Kaiserin Helena. Eine gerechte Erhebung zur Heiligen?
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Sprache:Deutsch
13,99 €
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
05.06.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
518 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668953277
Da die Wurzeln des Byzantinischen Reiches auf die griechisch-römische Antike zurück gehen, entwickelte es sich, wie auch der Westen, vom heidnischen zu einem christlichen Staat. Diese Entwicklung nimmt auch Auswirkungen auf das Bild der Frau im byzantinischen Reich. Man kann sagen, dass die Stellung der Frau in der byzantinischen Gesellschaft einem starren, traditionellen Bild der Frau im Sinne der kirchlichen Ideologie entspricht. Die Frauen haben in byzantinischen Quellen wenig Erwähnung gefunden. Die wenigen Frauen über die geschrieben worden sind, waren Frauen der obersten Gesellschaftsschicht, wie etwa der Kaiserinnen. Die Problematik der Quellenarmut, die wir hier vorfinden, lässt uns keine allgemeinen Schlüsse auf die Frauen der provinziellen Bevölkerung schließen, sondern liegt der Fokus dieses Abschnittes auf dem Kaiserhof.
Die Geschichte der Frauen gehört zu den wichtigsten Themen der Byzantinistik. In dieser Hausarbeit wird eine der bekanntesten byzantinischen Frauen, Flavia Julia Helena Augusta, in ihrem sozialen Umfeld, sowie ihrem Wirken thematisiert. Im ersten Teil der Arbeit wird die Stellung der Frauen und deren Wirken in der Gesellschaft des Byzantinischen Reiches geklärt. Es folgt im zweiten Teil die Biografie Helenas und die Darstellung in der uns überlieferten Quelle des Eusebius von Caesarea, welches bei dieser Arbeit die Hauptgrundlage bildet. Das Wirken Helenas zu Lebenszeiten, sowie nach ihrem Tod und der Weg zu einer "heiligen" werden zu Schluss ebenfalls thematisiert. Es wird ein kurzer Einblick in das Verständnis von Heiligen, in der byzantinischen Gesellschaft gegeben.
Im Resümee dieser Arbeit soll gezeigt werden, ob Helena ihrem Titel als Heilige gerecht gewesen ist und die Darstellung der frommen Kaiserin als Heilige, von dem Heiligenbild der Mehrheit, der byzantinischen Gesellschaft, abweicht oder nicht.
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