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Band 4
Die Spiegelreisende Band 4

Die Spiegelreisende

Band 4 - Im Sturm der Echos

Buch (Gebundene Ausgabe)

18,00 €

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Die Spiegelreisende

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Beschreibung


Risse überziehen die Welt der Archen. Einer jagt den nächsten, die Abgründe werden immer größer. Babel, Pol, Anima – keine der Archen bleibt verschont. Die Bewohner müssen ungläubig mitansehen, wie ihre Welt nach und nach auseinanderbricht. Um die unwiederbringliche Zerstörung der Archen zu stoppen, muss so schnell wie möglich der Schuldige gefunden werden. Muss »der Andere« gefunden werden. Aber wie? Wo doch niemand auch nur weiß, wie er aussieht?

Ophelia und Thorn sind so vereint wie nie. Zusammen begeben sie sich auf unbekannte Wege, wo sie die Echos der Vergangenheit und der Gegenwart zum Schlüssel all der Rätsel führen werden. Das ungeheuerliche Finale der Saga der Spiegelreisenden.

»Der Spiegelreisenden kann man nur eins: komplett verfallen!«
denglers-buchkritik.de 18.11.2019

Details

Verkaufsrang

38569

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

12 - 19 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.06.2020

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

613

Maße (L/B/H)

22,1/14,5/6 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

38569

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

12 - 19 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.06.2020

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

613

Maße (L/B/H)

22,1/14,5/6 cm

Gewicht

817 g

Auflage

3

Originaltitel

La Passe-miroir, tome 4

Übersetzer

Amelie Thoma

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-17858-3

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Ein Epos von Liebe und Abenteuer

Finja.Baistock am 15.05.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich liebe diese Welt, diese Charaktere und ihre Entwicklung. Als ich damit angefangen hatte war es erstmal ungewöhnlich, irgendwie ein ganz anderer Stil als ich es gewohnt war aber je länger ich gelesen habe, desto fantastischer wurde es. Der Spreibstil ist unglaublich bildlich und einfach schön. Ich habe die alle schockierenden Wendungen und Enthüllungen genossen, vor allem das Ende des zweiten Teils hat mich richtig geflasht. Doch das Abstand beste an diesen Büchern waren Ophelia und Thorn. Ihre Geschichte, die Entwicklung von völlig Fremden bis hin zu der fehlenden Hälfte des jeweils anderen war einfach nur echt und realistisch. Sie mussten sich kennenlernen und vertrauen und erst dann konnten sie langsam anfangen sich zu lieben, den anderen so zu akzeptieren wie er war und sich gegenseitig zu unterstützen und bedingungslos zu lieben. Mit Abstand die schönste Liebesgeschichte die ich jemals lesen durfte, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so schien.

Ein Epos von Liebe und Abenteuer

Finja.Baistock am 15.05.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich liebe diese Welt, diese Charaktere und ihre Entwicklung. Als ich damit angefangen hatte war es erstmal ungewöhnlich, irgendwie ein ganz anderer Stil als ich es gewohnt war aber je länger ich gelesen habe, desto fantastischer wurde es. Der Spreibstil ist unglaublich bildlich und einfach schön. Ich habe die alle schockierenden Wendungen und Enthüllungen genossen, vor allem das Ende des zweiten Teils hat mich richtig geflasht. Doch das Abstand beste an diesen Büchern waren Ophelia und Thorn. Ihre Geschichte, die Entwicklung von völlig Fremden bis hin zu der fehlenden Hälfte des jeweils anderen war einfach nur echt und realistisch. Sie mussten sich kennenlernen und vertrauen und erst dann konnten sie langsam anfangen sich zu lieben, den anderen so zu akzeptieren wie er war und sich gegenseitig zu unterstützen und bedingungslos zu lieben. Mit Abstand die schönste Liebesgeschichte die ich jemals lesen durfte, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so schien.

Nettes Fantasyepos

Bewertung am 07.03.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

So. Fertig. Ausgelesen. Am Anfang des Jahres in den Spiegel hineingestürzt und nun unversehrt nach 2400 Seiten wieder zurückgekehrt. Nach dem ersten Band wusste ich nicht recht, was ich von Ophelia und ihrer Welt halten sollte. Nach dem vierten weiß ich es immer noch nicht. Die Bücher sind fantasievoll, sogentwickelnd und überbordend an Beschreibungen, Ideen und Twists. Das ist toll. Aber irgendwie ... ja irgendwie mag ich Ophelia nicht, Thorn noch viel weniger - und wenn die beiden Hauptfiguren einem nicht recht gefallen, na dann kann es leider nur 3 Sterne geben. Auch finde ich den philosophischen Überbau der Reihe nicht gelungen: kommunistisches Gedankengut wird klar abgelehnt (Lazarus, der von einer Welt träumt, in der niemand arbeiten muss und alle müßig gehen, niemand unterjocht wird, ist in Ophelias Augen eindeutig ein Bösewicht), Frieden um jeden Preis auch und Arbeit hochgehalten. So richtig eindeutig, was sie möchte, dass man aus dem Roman mitnimmt, wird die Autorin nicht. Und so klappe ich die Buchdeckel zu und bin sicher eine gut gemachte, durchaus unterhaltsame Fantasyreihe mit schönen Covern gelesen zu haben - mehr aber nicht.

