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Band 2

Der stumme Tod Vom Meister des historischen Kriminalromans — Der zweite Rath-Roman | Vom Meister des historischen Kriminalromans

Aus der Reihe Die Gereon-Rath-Romane
8

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5208

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.05.2020

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

544

Maße (B/H)

12,1/18,7 cm

Gewicht

392 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31611-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5208

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.05.2020

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

544

Maße (B/H)

12,1/18,7 cm

Gewicht

392 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31611-8

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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  • Bewertung

    5/5

    02.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    There's No Business Like Show...

    There's No Business Like Show Business! Dieser Song stammt zwar aus dem Jahr 1946, trifft aber die Handlung des Krimis ziemlich genau. Gereon Rath ermittelt in seinem zweiten Fall hinter den Kulissen des aufkommenden Tonfilms.

  • Bewertung

    5/5

    23.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ich bin jetzt Kutscher-Fan! Berlin...

    Ich bin jetzt Kutscher-Fan! Berlin zu Beginn der Tonfilmzeit. Wieder spannend und nah am Zeitgeschehen!

  • Bewertung

    aus Zella-Mehlis

    3/5

    22.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    gut

    historischer Gesellschaftsbezug nicht deutlich herausgearbeitet; flach in der Darstellung; zu stark auf den Ermittler bezogen; Brisanz der gesellschaftlichen Widersprüche wird ungenügend deutlich

  • Kerstin1975

    aus Crailsheim

    1/5

    25.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Bis zu Seite 200 habe ich durchgehalten - dann war es nicht mehr auszuhalten: fürchterlich langweilig dazu blasse Figuren, was für ein Flop!

    Buchinhalt: Berlin 1930: Kommissar Gereon Rath bekommt es mir einem mysteriösen Mordfall zu tun. Ein Filmsternchen wurde ermordet, erschlagen von einem Bühnenscheinwerfer. Der Fall führt Rath in die Welt zwischen Stummfilm und dem aufkommenden Tonfilm, von Glamour, Kino und in die politischen Wirren der Weimarer Republik. Persönlicher Eindruck: Mit „Der stumme Tod“ präsentiert Autor Volker Kutscher seinem Lesepublikum bereits den zweiten Historienkrimi zu seiner Babylon Berlin-Reihe rund um den Berliner Kommissar Gereon Rath. Die Reihe wurde auch als TV-Serie mit mehreren Staffeln verfilmt und scheint sich großer Beliebtheit zu erfreuen. Das war für mich der Grund, selbst auch mal zu einem der Bücher zu greifen. Ich gebe offen zu: ich kannte bislang weder die Bücher noch die TV-Serie und war als Freund historischer Romane der jüngeren Vergangenheit gespannt auf das, was sich hier so bieten würde – und wurde zutiefst enttäuscht. Als Sittengemälde der damaligen Zeit taugt der Stoff aufgrund recht guter Recherche ganz passabel – das Berlin der beginnenden 1930er Jahre wird an vielen Stellen recht gut eingefangen, ebenso das Flair der Stumm- und Tonfilmzeit dieser Epoche und der Klüngel hinter den Kulissen. Das war leider alles: Kutscher schafft es weder bei der Hauptfigur noch bei den zahlreich auftretenden Nebenfiguren, auch nur ein Minimum an Tiefe und Profil zu schaffen. Die handelnden Personen waren für meinen Geschmack allesamt blass, nichtssagend und austauschbar. Der Schreibstil ist schleppend und überhaupt nicht mitreißend; was den Erfolg der Reihe nun tatsächlich ausmachen soll, ist mir vollkommen unverständlich. Gereon Rath als Zugpferd der Reihe ist im Grunde eine Art Anti-Held, als Kommissar und auch als Mensch keine strahlende Figur mit Identifikationspotential für den Leser. Vielmehr erschien er mir recht düster und mit reichlich negativen Charakterzügen besetzt, als dass ich ihm in seiner Person vertrauen und mir von ihm Hilfe holen möchte, wäre ich eine Figur aus der Handlung. Raths Ermittlungen empfand ich als lasch und unambitioniert, mitfiebern konnte ich jedenfalls nicht und somit blieb die Krimihandlung innerhalb der Gesamthandlung ebenso fade und langweilig wie der Rest. Alles in allem habe ich wackere 200 Seiten (etwas mehr als ein Drittel) durchgehalten, aber dann war Schluss. Ich hatte von Beginn an das Gefühl, dass ich hier nur meine Zeit verschwende, wenn ich weiter dran bleibe – die Geschichte blieb auch nach 200 Seiten überhaupt nicht im Gedächtnis haften und brachte mir Null Mehrwert beim Lesen. Fazit: Für mich war es das, ich werde die Reihe nicht weiter verfolgen. Schade um die vertane Zeit!

