Die Leiden des jungen Werther

Hamburger Leseheft plus Königs Mateialien

Hamburger Lesehefte PLUS Band 506

Johann Wolfgang Goethe

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Beschreibung

Anfang Februar 1774 begann Goethe mit der Niederschrift des "Werther". Bereits im April schloss er die Arbeit daran ab und schrieb darüber am 26. April 1774 an Lavater: "Du wirst großen Teil nehmen an den Leiden des lieben Jungen, den ich darstelle. Wir gingen nebeneinander an die sechs Jahre, ohne uns zu nähern. Und nun hab' ich seiner Geschichte meine Empfindungen geliehen, und so macht's ein wunderbares Ganzes." Wie bahnbrechend Goethes Roman zu seiner Zeit war, wird uns beim Lesen von "Die Leiden des jungen Werther" kaum bewusst. Hier werden "lebendige Bilder aus dem bürgerlichen Leben mit der Geschichte einer Seele verbunden" (E. Trunz), das ist gegenüber den vorangegangenen Briefromanen (Rousseau) neu. Zudem haben wir es hier nur mit einem Briefschreiber zu tun. Durch "Werther"" ist der neuzeitliche deutsche Roman eigentlich erst geschaffen.

Das zeichnet die neue preisgünstige Reihe aus:

- Lesefreudlicher Originaltext

- Breite Randspalte mit kurzen Worterklärungen

- Platz für eigene Notizen

- Navigationsleiste zur besseren Orientierung

- Biografie des Autors

- Ausführlicher Wort- und Sacherklärungsteil

- Umfangreiche Materialien, nach Themenbereichen gebündelt

Johann Wolfgang v. Goethe geboren am 28.8.1749 in Frankfurt a.M., gestorben am 22.3.1832 in Weimar. Jurastudium in Leipzig und Strassburg. Lebenslanges Wirken in Weimar. Reisen zum Rhein, nach der Schweiz, Italien und Böhmen. Frühe Erfolge mit den Sturm und Drang-Stücken "Götz" und "Werther", Gedichte (herrliche Liebeslyrik), Epen, Dramen ("Faust", "Tasso", "Iphigenie" u.v.a.), Autobiographien. Zeichner und Universalgelehrter: Botanik, Morphologie, Mineralogie, Optik. Theaterleiter und Staatsmann. Freundschaft und Korrespondenz mit den grössten Dichtern, Denkern und Forschern seiner Zeit (Schiller, Humboldt, Schelling...)

Produktdetails

ISBN 978-3-87291-505-4
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.09.2019
Verlag Hamburger Lesehefte
Seitenzahl 160
Maße (L/B/H) 20,8/14,6/1 cm
Gewicht 201 g
Sprache Deutsch

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Hinaus ins Leben!

Katajak am 31.05.2021

Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Das Werk „Die Leiden des jungen Werther“ von J.W. Goethe hat mich, 19 Jahre jung, sehr bewegt. Doch es kann dem Leser rein vom Schreibstil her, der ausgeschmückten Wortwahl wegen, zu Beginn etwas schwer fallen, sich in den jungen Werther hineinzuversetzen, denn solch Sprachgebrauch, Feinfühligkeit und Zuneigung zur Natur nur der schlichten Schönheit wegen, mag wohl für viele fast schon befremdend sein. Nichtsdestotrotz fühlt man gerade auch als Jugendlicher mit dem jungen Werther mit, hinaus in die Welt mit offenen Armen, noch reinen Herzens und doch schon einiges erlebt. Es empfiehlt sich, das Buch in kleineren Abschnitten zu lesen, je nach dem den einen oder anderen zweimal zu lesen. Denn oft verbergen sich hinter den Wortgewandten Erzählungen des Protagonisten versteckte Schlüsselsätze und Schlüsselworte, welche wichtig für das Verständnis für das Handeln des Protagonisten sind. Diese Informationen muss man jedoch oft aus eingeschobenen-, Nebensätzen oder zwischen den Zeilen herauslesen. Sucht man, findet man. In diesem Werk ist das definitiv der Fall.

4/5

Hinaus ins Leben!

Katajak am 31.05.2021
Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Das Werk „Die Leiden des jungen Werther“ von J.W. Goethe hat mich, 19 Jahre jung, sehr bewegt. Doch es kann dem Leser rein vom Schreibstil her, der ausgeschmückten Wortwahl wegen, zu Beginn etwas schwer fallen, sich in den jungen Werther hineinzuversetzen, denn solch Sprachgebrauch, Feinfühligkeit und Zuneigung zur Natur nur der schlichten Schönheit wegen, mag wohl für viele fast schon befremdend sein. Nichtsdestotrotz fühlt man gerade auch als Jugendlicher mit dem jungen Werther mit, hinaus in die Welt mit offenen Armen, noch reinen Herzens und doch schon einiges erlebt. Es empfiehlt sich, das Buch in kleineren Abschnitten zu lesen, je nach dem den einen oder anderen zweimal zu lesen. Denn oft verbergen sich hinter den Wortgewandten Erzählungen des Protagonisten versteckte Schlüsselsätze und Schlüsselworte, welche wichtig für das Verständnis für das Handeln des Protagonisten sind. Diese Informationen muss man jedoch oft aus eingeschobenen-, Nebensätzen oder zwischen den Zeilen herauslesen. Sucht man, findet man. In diesem Werk ist das definitiv der Fall.