Nettes Fantasyepos

Bewertung am 07.03.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

So. Fertig. Ausgelesen. Am Anfang des Jahres in den Spiegel hineingestürzt und nun unversehrt nach 2400 Seiten wieder zurückgekehrt. Nach dem ersten Band wusste ich nicht recht, was ich von Ophelia und ihrer Welt halten sollte. Nach dem vierten weiß ich es immer noch nicht. Die Bücher sind fantasievoll, sogentwickelnd und überbordend an Beschreibungen, Ideen und Twists. Das ist toll. Aber irgendwie ... ja irgendwie mag ich Ophelia nicht, Thorn noch viel weniger - und wenn die beiden Hauptfiguren einem nicht recht gefallen, na dann kann es leider nur 3 Sterne geben. Auch finde ich den philosophischen Überbau der Reihe nicht gelungen: kommunistisches Gedankengut wird klar abgelehnt (Lazarus, der von einer Welt träumt, in der niemand arbeiten muss und alle müßig gehen, niemand unterjocht wird, ist in Ophelias Augen eindeutig ein Bösewicht), Frieden um jeden Preis auch und Arbeit hochgehalten. So richtig eindeutig, was sie möchte, dass man aus dem Roman mitnimmt, wird die Autorin nicht. Und so klappe ich die Buchdeckel zu und bin sicher eine gut gemachte, durchaus unterhaltsame Fantasyreihe mit schönen Covern gelesen zu haben - mehr aber nicht.

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Leider das letzte Mal den Spiegel durchqueren

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im leider letzten Band wird Babel zu Neu-Babel, Ophelia und Thorn ergründen die Vergangenheit, erobern die Zukunft bzw retten die Welten und trotzdem ein ungewöhnliches Ende. Ach Sie werden mir alle sehr fehlen, egal wie verdreht, verkehrt und manchmal auch unverständlich mich der vierte Band zurücklässt.
5/5

Leider das letzte Mal den Spiegel durchqueren

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im leider letzten Band wird Babel zu Neu-Babel, Ophelia und Thorn ergründen die Vergangenheit, erobern die Zukunft bzw retten die Welten und trotzdem ein ungewöhnliches Ende. Ach Sie werden mir alle sehr fehlen, egal wie verdreht, verkehrt und manchmal auch unverständlich mich der vierte Band zurücklässt.

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4/5

das Ende.... ?!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eins muss ich Christelle Dabos lassen: ihre Heldin hat eine tolle Entwicklung durchgemacht - wie sehr, klärt tatsächlich überzeugend auch erst dieser letzte Band der Erlebnisse Ophelias. Sie hat mit ihrem düsteren, geliebten Thorn versucht den "Anderen" zu finden, aber genau das ist schwierig und ihre Aktionen führen dazu, das dieser beginnt die Welt der 21 Archen immer mehr zu zerstören. Dabos macht es den Lesern nicht leicht in diesem Abschluss ihrer Geschichte, man muss sich konzentrieren, um die vielen Winkelzüge von Autorin und Figuren sowie neuen Details/Erklärungen unter einen Hut zu bekommen - mir wurde es manchmal fast schon zu viel des Guten - nichtsdestotrotz finde ich die überbordende Story interessant und einzelne Aspekte wunderbar bildhaft umgesetzt, also: auch wenn das Ende mich nicht direkt glücklich macht, hat es was, weil es sowohl Fortsetzungen impliziert wie auch meine Phantasie triggert. Daher mein Fazit: ein alles in allem stimmiges Ende - auch wenn mir Band 2+3 besser gefielen :-) :-( Viel Glück, Spiegelreisende Ophelia !
4/5

das Ende.... ?!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eins muss ich Christelle Dabos lassen: ihre Heldin hat eine tolle Entwicklung durchgemacht - wie sehr, klärt tatsächlich überzeugend auch erst dieser letzte Band der Erlebnisse Ophelias. Sie hat mit ihrem düsteren, geliebten Thorn versucht den "Anderen" zu finden, aber genau das ist schwierig und ihre Aktionen führen dazu, das dieser beginnt die Welt der 21 Archen immer mehr zu zerstören. Dabos macht es den Lesern nicht leicht in diesem Abschluss ihrer Geschichte, man muss sich konzentrieren, um die vielen Winkelzüge von Autorin und Figuren sowie neuen Details/Erklärungen unter einen Hut zu bekommen - mir wurde es manchmal fast schon zu viel des Guten - nichtsdestotrotz finde ich die überbordende Story interessant und einzelne Aspekte wunderbar bildhaft umgesetzt, also: auch wenn das Ende mich nicht direkt glücklich macht, hat es was, weil es sowohl Fortsetzungen impliziert wie auch meine Phantasie triggert. Daher mein Fazit: ein alles in allem stimmiges Ende - auch wenn mir Band 2+3 besser gefielen :-) :-( Viel Glück, Spiegelreisende Ophelia !

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