Produktbild: Die Schatten von Norderney
Artikelbild von Die Schatten von Norderney
Christian Hardinghaus

1. Die Schatten von Norderney

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Christian Hardinghaus

1. Die Schatten von Norderney

Die Schatten von Norderney Ebbe und Wut – mörderische Gezeiten

Gesprochen von
9
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Thomas Schmuckert

Spieldauer

6 Stunden und 28 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.05.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

94

Verlag

Xpub GmbH

Sprache

Deutsch

EAN

9783945703946

Beschreibung

Rezension

"Ein echter Hardinghaus - vielschichtig, undurchsichtig und bis zuletzt spannend!"

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Thomas Schmuckert

Spieldauer

6 Stunden und 28 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.05.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

94

Verlag

Xpub GmbH

Sprache

Deutsch

EAN

9783945703946

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  • Jochen Kretzmann

    5/5

    30.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Richtig gut geschrieben, sehr gut zu lesen und überraschend

    Ich hatte mir "Das Grab auf Norderney" für unseren Urlaub heruntergeladen.... Jedoch nicht damit gerechnet dass ich damit bereits nach 2 Tagen durch bin. Ich konnte meine Reader einfach nicht beiseite legen. Das Buch ist in einem klaren Stil geschrieben und lässt sich super lesen. Die Story ist sehr gut recherchiert und umgesetzt. Auch die Protagonisten machen Lust auf mehr. Ich werde mir so schnell wie möglich den nächsten Teil auf meinen Kindl laden. Wer jetzt erwartet hat mehr über das Buch zu erfahren....dem kann ich nur sagen, lest den Klappentext oder am besten direkt das Buch. Wer Küstenkrimis mag liegt hier genau richtig.

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    28.03.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Hexen - gibt's die?

    Carsten Kummer, seines Zeichens Kriminalhauptkommissar in Bremen, wird von seiner Ex-Geliebten Gesa, nach langen Jahren des Schweigens um Hilfe gebeten. Ihre gemeinsame Tochter Merle wurde tot aufgefunden und Gesa glaubt nicht an einen Selbstmord. Kummer, der von der Existenz (s)einer Tochter bislang keine Ahnung hatte, reist nach Norderney, um Erkundigungen einzuholen. Blöderweise kann er sich der erotischen Ausstrahlung Gesas wieder nicht entziehen. Der ermittelnde Beamte Gerd Rickmer glaubt nicht an Gesas Theorien bis eine weitere junge Frau ermordet aufgefunden wird. Henrieta ist rothaarig wie Gesa und Merle … Nun ist, wie man so schön sagt, die Kacke am Dampfen, weil es auch die eine oder andere Unaufmerksamkeit während der Ermittlungen gibt. Dem Inselsheriff Ingo Ahlers gelingt es immer wieder die Recherchen zu sabotieren. Haben er oder sein Sohn Hauke mit den Morden zu tun? Und was ist mit Marcel Kramer, dem sonderbaren Einsiedler und Archivar, der im verfallenen Leuchtturm wohnt? Über diesen gegenwärtigen Toten schwebt, wie eine dunkle Wolke, die Lebensgeschichte von Dortje Freding, jener rothaarigen Frau, die als Hexe verurteilt, sich 1544 mit einem gewagten Sprung ins offene Meer, dem Feuertod auf dem Scheiterhaufen entzog. Meine Meinung: Der Prolog mit seiner historischen Handlung lässt auf einen komplexen Krimi/Thriller schließen. Die Leser werden hier nicht enttäuscht. Christian Hardingshaus ist Meister (das passt gut zu den Hexen) der hintergründigen Spannungsliteratur. Nichts ist wie es scheint. Die verzeifelte, unverstandene Mutter Gesa manipuliert genauso wie der psychopathisch wirkende Dorfsheriff Ingo Ahlers. Dazwischen scheinen Gerd Rickmer und sein Team leicht überfordert. Carsten Kummer, Merles Vater, ist emotional aufgeladen und sollte eigentlich gar nicht ermitteln, denn seine Alleingänge verschlimmern die verworrene Situation nur noch mehr. Doch Rickmer braucht jeden Mann und so steigt die Spannung von Seite zu Seite. Gekonnt führt uns der Autor in die Irre. Er legt heiße Spuren, die dann recht bald erkalten. Der Showdown hat es in sich. Der schreibstil ist wie gewohnt flüssig und fesselt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite. Durch die genaue Beschreibung der Örtlichkeiten lässt sich die Insel beinahe ohne echte Ortskenntnis durchwandern. Ich konnte förmlich die Wellen rauschen hören und das Salz auf meinen Lippen spüren. Die Charaktere haben Ecken und Kanten. Besonders die Ermittler sind nicht fehlerlos. Sie wirken mitunter ein wenig überfordert, manchmal ist die Hierarchie nicht ganz klar und so kann sich Chemiker Balthasar Bärlein ein wenig über Gebühr in Szene setzen. Fans von Christian Hardinghaus kennen Bärlein bereits aus „Schlemihls Schatten“. Dort hat er mit seinem aufdringlichen Körpergeruch für Atemlosigkeit gesorgt, hier geht er den Leuten mit seinem überbordenden Deodorantverbrauch auf die Nerven. Ob es im nächsten Fall gelingt, Bärleins olfaktorische Beleidigungen für seine Umgebung, in Zaum zu halten? Ja, es wird einen bzw. hoffentlich mehrere neue Fälle geben, denn die Figur Carsten Kummer ist als Serienheld ausgelegt. Naja, vielleicht nicht als „Held“ im herkömmlichen Sinn, aber als Ermittler, der sein Schicksalpäckchen mit Bravour schleppt. Fazit: Ein fesselnder Serienauftakt, dem ich sehr gerne 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung gebe.

