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Das Archiv der Träume Roman

16

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.10.2021

Verlag

Tropen

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,3/14,5/3 cm

Gewicht

495 g

Farbe

Dunkellila / Magenta

Auflage

1. Auflage 2021

Originaltitel

In the Dream House

Übersetzt von

Anna-Nina Kroll

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-50450-7

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

»Ein […] ehrliche[r], innovative[r] und mitleidlose[r] Erfahrungsbericht voller Dunkelheit und Schmerz, der gleichsam auch von Grauzonen und vom Überleben erzählt. […] Mit ihrem ‚Traumhaus‘ schreibt sich Carmen Maria Machado in die erste Riege queerer Autor*innen.« Isabella A. Caldart, ND – der Tag, 24. Februar 2022 ("nd")
»Trotz dem heiklen Thema ist Machados Sprache so geschmeidig und verspielt, dass man sich über jede neue Seite freut.« Julia Kohli, NZZ am Sonntag, 28. November 2021 ("NZZ am Sonntag")
»Herausgekommen ist ein ungewöhnliches, experimentelles Memoir: Machado fügt dem Archiv nicht nur eine wichtige neue Geschichte hinzu, sie tut dies auch in einer ästhetisch innovativen und überzeugenden Form.« Meike Stein, SR 2, 27. Oktober 2021 ("SR 2 KulturRadio")
»Vor allem aber hat Carmen Maria Machado mit diesem wunderbaren Buch dem Archiv unseres Wissens eine wichtige Seite hinzugefügt. Das ist, davon bin ich überzeugt, das Beste, was Literatur zu leisten vermag.« Jana Jordan, Schreiblust – Leselust, 04. Februar 2022 ("Schreiblust-Leselust")
»So ist ‚Das Archiv der Träume‘ ein mutiges persönliches Zeugnis und zugleich eine aufschlussreiche Meditation über das notwendige Scheitern autofiktionalen Erzählens.« Anja Kümmel, Sissymag.de, 19. Januar 2022 ("Sissymag")
»‚Das Archiv der Träume‘ ist ein aufwühlendes und klug erzähltes Buch, das sehr persönliche Einblicke gibt, trotzdem aber keinen Platz für Selbstmitleid oder unnötige Sentimentalität lässt.« Claudia Zawadil, City-Flyer, 04. Januar 2022 ("City-Flyer")
»[E]ine scharfsinnige Analyse und ein mutiges Selbstzeugnis.« Anja Kümmel, Siegessäule, 20. Dezember 2021 ("Siegessäule")
»Aufwühlende Geschichte, linear erzählt« Andrea Braunsteiger, Woman, 18. November 2021 ("WOMAN")
»Ein schauderhaft schönes Buch, samt amerikanischem Happyend als Draufgabe.« Sebastian Fasthuber, Falter, 17. November 2021 ("FALTER")
»[S]owohl emotional ergreifend als auch künstlerisch spannend.« Normix Hillemann, l-mag, November/Dezember 2021 ("L-Mag")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.10.2021

Verlag

Tropen

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,3/14,5/3 cm

Gewicht

495 g

Farbe

Dunkellila / Magenta

Auflage

1. Auflage 2021

Originaltitel

In the Dream House

Übersetzt von

Anna-Nina Kroll

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-50450-7

Herstelleradresse

Tropen
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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  • Buecherseele79

