Morphium, Mokka, Mördergeschichten
Inspector Nechyba Band 8

Morphium, Mokka, Mördergeschichten

Wien zur Zeit Joseph Maria Nechybas

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Beschreibung

Joseph Maria Nechyba, der Kult-Ermittler aus dem alten Wien, ganz persönlich: Als 13-jähriger Knabe, der einem Gespenst in den Maurer Weinbergen nachspürt und später als junger Polizeiagent bei der Eröffnung des Wiener Burgtheaters, wo er dem Prinzen von Wales als Leibwächter dient. Nechyba trifft einen genervten Sigmund Freud und verhaftet Wilhelm Kerl, den Betreiber des Café Landtmann.
Begleiten Sie Joseph Maria Nechyba durch das alte Wien sowie bei Ausflügen zur Basilika in Maria Taferl oder ins oststeirische Schloss Kapfenstein.

Details

  • Format

    ePUB

  • Kopierschutz

    Nein

  • Family Sharing

    Ja

  • Text-to-Speech

    Ja

  • Erscheinungsdatum

    30.07.2019

  • Verlag Gmeiner Verlag

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ePUB

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  • Erscheinungsdatum

    30.07.2019

  • Verlag Gmeiner Verlag
  • Seitenzahl

    279 (Printausgabe)

  • Dateigröße

    2502 KB

  • Auflage

    2020

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    9783839260425

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4/5

Kurzkrimis im alten Wien...

MissRose1989 aus Dresden am 13.07.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover des Buches ist etwas speziell, es gefällt sich nicht jedem, passt sich aber vom Aussehen her sehr gut in die anderen Bände der Nechyba-Saga mit ein. Es ist eben kein klassisches Buchcover. Gerhard Loibelsberger präsentiert in diesem Buch 13 Kriminalkurzgeschichten, die im Alten Wien um 1900 angelegt sind. Die Charaktere sind vor allem sehr gut in die Zeit eingepasst, auch das Wien in der Zeit sind gut widergespiegelt. Jede der 13 Geschichten hat einen anderen Handlungsort und so erleben wir viel von Wien, aber erleben auch immer wieder neue handelnde Charaktere, nur Joseph Maria Nechyba ist immer der Ermittler und bietet damit den Drehpunkt in den Geschichten. Ein weiterer elementarer Punkt in jeder Geschichte ist das Essen, das ist in jeder Geschichte mit eingebaut und teilweise sind es wirklich spannende Gerichte. Die Geschichten setzen sich zusammen aus realen und fiktiven Personen und so werden auch die Geschichten im Zeitraum zwischen 1873 bis 1917 zusammengetragen. Gerhard Loibelsberger hat einen schönen flüssigen Schreibstil, der sich sehr gut lesen lässt, auch fliessen immer wieder typisch wienerische Begriffe in seine Geschichten mit ein. Für alle, die damit nicht so vertraut sind, findet sich am Ende des Buches ein Glossar. Da wir in den 13 Geschichten immer wieder historischen Persönlichkeiten begegnen, ist deren Auflistung zu Beginn des Buches wirklich gut, so kann man nachlesen, wenn einem ein Erzbischof oder ein Name in der Geschichte nichts sagt, kann man da schnell nachschlagen. Fazit: Gerhard Loibelsberger hat eine kleine Sammlung von 13 kurzen Kriminalgeschichten geschrieben, die man sehr gut lesen kann und die sich stilistisch sehr gut in die Zeit einpassen und bei der man viel vom Wien um 1900 lernen kann. Der wienerischer Charme kommt auch in der Sprache zu tragen und auch davor muss man sich nicht fürchten, weil das Glossar hinten im Buch ist sehr aufschlussreich.

4/5

Kurzkrimis im alten Wien...

