Produktbild: Boy in a Dead End

Boy in a Dead End Tiefgründiges Jugendbuch ab 14 Jahre

6

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.09.2019

Herausgeber

Loewe Jugendbücher

Verlag

Loewe

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2478 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783732013579

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.09.2019

Herausgeber

Loewe Jugendbücher

Verlag

Loewe

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2478 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783732013579

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  • LiSa

    aus Stuttgart

    5/5

    06.11.2024

    eBook (ePUB)

    Eine berührende Vision von Leben und Tod im digitalisierten Zeitalter

    "Boy in a Dead End“ von Karl Olsberg entführt uns ins Jahr 2031 und zeichnet ein faszinierendes Bild einer Zukunft, die durch Digitalisierung und Künstliche Intelligenz bestimmt wird. Der Jugendroman ist aus der Sicht des an einer unheilbaren Krankheit leidenden Manuel und seiner Schwester Julia erzählt, was ihm eine ganz besondere, intensive Perspektive verleiht. Man spürt die emotionale Nähe zwischen den beiden Geschwistern, und durch Julias unermüdlichen Einsatz für ihren Bruder, der durch seine Krankheit gefangen ist, entsteht eine beeindruckende Tiefe. Die zentrale Thematik – das digitale „Weiterleben“ eines Menschen durch KI – regt zum Nachdenken an. Was passiert, wenn Gedanken, Gefühle und Eigenschaften digitalisiert und in eine künstliche Existenz überführt werden können? Diesen Weg schlägt Julia für ihren Bruder Manuel ein, um ihm trotz seiner Diagnose eine Art Weiterleben zu ermöglichen. Doch dieser Ansatz ist bittersüß und wird von einer tiefen Traurigkeit begleitet. Trotz der bedrückenden Ausgangslage ist Manuel ein unglaublich starker Charakter, der es schafft, sich mit seiner Situation auseinanderzusetzen und sie zu reflektieren – und zwar auf einem Niveau, das für Außenstehende kaum nachvollziehbar ist. Julia, als Schwester, steht ihm zur Seite und kämpft für ihn, wobei ihre Hingabe und Hartnäckigkeit inspirierend sind. Die Eltern der beiden nehmen eine eher kritische Rolle ein, besonders die Mutter, die sich in die Religion flüchtet und dadurch eine gewisse Entfremdung von den beiden Geschwistern zeigt. Dies wirkt auf Dauer anstrengend und bringt eine weitere, ganz menschliche Konfliktebene in die Geschichte. Karl Olsberg gelingt es, eine faszinierende, nachdenkliche und dennoch herzzerreißende Geschichte zu erzählen, die relevante Fragen zu KI, Menschlichkeit und der Bedeutung des „Lebens“ stellt. Eine klare Empfehlung für alle Jugendlichen, die sich mit existenziellen Themen auseinandersetzen und gleichzeitig eine gut erzählte, tief emotionale Geschichte erleben möchten.

  • Bewertung

    5/5

    06.05.2021

    eBook (ePUB)

    schön, spannender Roman

    Die Geschichte ist sehr realitätsnah geschrieben. Ich war sofort davon gefesselt und konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Manuel leidet an einer unheilbaren Krankheit. Nach seinem Tod möchte er sein Gehirn der Forschung zur Verfügung stellen. An manchen Stellen fand ich das Buch etwas langweilig. Aber ansonsten top. Dies ist der letzte Band einer tollen, spannenden Reihe.

  • Bewertung

    5/5

    06.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Eine emotionale Geschichte, die...

    Eine emotionale Geschichte, die noch lange danach zum Nachdenken anregt!

  • Bewertung

    5/5

    24.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein neuer Teil aus Olsbergs Jugendbuch-Dystopie-Reihe!...

    Ein neuer Teil aus Olsbergs Jugendbuch-Dystopie-Reihe! Dieses Mal geht es um die Frage, ab wann ist ein Mensch eigentlich ein Mensch und sollte man künstlichen Intelligenzen Gefühle einräumen? Wieder ein spannender Sci-Fi-Thriller!

  • Andreas

    aus Gladbeck

    5/5

    16.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Der gelungene Abschluss einer nachdenklichen Geschichte

