Homosexualität im Nationalsozialismus. Diskriminierung, Verfolgung und Bestrafung Die Lebenssituation männlicher Homosexueller im Nationalsozialismus
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
03.07.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
24 (Printausgabe)
Dateigröße
1418 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668971653
Am Nollendorfplatz in Berlin, findet man eine Gedenktafel in Form eines Winkels, mit der Inschrift "Totgeschlagen / Totgeschwiegen / den / homosexuellen Opfern / des / Nationalsozialismus". Die Gedenktafel soll den Opfern die Aufmerksamkeit schenken, welche ihnen lange Zeit verwehrt wurde. Homosexuelle Opfer gehören zu jenen, deren Aufarbeitung erst sehr spät begann, da sie zum einen für lange Zeit in den Hintergrund rückten, zum anderen gezielt aus dem Bewusstsein der Menschen verdrängt wurden. Aus diesem Grund besteht die Relevanz, sich mit diesem Kapitel der deutschen Geschichte auseinanderzusetzen und den Opfern die Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, die ihnen zusteht.
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung "Wie sah die Lebenssituation eines männlichen Homosexuellen im Nationalsozialismus aus?". Weitere Unterfragen, beispielsweise "Wie kam es zu der Verfolgung männlicher Homosexueller? Wieso betraf die Verfolgung hauptsächlich männliche Homosexuelle? Wie sah die Verfolgung aus? Welche Sanktionen und Bestrafungen hatten sie zu erwarten? Wie konnte Homosexualität gleichzeitig strafbar und dennoch in gewissen Kreisen praktiziert und geduldet werden?", werden im Zuge dieser Arbeit untersucht und beantwortet.
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