MissRose1989 aus Dresden am 13.07.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover des Buches ist etwas speziell, es gefällt sich nicht jedem, passt sich aber vom Aussehen her sehr gut in die anderen Bände der Nechyba-Saga mit ein. Es ist eben kein klassisches Buchcover. Gerhard Loibelsberger präsentiert in diesem Buch 13 Kriminalkurzgeschichten, die im Alten Wien um 1900 angelegt sind. Die Charaktere sind vor allem sehr gut in die Zeit eingepasst, auch das Wien in der Zeit sind gut widergespiegelt. Jede der 13 Geschichten hat einen anderen Handlungsort und so erleben wir viel von Wien, aber erleben auch immer wieder neue handelnde Charaktere, nur Joseph Maria Nechyba ist immer der Ermittler und bietet damit den Drehpunkt in den Geschichten. Ein weiterer elementarer Punkt in jeder Geschichte ist das Essen, das ist in jeder Geschichte mit eingebaut und teilweise sind es wirklich spannende Gerichte. Die Geschichten setzen sich zusammen aus realen und fiktiven Personen und so werden auch die Geschichten im Zeitraum zwischen 1873 bis 1917 zusammengetragen. Gerhard Loibelsberger hat einen schönen flüssigen Schreibstil, der sich sehr gut lesen lässt, auch fliessen immer wieder typisch wienerische Begriffe in seine Geschichten mit ein. Für alle, die damit nicht so vertraut sind, findet sich am Ende des Buches ein Glossar. Da wir in den 13 Geschichten immer wieder historischen Persönlichkeiten begegnen, ist deren Auflistung zu Beginn des Buches wirklich gut, so kann man nachlesen, wenn einem ein Erzbischof oder ein Name in der Geschichte nichts sagt, kann man da schnell nachschlagen. Fazit: Gerhard Loibelsberger hat eine kleine Sammlung von 13 kurzen Kriminalgeschichten geschrieben, die man sehr gut lesen kann und die sich stilistisch sehr gut in die Zeit einpassen und bei der man viel vom Wien um 1900 lernen kann. Der wienerischer Charme kommt auch in der Sprache zu tragen und auch davor muss man sich nicht fürchten, weil das Glossar hinten im Buch ist sehr aufschlussreich.

4/5

großartiger Wiener Humor

labelloprincess am 06.07.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover spricht mich persönlich leider gar nicht an. Aber man kann erkennen, dass das Buch zu einer Reihe gehört, was mir sehr gut gefällt. Der Schreibstil hat mich auf jeden Fall positiv überrascht. Ich bin sehr schnell vorangekommen und das Buch war auch recht flüssig zu lesen. Der Dialekt gefiel mit wahnsinnig gut. Die Übersetzungen habe ich (fast) nicht gebraucht. Ich musste mich manchmal erinnern, dass das Buch doch vor sehr vielen Jahren spielt. Beim Lesen dachte ich oft, dass es aufgrund der Redewendungen auch in der Gegenwart spielen könnte. Sehr viele davon werden auch heutzutage noch verwendet. Man kann die Entwicklung von Joseph Maria Nechyba miterleben. Im Buch gibt es mehrere kurze Geschichten über ihn, beginnend als kleiner Bub bis ins höhere Alter. Der trockene Wiener Humor kommt im Buch auf keinen Fall zu kurz. Manchmal kann ich Nechybas Gedanken und Handlungen aber nicht ganz vertreten, das macht bestimmt auch der zeitliche Unterschied. Das Buch überraschte mich mit seinem Inhalt doch sehr und es konnte mich durchwegs gut unterhalten. Ich vergebe dafür 4 von 5 Sterne.

4/5

großartiger Wiener Humor

labelloprincess am 06.07.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover spricht mich persönlich leider gar nicht an. Aber man kann erkennen, dass das Buch zu einer Reihe gehört, was mir sehr gut gefällt. Der Schreibstil hat mich auf jeden Fall positiv überrascht. Ich bin sehr schnell vorangekommen und das Buch war auch recht flüssig zu lesen. Der Dialekt gefiel mit wahnsinnig gut. Die Übersetzungen habe ich (fast) nicht gebraucht. Ich musste mich manchmal erinnern, dass das Buch doch vor sehr vielen Jahren spielt. Beim Lesen dachte ich oft, dass es aufgrund der Redewendungen auch in der Gegenwart spielen könnte. Sehr viele davon werden auch heutzutage noch verwendet. Man kann die Entwicklung von Joseph Maria Nechyba miterleben. Im Buch gibt es mehrere kurze Geschichten über ihn, beginnend als kleiner Bub bis ins höhere Alter. Der trockene Wiener Humor kommt im Buch auf keinen Fall zu kurz. Manchmal kann ich Nechybas Gedanken und Handlungen aber nicht ganz vertreten, das macht bestimmt auch der zeitliche Unterschied. Das Buch überraschte mich mit seinem Inhalt doch sehr und es konnte mich durchwegs gut unterhalten. Ich vergebe dafür 4 von 5 Sterne.

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