Mademoiselle Rosalie und der tote Chocolatier
Band 4

Mademoiselle Rosalie und der tote Chocolatier

Ein Provence-Krimi

Buch (Taschenbuch)

10,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Mademoiselle Rosalie und der tote Chocolatier

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.05.2020

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

448

Beschreibung

Rezension

"Ein spannender Kriminalroman mit erfrischendem Provence-Flair. So kurzweilig wie ein Tag am Meer!" Neue Woche über "Rosalie und der Duft der Provence"

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.05.2020

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,5/12,3/3,8 cm

Gewicht

390 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-48809-4

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Rosalie

Bewertung aus Bern am 12.01.2022

Bewertungsnummer: 1637746

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Krimis mit Mademoiselle Rosalie sind immer spannend und zum Teil amüsant. Man gibt das Buch nicht so rasch aus der Hand.
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Rosalie

Bewertung aus Bern am 12.01.2022
Bewertungsnummer: 1637746
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Krimis mit Mademoiselle Rosalie sind immer spannend und zum Teil amüsant. Man gibt das Buch nicht so rasch aus der Hand.

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Ein Schoggi-Mord

Bücher in meiner Hand am 23.09.2020

Bewertungsnummer: 1380438

Bewertet: eBook (ePUB)

Wie gut, dass Rosalies Vater gerade auf dem Schokoladentrip ist! So kann Rosalie mit gutem Grund in der Chocolaterie herumschnüffeln, denn der Besitzer Arthur Bonnet verstarb, bevor die Preisverleihung für das Eccocert-Siegel stattfinden konnte und auch seine Nachfolge scheint nicht geklärt. Vincent obduziert ihn und vermutet, dass es sich um einen Mord handelt. Hat eventuell der ominöse Besuch eines Kongolesen, der im Laden zusammenbricht, damit zu tun? Der sorgt für Klatsch in Vassols und lenkt von der Bürgermeisterwahl ab, denn es gibt doch tatsächlich zwei Bewerber um den Posten. Nicht ablenken hingegen lassen sich Hervé und Lucinde, die Ehe-Probleme haben. Hervé flirtet in der Bar und Lucinde treibt sich auf Datingplattformen umher und ist schnell geschmeichelt. Vor allem ein Online-Verehrer hat es ihr angetan, den will sie unbedingt auch real kennenlernen. Rosalies Bruder, Kommissar Maurice Viale, hat einen neuen Mitarbeiter, doch Viale hat keine Zeit für den jungen Croiset, denn er muss sich um seine Kinder kümmern, die sich immer mehr quer stellen, seit ihre Mutter nicht mehr bei ihnen wohnt. Duval ist wie immer, diesmal nervt er sich über den eifrigen Croiset. Diesbezüglich hätte ich mir mehr erhofft, irgendwie hätte es gepasst, wenn Croiset im neuen Fall mehr eingesetzt worden wäre. Naja, aber dafür gibt es ja Rosalie und Vincent. Und für einmal ist es nicht Rosalie, die sich in Gefahr begibt. Verdächtige gibt es einige, mir war aber trotzdem schnell klar was Sache ist. "Mademoiselle Rosalie und der tote Chocolatier" ist nicht so interessant und spannend wie Band 3. Die Kakao-Thematik erinnerte mich an Tom Hillenbrands "Bittere Schokolade". Der Hintergrund ist zwar anders aufgezogen, aber die Richtung ist ähnlich. In diesem Band gab es einige Erzählstränge, die am Ende teilweise offen blieben. Ich hätte mir ein bisschen mehr Tempo gewünscht, besonders beim Bürgermeister-Thema. Aber wer weiss was die Autorin noch in petto hat für zukünftige Fälle. Das Ende jedenfalls überraschte auf eine witzige Weise - auf die diesbezüglichen Erklärungen im fünften Band bin ich schon jetzt gespannt! Fazit: Der Kriminalfall ist nicht sehr spannend, dafür läuft im kleinen Vassols umso mehr. 4 Punkte.
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Ein Schoggi-Mord

Bücher in meiner Hand am 23.09.2020
Bewertungsnummer: 1380438
Bewertet: eBook (ePUB)

Wie gut, dass Rosalies Vater gerade auf dem Schokoladentrip ist! So kann Rosalie mit gutem Grund in der Chocolaterie herumschnüffeln, denn der Besitzer Arthur Bonnet verstarb, bevor die Preisverleihung für das Eccocert-Siegel stattfinden konnte und auch seine Nachfolge scheint nicht geklärt. Vincent obduziert ihn und vermutet, dass es sich um einen Mord handelt. Hat eventuell der ominöse Besuch eines Kongolesen, der im Laden zusammenbricht, damit zu tun? Der sorgt für Klatsch in Vassols und lenkt von der Bürgermeisterwahl ab, denn es gibt doch tatsächlich zwei Bewerber um den Posten. Nicht ablenken hingegen lassen sich Hervé und Lucinde, die Ehe-Probleme haben. Hervé flirtet in der Bar und Lucinde treibt sich auf Datingplattformen umher und ist schnell geschmeichelt. Vor allem ein Online-Verehrer hat es ihr angetan, den will sie unbedingt auch real kennenlernen. Rosalies Bruder, Kommissar Maurice Viale, hat einen neuen Mitarbeiter, doch Viale hat keine Zeit für den jungen Croiset, denn er muss sich um seine Kinder kümmern, die sich immer mehr quer stellen, seit ihre Mutter nicht mehr bei ihnen wohnt. Duval ist wie immer, diesmal nervt er sich über den eifrigen Croiset. Diesbezüglich hätte ich mir mehr erhofft, irgendwie hätte es gepasst, wenn Croiset im neuen Fall mehr eingesetzt worden wäre. Naja, aber dafür gibt es ja Rosalie und Vincent. Und für einmal ist es nicht Rosalie, die sich in Gefahr begibt. Verdächtige gibt es einige, mir war aber trotzdem schnell klar was Sache ist. "Mademoiselle Rosalie und der tote Chocolatier" ist nicht so interessant und spannend wie Band 3. Die Kakao-Thematik erinnerte mich an Tom Hillenbrands "Bittere Schokolade". Der Hintergrund ist zwar anders aufgezogen, aber die Richtung ist ähnlich. In diesem Band gab es einige Erzählstränge, die am Ende teilweise offen blieben. Ich hätte mir ein bisschen mehr Tempo gewünscht, besonders beim Bürgermeister-Thema. Aber wer weiss was die Autorin noch in petto hat für zukünftige Fälle. Das Ende jedenfalls überraschte auf eine witzige Weise - auf die diesbezüglichen Erklärungen im fünften Band bin ich schon jetzt gespannt! Fazit: Der Kriminalfall ist nicht sehr spannend, dafür läuft im kleinen Vassols umso mehr. 4 Punkte.

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Mademoiselle Rosalie und der tote Chocolatier

von Julie Lescault

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