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Band 1

Provenzalisches Blut Frankreich-Krimi

9

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.07.2019

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

300

Maße (B/H)

13,5/20,5 cm

Gewicht

346 g

Farbe

Dunkellila / Seidengrau

Auflage

1 Auflage Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50253-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.07.2019

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

300

Maße (B/H)

13,5/20,5 cm

Gewicht

346 g

Farbe

Dunkellila / Seidengrau

Auflage

1 Auflage Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50253-5

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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  • Bewertung

    aus Dübendorf

    5/5

    08.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr Empfehlenswert

    Die Ex-Polizistin Margeaux Surfin kann Gedanken lesen. Ihre Fähigkeit, Emotionen treffsicher über die Mimik zu entschlüsseln, macht dies möglich und verschafft ihr bei ihren Ermittlungen einen unschätzbaren Vorteil. Ihr letzter Einsatz als Kommissarin der Mordkommission Stuttgart, der zur Verhaftung des Seelenfängers führte, steckt ihr noch immer in den Knochen, darum gönnt sich Margeaux als Privatermittlerin in der Provence eine genussvolle Erholungspause. Doch dann scheint es so, als hole sie dieser Fall erneut ein und ihr ganz persönlicher Krimi beginnt. So muss sich mit ihrem deutsch-französischen Experten-Team auf die blutige Spur eines weiteren Seelenfängers begeben. Die Beschreibung der Gegend um Avignon ist perfekt. Man kann fast nicht mehr aufhören zu lesen. Beste Empfehlung.

  • dreamlady66

    4/5

    29.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Privatermittlerin erholt sich in der Provence

    (Inhalt, übernommen) Der fesselnde Auftakt zur Provence-Krimiserie rund um Mimikexpertin und Hobbyköchin Margeaux Surfin – mit jeder Menge Südfrankreich-Flair Die Ex-Polizistin Margeaux Surfin kann Gedanken lesen. Ihre Fähigkeit, Emotionen treffsicher über die Mimik zu entschlüsseln, macht dies möglich und verschafft ihr bei ihren Ermittlungen einen unschätzbaren Vorteil. Ihr letzter Einsatz als Kommissarin der Mordkommission Stuttgart, der zur Verhaftung des »Seelenfängers« führte, steckt ihr noch immer in den Knochen, darum gönnt sich Margeaux als Privatermittlerin in der Provence eine genussvolle Erholungspause. Doch dann scheint es so, als hole sie dieser Fall erneut ein und ihr ganz persönlicher Krimi beginnt. So muss sie sich mit ihrem deutsch-französischen Experten-Team auf die blutige Spur eines weiteren Seelenfängers begeben… Mit leckeren provenzalischen Rezepten der Autorin, die zum Nachkochen einladen! Zur Autorin: Deutschlands bekannteste Mimikautorin: Nicole de Vert ist eine deutsche Schriftstellerin. Ihren ersten Krimi um die "toughe" Margeaux schrieb sie schon mit 11 Jahren (mit Füller in ein A5 Schulheft!), doch erst nach über vier Jahrzehnten erfüllte sie sich ihren Wunsch Krimis zu veröffentlichen. Sie ist Trainerin, Coach und Fachbuchautorin und machte sich in den vergangenen Jahren einen Namen als Mimikexpertin. Lange Zeit hatte sie ein Haus in der Provence und ist daher mit der Region eng verbunden.Sie liebt gutes Essen, daher gibt es in jedem Buch auch tolle Rezepte. Dass sie ihr Erstlingswerk innerhalb kürzester Zeit bei Piper untergebracht hat, erfüllt sie mit Stolz. Band 2 erscheint noch in diesem Jahr, Band 3 und 4 in 2020. Ihre Bücher schreibt sie mit Blick auf's Meer in Agia Pelagia (Kreta). Gesamteindruck/Schreibstil/Fazit: Danke an die umtriebige Autorin, ebenso Francophile für dieses signierte Leseexemplar, ich freute mich! Die mir bis dato noch unbekannte Autorin hat einen flüssigen und gut lesbaren Schreibstil. Die Charaktere der Protagonisten sind bildlich und authentisch dargestellt. Auch die Handlungsorte wurden gut beschrieben und laden somit zum Besuch der Provence ein. Alles in allem ein aussergewöhnlich spannendes Buch. Abschliessend reihen sich die Verdachtsmomente der Ermittler zusammen, so dass die Ereignisse verständlich aufgeklärt werden konnten. Am Buchende wird der Leser mit diversen Rezepten aus der leckeren Provence-Küche verwöhnt, eine gute Idee! Krimi-Lesern kann ich diesen spannenden Plot als wirklich lesenswert gerne empfehlen und vergebe hierfür 4*.

