Produktbild: Der tote Magier

Der tote Magier

2

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.09.2019

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

212

Maße (L/B/H)

19/12/1,4 cm

Gewicht

231 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7481-8134-7

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Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.09.2019

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

212

Maße (L/B/H)

19/12/1,4 cm

Gewicht

231 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7481-8134-7

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Ein Erstlingswerk mit kleinen Schwächen

Gilasbuecherstube am 16.09.2019

Bewertungsnummer: 1247919

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der tote Magier von Aurelia Floss Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und bedanke mich bei der Autorin für das Rezesionsexemplar. Zu Beginn hatte ich ziemliche Probleme, mit dem Schreibstil zurecht zu kommen und in die Geschichte einzutauchen. Doch nach und nach wurde es etwas besser. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Myrra. Meistermagier Umbero muss plötzlich die Stadt verlassen und überlässt Myrra die Ermittlungen in dem Mordfall. Sie war mir gleich sympathisch, aber als Gehilfin von Umbero fehlt es ihr allerdings nicht nur an Selbstbewusstsein. Manches mal habe ich auch über ihre Naivität mit dem Kopf geschüttelt. Sie steigert zwar im Laufe der Ermittlungen schnell ihr Selbstvertrauen, aber das ging dann wiederum etwas zu schnell. Ich hätte auch gerne etwas mehr Hintergrundinformationen zur Gilde gehabt. Und über den Konflikt zwischen dem König und der Gilde. Es wurde alles etwas zu oberflächlich beschrieben und es fehlte an Magie. Etwas mehr Tiefe hätte der Geschichte ebenfalls gut getan. Wie lebt Myrra außerhalb ihrer Arbeit als "Gehilfin des Meistermagiers"? Auch die "Beziehung" zu Yadiel wurde nur kurz angerissen. Allerdings muss man berücksichtigen, dass es sich um das Erstlingswerk der Autorin handelt. Die Idee zu der Geschichte gefällt mir ausgesprochen gut. Vor allem, da man schon zu Beginn der Story meint, den Mörder zu kennen. Am Ende wurde ich sehr überrascht! "Der tote Magier" bekommt von mir 3 von 5 Sternen. *unbezahlte Werbung*Rezesionsexemplar * #erstlingswerk #buch #buchempfehlung #buchnerd #bücherwurn #bookstagram #instabook #buch #lesen #magie

Ein Erstlingswerk mit kleinen Schwächen

Gilasbuecherstube am 16.09.2019
Bewertungsnummer: 1247919
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der tote Magier von Aurelia Floss Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und bedanke mich bei der Autorin für das Rezesionsexemplar. Zu Beginn hatte ich ziemliche Probleme, mit dem Schreibstil zurecht zu kommen und in die Geschichte einzutauchen. Doch nach und nach wurde es etwas besser. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Myrra. Meistermagier Umbero muss plötzlich die Stadt verlassen und überlässt Myrra die Ermittlungen in dem Mordfall. Sie war mir gleich sympathisch, aber als Gehilfin von Umbero fehlt es ihr allerdings nicht nur an Selbstbewusstsein. Manches mal habe ich auch über ihre Naivität mit dem Kopf geschüttelt. Sie steigert zwar im Laufe der Ermittlungen schnell ihr Selbstvertrauen, aber das ging dann wiederum etwas zu schnell. Ich hätte auch gerne etwas mehr Hintergrundinformationen zur Gilde gehabt. Und über den Konflikt zwischen dem König und der Gilde. Es wurde alles etwas zu oberflächlich beschrieben und es fehlte an Magie. Etwas mehr Tiefe hätte der Geschichte ebenfalls gut getan. Wie lebt Myrra außerhalb ihrer Arbeit als "Gehilfin des Meistermagiers"? Auch die "Beziehung" zu Yadiel wurde nur kurz angerissen. Allerdings muss man berücksichtigen, dass es sich um das Erstlingswerk der Autorin handelt. Die Idee zu der Geschichte gefällt mir ausgesprochen gut. Vor allem, da man schon zu Beginn der Story meint, den Mörder zu kennen. Am Ende wurde ich sehr überrascht! "Der tote Magier" bekommt von mir 3 von 5 Sternen. *unbezahlte Werbung*Rezesionsexemplar * #erstlingswerk #buch #buchempfehlung #buchnerd #bücherwurn #bookstagram #instabook #buch #lesen #magie

Schöner magischer Krimi, der mit einem Mord so ganz ohne Magie beginnt.

