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Die Schuld bleibt

9

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.06.2019

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,9 cm

Gewicht

357 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7386-2270-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.06.2019

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,9 cm

Gewicht

357 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7386-2270-6

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • dreamlady66

    5/5

    08.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Freiheit, die keine ist

    (Inhalt, übernommen) Sieben Jahre teilte Daniela die Zelle mit Psychopathinnen. Totschlag war ihr Verbrechen, für das sie lange sühnte. Nun steht sie vor dem Tor der JVA und einer Freiheit gegenüber, die keine ist. Unerbittlich begegnet ihr die Familie mit Ablehnung. Als sie in einen Strudel aus Gewalt gezogen wird, sehnt sie sich zurück in den Regelbetrieb des Strafvollzugs. Ein perverser Serienmörder und ein brutaler Zuhälter reißen sie in den Vorhof zur Hölle. Ausgerechnet ein Ermittler steht ihr zur Seite, den die Vergangenheit mit den Taten des perfiden Mörders verbindet. Zum (genialen) Autor: Der Autor wurde 1948 in Essen/Germany geboren und erlernte das ehrbare Schriftsetzer-Handwerk. Eine verantwortungsvolle Führungsaufgabe, erlaubte es zeitlich nicht, sich dem Schreiben widmen zu können. Erst mit dem Eintritt in den Ruhestand, veröffentlichte er seine ersten Romane. Bücher sind Träume und Visionen, die der Autor in Worte gekleidet hat. Sie sollen erreichen, dass Leser oder Leserinnen sich in eine Geschichte hineingezogen fühlen. Erst wenn sie mit den Protagonisten leiden, den Schmerz, die Freude fast körperlich fühlen können, dann hat das Buch einen Level erreicht, der es einzigartig machen kann. Genau das versucht der Autor zu erreichen. Spannendes lesen ist eine Sache - Spannung fühlen ist das Optimum. Immer schwingt in den Romanen die Nähe zur Realität mit, was den Büchern trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb, eine eigene Magie verleiht. Gesamteindruck/Schreibstil/Fazit: Der mir bereits bestens bekannte und auch umtriebige Autor hat mit diesem aktuellen Thriller mal wieder ein aussergewöhnliches und ebenso aufregendes Buch geschrieben (s. Cover). Ihm ist es gelungen, die Spannung von Anfang an bis hin zum Schluss zu (er)halten. Es wird dem Leser aufgezeigt, wie schwer es ein Mensch hat, der sich bemüht, seine Zukunft wieder besser zu gestalten, gar in den Griff zu bekommen, da er u.U. von seiner Umwelt daran gehindert wird. In diesem Fall waren es zunächst die eigenen Familienangehörigen. Kommissar Liebig und sein Team waren mir sehr sympathisch. Alle Protagonisten werden sehr authentisch vorgestellt. H.C. Scherf geht nicht schonungslos mit uns Thrillerlesern um. Der Plot ist spannend, fesselnd und auch blutrünstig, hierzu eine perfekt gewählte Sprache. Deshalb lautet meine Leseempfehlung: Nur für Hartgesottene mit starken Nerven geeignet - hierfür gerne die Höchstpunktzahl, Chapeau!

  • Streiflicht

    5/5

    01.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder drastisch und spannend

    Wer den Autor H.C. Scherf bereits kennt, weiß, dass es bei ihm nicht zimperlich zugeht. Blut fließt in Strömen, die Protagonisten reden wie ihnen der Schnabel gewachsen ist und nicht immer sind die Grenzen zwischen Gut und Böse klar erkennbar. Ist man im Recht, wenn man auf Rache sinnt? Darf ein Mörder getötet werden? Und was ist mit den Menschen, denen das Leben schlech-te Karte zuteilt? Die Hauptfigur Daniela ist so ein Mensch und es ist nicht leicht, auszuhalten, was mit ihr geschieht. Der Leser trifft den Ermittler Peter Liebig und seine Praktikantin Rita wieder, die bereits im Vorgän-gerroman schreckliches gemeinsam erlebt und überlebt haben. Auch dieses Mal wird es wieder gefährlich und beide kommen an ihre Grenzen. Auch die dunkle Vergangenheit spielt wieder eine Rolle. Wer mehr wissen will, muss sich selbst an die Lektüre machen und wird wie gebannt sein. H.C. Scherf reißt seine Leser wieder mal mit in den Abgrund menschlicher Grausamkeiten und zeigt das, was oft nur im Verborgenen lauert. Glasklar, drastisch und pointiert schildert er das Ge-schehen und reißt die Tore der Hölle weit auf. So kennt man ihn und seine Bücher, so mag man die Beiden!

