Produktbild: Die Kompassmacherin

Die Kompassmacherin Historischer Roman

4

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.02.2020

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/11,3/3,5 cm

Gewicht

304 g

Farbe

Lichtgrau / Mokka

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3590-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.02.2020

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/11,3/3,5 cm

Gewicht

304 g

Farbe

Lichtgrau / Mokka

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3590-3

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    05.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Das Geheimnis des Kompassmachers

    Katharina darf in der Werkstatt ihres Vaters eine Ausbildung zur Kompassmacherin machen. Doch kurz vor ihrer Meisterprüfung verschwindet ihr Vater und wird kurz darauf getötet. Er soll vorgehabt haben das Kompassgeheimnis, das die Stadt Nürnberg nicht verlassen darf, zu verraten. Katharinas Onkel der jetzt die Werkstatt leitet scheint nicht viel Interesse daran zu haben seine Nichte zur Prüfung anzumelden. Dann taucht der Kapitän Ludwig auf, dessen Vater als junger Mann mit Katharinas Vater bekannt war. Sein Auftreten sorgt für Unmut in der Stadt. Was ist damals passiert ? Ein mitreißender Roman über die Kunst des Kompassmacherin, Geheimnisse, Intrigen, Freundschaft und Liebe. Katharina will herausfinden was damals geschah und muss dabei feststellen, das sie nicht jedem trauen kann. Die Geschichte ist spannend erzählt und der Schreibstil lässt einen durch die Seiten fliegen. Katharina ist eine starke junge Frau, Ludwig ein Mann der sich nicht unterkriegen lässt. Es gibt tolle Nebencharaktere wie die Magd Magda und Ludwigs Freund Theo. Vor allem letzterer lockert die Geschichte durch seine lockere Art auf.

  • J. Kaiser

    4/5

    16.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend

    Der Einstieg erfolgt gleich schon spannend, da es den Mord an Katharinas Vater betrifft, und auch wenn man ihn als Verräter hinstellte, der das Kompassgeheimnis verraten wollte, so bewirkt die Begegnung mit dem Sohn des besten Freundes ihres Vaters gewisse Zweifel. Katharina setz alles daran, das Erbe antreten zu können, als ihr Vater stirbt. Doch nicht nur die Innung der Kompassmacher, sondern auch ihr eigener Onkel bemühen sich, dies zu verhindern. Man bedenke man schrieb das Jahr 1531. Ich war sehr gespannt, wie dieses Thema in dem Buch umgesetzt wird, denn gerade Frauen zu dieser Zeit hatten es schwer, akzeptiert und geachtet zu werden und gerade Männerhandwerke sollten auch in Männerhand bleiben. Ludwig und sein Freund Theo halten toll zusammen, unterstützen sich, sind aber auch immer für ein Späßchen zu haben, das lockert die ganze Geschichte etwas auf. Ich wurde mit der Geschichte nicht ganz warm. Deshalb von mir nur eine bedingte Leseempfehlung.

  • Dreamworx

    aus Berlin

    3/5

    08.04.2020

    eBook (ePUB 3)

    Die Kompassmacherin

    1531 Nürnberg. Katharina will in die Fußstapfen ihres Vaters treten und wie er Kompassmacherin werden. Ihr Vater hat sie immer unterstützt, doch fällt er einem Mord zum Opfer, der erst einmal vertuscht wird und ihn als angeblichen Verräter dastehen lässt, der das Kompassgeheimnis verraten wollte. Katharina versucht mit allen Mitteln, das Handwerk ihres Vaters fortzuführen, doch die Innung der Kompassmacher nimmt die junge Frau nicht ernst. Selbst ihr eigener Onkel stellt sich gegen sie. Ludwig, der Sohn eines alten Freundes ihres Vaters kommt ihr zu Hilfe, als Katharina gewahr wird, dass ihr Vater einem heimtückischen Mord erlegen ist. Gemeinsam versuchen sie zu ergründen, wer dahinter steckt und geraten dabei selbst in Gefahr, denn jemand will unbedingt verhindern, dass sie die Wahrheit aufdecken… Andrea Bottlinger hat mit „Die Kompassmacherin“ einen unterhaltsamen historischen Roman vorgelegt, der im Renaissance-Zeitalter beheimatet ist. Der Erzählstil ist locker-flüssig und macht es dem Leser leicht, ins 16. Jahrhundert abzutauchen, um den Protagonisten bei ihrem Abenteuer zu folgen. Die Autorin mischt vor historischem Hintergrund eine Liebesgeschichte mit einer spannenden Mördersuche. Die geschichtlichen Fakten sind in Dosen eingesetzt, allerdings wäre hier etwas mehr Ausführlichkeit wünschenswert gewesen. Wechselnde Perspektiven erhöhen die Spannung innerhalb der Handlung und stellen den Leser mal an die Seite von Katharina, mal Ludwig, während nach und nach das Geheimnis offenbart wird. Die damalige Rolle der Frau wird leider nur angedeutet und nicht weiter ausformuliert. Frauen waren zu jenen Zeiten nicht als Meisterin für ein Handwerk zugelassen, dies war ausschließlich Männern vorbehalten. Frauen durften damals auch nicht die Betriebe ihrer Ehemänner übernehmen, wenn diese vor ihnen starben. Sie mussten sich entweder einen neuen Mann suchen und den Betrieb übertragen oder aber verkaufen. Der Spannungslevel liegt bei dieser Geschichte im mittleren Bereich, da wäre mehr drin gewesen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und besitzen lebendige menschliche Züge, so der Leser ihnen gerne folgt. Katharina ist recht selbstbewusst, lässt sich nichts vormachen und steht für die Dinge ein, die ihr wichtig sind. Sie lässt sich nicht einschüchtern und geht den Dingen auf den Grund. Ludwig ist ein offener und fröhlicher junger Mann, der neben seiner Hilfsbereitschaft auch eine gesunde Neugier besitzt. Die Beziehung zu seinem Freund Theo ist eng, sie können sich immer aufeinander verlassen und nehmen das Leben, wie es kommt, immer mit einem Zwinkern in den Augen. Katharinas Magd Magda ist ihrer Herrin ebenfalls eng verbunden. „Die Kompassmacherin“ ist ein unterhaltsamer Roman, der für kurzweilige Lesestunden sorgt. Wer allerdings eine tiefgründige Geschichte vor gut recherchiertem historischem Hintergrund sucht, wird eher enttäuscht sein. Eingeschränkte Leseempfehlung.

