Ein Biest geht um in Kommissar Hausmanns beschaulichem Kleinstadtrevier. Ein Mann wird brutal ermordet und ausgeweidet. Das Mysteriöse an der Tat: Dem Opfer fehlt jegliches Körperfett. Hausmann steht vor einem Rätsel. Zugleich empfängt der Hobby-Alienjäger Henry mysteriöse Signale, die von Außerirdischen zu stammen scheinen.
Bald gibt es weitere Tote. Spuren führen zu einem hochgeheimen Labor. Treiben tatsächlich Aliens ihr Unwesen auf Erden oder hat sich der Mensch selbst einen neuen Fressfeind geschaffen, der skrupellos mordet?
Eine rasante Jagd zwischen Crime und Science-Fiction mit Mystery-Faktor und einer Portion Augenzwinkern.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
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Sind die Aliens gelandet? Ich liebe es wie Mikael Lundt seine Geschichten erzählt. Spannend, schräg und witzig. Ein ungewöhnlicher Mordfall, der die Frage aufwirft, WAS der Täter ist. Nach einem Menschen hört sich das ja nicht an. Und genau das vermuten auch die Hobby-Alienjäger um Henry. Endlich sehen sie sich in ihrer Theorie bestätigt. Es gibt ausserirdische Lebewesen auf der Erde! Ihre Stunde ist gekommen, sie machen sich voller elan auf die Suche nach dem Täter. Ein komischer Haufen Männer, mit verrückten Ideen und Ansichten. Durch sie wird der Kriminalfall, den Kommissar Hausmann bearbeitet, zum echten Thriller, der lustigen Art. So viele unterschiedliche, merkwürdige, einzigartige Charaktere machen diese ungewöhnlihe Geschichte zu einem echten Lesespaß!!!
Sophie
5/5
15.03.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein Buch wie „Fressfeind“ von…
Ein Buch wie „Fressfeind“ von Mikael Lund kann man nicht mehr aus der Hand legen, wenn man einmal mit dem Lesen angefangen hat. Daher die Empfehlung: Nicht spät am Abend mit dem Lesen anfangen, sonst wird es eine kurze Nacht! Dieser urkomische Roman begleitet eine Truppe glückloser Alien-Jäger und einen desillusionierten Polizeikommissar dabei, wie sie einer Reihe merkwürdiger Ereignisse auf die Spur zu kommen versuchen: Neben einer Reihe toter Tiere im Zoo und einem überfallenen Butterlaster hat es auch den Freund der etwas ruppigen Jacky erwischt, die nähere Auskunft geben kann – ein schuppiges Alien war es, und es scheint auf Fett aus zu sein! Die bunt zusammengewürfelte Truppe begibt sich schnurstracks in die Ermittlungen – dabei kommen ihnen ihre jeweiligen Spezialfähigkeiten zugute, die bloß der Rest der Welt nicht so recht anerkennen kann. Mit einer guten Portion Galgenhumor und sarkastischen Wortgefechten improvisieren sie sich durch den Fall und stolpern von einer Absurdität in die nächste. Mikael Lund ist hier ein WIRKLICH originelles, unfassbar witziges und nonstop spannendes Alien-Abenteuer gelungen. Wer „District 9“ mochte, wird „Fressfeind“ lieben!
Sophie
5/5
15.03.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein herrlich schräger Alien-Thriller, der vor trockenem Humor nur so strotzt
Ein Buch wie „Fressfeind“ von Mikael Lund kann man nicht mehr aus der Hand legen, wenn man einmal mit dem Lesen angefangen hat. Daher die Empfehlung: Nicht spät am Abend mit dem Lesen anfangen, sonst wird es eine kurze Nacht!
