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Der kleine Laden am Strand Roman

21

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25163

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Second Chance + weitere

Erscheinungsdatum

30.08.2019

Verlag

Forever

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

13,6/20,3/2,9 cm

Gewicht

376 g

Farbe

Hellblau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95818-455-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25163

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Second Chance
  • Found Family
  • Secret Baby/Pregnancy Trope

Erscheinungsdatum

30.08.2019

Verlag

Forever

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

13,6/20,3/2,9 cm

Gewicht

376 g

Farbe

Hellblau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95818-455-8

Herstelleradresse

Forever
Friedrichstr. 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Herzenswarm. Bewegend. Besonders

SasaRay am 15.07.2020

Bewertungsnummer: 1351823

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leseerlebnis: Nach wenigen Seiten habe ich mich in das Buch einfinden können und habe mich Ebba mit ihrem schweren Weg direkt verbunden gefühlt. "Der kleine Laden am Strand" wird aus Ebbas Sicht erzählt. Julia Rogasch schreibt wie gewohnt herzenswarm und liebevoll, gleichzeitig packend und emotional; trotzdem gibt es auch viele humorvolle Stellen. Die Geschichte Ebbas berührt, bewegt und lässt einen nicht los. Den ganzen Handlungsverlauf leidet, verzweifelt, lebt, liebt und atmet man gemeinsam mit ihr. Dabei spürt man ihre Emotionen so hautnah, dass es einem vorkommt als wäre man Teil des Ganzen. Die außerordentlich gut gezeichneten Nebencharaktere verleihen diesem Buch unheimlich viel Charme und ich habe sehr viele davon direkt ins Herz geschlossen. Einzig und allein hat mich "gestört", dass es eine Carla und einen Karl gab. Irgendwie hat es mich verwirrt und komischerweise hatte ich auch oft das Problem die beiden Schwestern auseinander zu halten. Woran das lag, kann ich nicht sagen. Besondere Highlights waren wieder einmal die traumhaft schönen Landschaftsbeschreibungen der Autorin, die einem ein Urlaubsgefühl und einen wunderbares Bild von Sylt vermitteln. Nach meinem dritten Buch aus der Feder von Julia Rogasch habe ich langsam das Gefühl mich bereits auf der Insel zurecht finden zu können. Fazit: Ein Buch über das Leben, die Liebe, das Wiederaufstehen und das Schicksal vor der wunderschönen Kulisse Sylts. Traumhaft und sehr einfühlsam geschrieben.

Herzenswarm. Bewegend. Besonders

SasaRay am 15.07.2020
Bewertungsnummer: 1351823
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leseerlebnis: Nach wenigen Seiten habe ich mich in das Buch einfinden können und habe mich Ebba mit ihrem schweren Weg direkt verbunden gefühlt. "Der kleine Laden am Strand" wird aus Ebbas Sicht erzählt. Julia Rogasch schreibt wie gewohnt herzenswarm und liebevoll, gleichzeitig packend und emotional; trotzdem gibt es auch viele humorvolle Stellen. Die Geschichte Ebbas berührt, bewegt und lässt einen nicht los. Den ganzen Handlungsverlauf leidet, verzweifelt, lebt, liebt und atmet man gemeinsam mit ihr. Dabei spürt man ihre Emotionen so hautnah, dass es einem vorkommt als wäre man Teil des Ganzen. Die außerordentlich gut gezeichneten Nebencharaktere verleihen diesem Buch unheimlich viel Charme und ich habe sehr viele davon direkt ins Herz geschlossen. Einzig und allein hat mich "gestört", dass es eine Carla und einen Karl gab. Irgendwie hat es mich verwirrt und komischerweise hatte ich auch oft das Problem die beiden Schwestern auseinander zu halten. Woran das lag, kann ich nicht sagen. Besondere Highlights waren wieder einmal die traumhaft schönen Landschaftsbeschreibungen der Autorin, die einem ein Urlaubsgefühl und einen wunderbares Bild von Sylt vermitteln. Nach meinem dritten Buch aus der Feder von Julia Rogasch habe ich langsam das Gefühl mich bereits auf der Insel zurecht finden zu können. Fazit: Ein Buch über das Leben, die Liebe, das Wiederaufstehen und das Schicksal vor der wunderschönen Kulisse Sylts. Traumhaft und sehr einfühlsam geschrieben.