  • Bewertung

    aus Dessau-Roßlau

    5/5

    27.03.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung bis zur letzten Seite!

    Kripo-Kommissar Carsten Kummer wird von der Ex-Liebschaft Gesa gebeten, den angeblichen Selbstmord der gemeinsamen Tochter Merle zu untersuchen, von der er bis dato noch nicht einmal etwas wusste. Er reist nach Norderney und arbeitet mit den ermittelnden Kripo-Beamten zusammen, um den seltsamen Tod aufzuklären. Nach einem weiterem Mord ist klar: Ein Selbstmord kommt nicht infrage. Doch was hat Dortje damit zu tun, eine angebliche Hexe, die 1544 auf der Insel lebte? Nach einer historischen und vollkommen passenden Einführung steigt die Handlung in der Gegenwart direkt ein. Von der ersten Seite an fesselt das Buch. Der flüssige Schreibstil leitet einen zügig durch die Handlung, die mit zunehmend mysteriöseren Rätseln aufwartet. Eine genaue Ortskenntnis von Norderney sowie historische Recherchen lassen einen die Geschehnisse allzu real erscheinen. Beim Leser verdichte sich der Verdacht, dass die Hexe von damals noch immer ihr Unwesen treibt. Die schaurig dargestellten Morde sorgen für eine wohlige Gänsehaut, die allzu menschlich dargestellten Protagonisten sind einem trotz (oder vielleicht auch gerade wegen) ihrer Fehler sympathisch. Der Autor versteht es, geschickt Rätsel auszustreuen, die bei korrekter Interpretation Hinweise auf den wahren Mörder offenbaren (oder einen total in die Irre führen können). Dabei steigert er die Spannung von Kapitel zu Kapitel. Letztlich ist, wie so oft, nichts, wie es scheint! Auf jeden Fall ist das Buch auch eine sehr passende Lektüre für den nächsten Norderney-Urlaub! Auf eine Fortsetzung warte ich jetzt schon gespannt! Eine absolute Leseempfehlung von mir!

