Hegemoniale Männlichkeiten im Film: Von Woody Allen bis George Clooney
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
-
Verlag:Bachelor + Master Publishing
- GRIN 14,99 €
- Bachelor + Master Publishing 14,99 € ausgewählt
14,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
01.02.2015
Verlag
Bachelor + Master PublishingSeitenzahl
37 (Printausgabe)
Dateigröße
999 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783956847653
Um die Entwicklung der Männerbilder im Film aufzuzeigen, soll der Zeitraum der letzten fünfzig Jahre betrachtet werden. Vorab wird jedoch ein theoretischer Einblick in die obengenannten Theorien gewährt. Als filmische Grundlage dienen die Filme "The Graduate" (1967), "Annie Hall" (1977), "When Harry Met Sally" (1989), "American Beauty" (1999) und "Up In The Air" (2009).
Für die Analyse von Männlichkeit im Film stellt sich die Frage nach einer gelungenen Inszenierung von Maskulinität. Welche historisch geltenden Normen fließen in die dargestellte Form der Männlichkeit ein, und werden somit auch zu filmischen Normen? Man mag sich über die Eigenschaften der männlichen und weiblichen Stereotypen nicht unbedingt direkt einig sein, dennoch gibt es - gerade hinsichtlich des männlichen Stereotypes - bestimmte Eigenschaften, die über die Zeit relativ konstant geblieben sind. Leistungsstreben, Aktivität oder Stärke gelten u.a. für die dargestellten Formen der Männlichkeit im Film. Grundsätzlich ist der männliche Stereotyp häufig stärker ausgeprägt, "d.h. als typisch männlich bezeichnete Eigenschaften überwiegen oft jene, die als typisch weiblich gelten." (Hißnauer/Klein 2002: 25) Freilich bestand die Möglichkeit diesbezüglich eine komplette Abhandlung über "Rambo: First Blood" niederzuschreiben. Mit der Auswahl der Filme von "The Graduate" bis "Up In The Air" soll jedoch eine andere Form der Hegemonialen Männlichkeit verdeutlicht werden. In diesem Filmen finden sich vorwiegend die Anti-Helden als Protagonisten wieder. Sexuelle Beziehungen, teils unverbindlich, spielen zu dem in jedem der Filme eine bedeutende Rolle. Die Charaktere sind zum Teil orientierungslos, noch nicht bei sich angekommen oder befinden sich gar in [...]
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice