• Produktbild: PaNia - Die Legende der Windpferde
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Band 1

PaNia - Die Legende der Windpferde Band 1 der fantastischen Pferdebuchreihe ab 11 Jahren

Aus der Reihe PaNia
7

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

45566

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.01.2020

Verlag

Magellan

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,6/15,7/3,2 cm

Gewicht

551 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7348-4725-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

45566

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.01.2020

Verlag

Magellan

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,6/15,7/3,2 cm

Gewicht

551 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7348-4725-7

Herstelleradresse

Magellan GmbH
Dr.-Robert-Pfleger-Straße 6
96052 Bamberg
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • tinstamp

    aus Hürm

    5/5

    07.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine tolle mystische Pferdegeschichte um die Windpferde

    Gemeinsam mit meiner zwölfjährigen Nichte habe ich den ersten Teil von PaNia - Die Legende der Wildpferde gelesen. Sie war ganz begeistert und meinte sie hätte seit langer Zeit kein Buch mehr gelesen, das sie so fesseln konnte. Der Schreibstil ist flüssig und locker und dem Alter angepasst. Die Autorin hat die Charaktere wunderbar beschrieben. Es gab viele Geheimnisse, die nicht alle aufgedeckt wurden. Wir sind gespannt, ob diese im zweiten Teil gelöst werden, der diesen Monat erschienen ist. Wir fanden Nia, die Hauptprotagonistin, fantastisch. Eine so mutige junge Frau. Man konnte mit ihr mitfühlen und ighre Gedanken verfolgen. Dadurch lernt man ihren Charakter mit der Zeit immer besser kennen. Nia hält anfangs die Legende der Windpferde nur für eine erfundene Geschichte. Doch das Pferd, das sie im Wald trifft, scheint zur Legende zu passen und sie rätselt, ob es ein Windpferd ist. Die Gedanken daran lassen sie nicht los. Gemeinsam haben wir ewig gegrübelt, was es mit den Windpferden auf sich hat. Um so mehr wichtige Entdeckungen sie gemacht hatte, desto neugieriger und kribbeliger sind wir geworden. Wir haben mitgerätselt und mitgefiebert. Wir konnten dieses Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Für alle Pferdefans ein MUSS! Eines der tollsten Bücher, die meine Nichte gelesen hat. Wir geben gerne alle 5 Sterne!

  • Bewertung

    aus Hoogstede

    5/5

    24.05.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hüte dich vor dem Wind!

    Es gibt Pferdebücher,  die die vom ersten Wort an in ihren Bann ziehen und dich auch nach der letzten Zeile nicht wieder los lassen.  "PaNia -Die Legende der Windpferde"von Sabine Giebken gehört zu diesen Büchern. Das "Jugendpferdefantasybuch", so nenne ich es jetzt mal, handelt von der jungen Nia, die in Windheim neu Zuhause ist und eines Tages mitten im Wald auf ein schimmerndes, schwarzes Pferd trifft. Sie spürt sofort eine tiefe Verbindung zu ihm und steigt auf seinem Rücken. Ein junger Reiter taucht jedoch plötzlich auf und Nia muss absteigen und mit ansehen, wie das schwarze Pferd davon getrieben wird. Was hat es nur mit diesem wunderbaren Tier auf sich und was hat das mit der Legende der Windpferde zu tun, von dem die Leute im Dorf reden? Blicken wir erst einmal auf das traumhaft schöne Cover, das einfach direkt fasziniert mit dem wunderschönen, schwarzen Pferdekopf, das Freiheit und Stärke ausstrahlt und der Pferdesilhouette, die durch den Wald zu traben scheint. In der Mitte schwebt eine goldene Feder und die ebenso goldenen, filigranen Verzierungen runden es wunderbar ab. Es macht neugierig und lockt uns wie der Wind in den Wald. Wer Sabine Giebkens Bücher kennt, weiß um ihren einerseits leichten, andererseits fesselnden Schreibstil. Mit "PaNia" ist ihr jedoch ein wahres Meisterwerk an Mystik, Spannung, Fantasie, Action und zutiefst berührenden Momenten gelungen. "PaNia" geht unter die Haut und an mancher Stelle läuft es so manchen Leser vielleicht auch kalt den Rücken runter. Windheim und sein geheimnisvoll umwobenen Wald als Schauplätze sind wunderbar beschrieben. Beim Lesen entsteht ein intensives Kopfkino. Nia als Hauptprotagonistin ist direkt sympathisch und man kann sich generell gut in die Charaktere hinein versetzen. Bei denen weiß man jedoch nicht, ob man ihnen wirklich vertrauen kann und so manch einer scheint etwas zu verbergen.  Im Verlaufe des Buches tun sich immer mehr rätselhafte Fragen auf und man fiebert mit Nia regelrecht mit. Auch die Pferde werden wunderbar beschrieben. Unter Anderem sind auch ein paar Irish Cobs dabei.   "PaNia" handelt nicht nur von der mystischen Legende der Windpferde, die jedes Herz höher schlagen lassen, sondern bindet auch die Themen Familie, Freundschaft, zu sich selbst finden, Fairness gegenüber den Pferden, Freiheit, Vertrauen und das Alter an sich mit ein. Bei Letzteren habe ich besonders Tante Lisbeth ins Herz geschlossen. Die Szenen zwischen Nia und dem schwarzen Pferd sind sehr intensiv. Einiges ist authentisch dargestellt, so gibt es diese starken Verbindungen und die nonverbale Kommunikation zwischen Mensch und Tier tatsächlich.  Empfehlen würde ich das Buch ab 13 Jahren aufwärts. Auch als Erwachsene hat man Lesefreude pur daran. "PaNia" ist wie der Wind, der durch Windheim mitunter mal stürmisch, mal ruhiger weht und entführt Euch auf seinem Buchrücken in ein mystisches Abenteuer, das eure ganze Aufmerksamkeit fordert... vielleicht sogar mehr. Seid ihr mutig genug, euch nach Windheim zu begeben?

  • Skyline Of Books

    5/5

    12.02.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Achtung: diese Geschichte kann süchtig machen!