  • Lunamonique

    aus Bremen

    2/5

    17.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    „Provenzalisches Blut“ von…

    „Provenzalisches Blut“ von Nicole de Vert bildet den Auftakt zur Frankreich-Krimireihe um Ex-Polizistin und Mimikexpertin Margeaux Surfin. In Band 1 holt die Vergangenheit sie ein und ein Alptraum beginnt von Neuem. Privatermittlerin Margeaux hat den Tod ihrer Mutter Marie-Louise noch nicht verwunden. Ein Auftrag soll sie ablenken. Seltsame Todesfälle in der Umgebung wecken ihr Misstrauen. Ist der Seelenfänger wieder am Werk? Der distinguierte Erzählstil ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig passt aber zum Handlungsort. Mit den detaillierten Beschreibungen kommt viel Provence-Atmosphäre auf. Auch der Genuss mit Kochgerichten und Spezialitäten fügt sich gut in die Geschichte ein. Familienhintergründe ermöglichen viel Nähe zur Hauptfigur. Margeaux ist eine interessante Ermittlerin mit besonderen Talenten. Drei Nebenfiguren unterstreichen das Frankreich-Flair. Die resolute und liebenswerte Hilde und Dackel Willi haben Unterhaltungswert. Bald kommt nicht nur bei Margeaux ein schrecklicher Verdacht auf. Der Leser ist der Kombinationsgabe der Ermittler voraus. Das wirkt zeitweise störend. Auch ist der Kontrast zwischen gelungener Provence-Atmosphäre und grausamen Mordserie groß. Es hätte gerne rätselhafter, kniffeliger und unblutiger zugehen dürfen. Der manipulative Gegner und sein Spiel erinnern ein bisschen an "Das Schweigen der Lämmer". Nicht auf geht das Verwirrspiel. Manches ist zu früh durchschaubar. Eine andere Auflösung hinkt und wirkt zu konstruiert. Nicht nachvollziehbare Verzögerungen häufen sich. Besonders im letzten Buchdrittel zeigt der Plot seine Schwächen, und der Eindruck kippt vollends ins Negative. Die Handlung wirkt zu wenig durchdacht und sehr konstruiert. Erfahrene, intelligente Protagonisten verhalten sich tölpelhaft und uneffektiv. Gestellte, unechte Dialoge enttäuschen. Alles zusammen hat eine geballte Negativ-Auswirkung auf die erhoffte Spannung und Dramatik. Auch das Ende und der Cliffhanger überzeugen nicht. Der Untertitel mit dem Hinweis auf einen besonderen Handlungsort weckt die Neugierde. Eine passendere Frankreich-Szene wäre schön gewesen. „Provenzalisches Blut“ erfüllt leider nicht die Erwartungen und spielt seine positiven Trümpfe „Begabte Ermittlerin“ und „Ungleiches Ermittlerteam“ nicht aus. Die Auswahl des Falls und Details dazu sind nicht gelungen. Handlung, Motive und Hintergründe überzeugen nicht. Die Rezepte am Ende sind eine gute Ergänzung. Mehr Fokus auf Krimi-Spannung, Wendungen und Überraschungen wäre wichtig gewesen.

  • Bewertung

    aus Pinneberg

    1/5

    02.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ärgerlich mit EKEL

    Hier sollte mal jemand Nachhilfe in deutscher Geschichte nehmen.... der "eiserne Vorhang" entstand nicht etwa in Warschau und auch nicht in Polen... Da wird ganz viele deutsche Geschichte durcheinander gebracht in der Bedeutung und in der geschichtlichen Reihenfolge...Der geschichtliche Rückblick ist verwirrend. Die altdeutschen Worte "Kamerad" und auch "Weiler" sind nicht mehr zeitgemäß und vielleicht noch in Süddeutschland gebräuchlich, allerdings im Text eher altbacken und störend. Das Buch hat einige Tippfehler, die nicht sein müssten und überzeugt nur durch EKEL. Wer das mag und wem das für eine Geschichte reicht.... Mir reicht es. Bloß kleinen Band 2!

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    ein spannungsgeladener Frankreich- Krimi

    Provenzalisches Blut von Nicole de Vert Die Ex- Polizistin Margeaux Surfin ist eine Mimik- Expertin. Ihr letzter Einsatz als Kommissarin der Stuttgarter Mordkommission hat zur Verhaftung „ des Seelenfängers“ geführt. In der Provence in Frankreich arbeitet sie als Privatermittlerin und erholt sich kulinarisch. Durch einen väterlichen Freund bei der französischen Polizei wird sie auf 3 seltsame Selbstmorde aufmerksam. Diese tragen die Handschrift des inhaftierten „ Seelenfängers“. Das Interesse von Margeaux Surfin ist geweckt und sie ist dem Täter auf der Spur. Hilfe bekommt sie von ihren ehemaligen deutschen Kollegen und ihrem väterlichen Freund bei der französischen Polizei. Nach dem Erhalt eines Paketes mit 3 vollen Seelenfläschchen und einem leeren, das ihren Namen trägt, überschlagen sich die Ereignisse. Mein Fazit: Das Buch ist extrem spannend, der Schreibstil ist flüssig und man kann genau erkennen, wie sich die einzelnen Puzzle- Stückchen zur Aufklärung zusammen fügen. Das Buch enthält zudem kulinarische Rezepte. Da fühlt man sich gleich mit der Provence verbunden.

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