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Die Sündenbraut Roman

37

11,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.06.2020

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,2 cm

Gewicht

346 g

Farbe

Dunkelgrün / Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95967-428-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.06.2020

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,2 cm

Gewicht

346 g

Farbe

Dunkelgrün / Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95967-428-7

Herstelleradresse

HarperCollins
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

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  • Bewertung

    aus Sauerlach

    5/5

    15.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Mitreißend

    Mich hat der Titel & der Klappentext sofort angesprochen. Ich lese leider wirklich selten historische Romane, aber dieses Buch hat mir gezeigt, dass ich das nun ändern muss. Der Schreibstil war detailliert und anschaulich. Ich war sofort in der Geschichte angekommen und wollte einfach immer weiter lesen Fenja ist ein so toller und starker Charakter. Sie war mir sofort sympathisch. Schade ist das schon vorweg genommen wird wer Gerald ist, durch das Personenverzeichnis und die Inhaltsangabe im Buch. Gerald ist sehr authentisch beschrieben Ich fand die Chemie der beiden Charaktere toll zusammen. Trotzdem war es eine tolle, fesselnde Geschichte. Eine mitreißende historische Liebesgeschichte.

  • Bewertung

    5/5

    13.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungen und ein guter Historienschmöker...

    Gelungen und ein guter Historienschmöker für alle Oliver Pötzsch Fans - bzw. Fans der Henkestochter.

  • Bewertung

    aus Warstein

    5/5

    22.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Perfekte Kombination von Fiktion und historischen Ereignissen

    Ein historisches Buch, das den Leser ins Dreizehnte Jahrhundert entführt. Eine Kombination zwischen einer fiktiven Geschichte inmitten von historischen Ereignissen und auch mit dem Auftreten historischer Persönlichkeiten. Gerade dieses Zusammenspiel macht dieses Buch so reizvoll. Denn alles könnte ja wirklich so gewesen sein. Es wirkt authentisch und gut recherchiert. Eine junge Frau, die mit ihrer Ziehmutter durch Deutschland zieht, sie verdienen sich ihr Überleben als Heilerinnen und „Sündenesserinnen“. Von dieser Art der Sündenübernahme habe ich bisher noch nie gehört, fand sie aber sehr faszinierend. Überhaupt wurde das Leben in dieser Epoche gut beschrieben, der Kampf ums Überleben, Krankheiten, die Welt des Adels und des Klerus. Und mittendrin Fenja, die erwähnte junge Frau, auf der Suche nach ihrer Vergangenheit, nach ihren Wurzeln. Es ist spannend, es geht um Mord und Intrigen. Um die Angst vor der Entdeckung eines Verbrechens aus der Vergangenheit. Aber noch weitere Dinge spielen eine Rolle, Alchemisten und ihre oft gefährlichen Forschungen. Und auch der Alltag der Personen wird gut beschrieben, von den Mahlzeiten über die Kleidung, die Kräuter und ihre Wirkungen, dem Leben in den Dörfern,aber auch im Kloster oder auf den Burgen. Der Schreibstil ist gut verständlich und passt perfekt zum Buch und seinem Inhalt. Die Protagonisten wirken symphatisch und autentisch und auch die Handlungsorte sind detailgetreu beschrieben, man kann sich alles wunderbar vorstellen. Ja man fühlt sich förmlich in die beschriebene Zeit hineinversetzt. Damit man auch wirklich alles gut verstehen kann, befindet sich eine Karte des Weges der Protagonisten am Anfang und Ende des Buches, zusätzlich ein Glossar mit der Erklärung verwenderer Begriffe, auch die Orte und Personen werden am Anfang des Buches vorgestellt. Wem das zuviel Spoiler ist, der lässt diese Erläuterungen einfach weg. Mein Fazit: Ein sehr gelungenes Buch ich kann es allen Freunden von historischen Büchern nur empfehlen, die Kombination von Fiktion und realem Zeitgeschehen ist sehr gut gelungen. Alles wirkt autentisch. Es ist spannend, teilweise humorvoll und auch die Liebe kommt im angemessenen Rahmen nicht zu kurz. Alles passt und hat mir sehr gut gefallen. Freue mich auf weitere Bücher der Autorin.

  • wildberry

    5/5

    04.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder total begeistert

    Wunderschönes Cover das schon direkt einlädt den Klappentext zu lesen. Der Klappentext liest sich spannend ohne zuviel zu verraten. Ich lese super gerne historische Romane. Die Autorin Manuela Schörghofer konnte mich mit ihrem Buch Die Klosterbraut schon direkt begeistern. So auch hier mit dieser Geschichte die im 13 Jahrhundert spielt. Hier auch zu erwähnen, es wurden sehr gute Recherchen gemacht, dadurch liest sich alles sehr authentisch. Aber auch durch die bildhafte Beschreibungen der verschiedenen Handlungsorte, Handlungen und der Figuren wirkte alles sehr lebendig und ich hatte alles klar vor Augen. Über den Inhalt möchte ich eigentlich gar nicht soviel verraten, Fenja die Hauptakteurin ist auf jeden Fall eine sympathische junge Frau. Besonders gefällt mir auch an ihr das sie nicht auf den Mund gefallen ist. Wer gerne historische Romane liest in dem auch ein Mord nicht ausgeschlossen ist, dem kann ich das Buch absolut weiterempfehlen. Ich jedenfalls war wieder total fasziniert und fühlte mich wunderbar unterhalten.

