Die bewegenden Spielfilme Stanley Kubricks: Ablehnung, Protest, und Verbot versus Anerkennung, Einfluss und Kult Zur Rezeption von "Paths of Glory" (USA 1957) und "A Clockwork Orange" (GB / USA 1971).
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
14.01.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
46 (Printausgabe)
Dateigröße
1591 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640799831
Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die jeweiligen Reaktionen auf "Paths of Glory" (USA 1957) und "A Clockwork Orange" (GB/USA 1971) anhand verschiedener rezeptionsorientierter Analyseansätze einordnen und nachvollziehen zu können. Ich werde versuchen zu klären, inwiefern das jeweilige filmische Werk selbst Bedeutung konstruiert, wie die Zuschauer das Werk verstanden haben könnten und wo seitens des Films und der Rezipienten mögliche Auslöser für die kontroversen Reaktionen erschlossen werden können, welche moralisch, politisch oder durch eine differenzierte Auffassung von (Film-) Kunst und Ästhetik bedingt sind. Diese Betrachtung des Werkes und der Lektüre eines theoretischen Zuschauers möchte ich außerdem um die kontextuelle Rezeption erweitern, indem ich historische und soziale Faktoren berücksichtige, welche sowohl die Filmproduktion als auch die Zuschauer und somit wiederum auch deren Reaktionen und Handlungen geprägt haben könnten.
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In Bezug auf die Rezeptionsanalyse von "A Clockwork Orange" lautet meine These, dass die immensen Unterschiede in den Reaktionen auf den Film einerseits durch unterschiedliche Lektüremodi und andererseits durch differenzierte Positionierungen des Zuschauers zur Auseinandersetzung des Textes mit der Thematik der Gewalt erklärt werden können.
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Da der Anti-Kriegsfilm "Paths of Glory" neben außerordentlicher Befürwortung ebenfalls auch zahlreiche Verbote bedingte, lautet meine These, dass die Gründe für diese unterschiedlichen pragmatischen Funktionen des Werkes in seiner Relation zur vom Film unabhängigen Realität des Ersten Weltkrieges zu finden sind, weswegen ich in dieser Rezeptionsanalyse auf die kontextuelle Rezeption fokussieren werde.
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