Produktbild: Scheidung ohne Schuld?
Band 110

Scheidung ohne Schuld? Genese und Auswirkungen der Eherechtsreform 1977

89,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2019

Herausgeber

Martin Löhnig

Verlag

Mohr Siebeck

Seitenzahl

249

Maße (L/B/H)

22,8/15,7/1,5 cm

Gewicht

384 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-16-158348-3

Beschreibung

Portrait

ist Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Deutsche und Europäische Rechtsgeschichte sowie Kirchenrecht an der Universität Regensburg.
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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2019

Herausgeber

Martin Löhnig

Verlag

Mohr Siebeck

Seitenzahl

249

Maße (L/B/H)

22,8/15,7/1,5 cm

Gewicht

384 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-16-158348-3

Herstelleradresse

Mohr Siebeck GmbH & Co. KG
Wilhelmstr. 18
72074 Tübingen
Deutschland
Email: sales@mohrsiebeck.com
Url: www.mohrsiebeck.com
Telephone: +49 7071 92317
Fax: +49 7071 51104

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  • Martin Löhnig: Einleitung: Scheidung ohne Schuld? Das Erste Gesetz zur Reform des Ehe- und Familienrechts aus transdisziplinärer Perspektive - Thomas Schlemmer: Wendezeiten: Die Bundesrepublik Deutschland 1969 bis 1982 - Christopher Neumaier: Jenseits eines Kompromisses? Kontroversen um das Familienrecht und die Ordnung der westdeutschen Gesellschaft (1975-1985) - Hannah Lausen: Die Scheidungsrechtsreform von 1977 im Horizont des Diskurses über die evangelische Trauung - Sven Jüngerkes: "Dieses ist kein Gesetz für Casanova". Die Ehe- und Scheidungsrechtsreform in der SPD-Bundestagsfraktion 1969-1972 - Lisa Eisenkrätzer: Bis dass der Staat euch scheidet: Die Rechtsentwicklung des Zerrüttungsprinzips im deutsch-deutschen Vergleich - Kamila Staudigl-Ciechowicz: Zur Wirkung der deutschen Scheidungsrechtsreform 1977 auf das österreichische Scheidungsrecht - Jan-Robert Schmidt: Von der Scheidungsschuld zum Kindeswohl? Die Bedeutung der Eherechtsreform von 1977 für die Sorgerechtszuteilung nach Trennung und Scheidung - Martin Otto: "Selbst nach der Scheidung kann sich die Frau nicht beliebig frei bewegen, jedenfalls nicht, solange sie den Namen des Mannes trägt." - Nacheheliche Namensführung und Scheidungsreform - Patrizia Weigl: Die Scheidungsrechtsreform in der Geschichtspraxis der frühen 1980er Jahre