Brauchen wir eine neue Staatskunst? Herausforderungen für das Staats- und Verwaltungshandeln durch die digitale Entwicklung.
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Sprache:Deutsch
16,90 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
01.05.2019
Verlag
Klaus Kellner eBooksSeitenzahl
252 (Printausgabe)
Dateigröße
4825 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783956512179
Der Staat ist selbst von der Digitalisierung in seinen Funktionen, Aufgaben und Diensten betroffen, ihm kommt als Sozial- und Rechtsstaat auch die besondere Rolle zu, die Rahmenbedingungen der Digitalisierung in der föderativen Staatsorganisation zu gestalten.
Die 'digitalen Grundrechte' und die verfassungsrechtlich garantierte Teilhabe an staatlicher und kommunaler
Daseinsvorsorge werden eine neue Qualität bekommen. Veränderungsprozesse in der Verwaltung und die künftige Gestaltung der Arbeitswelt 4.0 wird stärker aufgegriffen werden müssen. Tragende Bedeutung kommt der Forderung nach der Digitalen Souveränität zu. Früher war IT nur ein Hilfsmittel
der Verwaltung, heute hat die Digitalisierung elementare Bedeutung. Mit dem Online-Zugangsgesetz
(OZG) wird die Digitalisierung des Verwaltungshandelns forciert. Das wirft die Grundsatzfragen der
Entscheidungsorganisation, der rechtsstaatlichen Verfahren und einer Entscheidungsethik auf, z.B.
Rechtsanwendungen einer menschlichen Entscheidung vorbehalten sind.
Wissenschaftler*innen und politische Entscheider*innen haben die Themen gründlich aufgearbeitet, verbunden mit strategischen Handlungshinweisen für den weiteren Diskurs.
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