Finnlands Übergang vom semipräsidentiellen zum parlamentarischen System
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
25.02.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
579 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640275533
Es soll mit Hilfe des Vetospieleransatzes (Tsebelis 2000) und einem daraus entwickelten Analysewerkzeug
für Verfassungsreformen (Abromeit 2006) eine Darstellung und Analyse des
Übergangs Finnlands vom semipräsidentiellen zum parlamentarischen System vorgenommen
werden. Die daraus entstehende Fragestellung lautet:
Inwieweit ist der Übergang Finnlands vom semipräsidentiellen zum parlamentarischen System
abgeschlossen und wie lässt sich der Verlauf dieser Transformation erklären?
Um diese Fragestellung beantworten zu können, wird folgende Vorgehensweise angewandt.
Im zweiten Kapitel wird zunächst ein Überblick über die wichtigsten Daten zu Finnland gegeben
sowie ein kurzer historischer Abriss und eine Beschreibung der Besonderheiten Finnlands
vorgenommen.
Kapitel drei ebenso beschäftigt sich dann im speziellen mit der Verfassungsgeschichte Finnlands,
um für die Analyse der Verfassungsreform und der Darstellung der Verfassung eine
ausreichende historische Basis zu haben liefern.
Das vierte Kapitel widmet sich dann dem Vetospieleransatz und dem daraus entwickelten
Ansatz zur Analyse von Verfassungsreformen. Des Weiten wird dieser Ansatz auf die Verfassungsreform
in Finnland angewandt.
Das letzte Kapitel beschäftigt sich mit Zielsetzung, Auswirkung und Grundsätzen der Verfassung
sowie dem politischen System Finnlands nach der Verfassungsreform.
Abschließend wird die Fragestellung im Fazit noch einmal aufgegriffen und zusammenfassend
beantwortet.
Nicht eingegangen wird in dieser Arbeit auf den Gesetzgebungsprozess Finnlands. Nur kurz
berührt werden weiterhin die Außenpolitik Finnlands und auch nur dann, wenn sie die Frage
der Verfassungsreform direkt beeinflussen. Die Begrenzung der Arbeit erlaubt es außerdem
nicht im Detail auf das Zusammenspiel der einzelnen politischen Akteure ausführlich einzugehen.
[...]
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