    5/5

    28.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Traumhaus wird Albtraum

    "Ich will ja, doch ich kann nicht, kann nicht, kann nun mal nicht. Was mir bis dato nicht klar war: Zwang ist Gift. Ist wahrhaft toxisch. Tag und Nacht, bis ich fortging, trank ich das Gift." (Seite 206) Carmen Maria Machado ist, in meinen Augen, hier ein sprachliches und aufwühlendes Meisterwerk gelungen. Carmen erzählt vom Archiv der Träume, von ihrem Traumhaus in verschiedenen Zuständen, Situationen und Begebenheiten. Ganz klar muss man sich auf dieses Buch einlassen können. Denn die Autorin schreibt mit Abstand, man merkt dass ihr das Geschehene noch sehr nahe geht, aber der Abstand ist, auf Grund der Geschichte, nötig. Auch zieht die Autorin Serien, Filme oder Märchen zu ihrer Geschichte hinzu, stellt Vergleiche an und lenkt die Blickwinkel auf verschiedene Punkte. Carmen ist homosexuell,merkt dies schon sehr früh, hat aber noch nicht ihren sicheren Platz im Leben gefunden. Sie hat Beziehungen mit Männern und Frauen bis sie beim Essen ihre Frau kennenlernt, ihre Frau für das Traumhaus. Zu Beginn sieht auch alles schön, neu, erotisch und frischverliebt aus. Bis die Zeichen sich plötzlich ändern und die Frau im Traumhaus zum persönlichen Albtraum für Carmen wird. Ohne Vorwarnung wird sie erniedrigt, zerdrückt zwischen Hass und Wegstossen und dann bekennender Liebe und Entschuldigung. Die Beziehung entwickelt sich toxisch und Carmen verliert alle ihre Bezugspunkte. Was bedeutet es in einer toxischen Beziehung zu sein? Wie verändert sich der eigene Körper, das Denken, Handeln und Fühlen? Wie leicht kann man gehen, loslassen, von vorne beginnen? Damit setzt sich Carmen auseinander. Aber nicht nur damit. Auch wie die Gesellschaft reagiert wenn Gewalt nicht sichtbar ist sondern die Psyche beeinflusst. Wie kann hier der Nachweis erbracht werden? Wie kann man sich gegen Vorurteile wehren und behaupten? Und vor allem- gibt es toxische Beziehungen in homosexuellen Kreisen? Wie ist hier die Aufklärung? Was wird geglaubt, was nicht? Wo besteht Handlungsbedarf? Was bedeutet es für die Community? Ein Buch was viele Fragen aufwirft, Licht in dunkle Ecken bringt und vielen Menschen, egal welcher Herkunft oder Sexualität aus der Seele spricht wenn es um toxische Beziehungen geht. Für mich ein klares Highlight und ein Augenöffner.

  • Bewertung

    5/5

    21.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Geschichte einer toxischen queeren Beziehung, die die Autorin selbst erlebt hat

    Carmen ist die Protagonistin dieser Geschichte. Es ist die Autorin selbst, Carmen Maria Machado, die sich hier in der Ich-Form (und manchmal auch im Du, zu sich selbst) offenbart, die ihre eigene erlebte toxische queere Beziehung mit uns Lesern teilt, ungeschönt, real und zutiefst persönlich. Eigentlich verläuft die Geschichte wie aus dem Lehrbuch, es gibt das Kennenlernen, diese herrliche neue Liebe, Partnerschaft auf Augenhöhe. Doch dann gibt es die ersten 'Vorfälle', die Aussetzer, das Leidtun, das sich Entschuldigen. Und dann geht es weiter, die Kräfte verschieben sich und wie kann es nur geschehen, aus Carmen wird eine nicht nur gedemütigte, sondern zutiefst verunsicherte, verletzte, die Schuld bei sich selbst suchende und sich selbst verachtende Person. Diesem Spiel, dem Treiben ihrer Partnerin zuzusehen, zu erleben, was diese Beziehung aus einem machen kann, dass ist richtig schwer und es kommt einem so unfassbar vor, dass Carmen nicht schon längst gegangen ist, um sich selbst zu retten. Das tut sie dann ja letztendlich doch, aber viel zu spät und der Weg zurück zu einem Menschen, der sich selbst wertschätzt und auch wieder Vertrauen zu anderen aufbauen kann, der ist lang und braucht viel Kraft. Die Autorin geht diesen Weg, findet zurück in ein 'normales' Leben und dieses Buch spielt dabei eine ganz große Rolle. Es ist wie eine Therapie und wo andere nicht zuhören wollen, ihre Leser tun es. Und die Art, wie Carmen ihr Erleben zum Ausdruck bringt, die sehr eigene elementare Sprache, dieses Zusammenführen zu Sätzen, die es eigentlich so gar nicht gibt und die doch genau das vermitteln, was in ihr in diesem Augenblick gerade geschieht, das ist vielleicht manchmal etwas befremdlich und vom Lesefluss her auch mühesam, aber für sie selbst muss es genau so sein. Und ich hoffe, viele Leser können das auch so annehmen und Carmen so durch ihre Geschichte begleiten. Ein sehr besonderes Buch über ein spezielles Thema, das in dieser Konstellation noch wenig Öffentlichkeit erfahren hat. Und so wie die Autorin selbst, hoffe ich, es hilft.

