Produktbild: Das ungeschminkte Leben

Das ungeschminkte Leben Autobiographie

1

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.05.2020

Verlag

Luchterhand

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,8/14,4/3,2 cm

Gewicht

517 g

Farbe

Beige / Mokka

Originaltitel

La Vie sans fards

Übersetzt von

Beate Thill

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-630-87633-7

Beschreibung

Rezension

»Eine Liebeserklärung an den afrikanischen Kontinent in all seiner Vitalität und Vielfalt.« ("Marlen Hobrack / Die Welt")
»Ihre Autobiografie ist das mutige Protokoll einer persönlichen und politischen Ernüchterung.« ("Angela Schader / Neue Zürcher Zeitung")
»Die Autorin wird dem Leser gerade dadurch sympathisch, dass sie sich so gnadenlos ehrlich als Antiheldin schildert. Ihr nüchterner Schreibstil erlaubt auch kein formales Schönfärben.« ("Tobias Wenzel / NDR Kultur")
»›Das ungeschminkte Leben‹ gehört zu den großen Autobiografien der frankophonen Literatur, die man unbedingt lesen sollte.« ("Margit Klinger-Clavijo / Bayern 2")
»Hier spricht eine kluge und selbstbewusste Autorin, die sich an den ›Bekenntnissen‹ von Jean-Jacques Rousseau orientiert.« ("Nicole Henneberg / Der Tagesspiegel")
»Condé zeigt in ihrer anregenden Autobiografie ›Das ungeschminkte Leben‹ vor allem eins: Die einzige Vision mit Zukunft ist gegenseitige Bereicherung durch ein Leben in Vielfalt.« ("Michaela Schmitz / Deutschlandfunk")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.05.2020

Verlag

Luchterhand

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,8/14,4/3,2 cm

Gewicht

517 g

Farbe

Beige / Mokka

Originaltitel

La Vie sans fards

Übersetzt von

Beate Thill

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-630-87633-7

Herstelleradresse

Luchterhand Literaturvlg.
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Unbedingt lesenswerte Autobiographie

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 18.05.2020

Bewertungsnummer: 1329503

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schon früh stand für die auf Guadeloupe geborene Maryse Condé fest, dass sie in einem afrikanischen Staat leben wollte. Das schreibt sie in ihrer 2012 erschienen Autobiografie „La vie sans fards“, die jetzt im Luchterhand Literaturverlag unter dem Titel „Das ungeschminkte Leben“ erschienen ist. Und sie macht es uns tatsächlich leicht, in ihr ebenso spannendes wie bewegtes Leben einzutauchen. Strikt subjektiv und mit einem oft schonungslos kritischen Blick setzt sie sich nicht nur mit den eigenen Empfindungen, Motiven und Entscheidungen auseinander, sondern sie erzählt auch aus der aufregenden Epoche der 1950er/60er Jahre, als sich immer mehr afrikanische Staaten von ihren Kolonialherren lossagten, um ihren eigenen, meist weiterhin steinigen Weg zu gehen. Ein besonderes Augenmerk legt sie dabei auf Guinea, das unter dem Präsidenten Sékou Tuorè lange kommunistisch regiert wurde und in dem Vieles nicht so lief, wie nicht nur Maryse Condé gehofft hatte. So ist „Das ungeschminkte Leben“ ein intensiver und sehr persönlicher Einblick in die Lebenserfahrungen einer großen Schriftstellerin, die 2018 für ihre gut dreißig (!) Romane und Erzählungen mit dem Alternativen Literaturpreis der schwedischen Neuen Akademie ausgezeichnet wurde. Unbedingt lesenswert.

Unbedingt lesenswerte Autobiographie

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 18.05.2020
Bewertungsnummer: 1329503
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schon früh stand für die auf Guadeloupe geborene Maryse Condé fest, dass sie in einem afrikanischen Staat leben wollte. Das schreibt sie in ihrer 2012 erschienen Autobiografie „La vie sans fards“, die jetzt im Luchterhand Literaturverlag unter dem Titel „Das ungeschminkte Leben“ erschienen ist. Und sie macht es uns tatsächlich leicht, in ihr ebenso spannendes wie bewegtes Leben einzutauchen. Strikt subjektiv und mit einem oft schonungslos kritischen Blick setzt sie sich nicht nur mit den eigenen Empfindungen, Motiven und Entscheidungen auseinander, sondern sie erzählt auch aus der aufregenden Epoche der 1950er/60er Jahre, als sich immer mehr afrikanische Staaten von ihren Kolonialherren lossagten, um ihren eigenen, meist weiterhin steinigen Weg zu gehen. Ein besonderes Augenmerk legt sie dabei auf Guinea, das unter dem Präsidenten Sékou Tuorè lange kommunistisch regiert wurde und in dem Vieles nicht so lief, wie nicht nur Maryse Condé gehofft hatte. So ist „Das ungeschminkte Leben“ ein intensiver und sehr persönlicher Einblick in die Lebenserfahrungen einer großen Schriftstellerin, die 2018 für ihre gut dreißig (!) Romane und Erzählungen mit dem Alternativen Literaturpreis der schwedischen Neuen Akademie ausgezeichnet wurde. Unbedingt lesenswert.

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Das ungeschminkte Leben

von Maryse Conde

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