Moderne Sklaverei? Arbeitsbedingungen von Migranten in der Landwirtschaft der Provinz Almería
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
04.07.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
32 (Printausgabe)
Dateigröße
730 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668972636
Insbesondere durch die steigenden Flüchtlingszahlen aus Afrika suchen zehntausende Menschen im Süden Europas nach Arbeit. Dies führt dazu, dass immer mehr Menschen um begrenzte Arbeitsplätze konkurrieren und Landwirte und Grundbesitzer die Löhne und Konditionen ihrer Arbeiter immer weiter absenken (können). Auch Gewerkschaften und Flüchtlingsorganisationen haben diese Umstände bereits als "moderne Sklaverei" bezeichnet.
Im Zentrum der Berichte steht unter anderem die in Spanien gelegene Provinz Almería. Es wird insbesondere auf die in Almería lebenden Immigranten verwiesen, welche vor allem in den dortigen Gewächshausplantagen Arbeit finden und dort unter prekären Bedingungen arbeiten und leben. Die Provinz Almería wird daher als Fallbeispiel herangezogen.
Spätestens seit der UN-Menschenrechtserklärung von 1948 stellt die Sklaverei zumindest in der Theorie ein Phänomen der Vergangenheit dar. Doch die Realität sieht anders aus: Sklaverei existiert noch immer. In absoluten Zahlen gibt es heute mehr Sklaven als jemals zuvor. Die Zahlen belaufen sich, je nach Definition, auf 20 bis 270 Millionen betroffene Menschen weltweit.
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