Die Seele des Bösen - Blutiger Hass
Band 19
Sadie Scott Band 19

Die Seele des Bösen - Blutiger Hass

Sadie Scott 19

eBook

3,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Eine Gruppe schwer bewaffneter Männer schießt auf der San Francisco Pride Parade um sich - ein Hassverbrechen gegen Schwule und Lesben, das zahlreiche Todesopfer fordert. Beinahe geraten auch Sadies beste Freundin Tessa und ihre Tochter Libby ins Kreuzfeuer, die zu den Besuchern des Festivals gehören. Zwei der Schützen können entkommen, ihr Anführer Wiley Turner wird festgenommen und darf auf keinerlei Gnade hoffen: Ihm droht die Todesstrafe. Bevor es jedoch zum Prozess gegen Turner kommt, ereignet sich ein dramatischer Zwischenfall am Campus der Universität in San José: Bis an die Zähne bewaffnete Männer haben Libbys Hochschule gestürmt und Studenten als Geiseln genommen. Als die Polizei einen Unterhändler schickt, weigern die Geiselnehmer sich, mit ihm zu sprechen und verlangen ausdrücklich nach Ex-FBI-Agentin Sadie. Sie soll die Behörden dazu bringen, Wiley freizulassen oder die Studenten sterben ...

Details

Verkaufsrang

12043

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

09.08.2019

Beschreibung

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ePUB

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Verkaufsrang

12043

Erscheinungsdatum

09.08.2019

Verlag

Via tolino media

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Dateigröße

1741 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783739452449

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Hybris

Bewertung aus Villingen-Schwenningen am 25.01.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Den Whitmans geht es gut. Libby genießt ihr Studentenleben und die damit verbundenen Freiheiten. Spontan entschließt sie sich zusammen mit Kieran , die San Francisco Pride zu besuchen. Aus einem Tag der Lebensfreude wird ein Tag der Trauer. Mitglieder der White Front richten ein Blutbad an. Glücklicherweise können die meisten Attentäter verhaftet werden. Alle atmen erleichtert auf bis zu dem Tag, an dem Sadies Welt auseinanderzubrechen droht. Entkommene Gesinnungsgenossen versuchen mit einer Geiselnahme in der Uni, die Libby besucht, die Inhaftierten freizupressen. Dazu ist jedes Mittel recht. Menschliche Grundwerte werden außer Kraft gesetzt. Dieses Mal schenkt mir die Autorin von der ersten Seite an ein Wechselbad der Gefühle aus atemloser Spannung und scheinbarer Ruhe. Allein der Anschlag auf die Parade war schon sehr emotional. Doch gerade als ich glaubte, es würde sich entspannen, geschieht die nächste unbegreifliche Tat - die Geiselnahme auf dem Unigelände. Das hat mich doppelt betroffen gemacht, weil fast zeitgleich der Amoklauf an der Heidelberger Uni in den Nachrichten war. Meiner Ansicht nach schildert die Autorin die verzweifelte Situation der Geiseln und die fieberhaften Versuche des FBI, das Leid zu beenden, sehr realistisch bis hin zu dem Kompetenzgerangel, ob Sadie, die nicht mehr zum FBI gehört, an den Verhandlungen beteiligt werden darf. Die Geiselnehmer selbst strotzen nur so vor Selbstgefälligkeit. Mit ihrer menschenverachtenden Hass gegenüber jedem, der nicht ihrem Weltbild entspricht, stellen sie sich selbst außerhalb der menschlichen Gemeinschaft. Als ich bereits dachte, die Handlung könne nicht mehr an Dramatik gewinnen, belehrt mich die Autorin wie so oft eines besseren. Leider sind die Verbrecher trotz ihrer Verblendung intelligent und haben eine weitere Möglichkeit ersonnen, die den Erfolg ihres Unternehmens garantieren soll und bringen Sadie damit an die Grenzen dessen, was sie emotional ertragen kann. Ich war im Verlaufe der Handlung oft so wütend und fühlte mich gleichzeitig so hilflos. Und ja, ich habe heftige Rachegefühle entwickelt, was für mich der beste Beweis ist, wie packend und realistisch geschrieben der Thriller ist.