Dieser urkomische Roman begleitet eine Truppe glückloser Alien-Jäger und einen desillusionierten Polizeikommissar dabei, wie sie einer Reihe merkwürdiger Ereignisse auf die Spur zu kommen versuchen: Neben einer Reihe toter Tiere im Zoo und einem überfallenen Butterlaster hat es auch den Freund der etwas ruppigen Jacky erwischt, die nähere Auskunft geben kann – ein schuppiges Alien war es, und es scheint auf Fett aus zu sein!
Die bunt zusammengewürfelte Truppe begibt sich schnurstracks in die Ermittlungen – dabei kommen ihnen ihre jeweiligen Spezialfähigkeiten zugute, die bloß der Rest der Welt nicht so recht anerkennen kann. Mit einer guten Portion Galgenhumor und sarkastischen Wortgefechten improvisieren sie sich durch den Fall und stolpern von einer Absurdität in die nächste.
Mikael Lund ist hier ein WIRKLICH originelles, unfassbar witziges und nonstop spannendes Alien-Abenteuer gelungen. Wer „District 9“ mochte, wird „Fressfeind“ lieben!
Wuestentraum
5/5
06.03.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Kommissar Hausmann bekommt es…
Kommissar Hausmann bekommt es mit einem ganz verzwicktem Fall zu tun. Als ein Toter gefunden wird, der brutal ermordet und ausgeweidet aufgefunden wird, macht sich noch niemand sehr große Sorgen. Das Kuriose bei dem Mord ist, dass dem Mann jegliches Körperfett fehlt. Es folgen weitere tote Menschen und Tiere und Hausmann steht vor einem Rätsel. Denn der Hobby-Alienjäger Henry empfängt mysteriöse Signale, die von Außerirdischen stammen können. Und so ist die Frage, ob es sich bei dem Täter wirklich um ein Alien handelt oder um einen Menschen. Der Fall nimmt ungeahnte Formen an. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, obwohl ich anfangs etwas Schwierigkeiten hatte, in die Geschichte hineinzufinden. Aber dann ließ mich die Neugier nicht mehr los und ich wollte unbedingt wissen, was oder besser wer hinter allem steckt und habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen. Die Spannung stieg stetig und die Charaktere waren sehr speziell. Es trug sich nach und nach eine Ermittlergruppe zusammen, die ich so auch noch nicht gelesen hatte. Viele grundverschiedene Charaktere, die Gruppe die an Außerirdische und Aliens glaubt und sich auch oft stritt, war sehr witzig und hat dem ganzen viel Humor verliehen. Der Aufbau der Geschichte und das Thema haben mir super gefallen, ebenso wie das Ende. Auch die Mischung aus Kriminalfall, Science-Fiction und Mystery war einfach klasse. Dieses Buch hat mich wirklich begeistert und gefesselt. Fazit: Ein toller, spannender, humorvoller und verrückter Kriminalfall, der mir super gefallen hat. Absolute Leseempfehlung, vor allem für alle Science-Fiction-und Mystery-Fans.
Wauwuschel
5/5
03.03.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein Roman mit Action, der mir durch die kuriose Gruppe und die unvorhersehbarem Wendungen gut gefallen hat!
Ein unbekannter Mörder geht in der Stadt um und hinterlässt zerstückelte Leichen von Menschen und Tieren. Der Kommissar und eine Gruppe Alienjäger wollen herausfinden, ob es sich wirklich um ein Alien handelt oder aber um etwas ganz anderes.
Der Schreibstil ist einfach und gut zu verstehen, dabei wurde die Umgebung so detailliert beschrieben, dass man eine gute Vorstellung hatte und schon beinahe ein Actionfilm im Kopf lief. Dazu kommen die vielen verschiedenen Sichtweisen, wobei jede wichtige vorhanden ist und man von beinahe jeder Person die Gefühle und Gedanken kennt. Das ist am Anfang etwas chaotisch, aber es ist interessant, um einen Roman über Aliens und verschiedene Theorien verfolgen zu können. Jede Person ist speziell und das merkt man im Laufe des Romans auch.
