Produktbild: 'In den Ferien fahren wir in die Bredouille'
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'In den Ferien fahren wir in die Bredouille' Geheime Notizen eines Lehrers

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

77498

Erscheinungsdatum

21.06.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

1819 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641249847

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

77498

Erscheinungsdatum

21.06.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

1819 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641249847

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  • Bewertung

    aus Herzogenrath

    5/5

    07.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Endlich erfahren wir, was hinter der geheimnisvollen Tür zum Lehrerzimmer alles geschieht ;)

    „Wer das ließt ist doof. Äh, wie bitte? Ja, steht da so, ein mit roter Farbe gesprühtes Riesen-Graffiti an der ehemals unschuldig weißen Wand im Foyer des Harry-Graf-Kessler-Gymnasiums in Berlin. Meiner Schule. Es ist Montagmorgen, die erste Stunde beginnt in fünfzehn Minuten, und jetzt stehe ich hier mit Lieblingskollege Eilers, und wir wundern uns. Er fragt mich, ob es nicht ganz lustig wäre, wenn er das jetzt lehrermäßig korrigieren würde. Wir lassen das mal, haben es schließlich eilig und keine Sprühdose dabei, nicht mal einen Rotstift.“ (Auszug S. 7) Willkommen in der „geheimen“ Welt der Lehrer, genauer gesagt des Lehrers Lämpel (nein, wir sind hier nicht bei Wilhelm Busch`s „Max & Moritz“). Der Autor erzählt uns LeserInnen in sehr humorvoller Weise aus seinem Alltag – besonders aus seiner Klasse 10b, aber auch seinen Vertretungsstunden in der Fünften und (wer wollte das als Schüler nicht schon immer mal wissen?!?) aus dem Lehrerzimmer! Ha! Ich sage euch, da tun sich Abgründe auf und beim Lesen musste ich an so manche Macke meiner Lehrer und Lehrerinnen im WEG (Wilhelm-Erb-Gymnasium) denken wie z.B. unserem Biolehrer, der im Winter immer einen Apfel zu Beginn der Stunde auf die Heizung legte, um ihn dann angewärmt in der Pause verspeisen zu können... Das bleibt auch nach 30 Jahren noch hängen :-) Solche Kuriositäten gibt es auch in dem äußerst kurzweiligen Buch „In den Ferien fahren wir in die Bredouille“ - aber natürlich dürfen auch die div. Eltern-Kategorien nicht fehlen... Neben dem Humor hat mich der Autor aber auch mit gut verpackter Tiefgründigkeit überrascht. Gut verpackt? Ja, das lässt sich schwer erklären – mein Tipp: einfach lesen :-) Für mich waren die „Geheime(n) Notizen eines Lehrers“ kein Buch zum In-einem-Rutsch-Lesen, sondern ich habe immer wieder, wenn ich in Stimmung war, danach gegriffen. Sogar meine Jüngste (ihres Zeichens Grundschülerin in der 4.) hat sich ab und zu das Buch gegriffen und als erstes empört ausgerufen: „Mama, ließt schreibt man mit einfachem S!“ Tja, Herr Lämpel... hätten Sie doch lieber das Graffiti an der Wand korrigiert! Für mich ein humorvolles, gut geschriebenes Lesehighlight, welches ich übrigens auch „unserer“ Klassenlehrerin als Sommerlektüre geschenkt habe. Somit also der Hinweis für alle geschenkesuchenden Klassenpflegschaftsvorsitzenden: Weihnachten kommt bald ;)

  • Bewertung

    aus Weidenbach

    4/5

    28.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltung für die Sommerferien