4/5

Die Leiden des jungen Werther

Eine Kundin/ein Kunde am 31.05.2021

Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Der Briefroman, die Leiden des jungen Werthers, wurde 1774 von Johann Wolfgang Goethe geschrieben. Es handelt sich um einen Bürger namens Werther, der sich in Lotte verliebt. Jedoch ist Lotte mit Albert verheiratet. Die unglückliche Liebe zwischen Werther und Lotte kann wegen des gesellschaftlichen Bildes nicht funktionieren. Am Ende begeht Werther Selbstmord, da er realisiert, dass seine Liebe zu Lotte keinen Ausweg mehr hat, bis auf den Tod. Werther ist ein Stürmer und Dränger, der sich selbst verwirklichen will. Er bleibt bis zu seinem Tod noch sehr emotional und leidenschaftlich. Er kritisiert oft das Gesellschaftsbild, in welches er sich aber selbst nicht einbezogen fühlt. Werther würde sich niemals in dieser Gesellschaft einordnen lassen. Weil der Roman sehr viele Gefühle weckt, ist das Werk meines Erachtens empfehlenswert. Jedoch muss ich sagen, dass ich Werther eher als nervend und mühsam empfand und nicht mit ihm litt. Das ewige Leiden des Werthers kam für mich immer sehr gesucht rüber. Sogar am Schluss, als sich Werther endlich von der Qual befreien möchte, sind es nochmals qualvolle Stunden, die er auf der Kippe zwischen Leben und Tod steht, weil sein Schuss in den Kopf ihn nicht auf der Stelle tötete. Werther ist für mich ein Egoist, da er meiner Meinung nach nur zu seinen Gunsten handelt. Schon auf der ersten Seite erfahren wir, dass Werther wegen eines Konfliktes mit zwei Frauen die Stadt und somit auch seinen besten Freund Wilhelm verlässt. Auch die Beziehung von Lotte und Albert kommt wegen Werthers Verhalten zur Komplikation. Am Schluss schreibt er Lotte noch einen Abschiedsbrief, der Werther ins gute Licht stellt und Lotte verantwortlich für seinen Tod macht. Auch wenn mir Werther unsympathisch ist, muss ich sagen, dass ich es ein gutes Werk finde, denn schliesslich habe ich mich beim Lesen nie gelangweilt und es hat in mir viele Gefühle geweckt, auch wenn sie negativ sind.

4/5

Die Leiden des jungen Werther

Eine Kundin/ein Kunde am 31.05.2021
Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Der Briefroman, die Leiden des jungen Werthers, wurde 1774 von Johann Wolfgang Goethe geschrieben. Es handelt sich um einen Bürger namens Werther, der sich in Lotte verliebt. Jedoch ist Lotte mit Albert verheiratet. Die unglückliche Liebe zwischen Werther und Lotte kann wegen des gesellschaftlichen Bildes nicht funktionieren. Am Ende begeht Werther Selbstmord, da er realisiert, dass seine Liebe zu Lotte keinen Ausweg mehr hat, bis auf den Tod. Werther ist ein Stürmer und Dränger, der sich selbst verwirklichen will. Er bleibt bis zu seinem Tod noch sehr emotional und leidenschaftlich. Er kritisiert oft das Gesellschaftsbild, in welches er sich aber selbst nicht einbezogen fühlt. Werther würde sich niemals in dieser Gesellschaft einordnen lassen. Weil der Roman sehr viele Gefühle weckt, ist das Werk meines Erachtens empfehlenswert. Jedoch muss ich sagen, dass ich Werther eher als nervend und mühsam empfand und nicht mit ihm litt. Das ewige Leiden des Werthers kam für mich immer sehr gesucht rüber. Sogar am Schluss, als sich Werther endlich von der Qual befreien möchte, sind es nochmals qualvolle Stunden, die er auf der Kippe zwischen Leben und Tod steht, weil sein Schuss in den Kopf ihn nicht auf der Stelle tötete. Werther ist für mich ein Egoist, da er meiner Meinung nach nur zu seinen Gunsten handelt. Schon auf der ersten Seite erfahren wir, dass Werther wegen eines Konfliktes mit zwei Frauen die Stadt und somit auch seinen besten Freund Wilhelm verlässt. Auch die Beziehung von Lotte und Albert kommt wegen Werthers Verhalten zur Komplikation. Am Schluss schreibt er Lotte noch einen Abschiedsbrief, der Werther ins gute Licht stellt und Lotte verantwortlich für seinen Tod macht. Auch wenn mir Werther unsympathisch ist, muss ich sagen, dass ich es ein gutes Werk finde, denn schliesslich habe ich mich beim Lesen nie gelangweilt und es hat in mir viele Gefühle geweckt, auch wenn sie negativ sind.

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