Erläuterung der Ansätze zur Lösung des Demarkationsproblems
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
16.04.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
392 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668924666
Ein zentrales Problem der Wissenschaftsforschung ist die Abgrenzung zwischen Wissenschaft und Nicht-Wissenschaft. Bereits Platon beschäftigte sich damit, wie man die Wissenschaft von den sogenannten Pseudowissenschaften (Nicht-Wissenschaften) abgrenzen könne. Um eine einheitliche Definition von Kriterien zur Lösung des Demarkationsproblems zu erzeugen, versuchten sich viele Philosophen und Wissenschaftler - wobei das eine das andere nicht ausschließt - daran, allgemeingültige Methoden und Abgrenzungsmerkmale einzuführen. Stellt sich der einzelne vielleicht die Frage, inwiefern dieses Problem für das alltägliche Leben relevant ist, lässt sich diese Relevanz an einem Beispiel festhalten. Exemplarisch bietet sich der Blick auf die Pharma-Industrie an, wo die Wirksamkeit der Medikamente versucht wird auf mehr oder weniger wissenschaftliche Weise zu attestieren.
Es ist davon auszugehen, dass die Menschen darauf bestehen, dass bei der Entwicklung und Einführung von Medikamenten nur wissenschaftliche Methoden verwendet werden. Neben der Politik und Wirtschaft, wo Entscheidungen aus vermeintlich wissenschaftlichen Theorien und Methoden resultieren, sind Bereiche wie die Homöopathie und Esoterik weitere Anschauungsbeispiele für das Vorhandensein des Demarkationsproblems. Doch was unterscheidet Wissenschaft von Nicht-Wissenschaft?
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