Hybris

Bewertung aus Villingen-Schwenningen am 25.01.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Den Whitmans geht es gut. Libby genießt ihr Studentenleben und die damit verbundenen Freiheiten. Spontan entschließt sie sich zusammen mit Kieran , die San Francisco Pride zu besuchen. Aus einem Tag der Lebensfreude wird ein Tag der Trauer. Mitglieder der White Front richten ein Blutbad an. Glücklicherweise können die meisten Attentäter verhaftet werden. Alle atmen erleichtert auf bis zu dem Tag, an dem Sadies Welt auseinanderzubrechen droht. Entkommene Gesinnungsgenossen versuchen mit einer Geiselnahme in der Uni, die Libby besucht, die Inhaftierten freizupressen. Dazu ist jedes Mittel recht. Menschliche Grundwerte werden außer Kraft gesetzt. Dieses Mal schenkt mir die Autorin von der ersten Seite an ein Wechselbad der Gefühle aus atemloser Spannung und scheinbarer Ruhe. Allein der Anschlag auf die Parade war schon sehr emotional. Doch gerade als ich glaubte, es würde sich entspannen, geschieht die nächste unbegreifliche Tat - die Geiselnahme auf dem Unigelände. Das hat mich doppelt betroffen gemacht, weil fast zeitgleich der Amoklauf an der Heidelberger Uni in den Nachrichten war. Meiner Ansicht nach schildert die Autorin die verzweifelte Situation der Geiseln und die fieberhaften Versuche des FBI, das Leid zu beenden, sehr realistisch bis hin zu dem Kompetenzgerangel, ob Sadie, die nicht mehr zum FBI gehört, an den Verhandlungen beteiligt werden darf. Die Geiselnehmer selbst strotzen nur so vor Selbstgefälligkeit. Mit ihrer menschenverachtenden Hass gegenüber jedem, der nicht ihrem Weltbild entspricht, stellen sie sich selbst außerhalb der menschlichen Gemeinschaft. Als ich bereits dachte, die Handlung könne nicht mehr an Dramatik gewinnen, belehrt mich die Autorin wie so oft eines besseren. Leider sind die Verbrecher trotz ihrer Verblendung intelligent und haben eine weitere Möglichkeit ersonnen, die den Erfolg ihres Unternehmens garantieren soll und bringen Sadie damit an die Grenzen dessen, was sie emotional ertragen kann. Ich war im Verlaufe der Handlung oft so wütend und fühlte mich gleichzeitig so hilflos. Und ja, ich habe heftige Rachegefühle entwickelt, was für mich der beste Beweis ist, wie packend und realistisch geschrieben der Thriller ist.

