Der normative Inklusionsanspruch im Boulevard- und Qualitätsjournalismus Eine empirische Studie zur Berichterstattung in deutschen Online-Medien über die "Hetzjagd in Chemnitz"
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
22.05.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
80 (Printausgabe)
Dateigröße
1130 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668943872
Die Grundlage für die normativen Inklusionskriterien stellt dabei die normativ-deliberative Öffentlichkeitstheorie nach Habermas dar. Mittels einer qualitativen Inhaltsanalyse wird im ersten Schritt die gesamte Bandbreite vorhandener Frames innerhalb des Chemnitz-Diskurses exploriert, um mit Hilfe dieser Ergebnisse im zweiten Schritt die Häufigkeiten und Verteilungen von Medien-Frames und Akteuren innerhalb der Online-Berichterstattung mittels quantitativer Inhaltsanalyse zu untersuchen.
Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass beide Medienvertreter in etwa gleichen Maßen den normativ-deliberativen Inklusionsanspruch erfüllen. Auffällig ist jedoch das politische Ungleichgewicht der Frame-Herkunft in beiden Medien. Dadurch bleibt die Frage offen, welche Ursachen und Auswirkungen diese Leerstellen innerhalb des mitte-rechten Spektrums für den demokratischen Pluralismus und die sich zugehörig fühlende Zielgruppe hat.
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