Der Offizier der Kaiserin

Der Offizier der Kaiserin

Historischer Roman

Buch (Taschenbuch)

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Der Offizier der Kaiserin

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ab 9,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.04.2020

Verlag

Grafit

Seitenzahl

320

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.04.2020

Verlag

Grafit

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/11,5/2,5 cm

Gewicht

276 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89425-641-8

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Historischer Roman zur Kaiserzeit mit viel Lokalkolorit

Petra Sch. aus Gablitz am 04.08.2020

Bewertungsnummer: 1359695

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurz zum Inhalt: Wien/Schloss Hof, 1898: Im heruntergekommenen Schloss Hof zieht Rittmeister Andic mit 4 Offizieren ein. Alle Einwohner von Groißenbrunn sind in Aufregung, weil sich das Militär auf dem Schloss einquartiert hat - und es hat sich sogar Kaiserin Sisi angesagt! Die junge Irmi wird als Dienstmädchen angestellt und soll alle Räume für die kaiserliche Ankunft herrichten und von Ratten befreien. Doch am nächsten Tag wird der Rittmeister tot aufgefunden: erschossen. Aus Wien wird Polizeiagent Pospischil mit seinem Assistenten Dr. Frisch entsandt, um den Mord aufzuklären. Dabei deckt er einen Skandal der höchsten Adelshäuser auf. Meine Meinung: "Der Offizier der Kaiserin" ist ein historischer Krimi, der gegen Ende der k.u.k. Zeit spielt. Die Monarchieverdrossenheit der Bevölkerung sowie die Standesunterschiede sind authentisch und lebendig dargestellt. Einerseits sind hier die jubelnden Feierlichkeiten zum 50. Jubiläum des Kaisers, anderseits müssen viele Menschen schon Bettgänger aufnehmen, um sich die Mieten überhaupt noch leisten zu können. Das Kaiserjubiläum in Wien ist lebendig beschrieben und auch die Ängste der kleinen Bevölkerung im Marchfeld sind authentisch. Man lernt viel über die politischen und sozialen Umstände der damaligen Zeit. Das Ermittlerteam Pospischil und Frisch fand ich total erfrischend und sympathisch! Auch war die Ermittlungsarbeit authentisch dargestellt. In der damaligen Zeit wurden einem Polizeiagenten wohl noch Steine in den Weg gelegt, wenn er gegen die Adelige Gesellschaft ermitteln wollte. Zum Glück sind diese Zeiten vorbei. Am Ende des Buches gibt es noch ein Personenverzeichnis der vorkommenden historischen Persönlichkeiten sowie ein (für nicht-Österreicher) hilfreiches Glossar der Wiener und Alt-Wiener Ausdrücke, die in die Geschichte eingestreut wurden, was den Lesefluss jedoch nicht stört - im Gegenteil, dadurch wurde die Geschichte noch authentischer und lebendiger. Fazit: Ruhiger historischer Krimi mit viel Lokalkolorit und sympathischen Ermittlern.
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Historischer Roman zur Kaiserzeit mit viel Lokalkolorit

Petra Sch. aus Gablitz am 04.08.2020
Bewertungsnummer: 1359695
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurz zum Inhalt: Wien/Schloss Hof, 1898: Im heruntergekommenen Schloss Hof zieht Rittmeister Andic mit 4 Offizieren ein. Alle Einwohner von Groißenbrunn sind in Aufregung, weil sich das Militär auf dem Schloss einquartiert hat - und es hat sich sogar Kaiserin Sisi angesagt! Die junge Irmi wird als Dienstmädchen angestellt und soll alle Räume für die kaiserliche Ankunft herrichten und von Ratten befreien. Doch am nächsten Tag wird der Rittmeister tot aufgefunden: erschossen. Aus Wien wird Polizeiagent Pospischil mit seinem Assistenten Dr. Frisch entsandt, um den Mord aufzuklären. Dabei deckt er einen Skandal der höchsten Adelshäuser auf. Meine Meinung: "Der Offizier der Kaiserin" ist ein historischer Krimi, der gegen Ende der k.u.k. Zeit spielt. Die Monarchieverdrossenheit der Bevölkerung sowie die Standesunterschiede sind authentisch und lebendig dargestellt. Einerseits sind hier die jubelnden Feierlichkeiten zum 50. Jubiläum des Kaisers, anderseits müssen viele Menschen schon Bettgänger aufnehmen, um sich die Mieten überhaupt noch leisten zu können. Das Kaiserjubiläum in Wien ist lebendig beschrieben und auch die Ängste der kleinen Bevölkerung im Marchfeld sind authentisch. Man lernt viel über die politischen und sozialen Umstände der damaligen Zeit. Das Ermittlerteam Pospischil und Frisch fand ich total erfrischend und sympathisch! Auch war die Ermittlungsarbeit authentisch dargestellt. In der damaligen Zeit wurden einem Polizeiagenten wohl noch Steine in den Weg gelegt, wenn er gegen die Adelige Gesellschaft ermitteln wollte. Zum Glück sind diese Zeiten vorbei. Am Ende des Buches gibt es noch ein Personenverzeichnis der vorkommenden historischen Persönlichkeiten sowie ein (für nicht-Österreicher) hilfreiches Glossar der Wiener und Alt-Wiener Ausdrücke, die in die Geschichte eingestreut wurden, was den Lesefluss jedoch nicht stört - im Gegenteil, dadurch wurde die Geschichte noch authentischer und lebendiger. Fazit: Ruhiger historischer Krimi mit viel Lokalkolorit und sympathischen Ermittlern.