Durch und durch ein Wohlfühlbuch - für mich das beste Buch das Julia Rogasch je geschrieben hat

Bewertung aus Lahr am 24.06.2019

Bewertungsnummer: 1222956

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der kleine Laden am Strand von Julia Rogasch In der Geschichte geht es um Ebba die vor Jahren, in Folge einer Kurzschlussreaktion, Sylt verlassen hat. Sie ging ohne Abschied und so erfuhr ihr damaliger Freund Magnus auch nicht das sie schwanger war. Das Schicksal spielte ihr übel mit, auf der Heimreise hatte sie einen Unfall und verlor ihr ungeborenes Baby. Die Jahre vergehen, noch immer hat Ebba den Verlust ihres Babys nicht verarbeitet, aber sie hadert auch mit sich weil sie Magnus damals einfach verlassen hat. Dieser eine Tag hat ihr komplettes Leben verändert, sie ist zur Einzelgängerin geworden und lebt nur noch für ihre Arbeit als Hebamme, aber auch das gefällt ihr nicht mehr so gut wie anfangs. Sie ist ausgelaugt, erschöpft und man spürt das sie eine Auszeit braucht. An diesem Punkt angekommen lernt sie zufällig Carla und Marie kennen, zwei Frauen die einmal an einem ähnlichen Punkt standen wie Ebba jetzt. Die drei Frauen verstehen sich auf Anhieb gut, nach Jahren hat Ebba endlich wieder jemanden an ihrer Seite dem sie vertrauen kann und noch wichtiger mit dem sie reden kann. Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft, aber auch der der Zeitpunkt an dem Ebba endlich soweit ist sich ihrer Vergangenheit zu stellen und endlich wieder einen Fuß auf Sylt setzt. Sie Magnus wieder, er hat das was sie sich damals gemeinsam vorgenommen haben durchgeführt, er hat ihren kleinen Laden am Strand eröffnet. Ebba merkt das sie Magnus immer noch liebt, aber er ist inzwischen gebunden. Ebba bedauert ihren Schritt Sylt einen Besuch abgestattet zu haben schon wieder, aber dann überschlagen sich die Ereignisse und Ebba muss erneut eine Entscheidung treffen. Ebba mochte ich vom ersten Moment an, sie war mir sympathisch, ich konnte mich in sie rein versetzen und mit ihr fühlen. Hinter ihr lag eine schwere Zeit, aber man spürte auch das die Gegenwart ihr schwer zu schaffen machte. Clara und Marie zu treffen war für sie ein riesiges Glück für Ebba. Clara und Marie, die Protagonisten aus Julia Rogaschs Debüt-Roman „Honigmilchtage“ wieder zu treffen gab der Geschichte einen zusätzlichen Reiz. Das Wiedersehen mit den beiden war für mich ein Bonuspunkt, ganz toll wurden sie, in diesen Sommerroman, eingefügt und sie spielten in der Geschichte eine große Rolle. Ich mochte die beiden damals auf Anhieb und jetzt sind sie mir noch ein Stückchen mehr ans Herz gewachsen. Es hat mir gefallen wie herzlich sie auf Ebba zugegangen sind, wie sie deren Vertrauen gewannen und wie sie ihr mit Rat und Tat zur Seite standen. Schon nach kurzer Zeit meinte man die drei wären schon ewig befreundet. Nebenbei erfährt man dann auch wie es Clara und Marie im Laufe der Zeit ergangen ist und ihre Geschichte wird mit Ebbas Geschichte versponnen, weitererzählt. Durch Marie und Clara, bzw. mit den beiden betritt Ebba dann auch ihre geliebte Insel Sylt wieder. Sie ist bereit sich