Blutiger Hass

Bewertung aus Wünnewil am 19.01.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Eine Gruppe schwer bewaffneter Männer schießt auf der San Francisco Pride Parade um sich – ein Hassverbrechen gegen Schwule und Lesben, das zahlreiche Todesopfer fordert. Beinahe geraten auch Sadies beste Freundin Tessa und ihre Tochter Libby ins Kreuzfeuer, die zu den Besuchern des Festivals gehören. Zwei der Schützen können entkommen, ihr Anführer Wiley Turner wird festgenommen und darf auf keinerlei Gnade hoffen: Ihm droht die Todesstrafe. Bevor es jedoch zum Prozess gegen Turner kommt, ereignet sich ein dramatischer Zwischenfall am Campus der Universität in San José: Bis an die Zähne bewaffnete Männer haben Libbys Hochschule gestürmt und Studenten als Geiseln genommen. Als die Polizei einen Unterhändler schickt, weigern die Geiselnehmer sich, mit ihm zu sprechen und verlangen ausdrücklich nach Ex-FBI-Agentin Sadie. Sie soll die Behörden dazu bringen, Wiley freizulassen oder die Studenten sterben … Das Thema des Buches gefällt mir, der irrationale Hass gegen alles, was anders ist, wird sehr gut dargestellt und auch erklärt. Es wird beispielhaft aufgezeigt, wie schwierig es ist, mit solchen Menschen auf einer logischen bzw. auf irgendeiner Ebene zu argumentieren… Sadie wird als Unterhändlerin verlangt und muss gegen ihren Willen mit den Geiselnehmern verhandeln, man erfährt, wie zermürbend solche Verhandlungen sein können, und dass man sich über jeden noch so kleinen Erfolg freuen muss. Das wird sehr gut dargestellt und ich habe diese Abschnitte gerne gelesen. Wie gewohnt schnellt die Spannung gegen Ende des Buches hoch, als Sadie plötzlich einen ganz persönlichen Grund hat, die Geiselnahme gemäss Wunsch der Geiselnehmer zu Ende zu bringen. Etwas zu viel Platz nimmt für mich der Prozess gegen Ron ein. Gewisse Ereignisse aus dem vorherigen Teil der Reihe werden detailliert beschrieben, was für mich ein bisschen zu viel Wiederholung war und gut hätte kürzer ausfallen dürfen. Ansonsten aber eine gelungene Fortsetzung mit interessantem Thema.

Blutiger Hass

Bewertung aus Wünnewil am 19.01.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Eine Gruppe schwer bewaffneter Männer schießt auf der San Francisco Pride Parade um sich – ein Hassverbrechen gegen Schwule und Lesben, das zahlreiche Todesopfer fordert. Beinahe geraten auch Sadies beste Freundin Tessa und ihre Tochter Libby ins Kreuzfeuer, die zu den Besuchern des Festivals gehören. Zwei der Schützen können entkommen, ihr Anführer Wiley Turner wird festgenommen und darf auf keinerlei Gnade hoffen: Ihm droht die Todesstrafe. Bevor es jedoch zum Prozess gegen Turner kommt, ereignet sich ein dramatischer Zwischenfall am Campus der Universität in San José: Bis an die Zähne bewaffnete Männer haben Libbys Hochschule gestürmt und Studenten als Geiseln genommen. Als die Polizei einen Unterhändler schickt, weigern die Geiselnehmer sich, mit ihm zu sprechen und verlangen ausdrücklich nach Ex-FBI-Agentin Sadie. Sie soll die Behörden dazu bringen, Wiley freizulassen oder die Studenten sterben … Das Thema des Buches gefällt mir, der irrationale Hass gegen alles, was anders ist, wird sehr gut dargestellt und auch erklärt. Es wird beispielhaft aufgezeigt, wie schwierig es ist, mit solchen Menschen auf einer logischen bzw. auf irgendeiner Ebene zu argumentieren… Sadie wird als Unterhändlerin verlangt und muss gegen ihren Willen mit den Geiselnehmern verhandeln, man erfährt, wie zermürbend solche Verhandlungen sein können, und dass man sich über jeden noch so kleinen Erfolg freuen muss. Das wird sehr gut dargestellt und ich habe diese Abschnitte gerne gelesen. Wie gewohnt schnellt die Spannung gegen Ende des Buches hoch, als Sadie plötzlich einen ganz persönlichen Grund hat, die Geiselnahme gemäss Wunsch der Geiselnehmer zu Ende zu bringen. Etwas zu viel Platz nimmt für mich der Prozess gegen Ron ein. Gewisse Ereignisse aus dem vorherigen Teil der Reihe werden detailliert beschrieben, was für mich ein bisschen zu viel Wiederholung war und gut hätte kürzer ausfallen dürfen. Ansonsten aber eine gelungene Fortsetzung mit interessantem Thema.

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