Produktbild: Tod in Perchtoldsdorf
Band 1

Tod in Perchtoldsdorf Kriminalroman

Aus der Reihe Charlotte Nöhrer
12

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.05.2020

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/1,9 cm

Gewicht

317 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0818-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.05.2020

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/1,9 cm

Gewicht

317 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0818-1

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Email: info@bod.de

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  • Bewertung

    aus Perchtoldsdorf

    5/5

    17.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    kurzweilig und originell

    Ich lese gerne Krimis und lebe in Perchtoldsdorf - die perfekte Voraussetzung also um "Tod in Perchtoldsdorf" zu mögen. Auch wenn es Fiktion ist, viele Ecken von Perchtoldsdorf sind im Buch gut wiederzuerkennen und jeder, der den Ort kennt, wird das Buch mit großem Vergnügen lesen - und alle anderen auch. Empfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    24.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Tod in Perchtoldsdorf

    Ein interessanter und sehr gut lesbarer "Landkrimi". Spannung bis zu Schluss

  • Buchwurm05

    5/5

    18.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Regionalkrimi der besonderen Art

    Auf der Burg in Perchtoldsdorf finden gerade die Sommerfestspiele statt. Charlotte hat dort einen Weinstand. Erst vor kurzem hat die Ex-Polizistin ihren Job als Security Mitarbeiterin in einer Shoppingmall aufgegeben, um in das elterliche Weingut einzusteigen. Während der Premiere des Stücks "Ein Sommernachtstraum" von Shakespeare passiert es. Der Hauptdarsteller bricht mitten in einer Szene zusammen. Natürlich ist Charlotte neugierig und lässt sich nicht nehmen sich selbst ein Bild auf der Bühne zu machen. Sehr zum Leidwesen von Chefinspektor Leo, ihrem Cousin. Nachdem feststeht, dass es sich um Mord handelt, ist Charlotte nicht mehr zu bremsen und stellt ihre eigenen Ermittlungen an........ "Tod in Perchtoldsdorf" besticht zu allererst durch seinen ungewöhnlichen Schreibstil. Vor jeder Person ist ein der oder die vorangestellt. So fühlt sich die Geschichte an, als würde man mit jemanden gemütlich zusammensitzen und man bekommt die Ereignisse erzählt. Anfangs gewöhnungsbedürftig. Doch schon schnell hatte ich mich damit zurecht gefunden und fand die Idee einfach genial. So konnte ich mir die Figuren und wie sie agieren sehr gut bildlich vorstellen. Diese sind super ausgearbeitet und haben alle ihre besonderen Charaktereigenschaften. Besonders gemocht habe ich Charlotte und Omama. Beide haben mich oft zum Lachen gebracht. Neben viel Lokalkolorit, bei dem der Autor dem Leser Perchtoldsdorf und seine Einwohner näher bringt, fehlt auch die Spannung nicht. Die Auflösung selbst passt sehr gut zu diesen besonderen Krimi. Fazit: Ein Regionalkrimi, der passend zum Setting in fünf Aufzügen daherkommt. Mit viel Lokalkolorit und der mich gerade wegen dem außergewöhnlichen Schreibstil gut unterhalten hat. Er wird mir noch lange in Erinnerung bleiben. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und freue mich schon auf eine Fortsetzung.