Sandra N. aus Berlin am 16.09.2019

Bewertungsnummer: 1247912

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem der mächtigste Magier der Stadt brutal, und völlig unmagisch, ermordet aufgefunden wird, werden Meistermagier Umbero und seine Assistentin Myrra mit der Aufklärung des Mordes beauftragt. Nachdem Umbero plötzlich und überstürzt abreisen muss, steht seine junge, unsichere und selbstzweifelnde Assistentin plötzlich allein da und stellt sich ihrer Aufgabe. Der Leser fällt quasi direkt ins Geschehen, und kann von dahin zügig bis zum Ende durchlesen. Zu keiner Zeit war mir während des Lesens langweilig und es hat mir insgesamt gut gefallen. Außerdem hat das Buch ein sehr schönes und auch magisches Cover. Es hat mich während des Lesens immer wieder an die Protagonistin Myrra erinnert. Insgesamt habe ich mir aber mehr Tiefgang in der Handlung erhofft. Oft wurde viel zu oberflächlich gearbeitet, sowohl am Setting als auch an den Personen. Myrra hat sich in der Geschichte zwar gut entwickelt, hätte aber ruhig mehr ihre Frau stehen können. Auch auf die Nebencharaktere wird oftmals nicht tiefer eingegangen, obwohl sie gut platziert sind und mich als Leser auch neugierig gemacht haben. Ich hätte ihre Motive und Leben gern näher kennengelernt. Während der Handlung werden spannende Themen angerissen, wie zum Beispiel der moralische Stand der Obersten Magier, schade, dass es hier nicht in die Tiefe geht, da hätte man noch einiges an Gründen für den Unmut der Bevölkerung rausholen können. Die Protagonistin hat gute Ideen, die sie aber nicht zu Ende verfolgt und sich stattdessen lieber mit einfachen Aussagen abspeisen lässt, dadurch wirkt sie ziemlich naiv. Innerhalb der Geschichte sehr schade, gerade weil sie gegen Ende dann so sehr ihren Gegner provozieren kann, was schließlich zur öffentlichen Überführung des Täters führt. Außerdem ist mir die Magie ist oft viel zu kurz gekommen, wobei gerade die Schmiedeszene echt total schön war. Diese Szene ist für mich wirklich gelungen. Meiner Meinung nach ist „Der tote Magier“ eine gute Mischung aus Krimi und Fantasy, die gerade für junge Leser durchaus empfehlenswert ist, da auf großes In-die-Länge-Ziehen mittels Landschaftsbeschreibungen und Rückblicke auf jede einzelne Person verzichtet wird. Mir als erwachsener Leser fehlt aber genau das. Ich hätte gern mehr über die einzelnen Personen erfahren, selbst über den Täter. Die Idee der Geschichte finde ich fantastisch, die Umsetzung noch etwas ausbaufähig. Aber als Erstlingswerk muss sich „Der tote Magier“ auf keinen Fall verstecken. Ich habe es sehr gern gelesen und bereits meiner Tochter empfohlen. Für sie genau das richtige Buch. Von mir bekommt es 3/5 Sterne. Vielen Dank an die Autorin, dass ich an der Leserunde teilnehmen durfte :) Ich werde dir weiter folgen und freue mich bereits auf weitere Werke.

Schöner magischer Krimi, der mit einem Mord so ganz ohne Magie beginnt.

Sandra N. aus Berlin am 16.09.2019
Bewertungsnummer: 1247912
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem der mächtigste Magier der Stadt brutal, und völlig unmagisch, ermordet aufgefunden wird, werden Meistermagier Umbero und seine Assistentin Myrra mit der Aufklärung des Mordes beauftragt. Nachdem Umbero plötzlich und überstürzt abreisen muss, steht seine junge, unsichere und selbstzweifelnde Assistentin plötzlich allein da und stellt sich ihrer Aufgabe. Der Leser fällt quasi direkt ins Geschehen, und kann von dahin zügig bis zum Ende durchlesen. Zu keiner Zeit war mir während des Lesens langweilig und es hat mir insgesamt gut gefallen. Außerdem hat das Buch ein sehr schönes und auch magisches Cover. Es hat mich während des Lesens immer wieder an die Protagonistin Myrra erinnert. Insgesamt habe ich mir aber mehr Tiefgang in der Handlung erhofft. Oft wurde viel zu oberflächlich gearbeitet, sowohl am Setting als auch an den Personen. Myrra hat sich in der Geschichte zwar gut entwickelt, hätte aber ruhig mehr ihre Frau stehen können. Auch auf die Nebencharaktere wird oftmals nicht tiefer eingegangen, obwohl sie gut platziert sind und mich als Leser auch neugierig gemacht haben. Ich hätte ihre Motive und Leben gern näher kennengelernt. Während der Handlung werden spannende Themen angerissen, wie zum Beispiel der moralische Stand der Obersten Magier, schade, dass es hier nicht in die Tiefe geht, da hätte man noch einiges an Gründen für den Unmut der Bevölkerung rausholen können. Die Protagonistin hat gute Ideen, die sie aber nicht zu Ende verfolgt und sich stattdessen lieber mit einfachen Aussagen abspeisen lässt, dadurch wirkt sie ziemlich naiv. Innerhalb der Geschichte sehr schade, gerade weil sie gegen Ende dann so sehr ihren Gegner provozieren kann, was schließlich zur öffentlichen Überführung des Täters führt. Außerdem ist mir die Magie ist oft viel zu kurz gekommen, wobei gerade die Schmiedeszene echt total schön war. Diese Szene ist für mich wirklich gelungen. Meiner Meinung nach ist „Der tote Magier“ eine gute Mischung aus Krimi und Fantasy, die gerade für junge Leser durchaus empfehlenswert ist, da auf großes In-die-Länge-Ziehen mittels Landschaftsbeschreibungen und Rückblicke auf jede einzelne Person verzichtet wird. Mir als erwachsener Leser fehlt aber genau das. Ich hätte gern mehr über die einzelnen Personen erfahren, selbst über den Täter. Die Idee der Geschichte finde ich fantastisch, die Umsetzung noch etwas ausbaufähig. Aber als Erstlingswerk muss sich „Der tote Magier“ auf keinen Fall verstecken. Ich habe es sehr gern gelesen und bereits meiner Tochter empfohlen. Für sie genau das richtige Buch. Von mir bekommt es 3/5 Sterne. Vielen Dank an die Autorin, dass ich an der Leserunde teilnehmen durfte :) Ich werde dir weiter folgen und freue mich bereits auf weitere Werke.

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