Die "Weiße Rose". Tragische Helden der Freiheit im Nationalsozialismus?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
27.06.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
689 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668967700
In der Zeit des Nationalsozialismus setzte sich "die Weiße Rose" als studentische Widerstandsgruppe um die Geschwister Sophie und Hans Scholl, deren Kommilitonen Alexander Schmorell, Christoph Probst, Willi Graf und Philosophieprofessor Kurt Huber zwischen Juni 1942 und Februar 1943 durch die Verbreitung von insgesamt sechs regimekritischen Flugblättern für Ihre Überzeugungen und Freiheitsideale ein. Die Verurteilung zum Tode durch den Volksgerichtshof im Jahr 1943 setzte ihrem jungen Leben ein tragisches Ende. Ihre Mitglieder gelten heute als heroische Vorbilder für Zivilcourage und Widerstand. In Erinnerung an die Münchener Studenten wurden viele Straßenzüge nach den Geschwistern Scholl benannt und diverse Stiftungen tragen den Namen der Widerstandsgruppe.
Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Beantwortung dieser Fragen. Anfangs wird sich dem historischen Kontext gewidmet, um eine ungefähre zeitliche Einordnung der Geschehnisse zu ermöglichen. Hierbei wird der Fokus auf die für den Wirkungszeitraum der Widerstandsgruppe relevanten Geschehnisse des "Dritten Reichs" zwischen Juni 1942 und Februar 1943 gelegt. Es folgt eine Definition und Abgrenzung des für die Beantwortung der Fragestellung essentiellen Begriffs des "Helden". Im folgenden Kapitel wird zunächst auf die Biographien der prägenden Mitlieder der "Weißen Rose" eingegangen, um die jeweiligen Ideale und Motivationen zum Widerstand zu skizzieren. Im Anschluss wendet sich die Arbeit den Widerstandsaktionen der "Weißen Rose" im Kampf gegen die nationalsozialistische Diktatur zu, um die hiermit verfolgten Ziele und Intentionen darzustellen. Zudem wird auf die Verurteilung der Widerstandsgruppe eingegangen.
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