    Klappentext „Mitten im Wald, zwischen tiefgrünen Blättern und knorrigen Bäumen, liegt Windheim, das neue Zuhause von Nia. Gleich am ersten Tag verläuft sie sich auf den verschlungenen Pfaden, als plötzlich ein wunderschönes, schimmerndes schwarzes Pferd vor ihr steht. Nia fühlt sofort eine starke Verbindung zu ihm und steigt auf seinen Rücken. Doch wie aus dem Nichts taucht ein junger Reiter auf, der Nia zwingt abzusteigen und das schwarze Pferd mit sich davontreibt. Die geisterhafte Begegnung lässt ihr keine Ruhe. Woher kam das einsame Pferd? Und was hat das alles mit der Legende der Windpferde zu tun, von der man sich in Windheim erzählt?“ Gestaltung Ich bin so schockverliebt in diese Gestaltung! Die verschiedenen Grün-, Braun- und Schwarztöne harmonieren wunderbar miteinander und fügen sich perfekt mit dem Waldhintergrund zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen. Die verschiedenen Ebenen des Hintergrunds aus Baumreihen und Waldboden finde ich unglaublich beeindruckend und fesselnd. Außerdem umrahmt dieses Spiel aus Bäumen den Pferdekopf richtig toll. Auch die Goldveredelung und der süße Rahmen fügen sich toll in die Covergestaltung ein. Ich bin richtig begeistert, weil es so viel zu entdecken gibt auf dem Cover! Meine Meinung Von Sabine Giebken habe ich bereits „Über uns das Meer“ gelesen und richtig toll gefunden. Ihre „Wolkenherz“-Reihe möchte ich noch unbedingt lesen, aber als ich von ihrem neuen Buch „PaNia – Die Legende der Windpferde“ gehört habe, musste ich dieses Buch unbedingt zuerst lesen. Es ist eine Mischung aus Pferdebuch kombiniert mit Fantasy und Mystery. Voll cool! Ich finde allein schon diese Verbindung richtig toll und bin auch sehr begeistert von der Umsetzung. In dem Buch zieht Protagonistin Nia nach Windheim und dort im Wald geht es äußert rätselhaft zu. Ich bin ein Leser, der es liebt, Geheimnisse zu erkunden und Rätseln auf die Spur zu kommen und genau dies und so vieles mehr gab es in dem neuen Buch von Sabine Giebken! Nia begegnet im Wald vielen Merkwürdigkeiten – nicht nur dem im Klappentext erwähnten Pferd und der Legende um die Windpferde. Es hat mir so viel Spaß gemacht, dieser Geschichte zu folgen, denn es gab immer wieder neue Rätsel und Mysterien, die mich überrascht und vor lauter Fragen gestellt haben! So macht das Lesen von der ersten Seite an großen Spaß, denn die Geschichte ist mehr als mysteriös. Ich wusste gar nicht wie mir geschieht und war wirklich mitten drin in der Handlung. Ich möchte nichts genaueres verraten, damit jeder selbst diesen unglaublichen Mystery-Effet erleben kann, aber ich kann sagen, dass ich absolut geflasht von dem Buch bin. Toll fand ich auch, dass selbst am Ende des Buches noch so vieles ungeklärt bleibt und rätselhaft ist, denn so brenne ich geradezu auf die Fortsetzung! Die Handlung hat einen solchen Sog auf mich ausgeübt, dass ich mich dem Buch nicht entziehen konnte und es innerhalb eines Nachmittages verschlungen habe. Besonders beeindruckend fand ich die Schauplätze des Buches, denn passend zu all den Mysterien sind auch diese sehr geheimnisvoll und vor allem atmosphärisch. Sabine Giebken um- und beschreibt das Dorf Windheim und den Wald richtig anschaulich und greifbar, sodass ich mich manchmal so fühlte, als stünde ich selber mitten in diesem stimmungsvollen Setting. Die Autorin malt aber nicht nur Bilder des Schauplatzes in den Kopf des Lesers, sie überträgt auch auf eindrucksvolle Weise die Gefühle der Figuren und die Stimmung des Ortes auf diesen. So wird die Mystik des Buches geradezu lebendig! Auch die Figuren überzeugten mich auf ganzer Linie. Protagonistin Nia kann ich nur als mutig bezeichnen, wenn sie sich beispielsweise alleine in den dunklen Wald wagt und den Geheimnissen auf die Schliche kommen möchte. Ihr Mut macht sie sehr sympathisch. Außerdem ist sie aber auch sehr interessant, weil auch sie eine Art geheimnisvolle Aura umgibt. Die Nebencharaktere ergänzen die Geschichte außerdem richtig toll, denn sie sind ebenfalls teilweise ziemlich rätselhaft und teilweise war ich mir unsicher, woran ich bei ihnen bin. Fazit „PaNia - Die Legende der Windpferde“ ist ein wahres Rätsel vom Anfang bis zum Ende. Hier begegnet dem Leser nicht einfach „nur“ ein Pferdebuch, nein. Hier kommen Fantasy und Mystik hinzu, durch die die Geschichte Fragen über Fragen aufwirft, welche wiederum die Neugier ins Unermessliche steigern. So klebte ich wahrlich an den Seiten und verschlang die Geschichte innerhalb eines Nachmittags. Außerdem ist das Setting atemberaubend beschrieben und die Stimmung des Buches sehr greifbar. Wer wie ich gerne rätselt und neugierig ist, der sollte unbedingt zu „PaNia“ greifen, denn hier jagt ein Geheimnis das andere. Aber Achtung: es besteht Suchtgefahr! 5 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. PaNia - Die Legende der Windpferde 2. ???

