Das heimliche Imperium

Das heimliche Imperium

Die USA als moderne Kolonialmacht

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.09.2019

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

720

Maße (L/B/H)

22,1/15,4/4,3 cm

Gewicht

847 g

Beschreibung

Rezension

Daniel Immerwahr ist ein mitreißender Erzähler, der bei allen schrecklichen Aspekten des Themas [...] immer wieder auch Witz und Ironie zeigt ("Heilbronner Stimme")
Die vorliegende Studie ist wegen ihrer Detailfülle und analytischen Schärfe ein unverzichtbarer Beitrag zur Entschlüsselung der dunklen Seiten der amerikanischen Kolonialpolitik. ("Das Historisch-Politische Buch")
ein gut lesbares und hochinformatives Werk ("Nürnberger Zeitung")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.09.2019

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

720

Maße (L/B/H)

22,1/15,4/4,3 cm

Gewicht

847 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

How to Hide an Empire. A History of the Greater United States

Übersetzer

  • Michael Bischoff
  • Laura Su Bischoff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397235-1

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Sieg auf ganzer Linie: Wie die USA die Geschichte fälschen

S.A.W aus Salzburg am 28.09.2019

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein amerikanischer Geschichtsprofessor erzählt amerikanische Geschichte einmal ganz anders als die US-Propaganda. Im 19. Jhdt. haben die USA ein Kolonialimperium errichtet, in welchem 135 Millionen Menschen beherrscht wurden. Im 20. Jhdt. haben sie mit allen Mitteln der Propaganda vertuscht, dass es dieses Imperium immer noch gibt: Alaska, Hawaii, Puerto Rico, Guam, Marianen, Virgin-Islands, Guantanamo - mit Ausnahme von Alaska und Hawaii sind das nach wie vor Kolonien ohne Wahlrecht und ohne amerikanische Bürgerrechte. Die meisten US-Amerikaner wissen nicht einmal, wo diese Länder liegen, geschweige denn, das es US-Kolonien sind. Sie glauben daher das offizielle Märchen vom Kampf um die Freiheit. Dazu kommen 800 US-Militärstützpunkte, die die ganze Welt als exterritorialer Besitz der USA überziehen. Nicht zu reden von den unzähligen weltweiten Interventionen von CIA und US-Großbanken. Den USA ist etwas gelungen, woran Großbritannien im 19. Jhdt gescheitert ist: die ganze Welt zu beherrschen, ohne dass die Welt das mitbekommt. Genial! Die USA waren von Anfang an ein imperialistischer Staat. Sie vertrieben 500 indigene Nationen und stahlen ihr Land. Von 5 Millionen Indianern um 1700 waren 1890 nur mehr 200.000 übrig, der Rest war bei Gewaltmärschen, Epidemien und Massakern gestorben oder ermordet worden. Bekanntestes Beispiel sind die Cherokee, die in den Appalachen eine blühende Nation mit Hauptstadt, Parlament, Verfassung, Plantagen und Wohlstand gegründet hatten. Präsident Jackson ließ sie 1830 ohne jeden Grund vertreiben und nach Oklahoma verschleppen. Jeder 2. Cherokee starb dabei. Nach wie vor leben in den USA 20 Millionen Nachkommen von schwarzen Sklaven als benachteiligte Einwohner 2. Klasse So schaut der amerikanische Traum von Freiheit aus. DAs Buch sollten alle Politik-Interessierten lesen. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von "1918. So hätte Deutschland den Krieg gewonnen und die Welt gerettet"

Sieg auf ganzer Linie: Wie die USA die Geschichte fälschen

S.A.W aus Salzburg am 28.09.2019
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein amerikanischer Geschichtsprofessor erzählt amerikanische Geschichte einmal ganz anders als die US-Propaganda. Im 19. Jhdt. haben die USA ein Kolonialimperium errichtet, in welchem 135 Millionen Menschen beherrscht wurden. Im 20. Jhdt. haben sie mit allen Mitteln der Propaganda vertuscht, dass es dieses Imperium immer noch gibt: Alaska, Hawaii, Puerto Rico, Guam, Marianen, Virgin-Islands, Guantanamo - mit Ausnahme von Alaska und Hawaii sind das nach wie vor Kolonien ohne Wahlrecht und ohne amerikanische Bürgerrechte. Die meisten US-Amerikaner wissen nicht einmal, wo diese Länder liegen, geschweige denn, das es US-Kolonien sind. Sie glauben daher das offizielle Märchen vom Kampf um die Freiheit. Dazu kommen 800 US-Militärstützpunkte, die die ganze Welt als exterritorialer Besitz der USA überziehen. Nicht zu reden von den unzähligen weltweiten Interventionen von CIA und US-Großbanken. Den USA ist etwas gelungen, woran Großbritannien im 19. Jhdt gescheitert ist: die ganze Welt zu beherrschen, ohne dass die Welt das mitbekommt. Genial! Die USA waren von Anfang an ein imperialistischer Staat. Sie vertrieben 500 indigene Nationen und stahlen ihr Land. Von 5 Millionen Indianern um 1700 waren 1890 nur mehr 200.000 übrig, der Rest war bei Gewaltmärschen, Epidemien und Massakern gestorben oder ermordet worden. Bekanntestes Beispiel sind die Cherokee, die in den Appalachen eine blühende Nation mit Hauptstadt, Parlament, Verfassung, Plantagen und Wohlstand gegründet hatten. Präsident Jackson ließ sie 1830 ohne jeden Grund vertreiben und nach Oklahoma verschleppen. Jeder 2. Cherokee starb dabei. Nach wie vor leben in den USA 20 Millionen Nachkommen von schwarzen Sklaven als benachteiligte Einwohner 2. Klasse So schaut der amerikanische Traum von Freiheit aus. DAs Buch sollten alle Politik-Interessierten lesen. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von "1918. So hätte Deutschland den Krieg gewonnen und die Welt gerettet"

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Andreas Koch

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Höchst interessant finde ich zu lesen, wie die USA ihr Einflussgebiet aufgebaut und erweitert haben. Auch dadurch ist die USA heute die stärkste Wirtschafts- und Militärmacht.
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