• Produktbild: Der Ahorn im Sturm
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Band 2

Der Ahorn im Sturm

Aus der Reihe Die Breitenbach Saga
9

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.11.2019

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

316

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,2 cm

Gewicht

240 g

Farbe

Champagner / Olive

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-919806-39-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.11.2019

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

316

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,2 cm

Gewicht

240 g

Farbe

Champagner / Olive

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-919806-39-3

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • Sabrina Schneider

    5/5

    30.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wildwestfeeling in Colorado und Probleme mit dem Sozialsystem in Berlin spannend erzählt.

    Der Ahorn im Sturm ist der 2. Teil der Breitenbachsaga auf den ich sehnsüchtig gewartet habe. In einem angenehmen gut verständlichen Schreibstil beschreibt Mina Baites eine tolle Geschichte über eine Schumacherdynastie und erzählt diese glaubhaft. Die Geschichte um den Familienschwur auf den weissen Ahorn der weit verzweigt ist und starke Äste in Gestalt der Geschwister Breitenbach hat ist sehr bildhaft zum Mitfiebern. Wir erleben Rosa mit ihrer Familie in Colorado 1888. Georg und Theodor 1889 in Berlin Prenzlauer Berg in der Firmenniederlassung. Rosas Strang hat Wildwestfeeling pur mit Indianerüberfällen und anderen Schwierigkeiten. In Berlin müssen sich die Breitenbachbrüder mit dem Sozialsystem und dem wirtschaftlichen Aspekten rumschlagen. Die Autorin macht im Buch ein paar Zeitsprünge die in den Kapiteln aber deutlich nachvollziehbar gekennzeichnet sind. Auch die nächste Generation der Breitenbachs wird beleuchtet und lässt neugierig auf den 3. Teil werden der sicher wieder in der Zeit eines Umbruchs stattfinden wird. Zwar ist dieser Teil ein bisschen schwächer als der Vorgänger aber definitiv 5Sternewürdig.

  • leseratte1310

    5/5

    16.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Eine gelungene Fortsetzung der Saga

    Rosa und Georg haben sich in Colorado eine Existenz geschaffen. Georg ist für die amerikanische Tochterfirma zuständig, während Theodor die Leitung der Schuhfabrik in Berlin hat. Rosa hat eine Schule gegründet und sich damit einen Traum erfüllt. Doch sie muss auch ihren Mann auf der Farm unterstützen, damit sie überleben können. Die Umstände in Berlin bringen Georg nach Berlin zurück. Es kommt zu Konflikten zwischen den Brüdern. Auch der Börsencrash und die damit verbundene Wirtschaftskrise in Amerika machen der Familie zu schaffen. Werden sie den Schwur, den sie einst geleistet haben, halten können? Dieses Buch ist der zweite Teil der der Breitenbach Saga und umfasst die Jahre 1888 bis 1903. Aufgrund des längeren Zeitraumes, gibt es auch schon mal größere Sprünge. Mir hat dieser Band besser gefallen als der Vorgänger. Die Charaktere sind sehr gut und authentisch dargestellt. Theodor ist nun glücklich mit seiner zweiten Frau. Er bekommt aber nicht mit, wie es seinen Arbeitern geht. Das Leben in Colorado hat Georg verändert. Als er nach einem Schicksalsschlag nach Berlin zurückkehrt, kommt es zu Konflikten mit Theodor. Rosa und ihre Familie leben im Indianerland, was Probleme bereitet. Sie sieht es gar nicht gerne, dass sich ihre Tochter mit einem Indianerjungen anfreundet. Das Schicksal macht es den Breitenbachs nicht immer leicht und sie müssen Entscheidungen treffen, die den Familienzusammenhalt auf eine harte Probe stellen. Die Lebensumstände sind sehr gut beschrieben und auch die Handlungsorte sehr schön dargestellt. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und das Ende macht neugierig darauf, wie es weitergeht.

  • Mundolibris

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    13.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Meine Empfehlung

    „Der Ahorn im Sturm“ ist der bislang zweite Band der „Breitenbach-Saga“ einer Familiengeschichte in Berlin und Amerika am Ende des 19. Jahrhunderts. Der Schwerpunkt liegt in diesem Band, zu einem Gutteil auf den Erlebnissen des Amerikanischen Zweiges der Familie Breitenbach. Sprachlich sowie vom Schreibstil her ist das Buch wie schon der erste Band ganz großes Kino. Figuren und auch die Schauplätze sind sehr plastisch beschrieben, sodass es dem Leser leicht fällt sich diese vorzustellen. Ich hatte beim Lesen sofort Bilder im Kopf, die wie ein farbenfroher Film vor meinem inneren Auge abliefen. Besonders gut gefallen haben mir wieder die Dialoge, und da ganz besonders die Sterbeszene des Patriarchen. Durch die tollen Dialoge wirken die Figuren sehr lebendig und echt. Sie erschienen so lebendig, dass man sich sehr gut in ihre Rollen hineinversetzen konnte. Und so konnte man sehr gut so manche ihrer Entscheidungen nachvollziehen und es verwischten sich die Grenzen zwischen der Realität und der Fiktion. Sehr gut gelungen ist es der Autorin die Atmosphäre der damaligen Zeit einzufangen. Eine Atmosphäre die manchmal düster und manchmal beschwingt wirkte. Mich hat Mina Baites mit diesem Roman aufs Beste unterhalten können und ich freue mich schon heute auf die Fortsetzung. Insgesamt bin ich hier bei 5 von 5 Sternen sowie einer Leseempfehlung!