Der Kommissar versucht den Fall aufzuklären, dabei bekommt er wenig bis keine Hilfe von seinem Vorgesetzten und muss gleich mehrere Morde in kürzester Zeit bewältigen. Trotzdem hat er seinen Humor nicht verloren und seine Art, für jede Möglichkeit offen zu sein, gefällt mir. Dadurch ist er auch bereit, an Aliens zu glauben, denn die grausamen Morde und der Tathergang können keine Menschen begangen haben. Dabei wurde nichts geschönt und jede blutige und kämpferische Einzelheit beschrieben. Es ist nicht sehr dramatisch und ich kam damit gut zurecht. Der Roman ist sozusagen ein Krimi zusammen mit etwas von einem Thriller und Science Fiction, was eine explosive Mischung ergibt. Zu keiner Minute ließ die Spannung nach, denn es kamen immer mehr tote Lebewesen und Ungeklärtheiten hinzu.
Dabei war das kurioseste nicht einmal das Monster, welches die Stadt terrorisiert, sondern die Gruppe von Menschen, die an die Existenz von Außerirdischen glauben und um jeden Preis einen finden wollen. Dafür haben sie ein Gerät gebaut, welches Signale auffängt, womit sie von Mord zu Mord zur Polizei zur weiteren Suche wandern. Es sind recht seltsame Gestalten, an die man sich erst gewöhnen muss, denn sie haben eine komische Art von Humor und eine andere Denkweise. Außerdem streiten sie häufig, was eine lustige Lockerung der dramatischen Ereignisse ist, weil es immer wieder amüsant ist mit anzusehen, wie sie sich in die Haare kriegen. Da wäre zum einen ist da Henry, der eine Frau und ein Kind macht und gegen den Wunsch seiner Ehefrau auf Alien Suche geht. Er ist noch einer der intelligenteren der Gruppe und gibt des Öfteren den Ton an. Trotz der Gefahr kümmert er sich um gefährdete Menschen und vor allem seine Familie ist ihm wichtig. Dennoch wagt er sich zusammen mit den anderen auf illegales Gebiet und sie verletzen so manches Gesetz. Außerdem gibt es Pfitzmann, der ebenso alles für die Alien Suche geben würde, wie Breeze und Salbe. Sie haben alle drei ihre Eigenheiten, geben aber interessante und weiter bringende Beiträge hinzu und begeben sich auch für ihren Glauben an das Außerirdische in Gefahr. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viel die Gruppe herausbekommt, ohne das Monster auch nur gesehen zu haben, dabei klingt alles ziemlich logisch. Weitere Mitglieder, die eine wichtige Rolle spielen, kommen später hinzu. Nach einer Atempause folgt die nächste Jagd nach Hinweisen und mit jedem Hinweis kommen sie der Lösung ein Stück näher. Auch ich konnte mitdenken und mit raten, wer für die Morde verantwortlich ist, wobei man als Leser über mehr Informationen verfügt, weil man auch beim "Feind" dabei ist und es durch das Kombinieren nur noch spannender wird.
Immer neue Entwicklungen zeigen sich und durch hinzukommende Personen und seltsame Geschehnisse fesselt einen der Roman enorm und ich habe ihn in einem Rutsch durchgelesen. Das Thema an sich mit der Alien Jagd im Zusammenhang mit den Morden ist nichts neues und hätte an sich auch keine Chance im Geschäft. -ACHTUNG SPOILER- Aber es ist nicht nur das und man merkt schon in der Mitte, dass etwas besonderes vor sich geht und es nicht nur eine plumpe Verfolgung von Außerirdischen ist, sondern viel mehr Logik und etwas Wissenschaft dahinter steckt, als man glaubt. -ACHTUNG SPOILER- Erst das macht den Roman zu einem Phänomen, welches man nicht aus der Hand legen kann.
Alles in allem kann ich den Roman auf jeden Fall weiter empfehlen, vor allem für Fans von Unwirklichem in Verbindung mit Action, Humor und Krimi!
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