Produktbild: Die Kräutersammlerin
Band 1

Die Kräutersammlerin Historischer Schwarzwaldkrimi

Aus der Reihe Die Kräutersammlerin
19

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.08.2019

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

13,5/20,4/3 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Hellblau / Dunkelgrün

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0637-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.08.2019

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

13,5/20,4/3 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Hellblau / Dunkelgrün

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0637-8

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

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  • labelloprincess

    5/5

    30.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    spannendes Buch

    Das Cover passt perfekt zum Genre. Es fängt die Atmosphäre des Romans hervorragend ein und stimmt auf die Handlung ein. Obwohl historische Romane normalerweise nicht zu meinen bevorzugten Genres gehören, hat mich Die Kräutersammlerin von der ersten Seite an gepackt. Die Geschichte entwickelt von Beginn an eine spannende Atmosphäre, sodass ich das Buch überraschend schnell gelesen habe. Ich wurde bis zum Schluss bestens unterhalten und keineswegs enttäuscht. Besonders gut gefallen hat mir der angenehme und flüssige Schreibstil von Heidrun Hurst. Die wechselnden Perspektiven sorgen zusätzlich für Spannung und geben einen abwechslungsreichen Einblick in die Ereignisse. Dadurch wollte ich immer wissen, wie es weitergeht. Auch die Charaktere sind sehr gelungen gezeichnet. Sie wirken authentisch und entwickeln im Laufe der Geschichte viel Tiefe. Gleichzeitig schafft es die Autorin, das Setting der damaligen Zeit lebendig und glaubwürdig darzustellen. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein. Die historische Atmosphäre ist greifbar, ohne dabei die Handlung zu überlagern. Ich habe beim Lesen die ganze Zeit mitgerätselt und mitgefiebert. Immer wieder gab es neue Wendungen, die die Geschichte interessant gehalten haben und dafür sorgten, dass die Spannung bis zum Ende erhalten blieb. Dieses hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Es rundet die Geschichte stimmig ab und hinterlässt ein zufriedenes Gefühl, ohne überhastet zu wirken. Insgesamt ist Die Kräutersammlerin ein fesselnder historischer Roman mit sympathischen Figuren, einer atmosphärischen Kulisse und einer spannenden Handlung. Auch Leserinnen und Leser, die – wie ich – normalerweise eher selten zu diesem Genre greifen, könnten hier positiv überrascht werden. Ich vergebe 4,5 von 5 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    14.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend

    Ein toller Roman, eine starke Hauptperson, die sich alleine zu verteidigen kann. Spannend geschrieben. Dank der flüssigen Schreibweise habe ich viel historisches erfahren. Klare Leseempfehlung!

  • Mundolibris

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    01.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Meine Empfehlung

    Ich begleite Heidrun Hurst seit nunmehr 5 Büchern und Nummer 6 liegt auch schon bereit. Bisher konnte sie mich mit jedem ihrer Bücher voll und ganz zufriedenstellen, ja sogar begeistern. So auch mit der Kräutersammlerin, ein Buch welches nicht nur ein historischer Roman ist, sondern scheint es eher so als wäre dies ein Genremix. Auf der einen Seite ein historischer Krimi, auf der anderen ein mystischer Roman, fast schon ein Fantasyroman. Doch dies hat sie so fein miteinander verwoben, dass beide Genres eine harmonische Symbiose eingehen und so weder den Fan historischer Romane, noch den Fan von Fantasyromanen abschrecken. Beginnt die Story zunächst eher etwas ruhig und man könnte denken, dass es tatsächlich ein reiner historischer Roman sein könnte. Doch je weiter man in der Story vorankommt umso mehr steigt die Spannung es zeigt sich das Potential das in der Geschichte steckt. Wie man es von Heidrun Hurst kennt sind die Figuren sehr plastisch und real beschrieben. Die Figuren der Autorin sind lebendig und man hat das Gefühl neben ihnen zu stehen und alle Abenteuer mit ihnen zu erleben. Großartig auch dieses Mal wieder die Dialoge, die immer wieder für Begeisterung bei mir sorgen. Sehr schön sind auch die Schauplätze beschrieben, so real, dass man sich durchaus dort zurecht finden würde. Für einen Leser wie ich es bin, der gerne mal mitermittelt, hat Heidrun Hurst immer wieder geschickte Wendungen eingefügt, die es nahezu unmöglich machen die oder den Täter vor der letzten Seite herauszufinden. Das ist ganz großes Kino, so muss ein spannender Roman geschrieben sein und ich freue mich schon heute auf die Lektüre ihres neuen Werkes „Die Pestheilerin von Straßburg“. Insgesamt komme ich für diesen Roman auf die Höchstwertung 5 von 5 Sternen sowie eine Leseempfehlung.

