Personalauswahlverfahren unter kritischem Blick der sozialen Validität und der Akzeptanz seitens des Bewerbers und der Führungskraft im Unternehmen
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
15.05.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
30 (Printausgabe)
Dateigröße
551 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668938427
Somit stellt sich die Frage, welche Verfahren zur Identifikation von Personal für die aktuellen Gegebenheiten am geeignetsten sind. Bei dieser Fragestellung darf jedoch der Blick auf die Bewerber nicht vernachlässigt werden. Denn bereits die Aufmachung des Auswahlprozesses kann einen positiven als auch negativen Effekt auf die Bewerber für das Unternehmen haben, welche das Bedürfnis nach Transparenz, Kontrolle, Informationen und Feedback aufweisen.
Ziel dieser Arbeit soll es sein, eine Antwort auf die soeben beschriebene Problemstellung zu finden und diese anhand eines beispielhaften Auswahlprozesses zu untersuchen.
Dafür wird zu Beginn im Kapitel zwei dieser Arbeit die Grundlage mit dem Anforderungsprofil für alle Personalauswahlverfahren gelegt. Anschließend werden verschiedene Personalauswahlverfahren im Kapitel drei anhand der Vor- und Nachteile beleuchtet und die Akzeptanz seitens des Bewerbers und seitens der Führungskraft hervorgehoben. Um die oben beschriebenen Bedürfnisse des Bewerbers dabei nicht zu vernachlässigen, wird die soziale Validität der Verfahren zusätzlich dargelegt. Im Kapitel vier folgt daraufhin die Beschreibung eines praktischen Auswahlverfahrens inklusive der Diskussion anhand der drei Gütekriterien Objektivität, Reliabilität und Validität. Die Objektivität misst die Unabhängigkeit der Ergebnisse vom Beobachter. Die Reliabilität beschreibt die Messgenauigkeit eines Verfahrens. Und "die Validität eines Tests gibt den Grad der Genauigkeit an, mit dem der Test das Merkmal misst, welches er vorgibt zu messen." Ihren Abschluss erhält diese Arbeit in Kapitel 5 mit einer zusammenfassenden Schlussfolgerung und einem Fazit.
In der vorliegenden Hausarbeit wurde aufgrund der besseren Lesbarkeit häufig die männliche Schreibweise verwendet, wenn eine geschlechtsneutrale Formulierung nicht möglich war. Selbstverständlich sind aber immer beide Geschlechter damit gemeint.
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