  • Jashrin

    aus Baesweiler

    5/5

    30.01.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geheimnisvoller und spannender Auftakt

    Als kleines Mädchen hat Nia einige Jahre bei Tante Lisbeth in Windheim gewohnt. Nachdem sie sie jahrelang nicht mehr gesehen hat, kehrt Nia nun mit ihrer Familie zurück, um sich um ihre Tante zu kümmern. Der Empfang durch Lisbeth, die inzwischen an Demenz zu leiden scheint, ist allerdings alles andere als herzlich. Auch die übrigen Windheimer scheinen nicht viel von ihrer Ankunft zu halten, nichtmals Nias ehemalige Sankastenfreundin Cora ist sonderlich nett zu ihr. Daher streift Nia allein durch das abgelegeneWindheim und den angrenzenden Wald, auch wenn sie mehrfach gewarnt wird, dass sie auf den Wegen bleiben muss. Bei einem ihrer Ausflüge entdeckt Nia ein wunderschönes, schwarzes Pferd. Wie magisch angezogen steigt sie auf und galoppiert mit ihm durch den Wald - bis ein geheimnisvoller Reiter sie stoppt und das schwarze Pferd mitnimmt. Wer ist dieser Junge und wo kommt er her? Welche Verbindung hat er zu dem Pferd? Nia ist neugierig und setzt alles daran, das Pferd wiederzufinden. Dabei trifft sie immer wieder auf unerklärliche Dinge. Straßenzüge, die die Windheimer nicht kennen, ein beängstigendes Flüstern im Wind, die Legende der Windpferde. Sabine Giebken schafft es scheinbar mühelos eine mystische Atmosphäre zu erschaffen, die mal heiter, mal bedrohlich wirkt. Auch ohne Nias Entdeckungen ist schnell klar, dass irgendetwas in Windheim nicht mit rechten Dingen zugeht. Da ist Johannes, der vor zwanzig Jahren verschwand und von dem nie eine Spur gefunden wurde, der seltsame Wind, der ein Eigenleben zu haben scheint, die ständigen Warnungen vor dem Wald und Tante Lisbeths eigenartigen Aussprüche. Nia war mir von Anfang an sympathisch und sie tat mir auch von Beginn an leid. Sie ist eine Außenseiterin, die nichtmals Halt in ihrer Familie zu haben scheint. Wobei ich mir genau genommen nicht ganz sicher bin, wie die Familienverhältnisse eigentlich genau sind. (Auch in diesem Punkt lässt uns die Autorin bislang im Unklaren.) Zumindest aber scheinen Ben und die hochschwangere Sammy Nia aufgezogen zu haben. Allerdings ist mir vor allem Sammy extrem unsympathisch. Sie kümmert sich nur um sich selbst und alle anderen dürfen keine Schwierigkeiten machen, vor allem Nia (und Lisbeth) nicht. Zudem sagt sie offen, dass sie Nia für sonderbar hält. Egal, ob leibliche Mutter oder Ziehmutter, ihr Verhalten geht gar nicht und sie ist für mich die furchtbarste Person in diesem Buch. Tante Lisbeth kann ich bislang noch nicht einschätzen und ich bin sehr gespannt, wie sie sich ihre Figur entwickeln wird. Es ist jedenfalls klar, dass sie weit mehr weiß, als die meisten Windheimer. Daher habe ich auch einen sehr starken Verdacht, wo sie wirklich während der Jahre war, die sie angeblich in den USA verbracht hat. Aber warum ist sie zurückgekehrt? Ihr seht, es sind viele Fragen offen geblieben, doch sie sind ganz sicher nicht der alleinige Grund, weshalb ich mich jetzt schon auf den nächsten Band freue (obwohl ich ja eigentlich viel zu alt dafür bin). Mir gefallen die Charaktere, das Setting und vor allem die schon erwähnte, tolle Atmosphäre. Für mich ein wunderbares Buch voller Magie, Mystik und Geheimnisse, das ganz sicher nicht nur Pferdeliebhaber begeistern wird.

  • CorniHolmes

    5/5

    26.01.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend, mystisch, geheimnisvoll - ein wundervoller Auftakt!