  • Bewertung

    5/5

    09.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, viel Lolkalkolorit

    „ Tod in Perchtoldsdorf“ von Christian Schleifer handelt es sich um einen Kriminalroman. Klappentext übernommen: Der Heurigenort Perchtoldsdorf steht unter Schock: Bei den berühmten Sommerspielen wird ein Schauspieler auf offener Bühne getötet. Die ehemalige Polizistin Charlotte Nöhrer, die als Neu-Winzerin eigentlich versuchen wollte, dem Publikum ihren Frizzante nahezubringen, stolpert in die Ermittlungen. Schnell entspinnt sich ein Gewirr aus Liebe, Eifersucht und Erpressung. Dabei hat Charlotte mit dem elterlichen Weinbaubetrieb, den sie gegen alle Widerstände ins 21. Jahrhundert katapultieren will, alle Hände voll zu tun! Bis auf eine Kleinigkeit hat mir der Schreibstil des Autors gut gefallen. Dieser Kriminalroman lässt sich flüssig lesen, ist leicht verständlich und der Einstieg ist mir leicht gefallen. Gestört hat mich etwas, dass vor jedem Namen der Artikel steht (z.B. die Charlotte, die Andrea usw.) Die Mischung aus Kriminalfall und dem Privatleben der Ermittler ist stimmig und hat mir gefallen. Der Fall ist sehr interessant, hat viele Wendungen und durch die vielen Verdächtigen konnte ich die ganze Zeit miträtseln, wer der Täter ist und welches Motiv er hatte. Das Weingut von Charlotte wird sehr bildhaft und ausführlich beschrieben, sodass ich es mir sehr gut vorstellen konnte. Ebenfalls werden die Protagonisten sehr authentisch und tief beschrieben. Ihr agieren ist authentisch und habe ich gerne verfolgt. Humor, Lokalkolorit, facettenreiche Charaktere und ein spannender Fall haben dazu beigetragen, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Ich empfehle dieses Buch weiter.

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    05.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Hat mich bestens unterhalten

    Sommer, Sonne, Sommerspiele - Was kann es Schöneres geben als William Shakespares „Sommernachtstraum“ vor der beeindruckenden Kulisse der Burg Perchtoldsdorf? Nun ja, vielleicht ein Glas „Schüttelwein“ aus dem Weingut Nöhrer? Doch als während der Premiere der Komödie Norbert „Nobsi“ Obermayer, der Darsteller des „Oberon“ ermordet wird, wird aus dem „Sommernachtstraum“ ein Albtraum in der Sommerhitze. Charlotte Nöhrer, ihres Zeichens ehemalige Polizistin und Neo-Winzerin ist am Ort des Geschehens. Eigentlich wollte sie ja nur ihre neueste Weinkreation unter die Leute bringen, aber ihr polizeilich geschulter Instinkt lässt sie ihre Nase tiefer in die Ermittlungen stecken als nötig. Noch sind die Ermittlungen im Fall „Nobsi“ nicht abgeschlossen, da fällt schon die nächste Leiche zwar nicht vom Himmel, aber dafür aus der Liebesschaukel. Diesmal trifft es „Titania“ - im Theater- wie auch im echten Leben mit Oberon verbandelt. Hat Renate Obermayer sich des fremdgehenden Ehemanns und seiner Geliebten entledigt? Meine Meinung: Dieser Krimi besticht durch eine ungewöhnliche Schreibweise: Obwohl wir alle in der Schule gelernt haben, dass Eigennamen kein Artikel vorangestellt werden darf, bemüht Christian Schleifer genau dieses. Wir lesen also von „der“ Charlotte (immer mit stummen „e - auf französisch“ wie er sie selbst betonen lässt), „dem“ Leo (Charlottes Cousin und Polizisten von Perchtoldsdorf). Das mag für einige Leser gewöhnungsbedürftig sein, verleiht dem Krimi aber einen österreichischen Charme. Genau wie der Schreibstil sind auch die Charaktere ein wenig ungewöhnlich, aber liebevoll ausgestaltet. Das Setting ist stimmig. Manche Leser mögen sich vielleicht daran stoßen, dass recht große Mengen Alkohol konsumiert werden und zahlreiche Protagonisten am nächsten Morgen mit einem gewaltigen Brummschädel aufwachen. Allerdings ist das gelebte Realität in einem Ort, der vom Weinbau lebt. Gut gelungen ist auch die Darstellung der Generationenkonflikte. Sei es in der Familie oder sei es im Winzerverband, in dem die alten Herren keine Neuerungen zulassen wollen. Das Bewahren von Althergebrachten verleitet den Obmann Zaitler zu einer Sachbeschädigung. Hin und wieder gleitet der Autor in Nebenhandlungen ab, die aber rechtzeitig wieder eingefangen werden. Dass das Mordmotiv - passend zu William Shakespeare - „Eifersucht“ ist, wird wohl keinen Leser überraschen. Wer allerdings auf wen eifersüchtig war, schon. Meine Meinung: Dieser Krimi ist das gelungene Debüt von Christian Schleifer im Kölner Emons-Verlag. Für die unterhaltsamen Lesestunden gebe ich hier gerne 5 Sterne.

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