Ich bin der Rede wert

Inhaltsverzeichnis

Vorwort: Gedankenstriche

Teil 1
Der Weg in die Psychoanalyse

1. Kapitel
Meine Erfahrungen mit meinem Verhaltenstherapeuten

2. Kapitel
Anfangen

3. Kapitel
Ich: Unterschied bei Tag und bei Nacht

4. Kapitel
Im Haus meiner Kindheit

5. Kapitel
Gespenster

6. Kapitel
Das Ringen um Worte

7. Kapitel
Das empfindsame Kind

8. Kapitel
Meine ersten Erzählungen

9. Kapitel
Die Annäherung im Traum

10. Kapitel
Familiengeschichte

11. Kapitel
Impressionen vom Setting

Teil 2
Die Arbeit am Widerstand

12. Kapitel
Mutproben

13. Kapitel
Das »Loch im Bauch«

14. Kapitel
»Jugenddrama«: Die hilfreiche Metapher

15. Kapitel
»Schneekrise«

16. Kapitel
Entspannung

17. Kapitel
Analyse-Alltag

18. Kapitel
»Seine Hand«

19. Kapitel
Garzeit 50 Minuten

20. Kapitel
Schwimmen

21. Kapitel
Traumarbeit I

Teil 3
Die Bedeutung des Jugenddrama

22. Kapitel
Die Geschichte vom Höhlenmädchen

23. Kapitel
Die Belagerung

24. Kapitel
Die Gegenwärtigkeit

25. Kapitel
Die letzte Begegnung

26. Kapitel
Die Befreiung

Teil 4
Die Heilung des Selbst

27. Kapitel
Sich zu Hause fühlen

28. Kapitel
Lieben, ein Neubeginn

29. Kapitel
Familiäre Konflikte

30. Kapitel
Weinen ist besser als Selbstverletzung

31. Kapitel
Festtagsgefühle

32. Kapitel
Die passenden Worte

33. Kapitel
Verwirrung

34. Kapitel
Auf einem guten Weg

35. Kapitel
Die Seilschaft

Teil 5
Das Ende der Analyse und der Übergang vom Reden zum Schreiben

36. Kapitel
Der Analytiker zieht weg

37. Kapitel
Die Rosenbäumchen

38. Kapitel
Abenddialoge

39. Kapitel
Traumarbeit II

40. Kapitel
Durch den Fluss schwimmen

41. Kapitel
Der langsame Abschied

42. Kapitel
Haikus über ein Möbelstück

43. Kapitel
»Hm«

44. Kapitel
Analyseschätze

Nachträgliche Reflexionen

»Landkarte einer Psychoanalyse« mit Leseanleitung

Ich bin der Rede wert

Dialog über eine Psychoanalyse

Buch (Taschenbuch)

29,90 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2019

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

307

Maße (L/B/H)

21,1/14,9/2,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2019

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

307

Maße (L/B/H)

21,1/14,9/2,7 cm

Gewicht

433 g

Reihe

Forum Psychosozial

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2910-2

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Der steinige Weg zur Heilung