  • Petra Sch.

    aus Gablitz

    5/5

    07.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnder Schwarzwaldkrimi mit viel Lokalkolorit und einer sympathischen, starken Protagonistin

    4,5 Sterne Kurz zum Inhalt: Schiltach im Schwarzwald, 1343: Die Kräutersammlerin und Heilerin Johanna findet im Wald eine junge Frau, die offensichtlich von Wölfen getötet wurde. Doch das Mädchen hat noch weitere Verletzungen, die nicht zu Wolfsbissen passen. Johanna bittet Lukas, den jungen Flößer, der in sie verliebt ist, um Rat. Doch es taucht ein weiteres Opfer auf, und Johannas Nachforschungen werden lebensgefährlich für sie. Haben die Leprosen, die zurückgezogen im Wald leben, etwas damit zu tun? Oder der Mönch Pius, der abgeschieden in einer Höhle im Wald lebt? Und warum kommt der fahrende Spielmann Clewin immer wieder nach Schiltach zurück? Meine Meinung: Dieser historische Schwarzwald-Krimi kommt eher ruhig daher; trotzdem ist die Spannung immer da, denn man möchte wissen, was mit den jungen Mädchen passiert ist, und warum. Und man fiebert so auch immer sehr mit Johanna mit; vor allem, als sie dann selbst in Lebensgefahr gerät! Das junge Wolfsmädchen Ida ist sehr mysteriös, aber Johannas Verhalten ihm gegenüber ist sehr sozial, und man hofft natürlich, dass alles zum Guten kommt. Heidrun Hurst hat es vortrefflich geschafft, dass die handelnden Personen polarisieren. Entweder man mag sie (Johanna, Lukas und auch Johannas Freundin Elen) oder eben nicht (Schultheiß Lenz, der nicht hilfsbereit ist, oder Clewin, der meiner Meinung nach gegenüber Johanna zu aufdringlich ist, auch wenn er anscheinend alle mit seinem Charme verzaubert). Heidrun Hurst hat hervorragend recherchiert, und man fühlt sich mitten in die damalige Zeit zurückversetzt. Johanna hat es als allein lebende, selbständige junge Frau sehr schwer, denn damals war es mit den Rechten der Frauen ja noch nicht weit her - Frauen mussten verheiratet sein. Nicht nur die landschaftlichen Gegebenheiten sind anschaulich beschrieben, sondern auch die damaligen Berufe, Lebensumstände und das soziale Leben. Und natürlich Johannas Wissen um Kräuterheilkunde, das Heilen von Verletzungen und nicht zuletzt sogar Operationen (da musste ich mich einmal sehr gruseln, so anschaulich und lebensecht war das beschrieben!) Die Auflösung war für mich ebenso überraschend wie auch entsetzlich und in die damalige Zeit passend - zum Glück gibt es so etwas in der heutigen Zeit nicht mehr! (dafür hat die Menschheit nun andere furchtbare Eigenheiten...) Das Cover passt auch richtig toll zum Titel: wabernder Nebel über dem düsteren Schwarzwald. Fazit: Gut recherchierter historischer Krimi mit einer sympathischen, starken Protagonistin. Hat mich sehr gut unterhalten und in eine lange vergangene Zeit entführt; ich vergebe 4,5 Sterne.