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    02.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine fantasievolle und facettenreiche literarische Aufarbeitung

    Carmen Maria Machado liefert in ihrem autobiografischen Roman “Das Archiv der Träume“ eine sehr offene, eigenwillige und detaillierte Aufarbeitung ihrer toxischen Beziehung zu ihrer Ex-Frau. Dabei findet sie eine überaus kreative Form: Sie gibt jedem ihrer Kapitel einen “Traumhaus”-Titel und setzt sich in diesen mal emotional, mal wissenschaftlich und mal popkulturell mit dem Eingeständnis auseinander, eine Beziehung geführt zu haben, die ihr nicht gut getan hat. Sehr eindringlich beschreibt sie, wie ihre Grenzen immer wieder und immer weiter überschritten wurden – und wie mühsam es war, sich aus diesem toxischen Verhältnis wieder zu lösen. So ist “Das Archiv der Träume” eine fantasievolle und facettenreiche literarische Aufarbeitung einer sehr persönlichen Erfahrung. Hut ab!

  • Sarah

    aus Chemnitz

    5/5

    01.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erschütternde Biographie

    In „Das Archiv der Träume“ nimmt uns Carmen María Machado in ihre Vergangenheit mit und erzählt ihre ganz persönliche Geschichte. Ihre Erfahrungen mit „der Frau aus dem Traumhaus“ gehen ans Herz und man fühlt praktisch die toxische Beziehung. Das Cover ist wunderschön und zeigt zwei Gesichter der selben Frau. Meiner Meinung nachbsymbolosiert es sehr gut das Erleben von sich selbst in einer gewalttätigen Beziehung, da man mitunter vergisst wer man wirklich ist. Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig. Alles passiert in kurzen Kapiteln, teilweise sehr abstrakt und scheinbar zusammenhanglos. Aber wie bei einem „Hausbau“ ergibt alles am Ende einen Sinn und das Konstrukt fliest zusammen. Denn nichts anderes ist das „Traumhaus“… ein Konstrukt aus Gedanken, Passagen, Anmerkungen, Geschehnissen, Wunschdenken. Wir werden von Anfang an mitgenommen und ich finde es bemerkenswert, wie im ersten Abschnitt das kennenlernen auf so liebevolle Art beschrieben wird. Weiterhin werden wir zu den ersten Vorkommnissen bis mitten hinein in die Gewalt geführt. Zum Abschluss erleben wir den Heilungsprozess und die Verabeitung des Geschehens mit. Die Erzählperspektive ist sehr häufig die Du-Form. Es erfolgt eine direkte Ansprache des Lesers und man wird so in die Geschichte gezogen. Teilweise fühlt es sich an, als ob man das Geschehene selbst erlebt. Gleichzeitig bringt die Autorin damit so viel Abstand wie möglich zwischen sich und ihre Geschichte. Es wird auch an anderen Stellen deutlich, dass die Autorin nach wie vor sehr an der Folgen dieser Beziehung leidet und sich beim Schreiben nicht zu sehr emotional darauf einlassen kann. So bezeichnet sie die gewalttätige Ex immer nur als „Frau aus dem Traumhaus“. Es erfolgt keine direkte Ansprache der Täterin, alles bleibt sehr abstrakt, fast unwirklich. Das Archiv an sich hat auch eine große sprachliche Bedeutung. Zum einen suggeriert es natürlich, dass alles was einem passiert irgendwo abgelegt wird und jederzeit abrufbar ist. Zum anderen spielt es auch darauf an, dass es anderen obliegt, was außerhalb des selbst archiviert wird. In diesem Zusammnhang ist es wichtig zu wissen, dass wir hier von einem Bericht von häuslicher Gewalt innerhalb einer queeren Beziehung erfahren. Der Tatbestand ist der gleiche wie in einer heterogenen Beziehung, auch der Ablauf, aber es kommt sehr wenig davon ans Tageslicht. Die Täter/innen werden sehr oft gedeckt, es wird vertuscht oder einfach nicht darüber gesprochen, da dies der Community schaden könnte. Dies macht es Betroffenen noch schwerer sich zu öffnen und dagegen vor zu gehen. Gerade bei lesbischen Beziehungen kommt erschwerend hinzu, dass der typische Täter oft als männlich dargestellt erscheint und man annimmt, dass es in Beziehungen unter Frauen so etwas wie Gewalt einfach nicht gibt, da diese in der Gesellschaft als das schwächere, friedliche Geschlecht gesehen werden. Gerade deshalb ist es wichtig, dass auch solche Geschichten erzählt werden. Das mit Tabus gebrochen wird. Ich jedenfalls finde es sehr mutig von der Autorin. Es ist wahrhaftig keine leichte Kost, literarisch anspruchsvoll, aber eine klare Leseempfehlung.