Samantha Faye aus Freihung am 01.09.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Annelie Sand ist ein Pseudonym einer offenbar bekannten Autorin, die dergestalt und natürlich nachvollziehbar ihre Identität und Privatsphäre schützen will.  Paul L. Janssen ist ein ebenso bekannter Psychotherapeut im Ruhestand, den jeder in psychiatrischen und psychoanalytischen Kreisen kennen dürfte. Hier wurde ein ganz und gar ungewöhnliches Objekt ursprünglich initiiert, wobei dieses Werk hier das außergewöhnliche Ergebnis ist.  Es ist die literarische Kollaboration zwischen Analysandin und Analyst, die komprimiert 400 Stunden Psychoanalyse wiedergeben.  Schließlich laborierte Annelie Sand an massiven Problemen, die ihren Ursprung in ihrer Kindheit und einem einschneidenden Trauma ihrer Jugend hatten. Alpträume war beileibe nicht das einzige Symptom, das ihr zusetzte.  Psychoanalyse polarisiert. Viele denken dabei noch an Freud und Jung. Dabei ist die Zeit seit damals ja nicht stehengeblieben. Diese Disziplin entwickelte sich auch weiter und was nachweislich bewährt ist und heilsam, kann man getrost beibehalten.  Sinn und Zweck dieses Buches ist nicht nur, daß die Autorin ebenfalls einen literarischen Abschluß erreichen wollte. Nein, sie und Herr Janssen traten hier nochmals in den ( schriftlichen ) interdynamischen Dialog. Sie konnten so nochmals ihre Perspektive auf den jeweils anderen erweitern und neue (verblüffende ) Erkenntnisse über das Gegenüber und sich selbst hinzugewinnen.  Außerdem ist dieses Buch ein sehr wertvoller Beitrag für jeden, der erwägt, eine Psychotherapie zu beginnen, um nicht eventuell eine Psychotherapie für ihn oder sie infrage käme. Das Buch bricht eine imposante Lanze für sie. Und ist dabei sehr überzeugend. Weckt die Neugier und Faszination, ist überraschend anders als Verhaltenstherapie und scheint durchaus wirksam zu sein. Für Annelie Sand jedenfalls wurde der nicht einfache Weg der Heilung initiiert.  Über Psychoanalyse werden Witze gerissen, sie wird belächelt, abgewertet. Es ist an der Zeit, sie wieder angemessen zu würdigen. Es ist natürlich kein einfacher Weg. Wie jede wirksame, gute, heilsame Psychotherapie ist es ein Weg des Schmerzes und der Tränen, aber ebenso der Freude und Hoffnung.  Schattenseiten werden selbstredend nicht ausgespart und lichte Seiten ebensowenig. Ein ausgewogenes Buch, das auch Poeme und Kurzgeschichten enthält.  Man erfährt die Sicht beider Seiten, was dem Buch eine große Authentizität verleiht, auch wenn es in der Hauptsache ihr Buch ist und er "nur" Co-Autor. Ihre Synergie jedoch erst macht dieses Werk zu einem solitär hellstrahlendem Leuchtturm in der finsteren Nacht.  Berührend, emotional, poetisch und es gibt einem unglaublich viel! Danke!!!!!

Der steinige Weg zur Heilung

Samantha Faye aus Freihung am 01.09.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Annelie Sand ist ein Pseudonym einer offenbar bekannten Autorin, die dergestalt und natürlich nachvollziehbar ihre Identität und Privatsphäre schützen will.  Paul L. Janssen ist ein ebenso bekannter Psychotherapeut im Ruhestand, den jeder in psychiatrischen und psychoanalytischen Kreisen kennen dürfte. Hier wurde ein ganz und gar ungewöhnliches Objekt ursprünglich initiiert, wobei dieses Werk hier das außergewöhnliche Ergebnis ist.  Es ist die literarische Kollaboration zwischen Analysandin und Analyst, die komprimiert 400 Stunden Psychoanalyse wiedergeben.  Schließlich laborierte Annelie Sand an massiven Problemen, die ihren Ursprung in ihrer Kindheit und einem einschneidenden Trauma ihrer Jugend hatten. Alpträume war beileibe nicht das einzige Symptom, das ihr zusetzte.  Psychoanalyse polarisiert. Viele denken dabei noch an Freud und Jung. Dabei ist die Zeit seit damals ja nicht stehengeblieben. Diese Disziplin entwickelte sich auch weiter und was nachweislich bewährt ist und heilsam, kann man getrost beibehalten.  Sinn und Zweck dieses Buches ist nicht nur, daß die Autorin ebenfalls einen literarischen Abschluß erreichen wollte. Nein, sie und Herr Janssen traten hier nochmals in den ( schriftlichen ) interdynamischen Dialog. Sie konnten so nochmals ihre Perspektive auf den jeweils anderen erweitern und neue (verblüffende ) Erkenntnisse über das Gegenüber und sich selbst hinzugewinnen.  Außerdem ist dieses Buch ein sehr wertvoller Beitrag für jeden, der erwägt, eine Psychotherapie zu beginnen, um nicht eventuell eine Psychotherapie für ihn oder sie infrage käme. Das Buch bricht eine imposante Lanze für sie. Und ist dabei sehr überzeugend. Weckt die Neugier und Faszination, ist überraschend anders als Verhaltenstherapie und scheint durchaus wirksam zu sein. Für Annelie Sand jedenfalls wurde der nicht einfache Weg der Heilung initiiert.  Über Psychoanalyse werden Witze gerissen, sie wird belächelt, abgewertet. Es ist an der Zeit, sie wieder angemessen zu würdigen. Es ist natürlich kein einfacher Weg. Wie jede wirksame, gute, heilsame Psychotherapie ist es ein Weg des Schmerzes und der Tränen, aber ebenso der Freude und Hoffnung.  Schattenseiten werden selbstredend nicht ausgespart und lichte Seiten ebensowenig. Ein ausgewogenes Buch, das auch Poeme und Kurzgeschichten enthält.  Man erfährt die Sicht beider Seiten, was dem Buch eine große Authentizität verleiht, auch wenn es in der Hauptsache ihr Buch ist und er "nur" Co-Autor. Ihre Synergie jedoch erst macht dieses Werk zu einem solitär hellstrahlendem Leuchtturm in der finsteren Nacht.  Berührend, emotional, poetisch und es gibt einem unglaublich viel! Danke!!!!!