  • Zabou1964

    aus Krefeld

    5/5

    08.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Bewegender zweiter Teil der Breitenbach-Saga

    Mit „Der Ahorn im Sturm“ legt die Autorin Iris Klockmann, die hier unter ihrem Pseudonym Mina Baites schreibt, den zweiten Teil der Breitenbach-Saga vor. Die Geschichte spielt in den Jahren zwischen 1888 und 1903 und beschreibt sowohl das Schicksal der Auswanderer in die USA als auch des Teiles der Familie, der in Berlin geblieben ist. In Berlin führt Theodor die Schuhfabrik, während sein Bruder Georg und seine Schwester Rosa sich in Colorado neue Existenzen aufgebaut haben. Georg leitet das amerikanische Tochterunternehmen und Rosa hat sich ihren Traum erfüllt und eine Schule gegründet, in der sie selbst unterrichtet. Alles scheint perfekt zu sein, bis das Schicksal zuschlägt und alles ändert. An diesem Band hat mich besonders die Geschichte des Indianerstammes der Ute fasziniert. Diese haben auf dem Land gelebt, das nun den Siedlern gehört. Dies führte selbstverständlich zu Spannungen. Mina Baites beschreibt in ihrem Roman sehr einfühlsam, wie es den Ureinwohnern ergangen ist. Rosa und ihre Familie arrangieren sich mit den Indianern, helfen ihnen sogar, wenn sie können. Aber auch die Ereignisse in Berlin, die Auswirkungen des Börsencrashes in Amerika und das Schicksal der Familienmitglieder hat mich wieder sehr bewegt. Während Theodor mit seiner zweiten Frau Vanda glücklich ist und zwei weitere Kinder hat, fallen ihm die Nöte seiner Arbeiter nicht auf. Georg dagegen fühlt sich verloren und vermisst sein Leben in Colorado. Dies führt zu Spannungen zwischen den Brüdern. Mina Baites hat mit diesem zweiten Band eine spannende Fortsetzung von „Der weiße Ahorn“ vorgelegt, die mich noch lange beschäftigen wird. Der dritte Band wird voraussichtlich im Sommer 2020 erscheinen. Darauf freue ich mich schon sehr.

  • Bewertung

    5/5

    08.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Kann der Schwur auf den weißen Ahorn gehalten werden, sehr spannend

    1988 geht es den Breitenbachs sehr gut. Hermann und sein Sohn Theodor, der die Geschäftsführung übernommen hat, können beruhigt in die Zukunft schauen. Die Auftragsbücher sind voll und die Familie ist finanziell abgesichert. Das private Glück steht dem in nichts nach, Theodor ist glücklich verheiratet, Felix sein Sohn, ist ein liebenswerter Junge und er hat mit seiner Frau Vanda noch eine gemeinsame Tochter bekommen. Rosa und Georg, die anderen beiden Kinder von Hermann, haben sich ihr Leben in Colorado aufgebaut und fühlen sich in ihrer zweiten Heimat zu Hause. Es hätte alles so schön sein können, doch dann müssen die Geschwister Entscheidungen treffen, die ihr jetziges Leben völlig durcheinander wirbelt. Ein Schicksalsschlag in der Familie ändert alles. Georg entscheidet sich, nach Berlin zurück zu kehren, um seinen Bruder in der Firma zu unterstützen. Allerdings gerät das einstmals innige brüderliche Verhältnis immer mehr in Wanken. Dann erreichen sie aus Colorado bedenkliche Nachrichten, ein Börsencrash stürzt das Land in eine tiefe Krise und alles was Georg dort aufgebaut hat, scheint verloren. Rosa ihr Heimweh flammt immer wieder auf's neue auf. Auch wenn sie sich auf ihrer Plantage wohl fühlt und mit ihrer kleinen Familie glücklich ist, fragt sie sich oft wann und ob sie ihre Familie wiedersehen wird. Die Konflikte zwischen den neuen Siedlern und dem Indianerstamm spitzen sich immer mehr zu. Wird es eine friedlich Lösung geben? Wird Rosa ihre Familie wiedersehen, muss sie dafür die Brücken hinter sich abbrechen oder kann sie ihr geliebtes Leben in Colorado fortführen. Aber die wichtigste Frage von allem..... Der Schwur auf den weißen Ahorn, in dem sie einst ihren Eltern versprachen, sich nie zu entzweien und ihr Erbe zu bewahren, ......wird dies den Geschwistern gemeinsam gelingen, diesen Schwur nicht zu brechen? Meine Meinung Wie habe ich mich auf den zweiten Teil der Breitenbach-Saga gefreut. Wie von der Autorin, Mina Baites, gewohnt, bin ich nicht enttäuscht worden. Der Schreibstil ist sehr einfühlsam, die Protagonisten real beschrieben und der Spannungsbogen wird kontinuierlich gehalten. Ich fand die historischen Hintergründe zu den Ute, ein Volk amerikanischer Ureinwohner, sehr interessant. Es passt hervorragend in die Geschichte von Rosa hinein, die sich in Colorado mit ihrem Mann Wendelin ein neues Leben aufgebaut hat. Das die Vertreibung der Ureinwohner war Ursache für viele Konflikte mit den neuen Siedlern. Da fand ich es spannend wie Julia, die Tochter von Rosa und Wendelin, sich in den Ureinwohner Chesmu verliebt und wie damit umgegangen wurde. Und natürlich war es spannend den Fortbestand von Schuherzeugung Breitenbach, mit allen Höhen und Tiefen zu begleiten. Nun warte ich sehnsuchtsvoll auf den dritten und letzten Band und bin sehr gespannt was uns Leser erwartet. Absolute Leseempfehlung.

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Bewertungen (9)

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