der Vergangenheit zu stellen, sie hat erkannt das sie nur so ihren inneren Frieden wieder herstellen kann und sich einem Neuanfang stellen kann. Sehr bewegend fand ich den Handlungsstrang in dem es um die junge Mutter Paula geht. Ebba lernt Paula am Strand kennen und die beiden liegen auf einer Wellenlänge. Paula hat es nicht leicht. Sie zieht ihre beiden kleinen Kinder alleine groß, das Schicksal hat es auch mit ihr nicht gut gemeint. Sie ist schwer krank, keiner weiß wie lange sie noch mit ihren Kindern zusammen sein kann. Für ihre Kinder ist sie stark, hofft auf ein Wunder und lässt sich nicht unterkriegen. Mit Ebba versteht sie sich auf Anhieb gut und die beiden reden viel miteinander, helfen sich gegenseitig. Sehr bewegend und berührend geschrieben, man kann sich gut in Paula rein versetzen, versteht ihre Ängste und ja, man muss sie einfach mögen, man bewundert sie für die Kraft und Stärke. Sie will sich nicht unterkriegen lassen, es gibt gute Tage, aber auch viele schlechte. Auch Magnus kehrt in Ebbas Leben zurück. Wie es scheint hat er ihren gemeinsamen Traum von dem kleinen Laden am Strand umgesetzt, nur das nicht Ebba, sondern eine andere Frau ihren gemeinsamen Traum mit ihm lebt. Werden die beiden es schaffen und über jenen Tag sprechen der ausschlaggebend dafür war, dass Eba die Insel Hals über Kopf verlassen hat? Jeder dieser Handlungsstränge war für mich eine Gefühlsfahrt der besonderen Art. Alle drei haben mich bewegt, berührt und mitgenommen, aber dann hat sich Julia Rogasch noch etwas ganz besonderes einfallen lassen. Es gibt nämlich noch einen vierten Handlungsstrang und darin geht es um kriminelle Machenschaften in die ein Immobilienhai und der Chef des Hotels, in dem Ebba, Marie und Clara hausen, verwickelt sind. Was haben die beiden nur vor, warum wollen sie unbedingt das Häuschen mit Grundstück neben dem Hotel haben. Recht schnell wird Ebba klar das es hier nicht mit rechten Dingen zugehen kann und sie stellt Nachforschungen an. Was sie dabei entdeckt lässt mein Herz stocken, sie ist einer großen Sache auf der Spur und man wünscht ihr das sie ihm das Handwerk legen kann. Tja, was soll ich sagen? Für mich war „Der kleine Laden am Strand“ das beste Buch welches ich je von der Autorin gelesen habe. Die Mischung war einfach perfekt und die verschiedenen Handlungsstränge haben mich so in den Bann gezogen das ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich musste einfach wissen ob Ebba ihr Leben in den Griff bekommt, wie es mit der todkranken Paula und ihren Kindern weitergeht, was das kriminelle Duo plant und ganz wichtig, was Magnus zu dem sagt was in der Vergangenheit vorgefallen ist. Die Geschichte war sehr bewegend, ernste Themen und dennoch hatte ich nie das Gefühl das mich das alles erdrücken würde, einfach weil es immer wieder viele schöne, auch humorvolle Momente gab, die mein Herz ebenso, berührten. Und wenn mal wieder alles zusammen gekommen ist, dann wurde eine Honigmilch getrunken und die Welt sah danach schon wieder ein bisschen besser aus. Von mir gibt es dafür 5 Sterne – definitiv ein Jahreshighlight für mich.