    Inmitten eines dichten Waldes liegt es: Windheim, Nias neues Zuhause. Hier, an diesem seltsamen Ort, wird sie zusammen mit ihren Eltern Ben und Sammy fortan bei ihrer Tante Lisbeth leben. Dass mit dem kleinen Örtchen Windheim etwas nicht stimmt, merkt Nia sofort. Gleich am ersten Tag verläuft sie sich zwischen den knorrigen Bäumen und steht plötzlich einem traumhaft schönen schwarzen Pferd gegenüber. Nia fühlt sich sofort zu dem edlen Tier hingezogen. Irgendetwas Außergewöhnliches verbindet die beiden. Das Mädchen zögert daher auch gar nicht erst und steigt auf den Rücken des Rappen. Auf einmal aber taucht ein Reiter mit Kapuze auf und fordert Nia sofort dazu auf, abzusteigen. Zusammen mit dem Pferd verschwindet der junge Mann im Wald. Nia lässt diese merkwürdige Begegnung einfach keine Ruhe. Sie möchte das Pferd unbedingt wiederfinden und versucht in Windheim mehr darüber zu erfahren. Von den Dorfbewohnern erhält sie allerdings keine Antworten auf ihre Fragen. Wissen sie wirklich nichts oder verheimlichen sie ihr etwas? Nia beginnt nachzuforschen. Woher kam das schimmernde schwarze Pferd nur? Wo ist es? Und wer war dieser komische Reiter? Hängt das alles etwa mit der Legende der Windpferde zusammen? Cover und Klappentext haben mir eindeutig nicht zu viel versprochen – mir hat das Buch total gut gefallen! Ich bin hellauf begeistert von der fesselnden Story und dieser geheimnisvollen, schaurig-schönen Atmosphäre. PaNia enthält in meinen Augen einen rundum gelungenen Mix aus Pferderoman, Fantasy und Mystik und ist definitiv nicht nur was für Pferdefans. Ich bin mir sehr sicher, dass auch diejenigen, die sich sonst eher selten oder gar nicht in das Pferdebuch-Genre verirren, ähnlich oder genauso fasziniert von der Geschichte sein werden wie ich. Anfangs dachte ich noch, dass es sich bei PaNia um einen reinen realistischen Roman handelt. Im Klappentext fallen zwar die Wörter „geisterhaft“ und „Legende“ aber irgendwie hatte ich dennoch nicht damit gerechnet, dass sich die Story so sehr ins Mystische entwickeln würde. Ein plötzlich auftauchendes schwarzes Pferd, der seltsame Wald, in welchem es eindeutig nicht mit rechten Dingen zugeht...da hinsichtlich des Waldes und Nias Entdeckungen und Begegnungen nicht groß was im Klappentext erwähnt wird und ich auf gar keinen Fall spoilern möchte, werde ich euch bezüglich der mystischen Elemente nicht groß was erzählen können. Stellt euch einfach mal darauf ein, dass es ihr hier mit lauter Rätseln, Überraschungen und Merkwürdigkeiten zu tun bekommen werdet. Vieles bleibt am Ende auch ungeklärt, sodass man sich am liebsten sofort auf den zweiten Band stürzen möchte. Hoffentlich müssen wir uns auf die Fortsetzung nicht allzu lange gedulden. Ich bin schon so gespannt wie es weitergehen wird! Worauf ihr euch auch gefasst machen solltet: Bei diesem Buch besteht Suchtgefahr. Zumindest bei mir war so. Ich habe die Handlung als super spannend und mitreißend empfunden, sodass ich PaNia quasi inhaliert habe. Besonders gefesselt haben mich die Beschreibungen der Schauplätze. Das kleine Dörfchen Windheim, welches abgeschieden mitten im Wald liegt, der Wald selbst – alles wird so bildhaft, atmosphärisch und fantastisch beschrieben, sodass man beim Lesen die tollsten Bilder im Kopf hat. Und diese einzigartige, unheimliche Stimmung, die durch das Setting zustande kommt – mega cool, sag ich euch. Ich hatte hier öfters Gänsehaut beim Lesen. Vor allem die Stellen, wenn Nia alleine in den dunklen Wald geht (würde ich mich ja im Leben nicht trauen!) haben mir leichte Rückenschauer beschert. Brillant fand ich auch, dass alles