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Krimi in Zeiten Kaiserin Sissis

Bewertung aus Belm am 26.06.2020

Bewertungsnummer: 1344921

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover finde ich sehr schön ansprechend und gut gelungen, da es zu diesem historischen Kriminalroman passt! Es geht im Buch ins Wien 1898, und wir begleiten im ersten Teil vorallem die Angestellten des Schloss Hof. Diese sind in heller Aufregung, denn eine Gruppe Offiziere und sogar Kaiserin Sissi planen nach jahrelanger Abwesenheit einen Besuch dort ein! Vorallem Irmis Leben wird hier aufgewirbelt denn sie verliebt sich in einen Offizier. Am nächsten Tag ist dieser jedoch tot und Prospischil und sein junger Kollege Frisch beginnen zu ermitteln.... Der Eintieg ins Buch ist mir ziemlich leichtgefallen, der Schreibstil ist angenehm, mit schönen Beschreibungen des alten Österreich und dem Leben der Bediensteten. Im Buch findet mal viel Lokalkolorit vor und man fühlt sich wirklich wie in Östererich, was mit daran liegt, dass die Personen im Buch mit etwas Akzent sprechen. Für mich persönlich war dies jedoch kein Problem. Anfangs werden im Buch ziemlich viele Tätigkeiten der Angestellten auf Schloss Hof beschrieben, und es entwickelt sich eine Liebesgeschichte zwischen Irmi und dem Offizier. Diese Liebesgeschichte ging mir recht schnell und kam mir etwas hölzern vor, aber das mag dem geschuldet sein, dass die Autorin sich auf den Krimi konzentrieren wollte. Spätestens sobald die Ermittlungen beginnen ist man ganz im Buch drin und kann es kaum noch aus der Hand legen. Die Ermittlungen sind spannend und vorallem Frisch und Pospischil sind beide so sympatisch! Der eine ist jung und sehr interessiert und der andere schon älter mit einer kauzigen, grummeligen aber doch symaptischen Art! Die beiden haben mir sehr gut gefallen und ich kann mir gut vorstellen noch mehr über sie zu lesen! Das Ende konnte mich dann nicht ganz zufrieden stellen, was aber daran liegt, dass alles möglichst realistisch bleiben soll. So kann der Fiesling nicht wirklich gestellt werden aber mehr möchte ich nicht verraten um nicht zu viel vorweg zu nehmen. Fazit: Ein historischer Kriminalroman der mir viel Spass bereitet hat, mit zwei absolut sympathischen Ermittlern, von denen ich hoffentlich noch mehr lesen werde
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Krimi in Zeiten Kaiserin Sissis

Bewertung aus Belm am 26.06.2020
Bewertungsnummer: 1344921
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover finde ich sehr schön ansprechend und gut gelungen, da es zu diesem historischen Kriminalroman passt! Es geht im Buch ins Wien 1898, und wir begleiten im ersten Teil vorallem die Angestellten des Schloss Hof. Diese sind in heller Aufregung, denn eine Gruppe Offiziere und sogar Kaiserin Sissi planen nach jahrelanger Abwesenheit einen Besuch dort ein! Vorallem Irmis Leben wird hier aufgewirbelt denn sie verliebt sich in einen Offizier. Am nächsten Tag ist dieser jedoch tot und Prospischil und sein junger Kollege Frisch beginnen zu ermitteln.... Der Eintieg ins Buch ist mir ziemlich leichtgefallen, der Schreibstil ist angenehm, mit schönen Beschreibungen des alten Österreich und dem Leben der Bediensteten. Im Buch findet mal viel Lokalkolorit vor und man fühlt sich wirklich wie in Östererich, was mit daran liegt, dass die Personen im Buch mit etwas Akzent sprechen. Für mich persönlich war dies jedoch kein Problem. Anfangs werden im Buch ziemlich viele Tätigkeiten der Angestellten auf Schloss Hof beschrieben, und es entwickelt sich eine Liebesgeschichte zwischen Irmi und dem Offizier. Diese Liebesgeschichte ging mir recht schnell und kam mir etwas hölzern vor, aber das mag dem geschuldet sein, dass die Autorin sich auf den Krimi konzentrieren wollte. Spätestens sobald die Ermittlungen beginnen ist man ganz im Buch drin und kann es kaum noch aus der Hand legen. Die Ermittlungen sind spannend und vorallem Frisch und Pospischil sind beide so sympatisch! Der eine ist jung und sehr interessiert und der andere schon älter mit einer kauzigen, grummeligen aber doch symaptischen Art! Die beiden haben mir sehr gut gefallen und ich kann mir gut vorstellen noch mehr über sie zu lesen! Das Ende konnte mich dann nicht ganz zufrieden stellen, was aber daran liegt, dass alles möglichst realistisch bleiben soll. So kann der Fiesling nicht wirklich gestellt werden aber mehr möchte ich nicht verraten um nicht zu viel vorweg zu nehmen. Fazit: Ein historischer Kriminalroman der mir viel Spass bereitet hat, mit zwei absolut sympathischen Ermittlern, von denen ich hoffentlich noch mehr lesen werde

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Der Offizier der Kaiserin

von Christine Neumeyer

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