Durch und durch ein Wohlfühlbuch - für mich das beste Buch das Julia Rogasch je geschrieben hat

Bewertung aus Lahr am 24.06.2019
Bewertungsnummer: 1222956
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der kleine Laden am Strand von Julia Rogasch In der Geschichte geht es um Ebba die vor Jahren, in Folge einer Kurzschlussreaktion, Sylt verlassen hat. Sie ging ohne Abschied und so erfuhr ihr damaliger Freund Magnus auch nicht das sie schwanger war. Das Schicksal spielte ihr übel mit, auf der Heimreise hatte sie einen Unfall und verlor ihr ungeborenes Baby. Die Jahre vergehen, noch immer hat Ebba den Verlust ihres Babys nicht verarbeitet, aber sie hadert auch mit sich weil sie Magnus damals einfach verlassen hat. Dieser eine Tag hat ihr komplettes Leben verändert, sie ist zur Einzelgängerin geworden und lebt nur noch für ihre Arbeit als Hebamme, aber auch das gefällt ihr nicht mehr so gut wie anfangs. Sie ist ausgelaugt, erschöpft und man spürt das sie eine Auszeit braucht. An diesem Punkt angekommen lernt sie zufällig Carla und Marie kennen, zwei Frauen die einmal an einem ähnlichen Punkt standen wie Ebba jetzt. Die drei Frauen verstehen sich auf Anhieb gut, nach Jahren hat Ebba endlich wieder jemanden an ihrer Seite dem sie vertrauen kann und noch wichtiger mit dem sie reden kann. Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft, aber auch der der Zeitpunkt an dem Ebba endlich soweit ist sich ihrer Vergangenheit zu stellen und endlich wieder einen Fuß auf Sylt setzt. Sie Magnus wieder, er hat das was sie sich damals gemeinsam vorgenommen haben durchgeführt, er hat ihren kleinen Laden am Strand eröffnet. Ebba merkt das sie Magnus immer noch liebt, aber er ist inzwischen gebunden. Ebba bedauert ihren Schritt Sylt einen Besuch abgestattet zu haben schon wieder, aber dann überschlagen sich die Ereignisse und Ebba muss erneut eine Entscheidung treffen. Ebba mochte ich vom ersten Moment an, sie war mir sympathisch, ich konnte mich in sie rein versetzen und mit ihr fühlen. Hinter ihr lag eine schwere Zeit, aber man spürte auch das die Gegenwart ihr schwer zu schaffen machte. Clara und Marie zu treffen war für sie ein riesiges Glück für Ebba. Clara und Marie, die Protagonisten aus Julia Rogaschs Debüt-Roman „Honigmilchtage“ wieder zu treffen gab der Geschichte einen zusätzlichen Reiz. Das Wiedersehen mit den beiden war für mich ein Bonuspunkt, ganz toll wurden sie, in diesen Sommerroman, eingefügt und sie spielten in der Geschichte eine große Rolle. Ich mochte die beiden damals auf Anhieb und jetzt sind sie mir noch ein Stückchen mehr ans Herz gewachsen. Es hat mir gefallen wie herzlich sie auf Ebba zugegangen sind, wie sie deren Vertrauen gewannen und wie sie ihr mit Rat und Tat zur Seite standen. Schon nach kurzer Zeit meinte man die drei wären schon ewig befreundet. Nebenbei erfährt man dann auch wie es Clara und Marie im Laufe der Zeit ergangen ist und ihre Geschichte wird mit Ebbas Geschichte versponnen, weitererzählt. Durch Marie und Clara, bzw. mit den beiden betritt Ebba dann auch ihre geliebte Insel Sylt wieder. Sie ist bereit sich der Vergangenheit zu stellen, sie hat erkannt das sie nur so ihren inneren Frieden wieder herstellen kann und sich einem Neuanfang stellen kann. Sehr bewegend fand ich den Handlungsstrang in dem es um die junge Mutter Paula geht. Ebba lernt Paula am Strand kennen und die beiden liegen auf einer Wellenlänge. Paula hat es nicht leicht. Sie zieht ihre beiden kleinen Kinder alleine groß, das Schicksal hat es auch mit ihr nicht gut gemeint. Sie ist schwer krank, keiner weiß wie lange sie noch mit ihren Kindern zusammen sein kann. Für ihre Kinder ist sie stark, hofft auf ein Wunder und lässt sich nicht unterkriegen. Mit Ebba versteht sie sich auf Anhieb gut und die beiden reden viel miteinander, helfen sich gegenseitig. Sehr bewegend und berührend geschrieben, man kann sich gut in Paula rein versetzen, versteht ihre Ängste und ja, man muss sie einfach mögen, man bewundert sie für die Kraft und Stärke. Sie will sich nicht unterkriegen lassen, es gibt gute Tage, aber auch viele schlechte. Auch Magnus kehrt in Ebbas Leben zurück. Wie es scheint hat er ihren gemeinsamen Traum von dem kleinen Laden am Strand umgesetzt, nur das nicht Ebba, sondern eine andere Frau ihren gemeinsamen Traum mit ihm lebt. Werden die beiden es schaffen und über jenen Tag sprechen der ausschlaggebend dafür war, dass Eba die Insel Hals über Kopf verlassen hat? Jeder dieser Handlungsstränge war für mich eine Gefühlsfahrt der besonderen Art. Alle drei haben mich bewegt, berührt und mitgenommen, aber dann hat sich Julia Rogasch noch etwas ganz besonderes einfallen lassen. Es gibt nämlich noch einen vierten Handlungsstrang und darin geht es um kriminelle Machenschaften in die ein Immobilienhai und der Chef des Hotels, in dem Ebba, Marie und Clara hausen, verwickelt sind. Was haben die beiden nur vor, warum wollen sie unbedingt das Häuschen mit Grundstück neben dem Hotel haben. Recht schnell wird Ebba klar das es hier nicht mit rechten Dingen zugehen kann und sie stellt Nachforschungen an. Was sie dabei entdeckt lässt mein Herz stocken, sie ist einer großen Sache auf der Spur und man wünscht ihr das sie ihm das Handwerk legen kann. Tja, was soll ich sagen? Für mich war „Der kleine Laden am Strand“ das beste Buch welches ich je von der Autorin gelesen habe. Die Mischung war einfach perfekt und die verschiedenen Handlungsstränge haben mich so in den Bann gezogen das ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich musste einfach wissen ob Ebba ihr Leben in den Griff bekommt, wie es mit der todkranken Paula und ihren Kindern weitergeht, was das kriminelle Duo plant und ganz wichtig, was Magnus zu dem sagt was in der Vergangenheit vorgefallen ist. 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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

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