eine wirklich interessante Erfahrung

Bewertung am 27.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem interessanten Buch geht es um den Dialog zwischen Annelie Sand und ihrem Psychoanalytiker. Die Frau besitzt ein Talent zu schreiben, was auch in dieses Buch einfließt. Die Anfänge der Therapie zeigen sehr gut nachvollziehbar auf, wie schwierig es ist, sich einem Fremden zu öffnen und die innersten Gefühle und Erlebnisse mitzuteilen. Das Buch zeigt den Weg, den Annelie Sand ging - ihr Haus der Kindheit mit seinen Gespenstern, das Jugenddrama und seine Zwänge, die inneren Widerstände und schließlich die Heilung und das Ende der Analyse, welches in diesem Dialog einen sehr schönen Eindruck bei mir hinterlassen hat. Das langsame akzeptieren des Analysten, die Aufarbeitung von Träumen und die Gedichte, die Annelie schrieb, zeigen den Mut sehr gut, den man benötigt, um diesen Weg zu gehen. Gemeinsam holen sie die Erinnerungen aus dem Nebel und bearbeiten die Auswirkungen der Konflikte mit den Eltern. Zu erleben, wie Annelie Sand allmählich echtes Vertrauen zum Analysten aufbaut und sich ihm öffnet, hat mich beeindruckt. Das Buch ist in mehrere Teile unterteilt, die Kapitel haben eine angenehme Länge und die Dialoge zwischen Analyst und Patientin sind gut zu lesen. Als ein Ziel habe ich aus dem Buch mitgenommen, dass man sich den Situationen stellen sollte, anstatt wegzulaufen und die Auswirkungen der Erfahrungen in die Gegenwart auch als Hilfe sehen kann. Das Cover zeigt die Karte einer Psychoanalyse - das finde ich sehr ansprechend. Den Weg der Protagonistin zu begleiten war für mich eine sehr interessante Erfahrung - ich gebe diesem Buch 5 Sterne.

