Produktbild: Erbarmungsloser Herbst
Band 4

Erbarmungsloser Herbst Thriller

Aus der Reihe Akyl Borubaew
4

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.10.2019

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/12,3/3,3 cm

Gewicht

350 g

Auflage

1

Originaltitel

An Autumn Hunting

Übersetzt von

Sepp Leeb + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-00124-2

Beschreibung

Rezension

»Spannend!« ("SUPERillu")
»Callaghans Romane stehen eindeutig in der Tradition der Hard-Boiled-Krimis. [...] Callaghan bietet all das in einer schnörkellosen Sprache und mit viel Action.« ("Frankfurter Neue Presse")
»Der Brite Tom Callaghan legt hier wieder einmal einen stark atmosphärischen Thriller hin. Kirgisien und bangkok werden dem Leser spannend nahe gebracht.« ("Lebensart im Norden")
»Tom Callaghans Tetralogie mit dem kirgisischen Polizisten Akyl Borubaew findet mit ›Erbarmungsloser Herbst‹ einen würdigen Abschluss.« ("Die Glocke")
»Der Brite Tom Callaghan legt hier wieder einmal einen stark atmosphärischen Thriller hin. Kirgisien und Bangkok werden dem Leser spannend nahe gebracht.« ("Lebensart im Norden")
»Callaghans Romane stehen in der Tradition der Hard-Boiled-Krimis. […] Callaghan bietet all das in einer schnörkellosen Sprache und mit viel Action.« ("Oberhessische Presse")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.10.2019

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/12,3/3,3 cm

Gewicht

350 g

Auflage

1

Originaltitel

An Autumn Hunting

Übersetzt von

  • Sepp Leeb
  • Kristian Lutze

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-00124-2

Herstelleradresse

Atlantik Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
Deutschland
Url: www.hoca.de
Telephone: +49 40 441880
Fax: +49 40 44188202

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  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    05.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend!

    Inspektor Akyl Borubaew wird zu einer Drogentoten gerufen, doch er kann den Fall nicht bearbeiten, denn Michail Tynalijew, der Minister für Staatssicherheit, suspendiert ihn. Eigentlich ist dieser Roman der letzte Band einer Tetralogie (des sogenannten kirgisischen Quartetts), für mich ist es aber der erste der Reihe, den ich gelesen habe. Geschadet hat das nicht, denn es wird genug über Vorheriges erwähnt, dass ich den Roman verstehen, ihn sogar mit Vergnügen lesen konnte. Der Autor lässt Akyl selbst in Ich-Form erzählen, das passt hier sehr gut, da man mit ihm zusammen ein halsbrecherisches Abenteuer erlebt, das ihn immer wieder in tödliche Gefahr bringt, und mit einigen überraschenden Wendungen aufwartet. Akyl hat selbst einigen Dreck am Stecken, aber durchaus auch seine eigenen Moralvorstellungen, er kennt die Risiken, die er eingeht und kann sich wehren, sowohl mit Waffen als auch mit Köpfchen – erinnert sehr an die Hardboiled-Romane. Die anderen Charaktere sind teilweise sehr klischeehaft, aber immerhin treibt sich der Protagonist vor allem im Milieu organisierter Kriminalität herum. Die Bosse dagegen sind schon Typen für sich. Interessant ist auch Akyls Geliebte Saltanat, eine usbekische Agentin/Profikillerin. Es wundert bei diesem Charakterenensemble nicht, dass der Roman sehr brutal und blutig ist. Da dies aber zur Thematik passt, ist es soweit okay. Zudem ist der Roman sehr spannend, ein regelrechter Pageturner. Über Kirgisistan wusste ich bisher so gut wie nichts. Jetzt weiß ich einiges mehr, nicht nur aus dem Roman, ich habe über Akyls Heimatland auch gegoogelt. Aber nicht nur in diesem Land spielt der Roman, der Leser reist mit dem Protagonisten auch nach Thailand und Malaysia, und – ganz kurz – nach Usbekistan. Auch wenn ich die drei Vorgängerbände nicht kenne, konnte ich dem Roman problemlos folgen und hatte spannende Lesestunden. Der erste Band ist bereits bestellt. Für Zartbesaitete ist dieser Roman wohl nichts. Wer aber auch eher heftige (in Richtung hardboiled) Thriller liest, die, passend zur Thematik, auch Szenen mit Gewalt und Blut beinhalten, und zudem einmal in andere Länder schauen möchte, kann bedenkenlos zugreifen.