  • Bewertung

    5/5

    24.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Packender historischer Roman, der meine Erwartungen voll erfüllen konnte

    Klappentext: Rheinland im 13. Jahrhundert: Seit dem Mord an ihren Eltern ist Fenja bei ihrer Ziehmutter Runhild aufgewachsen und hat von ihr die Kunst erlernt, Toten ihre Sünden zu nehmen. Doch als auch Runhild ermordet wird, bleibt Fenja nichts - bis auf ein Tuch mit eingesticktem Wappen, das der Mörder verloren hat, und der brennende Wunsch nach Rache. Völlig auf sich gestellt, tritt Fenja die gefährliche Reise an und trifft unverhofft auf den Handwerker Gerald. Er behauptet, den Träger des Wappens zu kennen, und bietet ihr seine Hilfe an. Aber kann Fenja dem jungen Mann trauen? Fazit: Da ich von Manuela Schörghofer schon „Die Klosterbraut“ gelesen habe, freute ich mich, ihr neues Buch zu entdecken. Ich wurde direkt in die Handlung geworfen, da ich schon auf den ersten Seiten das Sündenessen mit all seinen Nachteilen kennenlernte. Im 13. Jahrhundert waren die Menschen noch sehr abergläubig und wer starb, ohne vorher seine Sünden zu beichten, kam nicht in den Himmel. Für solche Fälle sind Fenja und ihre Ziehmutter gerade recht. So ziehen sie durch die Lande, um ihre Künste als Heilerinnen und Sündenesserinnen anzubieten. Da dies verbotene Künste sind, stehen Fenja und Runhild außerhalb der Gesellschaft. Als dann auch noch Runhild ermordet wird, steht Fenja alleine da und in ihr tobt der Wunsch auf Rache. Sie will jetzt endlich ihre Wurzeln entlarven und gleichzeitig den Mord an ihrer Ziehmutter aufklären und rächen. Also begibt sie sich mit ihrem treuen Hund auf den gefährlichen Weg. Auf ihrer Reise begegnet Fenja einem vermeintlichen Handwerker, dem sie das von Runhild hinterlassene Tuch, mit dem eingestickten Wappen zeigt. Er behauptet, das Wappen zu kennen und will ihr angeblich helfen, den Besitzer des Wappens zu finden. Fenja vertraut ihm erst einmal, da dieses Wappen der einzige Hinweis auf ihre Eltern ist. Da der Handwerker Gerald scheinbar auch weiß, wo der Besitzer des Wappens lebt, reist Fenja nun mit ihm weiter. Fenja fühlt sich auf dieser gefährlichen Reise durch die männliche Begleitung auch sicherer, da alleinreisende Frauen in dieser Zeit mit vielen Schwierigkeiten rechnen mussten. Doch die wahre Gefahr ist ihrem Begleiter nicht bewusst, da der Mörder von Runhild ihnen immer auf den Fersen ist und auch Fenja umbringen will. Wie wird das wohl ausgehen? Kann Fenja ihrem Mörder entkommen und wird sie ihre Wurzeln finden? Welche Geheimnisse wird sie wohl lüften? Kann sie Gerald trauen? Welche Geheimnisse hat er vor ihr? Um die Antworten zu erhalten, müsst ihr das Buch leider selbst lesen, ich will nicht zu viel verraten. Auch bei diesem Buch konnte ich durch den flüssigen und bildgewaltigen Schreibstil sofort in die Handlung abtauchen und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Charaktere wurden liebevoll und authentisch gezeichnet, so dass ich mit ihnen fühlen und leiden konnte. Ich hatte regelrecht das Gefühl, mit ihnen vor dem Verfolger zu fliehen und mich Stück für Stück ihrer jeweiligen Geschichte anzunähern. Auch die Handlungsorte konnte ich mir wieder gut vorstellen, da sie sehr gut beschrieben waren. Die Handlung war wieder sehr spannend und abwechslungsreich, so dass ich leider viel zu schnell das Ende erreicht hatte. Da Fenja gemeinsam mit Gerald auf der Reise ist, kommt natürlich auch die Liebe nicht zu kurz. Die langsame und vorsichtige Entwicklung dieser Liebe konnte mich immer wieder begeistern, da sie dieser Zeit angemessen erschien. Diese schüchternen Blicke konnte ich regelrecht selbst sehen und spüren. Besonders gut gefallen haben mir die Dialoge, die die düstere Spannung immer wieder auflockerten und mich sogar zum Schmunzeln brachten. Fenja habe ich direkt in mein Herz geschlossen, da sie eine starke und selbstbewusste Frau ist, die ihr Ziel immer vor Augen hat. Sie hebt sich dadurch von der typischen Frauenrolle der damaligen Zeit ab, da sie schon einige Hindernisse in ihrem Leben überwinden musste. Gerald war mir ebenfalls schnell sympathisch, da auch er ein aufrechter Mensch ist, auch wenn er Fenja erst sehr spät sein Geheimnis offenbart. Natürlich gibt es auch in diesem Roman wieder die unsympathischen Gegenspieler, die Fenja und Gerald immer wieder Knüppel zwischen die Beine werfen wollen. Wer da wohl am Ende siegen wird? Auch diese Geschichte wird immer wieder aus wechselnden Perspektiven erzählt und ich als Leserin hätte Fenja gerne hier und da mal gewarnt, da ich ihren Verfolger schon viel früher kannte als sie. Auch die Gedanken und Gefühle von Fenja und Gerald konnte ich auf diese Weise gut nachvollziehen und verstehen. Das Ende hat mich dann doch überrascht, da ich damit nicht gerechnet habe. Ob es ein Happy End gibt? Das verrate ich nicht, damit ich euch die Spannung erhalten kann. Für mich ist „Die Sündenbraut“ wieder ein gut recherchierter, spannender historischer Roman, den ich voller Überzeugung weiterempfehlen kann. Ich freue mich jetzt auf weitere Werke aus der Feder von Manuela Schörghofer.

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