  • Streiflicht

    5/5

    01.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder drastisch und spannend…

    Wieder drastisch und spannend Wer den Autor H.C. Scherf bereits kennt, weiß, dass es bei ihm nicht zimperlich zugeht. Blut fließt in Strömen, die Protagonisten reden wie ihnen der Schnabel gewachsen ist und nicht immer sind die Grenzen zwischen Gut und Böse klar erkennbar. Ist man im Recht, wenn man auf Rache sinnt? Darf ein Mörder getötet werden? Und was ist mit den Menschen, denen das Leben schlech-te Karte zuteilt? Die Hauptfigur Daniela ist so ein Mensch und es ist nicht leicht, auszuhalten, was mit ihr geschieht. Der Leser trifft den Ermittler Peter Liebig und seine Praktikantin Rita wieder, die bereits im Vorgän-gerroman schreckliches gemeinsam erlebt und überlebt haben. Auch dieses Mal wird es wieder gefährlich und beide kommen an ihre Grenzen. Auch die dunkle Vergangenheit spielt wieder eine Rolle. Wer mehr wissen will, muss sich selbst an die Lektüre machen und wird wie gebannt sein. H.C. Scherf reißt seine Leser wieder mal mit in den Abgrund menschlicher Grausamkeiten und zeigt das, was oft nur im Verborgenen lauert. Glasklar, drastisch und pointiert schildert er das Ge-schehen und reißt die Tore der Hölle weit auf. So kennt man ihn und seine Bücher, so mag man die Beiden!

  • Jacky

    aus Calbe

    5/5

    28.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Thriller

    Der Schreibstil ist auch hier wieder sehr angenehm und flüssig zu lesen. Hierbei handelt es sich um den zweiten Fall von Liebig und Co. Dieser kann unabhängig vom ersten Teil gelesen werden. Der Autor schafft hier wieder einen gelungenen Thriller in dem nicht nur Fiktion steckt, sondern auch ein bisschen Realität. Das Buch ist sehr authentisch geschrieben und ich konnte mich sehr gut in die Protagonistin hineinversetzen. Daniela tut sich schwer in Freiheit wieder klar zu kommen und muss dabei auch noch in menschliche Abgründe schauen. Der Autor hat ihr eine beklemmende Atmosphäre geschaffen und durch seinen ausdrucksstarken Schreibstil fühlt sich der Leser mittendrin im Elend. Ich kann euch diesen Thriller nur empfehlen und verbleibe hoffend auf weitere Teile mit dem Kommissar Liebig und seiner Praktikantin Rita.

  • ech

    aus Bochum

    5/5

    25.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Schonungsloser Thriller aus dem Ruhrgebiet

    Mit diesem Thriller schickt der Autor H.C. Scherf den Essener Kommissar Peter Liebig zusammen mit seiner Praktikantin Rita Momsen in seinen zweiten Fall, der das hohe Niveau des ersten Falles mühelos hält. Man muss den ersten Auftritt der beiden Ermittler aber nicht unbedingt kennen, um diesen Thriller lesen und verstehen zu können. Alle nötigen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Doch auch den Vorgänger zu diesem Buch kann ich nur wärmstens empfehlen. Daniela Weigel hat sieben Jahre hinter Gitter gesessen, weil sie den Mann, der ihre Schwester über lange Zeit mißhandelt hat, getötet hat. Nach ihrer Haftentlassung schlägt ihr nicht nur von ihrer Familei kalte Ablehnung entgegen. Als ihre Schwester kurz nach einem heftigen Streit mit ihr tot aufgefunden wird, gerät sie zudem schnell ins Blickfeld der Polizei. Aber auch ein brutaler Zuhälter und ein perfider Mörder nehmen sie ins Visier. Daniela begreift, das ihr Überlebenskampf auch hier, in scheinbarer Freiheit, noch lange nicht zu Ende ist. Für Peter Liebig, der die Ermittlungen im Mordfall aufnimmt, entwickelt sich die Suche nach dem Mörder urplötzlich zu einer persönliche Angelegenheit, die ihn mitten in ein moralisches Dilemma führt. Mit seinem gewohnt packenden Schreibstil konnte mich der Autor wieder einmal schnell in den Bann der gut aufgebauten Geschichte ziehen. Dabei bedient er sich zum Teil einer doch ziemlich derben Ausdrucksweise, die aber perfekt zum Milieu passt, in dem die Geschichte spielt. Mit hohem Erzähltempo treibt er das Geschehen voran und lässt es schließlich in einen krachenden Showdown münden, der für ein hartes und zugleich mehr als konsequentes Ende sorgt, das noch länger nachhallt. Peter Liebig und Rita Momsen entwickeln sich zudem immer mehr zu einem perfekt aufeinander abgestimmten Ermittlerpaar, von dem ich sehr gerne mehr lesen würde. Wer auf spannende und temporeiche Thriller der etwas härteren Art steht, wird hier ein weiteres Mal bestens bedient. Da der Autor meiner Meinung nach mit jedem seiner Bücher immer besser wird und das nächste Werk aus seiner Feder bereits in Mache ist, gehen mir so langsam die Superlative aus, um meine Leseeindrücke zu beschreiben. Es gibt aber mit Sicherheit Probleme, die weniger angenehm sind.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (9)

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