Christoph Peters' Roman "Ein Zimmer im Hause des Krieges" und der Diskurs der 68er Generation über die historische Notwendigkeit einer Entkolonialisie
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
5,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
03.06.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
8 (Printausgabe)
Dateigröße
545 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668950887
Der Roman beschreibt Ägypten im Jahre 1993, welches durch eine Serie von islamistischen Attentaten auf Touristen und Staatsvertreter erschüttert wird. In dieser Zeit sieht ein Dschihad Kommandant die Zeit gekommen, ein Attentat auf die Regierung durchzuführen. Der Deutsche Jochen "Abdallah" Sawatzky ist, nachdem er zum Islam konvertierte, bereit dazu, sein Leben für den Glauben zu opfern. Er schließt sich einer extremistischen Gruppe an, welche ein Attentat auf den Luxor Tempel plant. Die Gruppe gerät in einen Hinterhalt, der Plan scheitert und Sawatzky wird verhaftet und schließlich zum Tode verurteilt. Nun ist es an Claus Cismar, deutscher Botschafter in Kairo, für den Verurteilten eine Auslieferung nach Deutschland und mildernde Umstände zu erwirken.
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Diese Arbeit beschäftigt sich im Folgenden auch mit der Fragestellung, ob es möglich ist, alte Gewohnheiten, Verhaltensmuster und Denkweisen ganz ablegen zu können.
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