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    4/5

    04.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Flott zu lesen, spannend und mit ungewöhnlicher Thematik

    »Vor Kurzem erst habe ich herausgefunden, dass eine meiner frühesten Vorfahren eine Hexe mit dem schönen Namen Dortje war. Die hat im sechzehnten Jahrhundert auf Norderney gewohnt und wurde als Hexe verurteilt.« Über ihre Urahnin hätte Merle Onken besser geschwiegen. Ohnehin musste das rothaarige Mädchen auf Norderney unter ständigem Mobbing leiden, die erwähnte Vorfahrin lässt die letzten Hemmungen fallen, ihre Mitschüler unterziehen sie einer bizarren Hexenprobe. Als Merle zwei Tage später ertrunken an Land gespült wird, gehen alle von einem Selbstmord aus, auch die ermittelnde Polizei schließt schnell die Akte. Merles Mutter will sich damit nicht zufriedengeben, sie ist davon überzeugt, dass ihre Tochter ermordet wurde. In ihrer Not wendet sie sich an ihren Ex-Liebhaber Carsten Kummer, Hauptkommissar bei der Kripo Bremen und zudem – was er jetzt erst erfährt – der leibliche Vater von Merle. Als Carsten beginnt, sich auf Norderney umzuhören, stößt er schnell auf Ungereimtheiten. Und dann geschehen weitere Morde… Ein flott zu lesender und spannender Thriller war das! Zunächst erscheint der Fall für den Leser klar, je weiter man liest, desto mehr Überraschungen tauchen aber auf. Und die Auflösung fand ich sehr gelungen! Ein wenig hatte ich befürchtet, dass es zu übersinnlich wird, das war aber nicht der Fall, die Sage um die Hexe Dortje spukt gewissermaßen als Rahmenhandlung und zeigt ihre Auswirkungen in der Neuzeit. Gruselig waren die Morde, vor allem den zweiten empfand ich als ziemlich heftig. Bei den Charakteren sind einige interessante dabei, einige erschienen mir aber auch deutlich zu simpel gestrickt. Von den Ermittlern war mir leider nur Bärlein sympathisch, speziell zu Carsten Kummer fand ich noch gar keinen Zugang. Vielleicht entwickelt sich die Figur aber noch, der Schluss lässt vermuten, dass es weitere Fälle für ihn auf Norderney geben wird. Ich werde es herausfinden! Fazit: Flott zu lesen, spannend und mit ungewöhnlicher Thematik. Sollte eine Reihe draus werden, werde ich sie weiter verfolgen.

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    4/5

    18.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Hexengeschichten und Morde auf Norderney

    Auf Norderney wird eine Jugendliche tot aufgefunden. Alle glauben, dass Merle sich selbst das Leben genommen hat, doch ihre Mutter Gesa ist überzeugt, dass ein Mord dahintersteckt. Sie ruft Merles Vater zu Hilfe, der bisher noch gar nichts von seiner Tochter wusste. Carsten Kummer muss sich nun mit den Vorkommnissen auf Norderney auseinandersetzen und hat es bald auch mit den Mythen um eine Hexenverfolgung im Mittelalter zu tun. Dann gibt es eine weitere Tote… Geschickt verbindet der Autor Christian Hardinghaus einen Mordfall mit einer mythischen Geschichte um eine Hexe auf Norderney. Hinweise werden unauffällig platziert, so dass das Mitraten um den Mord sehr spannend wird. Mysteriös wird es, wenn die Protagonisten so überhaupt nicht einzuordnen sind. Einige überraschende Wendungen später jedoch erschließen sich wie von selbst alle Einzelheiten. Dabei habe ich mich vom Autor geschickt aufs Glatteis schicken lassen, im Nachhinein ist die Auflösung verblüffend einfach. Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung, ich warte schon gespannt auf die Fortsetzung. Für jeden Norderney-Besucher sollte das Buch im Gepäck liegen, es ist sicher noch ein besonderes Erlebnis, dies in der passenden Umgebung zu lesen.

Kundinnen und Kunden meinen

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