    Die Geschichte spielt in einer nicht mehr fernen Zukunft im Jahr 2031. Die Technik hat sich weiterentwickelt und vieles was heute noch in Planung oder Utopie ist, wurde schon umgesetzt. So gibt es autonome Fahrzeuge, Holobrillen, Roboter und noch viele andere Dinge, die unter anderem das Leben vereinfachen. Die virtuelle Welt ist allgegenwärtig. Wir lernen den uns schon aus den anderen Büchern bekannten Protagonisten Manuel und seine Familie kennen. Besonders zu seiner Schwester Julia hat Manuel ein gutes Verhältnis. Neben Julia sorgen sich auch seine Mutter und sein Vater um die Gesundheit von Manuell. An einen intelligenten Rollstuhl „gefesselt“ schreitet seine schwere Erkrankung rasant voran. Manuel leidet unter einer amyotrophen Lateralsklerose (ALS). Eine unheilbare, degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems. Die behandelnden Ärzte geben Manuel noch ein halbes Jahr zu Leben. Genau in dieser Situation verspricht ein Wissenschaftler eine Chance Manuels Gehirn in eine Maschine zu transferieren. Manuel würde in dieser virtuell weiterleben können. Nebenbei würde er auch der Wissenschaft helfen können, diese Erkrankung heilen zu können. Mit seiner Entscheidung als erster Mensch diesen Schritt zu gehen, löst Manuel eine Lawine von Ereignissen aus. Das empfohlene Lesealter liegt bei 14 bis 17 Jahren und reiht sich damit in die Empfehlung der beiden anderen Bücher ein. Dieses Alter sollten die Jugendlichen aber auch schon mitbringen, da es sich nicht nur um einen „Abenteuer-Roman“ handelt, sondern sich inhaltlich mit komplexen Themen aus den Bereichen Philosophie, Religion, Ethik und Wissenschaft auseinandersetzt. Die Geschichte ist verständlich und ohne viele Fachbegriffe geschrieben. Schnell war ich mitten im Geschehen und konnte das Buch nicht aus der Hand legen, was auch an den ein oder anderem "Cliffhanger" am Ende der Kapitel gelegen hat. So ging es auch meiner Frau und meinen Kindern. Die einzelnen Kapitel werden abwechselnd aus der Sicht von Manuel und Julia erzählt. So gibt es nur die beiden Perspektiven, was es aber dem Leser einfacher macht, der Geschichte zu folgen und sich schneller mit den beiden Protagonisten "anzufreunden". Mit Ihren Hoffnungen und Enttäuschungen durchleben Manuel und Julia Höhen und Tiefen. Das macht sie authentisch und liebenswert. Das der Konflikt auch in die Familie ausgelebt wird, kommt durch die unterschiedlichen Standpunkte der Eltern zur Geltung. Ein ständiges Für und Wider, welches sich bis zum Ende des Buches durchzieht. Die Umwelt reagiert ebenfalls mannigfaltig auf Manuels Entscheidung. Auch hier gibt es zum Beispiel Fürsprecher, Widersacher, religiöse Fanatiker, gewinnorientierte Manager, gewissenlose Wissenschaftler oder den mediengesteuerten Normalbürger. Karl Olsberg versteht es exzellent die Fragestellung „was macht einen Menschen aus?“ aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten. Wo endet das Leben? Was ist die Seele? Kann man in einer Maschine weiterleben? Eine meiner Lieblingskapitel ist die „Talkshow“ mit unterschiedlichen Teilnehmern. Hier kommen alle Parteien zu Wort und versuchen sich mit Antworten auf diese Fragen. Ich habe mich dabei aber auch beim Fremdschämen erwischt. Weiter will ich an dieser Stelle aber nicht auf den Inhalt eingehen. Dieser Band ist der gelungene Abschluss bzw. Anfang einer außergewöhnlichen und besonderen Reihe. Er hat unsere Kinder und uns nicht nur emotional angesprochen und zum Nachdenken angeregt. Wir haben uns auch die Frage gestellt, ob der Band nicht schon vor den anderen Bänden fertig in der Schublade von Karl Olsberg lag. Nun ja, diese Frage kann uns nur der Autor selber beantworten. Wer die anderen Bücher noch nicht kennen sollte, sollte diese vorher in der Reihenfolge ihres Erscheinens gelesen haben, bevor er in den nun erschienen Band in die Hand nimmt. Viele Autoren und Regisseure haben sich schon dieser Themen angenommen. Karl Olsberg hat es aber genial verstanden, diese in die heutige Zeit zu adaptieren und jugendgerecht aufzubereiten. Und sicherlich ist die Reihe nicht nur für Jugendliche interessant. Wir können dieses Buch jedem empfehlen, der sich mit der Thematik auseinander setzten möchte. Natürlich gibt es keine richtige oder falsche Antwort. Es hat unsere Familie zum Nachdenken und zum Austausch angeregt.

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Bewertungen (6)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Johanna Westbrock

    Johanna Westbrock

    Thalia Gießen

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.08.2020

    eBook (ePUB)

    Boy in a Dead End

    Manuel ist 15 Jahre alt und sollte sein ganzes Leben eigentlich noch vor sich haben. Doch eine unheilbare Nervenkrankheit lähmt fast seinen gesamten Körper und es bleiben ihm nur noch wenige Monate zu leben. Seine einzige Möglichkeit das schreckliche Schicksal für ein paar Stunden zu vergessen ist es, sich in das Spiel Team Defense einzuloggen, in dem er einfach unschlagbar ist. Steuern kann er das Spiel mithilfe seines intelligenten Rollstuhls namens Marvin. Eines Tages merken Manuel und seine Schwester Julia, dass sich ihre Eltern streiten und Manuel Grund dafür zu sein scheint. Als sie jedoch erfahren, worum dieser Streit handelt, schöpft Manuel neue Hoffnung auf ein längeres Leben. Der Entwickler des Spiels Team Defense Henning Jaspers arbeitet nämlich an einem Experiment, das das menschliche Gehirn in eine Computersimulation umwandelt, so soll das Bewusstsein in einem Computer weiterleben. Der große Haken daran ist jedoch, dass das Gehirn bei dem Scannen völlig zerstört wird... Ich habe Boy in a Dead End seht gerne gelesen! Für ein Jugendbuch waren die Themen wie Transhumanismus, Sterbehilfe oder die Fragestellungen Gott oder Technik gut und verständlich beschrieben. Der junge Leser wird langsam an diese Themen herangeführt.
  • Zum Bewerterprofil von Kayla Heim

    Kayla Heim

    Thalia Pirmasens

    Buchhändler*in

    4/5

    10.11.2024

    eBook (ePUB)

    Zweiter Band zu Boy in a White Room

    Am Anfang konnte es dem Buch 'Boy in a White Room' nicht das Wasser reichen. Doch zum Ende hin wurde es dann doch noch sehr spannend. Obwohl es sich hier um die Vorgeschichte zu 'Boy in a white room' handelt, empfehle ich, dieses Buch erst im Nachhinein zu lesen, um die Spannung aufrechtzuerhalten.

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