  • Miss.mesmerized

    5/5

    07.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Tom Callaghan – Erbarmungsloser Herbst

    Eine junge Frau wird tot aufgefunden. Akyl Borubaew, Inspektor der kirgisischen Mordkommission in Bischkek ahnt, dass dieser Fall alles andere als einfach werden wird, denn die scheinbar Drogensüchtige ist an einem neuen Stoff verstorben, um ein Vielfaches stärker als die bekannten Drogen. Aber lange hat er an diesem Fall nicht zu ermitteln, denn der Minister für Staatssicherheit entlässt ihn. Eine Kleinigkeit, passende Beweise für sein vermeintliches Fehlverhalten zu finden. Stattdessen bittet er ihn um eine ganz besondere Mission, die er undercover durchführen soll. Doch bevor es so weit kommt, erschießt Borubaew seinen Erzfeind und wird zum Staatsfeind Nummer 1. Schutz kann er ausgerechnet nur bei den Drogenbaronen der Region finden. Und so wird aus dem einstigen Vorzeigepolizisten der eifrige Diener der Unterwelt. Auch der vierte und scheinbar letzte Teil der Serie um den kirgisischen Inspektor erfüllt nicht nur die Erwartungen, sondern schließt die Handlung überzeugend ab. Borubaew sieht sich dieses Mal nicht nur einem Feind gegenüber, sondern wird gleichermaßen mit dem korrupten Polizeiapparat wie auch sich bekämpfenden Drogenkartellen konfrontiert. Dass er lebend aus der Nummer rauskommt, ist schon fast ein Wunder, aber daran hat er ja nicht alleine Anteil, ohne tatkräftige Unterstützung seiner Geliebten, der usbekischen Agentin Saltanat, die für nicht wenig Überraschung sorgt. Die Handlung ist ausgesprochen komplex und die Spannung wird durch die Erzählperspektive konstant hochgehalten. Man kann den Ich-Erzähler Borubaew nicht als unzuverlässigen Erzähler bezeichnen, er bietet keine Mehrdeutigkeiten, aber geschickte Auslassungen schaffen Lücken, die vielfältige Auslegungen zulassen und den Leser in die Irre führen und auf die falsche Fährte locken. Am Ende löst sich aber alles glaubwürdig und restlos auf und auch die Persönlichkeit der toten Drogensüchtigen wird aufgeklärt. Ein rundum clever konstruierter Thriller, der vor allem von seinem Protagonisten lebt, der mit Menschenkenntnis und Mut für die richtige Sache kämpft und sich einem - vermutlich leider sehr realistisch dargestellten – durch und durch korrumpierten Verwaltungsapparat und von Gaunern unterwanderten Gesellschaft gegenüber sieht.

  • Bewertung

    aus Mainz

    5/5

    07.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Eine junge Frau wird tot…