so wunderbar mysteriös wirkt. Große Klasse, ich bin wirklich begeistert von dieser einmaligen Kulisse, in die man hier eintaucht. Womit mich Sabine Giebken ebenfalls komplett überzeugen konnte, sind die Charaktere. Mit Nia, aus deren Sicht wir alles in der Ich-Perspektive erfahren, ist der Autorin eine fabelhafte Protagonistin gelungen. Mir war Nia auf Anhieb sympathisch. Sie ist ein super liebes und extrem neugieriges und mutiges junges Mädel. Vor allem für ihren großen Mut habe ich sie zutiefst bewundert. Ich meine – alleine durch einen Wald streifen, den man gar nicht kennt? Tagsüber mag das ja noch gehen, wobei ich Hasenfuß vermutlich dabei schon ein mulmiges Gefühl hätte. Wenn es aber dämmrig oder dunkel ist, würden mich garantiert keine zehn Pferde in den Wald kriegen. Bei Nia aber reicht schon ein Pferd. Sie möchte unbedingt den einsamen schwarzen Hengst wiederfinden, zu welchem sie vom ersten Moment an eine ganz besondere Verbindung gespürt hat. Neben Nia haben mir auch die Nebenfiguren richtig gut gefallen. Viele umgibt so etwas Undurchsichtiges, sodass man irgendwie keine Ahnung hat, woran genau man bei ihnen ist. Selbst Nia umgibt ein Geheimnis. Man mag das Buch wirklich gar nicht mehr aus der Hand legen, da man endlich die Antworten auf die vielen Fragen erhalten möchte. Ganz verzaubert bin ich dann auch von den Pferdeszenen. Pferdeliebhaber werden hier auf jeden Fall ganz auf ihre Kosten kommen. Für die ist PaNia meiner Ansicht nach ein großes Muss. Ausritte, die innige Bindung zwischen Nia und dem schimmernden schwarzen Hengst – alles wird so wunderschön, gefühlvoll und magisch beschrieben. Fazit: Ein wundervoller Pferdeschmöker voller Geheimnisse und Magie! Mir hat der erste Band der PaNia-Reihe unglaublich gut gefallen. Sabine Giebken ist mit „Die Legende der Windpferde“ ein zauberhafter Auftakt gelungen, welcher riesengroße Lust auf mehr macht und einfach die perfekte Mischung aus Pferderoman, Spannung, Grusel, Fantasy und mystischen Elementen enthält. Ich bin hier nur so durch die Seiten geflogen und habe das Buch so richtig weggeatmetet. Auf den zweiten Band freue ich mich schon sehr! Egal ob Jung oder Alt, ob Pferdefan oder nicht (für Pferdefreunde ist das Buch ein absolutes Must-Read!) - ich kann „PaNia – Die Legende der Windpferde“ wärmstens empfehlen und vergebe volle 5 von 5 Sternen!

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Bewertungen (7)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von K. Ehrhardt

    K. Ehrhardt

    Thalia Pirna

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.02.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Legende der Windpferde

    Ein wunderschönes, schwarzes Pferd, ein geheimnisvoller Reiter der das Pferd mit sich mit nimmt, ein Wald dessen Wege man nicht verlassen darf und ein Mädchen auf der Suche nach jenem schwarzen Pferd aus einer Stadt in der einiges nicht so ist wie es scheint. Das Sind die Zutaten des faszinierenden und spannenden Auftakts von Sabine Giebkens neuer Reihe. Die legende der Windpferde kann ich nur absolut empfehlen. Ein Buch nicht nur für Pferdefans!
  • Zum Bewerterprofil von Elisabeth Jäckel

    Elisabeth Jäckel

    Thalia Riesa

    Buchhändler*in

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    4/5

    08.05.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine tolle Pferdegeschichte, bei...

    Eine tolle Pferdegeschichte, bei der man einfach nur süchtig wird. Spannend, magisch und geheimnisvoll!

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Bewertungen (2)

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