,5 Sterne. 4,5 von 5 Sternen Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Knaur Verlag Infos zur Autorin: ©Knaur Verlag Rezension: ©lenisveasbücherwelt.de Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt.de

Jede Wahrheit hat zwei Seiten....

katikatharinenhof am 28.09.2019

Bewertet: eBook (ePUB)

Irina wollte einst aus dem Osten fliehen, doch ihre Flucht ist missglückt. Die Haft hat bis heute Spuren in ihrem Leben hinterlassen, die sie tief geprägt haben. Keiner weiß, was damals wirklich passiert ist. Da entdeckt sie die Autobiografie von Frank Hollmann, dem Mann, der mit ihr die Flucht wagte. Doch seine Schilderungen sind nicht die Geschichte, die Irina erlebt hat. wie kann es sein, dass zwei Menschen, die das gleiche getan haben, zwei völlig unterschiedliche Geschichten daraus entwickeln ? Irina bleibt nur eine Möglichkeit - sie muss herausfinden, was damals wirklich passiert ist... "Der andere Himmel" erzählt die Lebensgeschichte von Irina, die nach einer missglückten Flucht aus dem Osten im Gefängnis Hohenschönhausen gebrochen wurde und diese Narben ein Leben lang behält. Gezeichnet von den Ereignissen hat sie es nie geschafft, ihrem Mann und ihrer Tochter zu erzählen, was damals wirklich geschehen ist. Die Autobiografie ihres damaligen Freundes wirft sie noch mehr aus der Bahn und ihre heimliche Reise zu ihm nach Italien soll endlich Klärung verschaffen. Die Autorin erzählt relativ unaufgeregt und mit manchmal recht knappen Sätzen, wie sich der Blickwinkel auf die Ereignisse verändert und lässt den Leser die zwei Seiten der Wahrheit erkennen. Es fehlt mir an Leidenschaft und Gefühl, die das Geschehene dem Leser nahe bringen, denn so, wie es Renate Ahrens hier rüberbringt, wirkt es fast nüchtern und rational erzählt. Irina und auch Frank können den Leser nicht emotional abholen und deswegen bleibt man leider außen vor, betrachtet die Geschichte wie durch eine Art Glaswand, die einen von den eigentlich ergreifenden und aufwühlenden Ereignissen fern hält. Die Sprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart sind leider nicht immer deutlich für den Leser erkennbar und so muss man immer sehr genau aufpassen, in welcher Zeitform man sich gerade befindet, um der Handlung folgen zu können. Nach und nach klärt sich auf, was damals wirklich geschehen ist und es ist deutlich zu spüren, dass die Arme der Stasi sehr langgewesen sind und auch 30 Jahre nach dem Mauerfall noch Schaden anrichten können, obwohl es diese Institution gar nicht mehr gibt.... Das offene Ende versöhnt leider auch nicht mit dem Buch, denn es lässt einfach zu viele Fragen ungeklärt im Raum stehen. Die Idee zum Roman ist richtig gut, bietet viel Potential für eine mitreißende Geschichte. Die Umsetzung scheitert aber an der sachlichen und nüchternen Erzählweise, die dem Buch den Wind aus den Segeln nimmt.

Jede Wahrheit hat zwei Seiten....

katikatharinenhof am 28.09.2019
Bewertet: eBook (ePUB)

Irina wollte einst aus dem Osten fliehen, doch ihre Flucht ist missglückt. Die Haft hat bis heute Spuren in ihrem Leben hinterlassen, die sie tief geprägt haben. Keiner weiß, was damals wirklich passiert ist. Da entdeckt sie die Autobiografie von Frank Hollmann, dem Mann, der mit ihr die Flucht wagte. Doch seine Schilderungen sind nicht die Geschichte, die Irina erlebt hat. wie kann es sein, dass zwei Menschen, die das gleiche getan haben, zwei völlig unterschiedliche Geschichten daraus entwickeln ? Irina bleibt nur eine Möglichkeit - sie muss herausfinden, was damals wirklich passiert ist... "Der andere Himmel" erzählt die Lebensgeschichte von Irina, die nach einer missglückten Flucht aus dem Osten im Gefängnis Hohenschönhausen gebrochen wurde und diese Narben ein Leben lang behält. Gezeichnet von den Ereignissen hat sie es nie geschafft, ihrem Mann und ihrer Tochter zu erzählen, was damals wirklich geschehen ist. Die Autobiografie ihres damaligen Freundes wirft sie noch mehr aus der Bahn und ihre heimliche Reise zu ihm nach Italien soll endlich Klärung verschaffen. Die Autorin erzählt relativ unaufgeregt und mit manchmal recht knappen Sätzen, wie sich der Blickwinkel auf die Ereignisse verändert und lässt den Leser die zwei Seiten der Wahrheit erkennen. Es fehlt mir an Leidenschaft und Gefühl, die das Geschehene dem Leser nahe bringen, denn so, wie es Renate Ahrens hier rüberbringt, wirkt es fast nüchtern und rational erzählt. Irina und auch Frank können den Leser nicht emotional abholen und deswegen bleibt man leider außen vor, betrachtet die Geschichte wie durch eine Art Glaswand, die einen von den eigentlich ergreifenden und aufwühlenden Ereignissen fern hält. Die Sprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart sind leider nicht immer deutlich für den Leser erkennbar und so muss man immer sehr genau aufpassen, in welcher Zeitform man sich gerade befindet, um der Handlung folgen zu können. Nach und nach klärt sich auf, was damals wirklich geschehen ist und es ist deutlich zu spüren, dass die Arme der Stasi sehr langgewesen sind und auch 30 Jahre nach dem Mauerfall noch Schaden anrichten können, obwohl es diese Institution gar nicht mehr gibt.... Das offene Ende versöhnt leider auch nicht mit dem Buch, denn es lässt einfach zu viele Fragen ungeklärt im Raum stehen. Die Idee zum Roman ist richtig gut, bietet viel Potential für eine mitreißende Geschichte. Die Umsetzung scheitert aber an der sachlichen und nüchternen Erzählweise, die dem Buch den Wind aus den Segeln nimmt.

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