  • Ascora

    3/5

    06.04.2020

    eBook (ePUB 3)

    Geheimnisse kommen irgendwann ans Licht

    Der Klappentext: „Nürnberg, 1531: Als ihr Vater stirbt, setzt Katharina alles daran, sein Erbe antreten zu können. Doch nicht nur die Innung der Kompassmacher, sondern auch ihr eigener Onkel bemühen sich, dies zu verhindern. Sie fürchten die Konkurrenz – und das ausgerechnet von einer Frau. Dann plötzlich kommt Katharina ein Gerücht zu Ohren, das den Tod ihres geliebten Vaters in ein ganz neues Licht rückt. Mit einem Mal muss sie sich fragen, wer ihre wahren Feinde sind und ob sie überhaupt noch jemandem trauen kann.“ Zum Inhalt: Katharina hat nur ein Ziel sie will Kompassmachermeisterin in Nürnberg werden. Ihr Vater hat sie bei diesem Traum unterstützt, doch der ist Tod, geflohen aus der Stadt und auf der Flucht gestorben. Und ihr Onkel, obwohl er etwas anderes zu ihr sagt, torpediert er ihr Vorhaben. Als der Sohn eines alten Freundes ihres Vaters in Nürnberg auftaucht, wachsen in Katharina Zweifel, dass die Umstände, die zum Tod ihres Vaters geführt haben wirklich so stattfanden. Hat ihr Vater wirklich das Geheimnis der Kompassherstellung verkaufen wollen? Oder war etwas anderes Schuld an seinem Tod? Der Stil: Die Autorin Andrea Bottlinger hat einen sehr angenehmen und leicht lesbaren Schreibstil. Erzählt wird in der 3. Person und man begleitet, mehr oder weniger abwechselnd die Hauptprotagonisten Katharina und Ludwig. Dadurch wird das Puzzle um die damaligen Ereignisse Stück für Stück zusammengesetzt und es entsteht auch eine gewisse Spannung, vor allem weil man auch immer wieder in die Irre geführt wird. Es geht hier zum einen um den Versuch einer Frau als Meisterin anerkannt zu werden, was in meinen Augen etwas zu schnell abgehandelt wurde, zum anderen um die Macht des Rugsamtes in Nürnberg, hier hätte ich mir mehr Informationen gewünscht und das dritte Thema, lasse ich hier jetzt mal außen vor, weil sonst zu viel verraten wird. Alles in allem muss ich aber leider sagen, dass alle drei Problematiken sehr viel Stoff liefern würden, aber alle zu wenig ausgearbeitet wurden. So ist es ein unterhaltsamer, historischer Roman, der sehr flüssig und angenehm zu lesen ist, aber der richtige Tiefgang fehlt. Mein Fazit: Angenehmer Schreibstil, sympathische Charaktere, interessante Ansätze, aber leider wurde das Potential nicht voll ausgeschöpft.

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    Christine Kais

    Thalia Salzgitter – BraWo Carree

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    5/5

    31.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Eine junge Frau kämpft um ihre Zukunft

    So rasant und spannend wie die Geschichte anfängt geht sie auch weiter. Gespickt mit historischen Fakten über das Leben der Handwerker in Nürnberg im 16. Jahrhundert, ist dieser Roman ein Buch, dass man bis zum Ende nicht mehr aus der Hand legt.

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