Der Irrglaube BGE

Der Irrglaube an ein funktionierendes BGE

Berthold Kogge

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Beschreibung

Ob eine Aussage glaubwürdig ist oder nicht, hängt auch von der Glaubwürdigkeit der Begründungen ab, mit der man versucht seine Glaubwürdigkeit darzulegen.

Wer das antike Sparta als Beleg bringt, dass ein Vorläufer eines BGEs schon vor ca. 2700 Jahren existierte, ist nicht glaubwürdig.

Wer Personen, wie Thomas Morus, Charles Montesquieu, Thomas Paine und Paul Lafargue, als Verfechter eines BGEs benennt, ist nicht glaubwürdig.

Wer behauptet, wir können uns schon heute ein BGE leisten und das damit begründet, dass es bereits heutzutage genügend Getreide und Brot gibt, leugnet die Wahrheit. Weder ein BGE sät die Saat aus noch erntet es das Korn. Ein BGE züchtet weder Schweine noch schlachtet ein BGE ein Schwein. Und kein BGE transportiert alles in den Supermarkt, damit wir es dort aus dem Regal, bzw. aus der Tiefkühltruhe nehmen können. Nichts von dem, was wir brauchen, kann durch ein BGE erzeugt oder geschaffen werden. Das, was wir zum Leben benötigen und das, was zusätzlich unsere Überflussgesellschaft ausmacht, wird nicht durch ein BGE geschaffen, sondern durch Taten und Leistungen.

Wer behauptet, dass durch die Einführung eines BGEs die ganzen jetzigen Sozialausgaben wegfallen können und somit alleine schon fast 800 Milliarden Euro für die Finanzierung eines BGEs zur Verfügung stehen würden, sagt nicht die Wahrheit.

Wer behauptet, dass uns die Arbeit ausgeht und wir daher nicht um ein BGE herumkommen, macht sich unglaubwürdig. Wir haben genug Arbeit. Wer das nicht glaubt, sollte dieses Buch lesen. Ich belege meine Behauptung.

In dem Buch „Der Irrglaube BGE“ wird deutlich aufgezeigt, dass ein BGE nicht funktionieren kann. Die Behauptungen, die in den Büchern „Einkommen für alle“ und „1000 € für jeden“ aufgezählt werden, werden widerlegt. Das BGE ist ein Traum, oder genauer gesagt, eine Religion. Man glaubt daran, egal wie skurril die angeblichen Belege für seine Funktionalität auch immer sein mögen.

Aber in dem Buch „Der Irrglaube BGE“ wird nicht behauptet, dass heutzutage alles in Ordnung ist. Auch wenn genug Arbeit vorhanden ist, gibt es einerseits doch Arbeitslose, die keine Arbeit finden, und anderseits gibt es Aufgaben, die liegen bleiben, weil zu wenige von den Papierfetzen, die wir Geld nennen und die eigentlich gar keinen Wert haben, vorhanden sind.

Das mag auf den ersten Blick widersprüchlich klingen, ist es aber eigentlich nicht.

Berthold Kogge wuchs in einer Stadt an der Ostsee auf, und achtete bei jedem Umzug darauf, auch in der Nähe der Ostsee zu bleiben. Er ist halt ein Kind der Küste. Er vollzog eine Ausbildung als Groß- und Außenhandelskaufmann, arbeite sich vom Sachbearbeiter zum Prokuristen hoch und machte sich dann im Baunebengewerk mit einem Installationsmeister selbstständig. Nach dem seine Firma wirtschaftlichen Schiffbruch erlitten hatte, plante er in Schweden einen Neunfang zu machen. Während der Planung dieses Vorhabens, trat eine Frau in sein Leben, die alles umschmiss. Man plante zusammen eine Zukunft in ihrer Stadt. Nach ihrem plötzlichem Rückzug, blieb Berthold Kogge nur seine alte Heimatstadt. Dort wohnt er jetzt.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Altersempfehlung 1 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 30.06.2019
Verlag Epubli
Seitenzahl 208
Maße (L) 19/12,5/1,2 cm
Gewicht 250 g
Auflage 3. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7485-6828-5

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