eine wirklich interessante Erfahrung

Bewertung am 27.08.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem interessanten Buch geht es um den Dialog zwischen Annelie Sand und ihrem Psychoanalytiker. Die Frau besitzt ein Talent zu schreiben, was auch in dieses Buch einfließt. Die Anfänge der Therapie zeigen sehr gut nachvollziehbar auf, wie schwierig es ist, sich einem Fremden zu öffnen und die innersten Gefühle und Erlebnisse mitzuteilen. Das Buch zeigt den Weg, den Annelie Sand ging - ihr Haus der Kindheit mit seinen Gespenstern, das Jugenddrama und seine Zwänge, die inneren Widerstände und schließlich die Heilung und das Ende der Analyse, welches in diesem Dialog einen sehr schönen Eindruck bei mir hinterlassen hat. Das langsame akzeptieren des Analysten, die Aufarbeitung von Träumen und die Gedichte, die Annelie schrieb, zeigen den Mut sehr gut, den man benötigt, um diesen Weg zu gehen. Gemeinsam holen sie die Erinnerungen aus dem Nebel und bearbeiten die Auswirkungen der Konflikte mit den Eltern. Zu erleben, wie Annelie Sand allmählich echtes Vertrauen zum Analysten aufbaut und sich ihm öffnet, hat mich beeindruckt. Das Buch ist in mehrere Teile unterteilt, die Kapitel haben eine angenehme Länge und die Dialoge zwischen Analyst und Patientin sind gut zu lesen. Als ein Ziel habe ich aus dem Buch mitgenommen, dass man sich den Situationen stellen sollte, anstatt wegzulaufen und die Auswirkungen der Erfahrungen in die Gegenwart auch als Hilfe sehen kann. Das Cover zeigt die Karte einer Psychoanalyse - das finde ich sehr ansprechend. Den Weg der Protagonistin zu begleiten war für mich eine sehr interessante Erfahrung - ich gebe diesem Buch 5 Sterne.

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von Annelie Sand, Paul L. Janssen

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    Teil 1
    Der Weg in die Psychoanalyse

    1. Kapitel
    Meine Erfahrungen mit meinem Verhaltenstherapeuten

    2. Kapitel
    Anfangen

    3. Kapitel
    Ich: Unterschied bei Tag und bei Nacht

    4. Kapitel
    Im Haus meiner Kindheit

    5. Kapitel
    Gespenster

    6. Kapitel
    Das Ringen um Worte

    7. Kapitel
    Das empfindsame Kind

    8. Kapitel
    Meine ersten Erzählungen

    9. Kapitel
    Die Annäherung im Traum

    10. Kapitel
    Familiengeschichte

    11. Kapitel
    Impressionen vom Setting

    Teil 2
    Die Arbeit am Widerstand

    12. Kapitel
    Mutproben

    13. Kapitel
    Das »Loch im Bauch«

    14. Kapitel
    »Jugenddrama«: Die hilfreiche Metapher

    15. Kapitel
    »Schneekrise«

    16. Kapitel
    Entspannung

    17. Kapitel
    Analyse-Alltag

    18. Kapitel
    »Seine Hand«

    19. Kapitel
    Garzeit 50 Minuten

    20. Kapitel
    Schwimmen

    21. Kapitel
    Traumarbeit I

    Teil 3
    Die Bedeutung des Jugenddrama

    22. Kapitel
    Die Geschichte vom Höhlenmädchen

    23. Kapitel
    Die Belagerung

    24. Kapitel
    Die Gegenwärtigkeit

    25. Kapitel
    Die letzte Begegnung

    26. Kapitel
    Die Befreiung

    Teil 4
    Die Heilung des Selbst

    27. Kapitel
    Sich zu Hause fühlen

    28. Kapitel
    Lieben, ein Neubeginn

    29. Kapitel
    Familiäre Konflikte

    30. Kapitel
    Weinen ist besser als Selbstverletzung

    31. Kapitel
    Festtagsgefühle

    32. Kapitel
    Die passenden Worte

    33. Kapitel
    Verwirrung

    34. Kapitel
    Auf einem guten Weg

    35. Kapitel
    Die Seilschaft

    Teil 5
    Das Ende der Analyse und der Übergang vom Reden zum Schreiben

    36. Kapitel
    Der Analytiker zieht weg

    37. Kapitel
    Die Rosenbäumchen

    38. Kapitel
    Abenddialoge

    39. Kapitel
    Traumarbeit II

    40. Kapitel
    Durch den Fluss schwimmen

    41. Kapitel
    Der langsame Abschied

    42. Kapitel
    Haikus über ein Möbelstück

    43. Kapitel
    »Hm«

    44. Kapitel
    Analyseschätze

    Nachträgliche Reflexionen

    »Landkarte einer Psychoanalyse« mit Leseanleitung