    Eine junge Frau wird tot aufgefunden. Akyl Borubaew, Inspektor der kirgisischen Mordkommission in Bischkek ahnt, dass dieser Fall alles andere als einfach werden wird, denn die scheinbar Drogensüchtige ist an einem neuen Stoff verstorben, um ein Vielfaches stärker als die bekannten Drogen. Aber lange hat er an diesem Fall nicht zu ermitteln, denn der Minister für Staatssicherheit entlässt ihn. Eine Kleinigkeit, passende Beweise für sein vermeintliches Fehlverhalten zu finden. Stattdessen bittet er ihn um eine ganz besondere Mission, die er undercover durchführen soll. Doch bevor es so weit kommt, erschießt Borubaew seinen Erzfeind und wird zum Staatsfeind Nummer 1. Schutz kann er ausgerechnet nur bei den Drogenbaronen der Region finden. Und so wird aus dem einstigen Vorzeigepolizisten der eifrige Diener der Unterwelt. Auch der vierte und scheinbar letzte Teil der Serie um den kirgisischen Inspektor erfüllt nicht nur die Erwartungen, sondern schließt die Handlung überzeugend ab. Borubaew sieht sich dieses Mal nicht nur einem Feind gegenüber, sondern wird gleichermaßen mit dem korrupten Polizeiapparat wie auch sich bekämpfenden Drogenkartellen konfrontiert. Dass er lebend aus der Nummer rauskommt, ist schon fast ein Wunder, aber daran hat er ja nicht alleine Anteil, ohne tatkräftige Unterstützung seiner Geliebten, der usbekischen Agentin Saltanat, die für nicht wenig Überraschung sorgt. Die Handlung ist ausgesprochen komplex und die Spannung wird durch die Erzählperspektive konstant hochgehalten. Man kann den Ich-Erzähler Borubaew nicht als unzuverlässigen Erzähler bezeichnen, er bietet keine Mehrdeutigkeiten, aber geschickte Auslassungen schaffen Lücken, die vielfältige Auslegungen zulassen und den Leser in die Irre führen und auf die falsche Fährte locken. Am Ende löst sich aber alles glaubwürdig und restlos auf und auch die Persönlichkeit der toten Drogensüchtigen wird aufgeklärt. Ein rundum clever konstruierter Thriller, der vor allem von seinem Protagonisten lebt, der mit Menschenkenntnis und Mut für die richtige Sache kämpft und sich einem - vermutlich leider sehr realistisch dargestellten – durch und durch korrumpierten Verwaltungsapparat und von Gaunern unterwanderten Gesellschaft gegenüber sieht.

  • Baerbel82

    5/5

    14.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Das letzte Abenteuer für Akyl…

    Das letzte Abenteuer für Akyl Borubaew „Erbarmungsloser Herbst“ ist das Finale der Tetralogie um den kirgisischen Inspektor Akyl Borubaew und hat mich begeistert, wie schon die Vorgänger. Doch worum geht es? Eine junge Frau hat sich offenbar den „Goldenen Schuss“ gesetzt. Bevor Borubaew ermitteln kann, wird er vom Minister für Staatssicherheit, Michail Tynalijew, vom Dienst suspendiert. Daraufhin erschießt Borubaew seinen Erzfeind und ist nun auf der Flucht… Es geht erneut um Drogen, Korruption und um Macht. Diesmal führt die Spur nach Bangkok. Dort trifft Borubaew auch auf seine Geliebte Saltanat, einer Killerin des usbekischen Geheimdienstes. Sie ist schwanger. „Erbarmungsloser Herbst“ hat alles, was einen guten Thriller ausmacht. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Wechselnde Perspektiven sorgen für Dynamik. Immer mal wieder finden sich Bezüge zu den Vorgängern, erscheinen alte Bekannte und Feinde. Die Realität in Zentralasien ist auf kluge Weise abgebildet, mit erschreckenden Einsichten in die dortige Gesellschaft. Ja, es ist ein hartes Buch und nichts für zartbesaitete Gemüter. Aber letzten Endes muss sich der Leser diesen Geschehnissen stellen. Inspektor Akyl Borubaew ist mir ans Herz gewachsen. Ich werde ihn vermissen. Nichtsdestotrotz bin ich gespannt auf Tom Callaghans nächstes Projekt. Fazit: Fulminanter Abschluss des Kirgisischen Quartetts. Ein Thriller mit Herzblut, der mich nachdenklich zurücklässt.

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