  • Sarah

    5/5

    01.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erschütternde Biographie In…

    Erschütternde Biographie In „Das Archiv der Träume“ nimmt uns Carmen María Machado in ihre Vergangenheit mit und erzählt ihre ganz persönliche Geschichte. Ihre Erfahrungen mit „der Frau aus dem Traumhaus“ gehen ans Herz und man fühlt praktisch die toxische Beziehung. Das Cover ist wunderschön und zeigt zwei Gesichter der selben Frau. Meiner Meinung nachbsymbolosiert es sehr gut das Erleben von sich selbst in einer gewalttätigen Beziehung, da man mitunter vergisst wer man wirklich ist. Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig. Alles passiert in kurzen Kapiteln, teilweise sehr abstrakt und scheinbar zusammenhanglos. Aber wie bei einem „Hausbau“ ergibt alles am Ende einen Sinn und das Konstrukt fliest zusammen. Denn nichts anderes ist das „Traumhaus“… ein Konstrukt aus Gedanken, Passagen, Anmerkungen, Geschehnissen, Wunschdenken. Wir werden von Anfang an mitgenommen und ich finde es bemerkenswert, wie im ersten Abschnitt das kennenlernen auf so liebevolle Art beschrieben wird. Weiterhin werden wir zu den ersten Vorkommnissen bis mitten hinein in die Gewalt geführt. Zum Abschluss erleben wir den Heilungsprozess und die Verabeitung des Geschehens mit. Die Erzählperspektive ist sehr häufig die Du-Form. Es erfolgt eine direkte Ansprache des Lesers und man wird so in die Geschichte gezogen. Teilweise fühlt es sich an, als ob man das Geschehene selbst erlebt. Gleichzeitig bringt die Autorin damit so viel Abstand wie möglich zwischen sich und ihre Geschichte. Es wird auch an anderen Stellen deutlich, dass die Autorin nach wie vor sehr an der Folgen dieser Beziehung leidet und sich beim Schreiben nicht zu sehr emotional darauf einlassen kann. So bezeichnet sie die gewalttätige Ex immer nur als „Frau aus dem Traumhaus“. Es erfolgt keine direkte Ansprache der Täterin, alles bleibt sehr abstrakt, fast unwirklich. Das Archiv an sich hat auch eine große sprachliche Bedeutung. Zum einen suggeriert es natürlich, dass alles was einem passiert irgendwo abgelegt wird und jederzeit abrufbar ist. Zum anderen spielt es auch darauf an, dass es anderen obliegt, was außerhalb des selbst archiviert wird. In diesem Zusammnhang ist es wichtig zu wissen, dass wir hier von einem Bericht von häuslicher Gewalt innerhalb einer queeren Beziehung erfahren. Der Tatbestand ist der gleiche wie in einer heterogenen Beziehung, auch der Ablauf, aber es kommt sehr wenig davon ans Tageslicht. Die Täter/innen werden sehr oft gedeckt, es wird vertuscht oder einfach nicht darüber gesprochen, da dies der Community schaden könnte. Dies macht es Betroffenen noch schwerer sich zu öffnen und dagegen vor zu gehen. Gerade bei lesbischen Beziehungen kommt erschwerend hinzu, dass der typische Täter oft als männlich dargestellt erscheint und man annimmt, dass es in Beziehungen unter Frauen so etwas wie Gewalt einfach nicht gibt, da diese in der Gesellschaft als das schwächere, friedliche Geschlecht gesehen werden. Gerade deshalb ist es wichtig, dass auch solche Geschichten erzählt werden. Das mit Tabus gebrochen wird. Ich jedenfalls finde es sehr mutig von der Autorin. Es ist wahrhaftig keine leichte Kost, literarisch anspruchsvoll, aber eine klare Leseempfehlung.

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    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

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    4/5

    30.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Archiv der Träume ist ein...

    Das Archiv der Träume ist ein außergewöhnliches Buch mit einem schwierigen Tabuthema. Ich würde fast nicht soweit gehen, es als Roman zu bezeichnen, weil der Aufbau so speziell und außergewöhnlich ist, dennoch wird klar, wie viel Talent Carmen Maria Machado hat.

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