    Schon ziemlich lange folge ich auf Facebook der Seite "Geheime Notizen eines Lehrers", die von Maximilian Lämpel (höchstwahrscheinlich ein Pseudonym) betrieben wird. Darauf schildert er schon seit Jahren Szenen aus seinem Alltag als Lehrer an einem Berliner Gymnasium (laut Buch dem Harry-Graf-Kessler-Gymnasium, ebenfalls ein Pseudonym). Als ich nun also gesehen habe, dass Lämpel ein Buch mit ein paar netten Anekdoten aus dem Schulleben veröffentlicht, ist es direkt auf meine Wunschliste gewandert. "In den Ferien fahren wir in die Breduille" kündigt ein Sechtsklässler Lämpel kurz vor den Sommerferien an. Da weiß selbst der erprobte Lehrer kurz nicht, was er antworten soll. Und das ist noch nicht mal der Gipfel des Lehreralltags: Herzschmerz bei den 10.-Klässlern, hämische Lästereien im Lehrerzimmer und aufgebrachte Eltern in der Sprechstunde wollen gemanagt werden. Mal unterhaltsam, mal politisch erzählt Lämpel Geschichten aus der Schule. Und über allem schwebt die Frage, wer für die umstrittenen Graffitis an der Schulmauer verantwortlich ist. Die Schülerzeitung? Carl, Lämpels Problemschüler? Oder doch jemand ganz anderes? ______________________ Lämpels "Longread" seiner Notizen war wirklich eine lustige Sommerlektüre für mich. Sowohl Schüler als auch Kollegen tauchen immer wieder auf, sodass man eine ganz gute Verbindung zum Klientel des Kessler-Gymnasiums aufbauen kann. Ich selbst unterrichte ja an einer Mittelschule, und obwohl ich das Unterrichtskonzept dort besser finde, hat man am Gymnasium halt den Vorteil, dass die Schüler meist wirklich Interesse an Dingen haben oder spannende Diskussionen führen können - meine Schüler wissen jedenfalls nicht, was parlamentarische Demokratie ist. Deshalb hat es großen Spaß gemacht, mal in so eine Gymansialklasse reinzuschnuppern und Lämpels Schüler "kennenzulernen". Oftmals sind es keine zusammenhängenden Geschichten, sondern eher ausgewählte Einblicke ins Lehrer (und Schüler-)leben. Während mich das nicht gr0ß stört, hätte ich mir doch gerne etwas mehr Rahmenhandlung gewünscht. Außer der Graffitithematik werden die meisten Ereignisse nur kurz angerissen und dann nie wieder erwähnt. Ein weiterer kleiner Kritikpunkt wäre, dass dem Buch ein ordentlicheres Lektorat gutgetan hätte. Manche Dinge wiederholen sich einfach zu oft (jaaa, Frau Hülsmann steht auf Asymmetrie, wie oft willst dus noch sagen?), sodass man teilweise das Gefühl bekommt, der Verfasser habe tatsächlich einfach seine Facebook-Notizen in ein Worddokument kopiert und verlegen lassen. Hat trotzdem für lustige Stunden am Strand gesorgt

  • Zsadista

    2/5

    22.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Rezension zu "In den Ferien fahren wir in die Bredouille"

    „In den Ferien fahren wir in die Bredouille“ sind geheime Notizen des Lehrers Maximilian Lämpel in einem Buch zusammengefasst. In 26 Kapiteln erzählt der Autor über seine Erfahrungen als Lehrer in einem Berliner Gymnasium. Ich hab mir von dem Buch eine humorvolle lockere Lektüre versprochen. Lustige Geschichten und Erfahrungen eines Lehrers mit seinen Schülern. Ich muss gestehen, ich habe in dem kompletten Werk nur einmal kurz geschmunzelt, den Rest fand ich absolut nicht humorvoll. Auf der einen Seite erscheint Herr Lämpel als jung und aufgeschlossen. Auf der anderen Seite zieht er über den einen Lehrer her, der nur Heavy Metal Shirts trägt und denkt wirklich, dass dieser besser einen Anzug tragen sollte. Wie altbacken kann man denn nur als junger Lehrer sein? Die einzelnen Kapitel haben Überschriften. Irgendwie haben diese Überschriften meistens recht wenig mit dem Inhalt zu tun. Oft wird die Überschrift im Text gerade mal mit einem Satz abgearbeitet. Im Großen und Ganzen konnte ich mit den Kapiteln auch nicht wirklich etwas anfangen. Es ist wahrlich seltsam, dass ein Lehrer so schlechte Texte zusammenfassen kann. Meistens waren die angefangenen Storys gar nicht erst fertig erzählt. Oft fragte ich mich, ja, und jetzt? Aber da kam nichts mehr. Auch innerhalb der Texte wurde so oft das Thema gewechselt, das man kaum verstand, auf was der Autor überhaupt hinaus wollte. Ganz ehrlich? Wenn ich früher in der Schule so einen Aufsatz abgegeben hätte, hätte ich mindestens eine Mangelhaft dafür bekommen. Keine Gliederung, völlig durcheinander und zusammenhanglos geschrieben. Es kam mir vor, als hätte der Autor einfach komplett seine Gedanken aufgeschrieben, so wie sie ihm ins Gedächtnis gekommen sind, ohne anschließend den Text noch einmal zu überarbeiten. Ja, ich bin auch kein Genie in Aufsatz und Grammatik, aber ich schreibe auch keine Bücher und verdiene Geld damit. Ich habe echt schon bessere Bücher in dieser Richtung gelesen. „In den Ferien fahren wir in die Bredouille“ hat mich jetzt nicht von den Füßen gehauen. Es ist auch kein Buch, das ich nochmals lesen würde. Vielleicht war es einfach nicht die Schiene Humor, bei der ich lachen kann. Vielleicht gefällt so etwas jungen Lesern oder anderen Lehrern wirklich gut. Meins war es auf jeden Fall nicht.

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Bewertungen (3)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Jana Torge

    Jana Torge

    Thalia Freital – Weißeritz Park

    Buchhändler*in

    5/5

    27.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Lehreralltag

    Kurzweilig und amüsant erfahren wir, was der Herr Lehrer in der Schule erlebt. Mir gefallen seine Ansichten und wie er mit seinen Schülern umgeht.

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