Der Superbowl als Medienevent. Aufbereitung, Vermarktungsstrategien und Werbemöglichkeiten
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
19.06.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
753 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668962088
In Deutschland ist der Fußball die mit Abstand beliebteste Sportart. Dies durch diverse Datenerhebungen zur Genüge bewiesen. Auch ein Blick auf die Einschaltquoten im Fernsehen belegt dies deutlich. Die 10 meistgesehenen Sendungen aller Zeiten sind allesamt Fußballspiele der deutschen Nationalmannschaft. So steht auf Platz 1 das WM-Finale von 2014, das bei einem Marktanteil von 86,3 Prozent, insgesamt 34,65 Millionen Zuschauer verfolgten.
Mit derlei Quoten können andere Sportarten in Deutschland natürlich nicht ansatzweise mithalten. In den medialen Mittelpunkt schafft es kaum eine andere Sportart und gute Einschaltquoten im Fernsehen sind, im Schatten des Volkssports Fußball, rar gesät.
In den letzten Jahren hat sich ein anderes "Fußball" aber mehr und mehr festgesetzt. Auf dem Spartensender Prosieben Maxx werden jeden Sonntag ab 19:00 zwei American Football Spiele aus der National Football League übertragen. Am ersten Spieltag der aktuell laufenden Saison 2016/2107 sahen durchschnittlich immerhin 250.000 Zuschauer die Auftaktpartien. Mit einem Marktanteil von bis zu 13,2 Prozent bei der werberelevanten Altersgruppe von 14 bis 49 Jahren lag man sogar deutlich über dem Senderdurchschnitt.
Was beim Fußball das Champions-League Finale ist, ist beim American Football der Super Bowl. Im Grunde "nur" das Endspiel der jährlich stattfindenden Saison, hat er sich durch die Zeit zum größten jährlichen Sportevent der Welt entwickelt. Einen großen Anteil dazu trug nicht nur die Liga bei, sondern auch die Medien, die sich im Laufe des 20. und 21. Jahrhunderts in ihrer Technik immer weiterentwickelten, die Berichterstattung mehr und mehr ausweiteten und den Super Bowl so zum Medienevent der Superlative machten.
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