  • Bewertung

    5/5

    07.03.2024

    eBook (ePUB 3)

    Großartig!

    Der zweite Fall des aus Köln stammenden Berliner Kommissars hat mir auch sehr gut gefallen. Die Serie lebt vor allem davon, dass sie die Stimmung und den Zeitgeist der späten 20er und beginnenden 30er Jahre in Berlin wunderbar einfängt, man glaubt regelrecht eine Zeitreise zu machen. Das liegt unter anderem daran, dass auch immer wieder tatsächliche historische Ereignisse ihren Platz im Roman finden, wie in diesem Fall z. B. das Begräbnis Horst Wessels. Auch das Hauptthema des Buches, der Übergang des Filmemachens vom Stumm- zum Tonfilm trägt sehr viel dazu bei. Gerade dieses Hauptthema finde ich auch ungeheuer interessant. Wer kann sich heute noch vorstellen, dass es etliche Leute gab, die sich gegen den Tonfilm auflehnten?

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Bewertungen (8)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von J. Wetzels

    J. Wetzels

    Thalia Füssen

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Unheimlich atmosphärisch- und ein toller Krimi!

    Nachdem mir schon der Auftakt zur Rath-Saga gut gefallen hatte, ist der zweite Teil bisher mein Favorit! Kutscher versteht es, gut recherchierte Infos und Anekdoten über die damalige Zeit in die ohnehin gut & spannend erzählte Geschichte rund um die Fälle von Kommissar Rath einzuweben. Man möchte irgendwie selbst durch die Filmstudios der damaligen Zeit laufen, möchte selbst ermitteln, die Atmosphäre in den Büchern sucht meiner Meinung nach ihresgleichen. Kommissar Rath selbst ist mal Licht & mal Schatten. Ich gebe zu, dass er mich manchmal irgendwie ein bisschen nervt, aber trotzdem ist er mir sympathisch. Und wenn eine Hauptfigur Emotionen in einem auslöst, dann ist sie ja erstmal per se gut geschrieben- finde ich. Der 2. Teil handelt von einem Mord in einem Filmstudio, und beleuchtet so wunderbar das Ende der Ära Stummfilm und das Aufkommen der Tonfilmproduktionen. Einfach toll! Ich freue mich schon auf den nächsten Band.
  • Zum Bewerterprofil von Monika Volkmann

    Monika Volkmann

    Thalia Wolfsburg – City-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.07.2020

    Hörbuch-Download (MP3)

    Klasse!

    Auch der zweite Teil der Gereon Rath-Reihe jetzt ungekürzt und von David Nathan gelesen. Jetzt hat Gereon Rath durchgehend dieselbe Stimme und wer noch nicht weiß wie es nach dem nassen Fisch (Babylon Berlin) weitergeht - Hörbuch schnappen und ab ins Berlin der 30er Jahre.
  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Bilke

    Stephanie Bilke

    Thalia Poertgen-Herder

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannender Krimi vor dem...

    Sehr spannender Krimi vor dem Hintergrund Berlins der 30er Jahre. Zweiter Teil der Reihe um den Kommissar Gereon Rath.
  • Zum Bewerterprofil von Eva-Maria Brinks

    Eva-Maria Brinks

    Thalia Mülheim – Rhein-Ruhr-Zentrum

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder ein gelungener Mix aus...

    Wieder ein gelungener Mix aus Kriminalfall und deutscher Geschichte. Der Fall ist dabei schlüssiger und spannender als der erste Teil der Reihe, macht Lust auf mehr!
  • Zum Bewerterprofil von Jan Bremges

    Jan Bremges

    Thalia Brandenburg – Sankt-Annen-Galerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    04.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Fortsetzung von Volker...

    Spannende Fortsetzung von Volker Kutscher die einem einen Blick ins Filmbusiness der 1930er gewährt und einem den Übergang von Stumm - zum Tonfilm näherbringt. Es macht Spaß Komissar Rath bei seinen Ermittlungen zu verfolgen.

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Bewertungen (12)

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