  • Petra Sch.

    aus Gablitz

    5/5

    07.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnder Schwarzwaldkrimi…

    Fesselnder Schwarzwaldkrimi mit viel Lokalkolorit und einer sympathischen, starken Protagonistin 4,5 Sterne Kurz zum Inhalt: Schiltach im Schwarzwald, 1343: Die Kräutersammlerin und Heilerin Johanna findet im Wald eine junge Frau, die offensichtlich von Wölfen getötet wurde. Doch das Mädchen hat noch weitere Verletzungen, die nicht zu Wolfsbissen passen. Johanna bittet Lukas, den jungen Flößer, der in sie verliebt ist, um Rat. Doch es taucht ein weiteres Opfer auf, und Johannas Nachforschungen werden lebensgefährlich für sie. Haben die Leprosen, die zurückgezogen im Wald leben, etwas damit zu tun? Oder der Mönch Pius, der abgeschieden in einer Höhle im Wald lebt? Und warum kommt der fahrende Spielmann Clewin immer wieder nach Schiltach zurück? Meine Meinung: Dieser historische Schwarzwald-Krimi kommt eher ruhig daher; trotzdem ist die Spannung immer da, denn man möchte wissen, was mit den jungen Mädchen passiert ist, und warum. Und man fiebert so auch immer sehr mit Johanna mit; vor allem, als sie dann selbst in Lebensgefahr gerät! Das junge Wolfsmädchen Ida ist sehr mysteriös, aber Johannas Verhalten ihm gegenüber ist sehr sozial, und man hofft natürlich, dass alles zum Guten kommt. Heidrun Hurst hat es vortrefflich geschafft, dass die handelnden Personen polarisieren. Entweder man mag sie (Johanna, Lukas und auch Johannas Freundin Elen) oder eben nicht (Schultheiß Lenz, der nicht hilfsbereit ist, oder Clewin, der meiner Meinung nach gegenüber Johanna zu aufdringlich ist, auch wenn er anscheinend alle mit seinem Charme verzaubert). Heidrun Hurst hat hervorragend recherchiert, und man fühlt sich mitten in die damalige Zeit zurückversetzt. Johanna hat es als allein lebende, selbständige junge Frau sehr schwer, denn damals war es mit den Rechten der Frauen ja noch nicht weit her - Frauen mussten verheiratet sein. Nicht nur die landschaftlichen Gegebenheiten sind anschaulich beschrieben, sondern auch die damaligen Berufe, Lebensumstände und das soziale Leben. Und natürlich Johannas Wissen um Kräuterheilkunde, das Heilen von Verletzungen und nicht zuletzt sogar Operationen (da musste ich mich einmal sehr gruseln, so anschaulich und lebensecht war das beschrieben!) Die Auflösung war für mich ebenso überraschend wie auch entsetzlich und in die damalige Zeit passend - zum Glück gibt es so etwas in der heutigen Zeit nicht mehr! (dafür hat die Menschheit nun andere furchtbare Eigenheiten...) Das Cover passt auch richtig toll zum Titel: wabernder Nebel über dem düsteren Schwarzwald. Fazit: Gut recherchierter historischer Krimi mit einer sympathischen, starken Protagonistin. Hat mich sehr gut unterhalten und in eine lange vergangene Zeit entführt; ich vergebe 4,5 Sterne.

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    Dorothea Bereswill

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    4/5

    28.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gut recherchierter, historischer...

    Ein gut recherchierter, historischer Schwarzwaldkrimi um eine sympathische junge Kräuersammlerin und einen dubiosen Mordfall. Für alle, die Lokalkolorit lieben.

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