• Produktbild: Sei. Endlich. Still.
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Band 1

Sei. Endlich. Still.

7

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.02.2020

Verlag

Edition M

Seitenzahl

331

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,4 cm

Gewicht

399 g

Farbe

Schwarz / Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70315-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.02.2020

Verlag

Edition M

Seitenzahl

331

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,4 cm

Gewicht

399 g

Farbe

Schwarz / Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70315-3

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • Stefanie W.

    aus Berlin

    5/5

    18.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein tolles Ermittlerteam gegen einen kranken Serienmörder

    Inhalt »Er starrte in ihre Augen. Der gebrochene Blick sagte ihm, dass das Mädchen tot war, aber er wollte das nicht akzeptieren.« Ella Greenwood, neu bei der Berliner Mordkommission, muss sich mit dem Macho Stegmayer zufrieden geben. Schon ihr erster gemeinsamer Fall der als Suizid gehandelt wurde stellt sich als er Mord eines Serienkillers heraus. Auf den Spuren des Killers begegnen Ihnen Wahnsinn und Grausamkeiten. Doch Ella schlägt sich gut, Stegmayer scheint sie zu mögen doch wird es nicht zugeben. Als dann auch noch die Kollegin Renate in die Fänge des Killers gerät beginnt der Wettlauf gegen die Zeit. Doch werden das Ermittlerteam den Mörder und Renate finden? Meine Meinung Eine spannende Ermittlung steht im Raum, ein Kräftemessen zwischen Kollegen daneben. Ella und Stegmayer sind ein ungleiches Team doch kann Ella mit ihrer direkten Art Punkten. Sie ist clever und intelligent und doch kann ihr das zur Gefahr werden. Denn eigentlich will der Killer sie, entscheidet sich jedoch dann für Renate. Ella und Stegmayer kommen dem Mörder immer näher und doch hat haben sie nicht damit gerechnet, dass die Sache so verwirrend ist. Die Hauptfiguren Ella und Stegmayer gefielen mir sehr gut. Ein ungleiches Paar das für viele schmunzler beim Schlagabtausch sorgt. Ein herzliches miteinander das durch einen kühlen Eindruck verdeckt wird. Ein Killer dessen Ängste tief sitzen und der für viele Überraschungen gut ist. Mir hat die Leichtigkeit beim lesen sehr gefallen. Auch die kapitellänge war toll, sodass man nicht mitten in einem Kapitel mal aufhören muss zu lesen. Auch der Aufbau der Geschichte ist fließend und bringt einen zu den Pu alten die wichtig sind. Es gab genügend Spannung und keine Durststrecken in diesem Sinne. Alles was weniger Spannung beinhaltet ist zum Verständnis der Geschichte. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Sei. Endlich. Still wurde von Noah Fitz geschrieben. Erschienen ist das Buch mit 331 Seiten am 25.02.2020 im Edition M Verlag. Fazit Ein tolles Thriller mit Spannung pur, ein Ermittlerteam das für Witz und Charme sorgt mit ihrem Schlagabtausch. Ein absolutes Muss für Fans der guten Thriller.

  • Pimpysbücherwelt

    aus Gaggenau

    5/5

    27.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Nach einigen Startschwierigkeiten war das Buch sehr spannend

    Die Jagd auf einen Serienkiller beginnt. Und Noah Fitz nimmt den Leser mit auf die spannenden Ermittlungen des Berliner Teams. Anfangs hatte ich Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzutauchen, auch weil gerade zu Beginn einige Namen auf den Leser einprasseln und ich diese erst einmal sortieren musste. Als diese Hürde geschafft war, hatte mich die Story in ihrem Bann, jedoch fand ich es zwischendurch teilweise etwas langatmig. Die Figuren sind lebhaft und authentisch geschaffen worden, besonders Kommissar Stegmayer hats mir angetan, denn er hat immer einen flotten Spruch auf den Lippen, weswegen ich das ein oder andere Mal schmunzeln musste. Ich mag den Schreibstil von Noah Fitz, es war nicht das erste Buch, das ich von dem Autor gelesen habe, aber wie bereits erwähnt, hat es für mich ein paar kleinere Schwächen. Das Ende war sehr spannend und hat mich sehr überrascht. Das Cover finde ich sehr ansprechend, es macht neugierig und passt gut zum Buchtitel und zum Inhalt. Da mich das Buch anfangs nicht so überzeugen konnte, gibt es von mir einen Stern Abzug. Dennoch kann ich das Buch jedem Thriller-Fan ans Herz legen.

  • J. Kaiser

    5/5

    16.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Super spannend

    Ein Berliner Ermittlerteam jagt einen Serienkiller. Kommissar Stegmayer bekommt eine neue Kollegin, nämlich Ella Greenwood. Er wirft mit Machosprüchen nur so um sich und zweifelt an den Fähigkeiten seiner neuen Kollegin. Die Story spielt in Berlin, ein Serienmörder treibt in der Hauptstadt sein Unwesen und hält die Polizei auf Trab. Insbesondere die beiden Kommissare Leonhard Stegmayer und Ella Greenwood. Der Killer tötet Frauen und lässt es sodann wie ein Selbstmord aussehen. Was der Killer in seiner Kindheit durchmachen musste, ist wirklich schrecklich und erbarmungslos. Zum Inhalt möchte ich auch gar nicht viel sagen, sondern sogleich zu meiner Bewertung kommen. Mich hat das Buch von Anfang an gefesselt, eine klare Empfehlung.

  • Bewertung

    3/5

    01.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Thriller mit Schwächen und stereotypischen Ermittlern

    Schreckliche Bilder einer dunklen Nacht brannten sich unauslöschlich in das Gedächtnis eines Kindes ein und weckten etwas in ihm, das er nicht beim Namen nennen konnte. Geplagt von wiederkehrenden Alpträumen, wächst das Kind zu einem Außenseiter heran, der sich immer mehr von der Umwelt abschottet. Er hat diese Phantasien, die jedes Mal grausamer und brutaler werden. Irgendwann wird das Verlangen, sie in die Tat umzusetzen, zu groß. Leonhard Stegmayer und Ella Greenwood gehören zum Team des Morddezernats Berlin. Zusammen jagen sie den Serienkiller, doch der Mörder scheint mit allen Wassern gewaschen zu sein, denn er ist seinen Verfolgern immer einen Schritt voraus. Als Leonhard Stegmayer und Ella Greenwood soweit sind, den Täter endlich zu stellen, geraten beide selbst in tödliche Gefahr, denn das nächste Opfer des Killers ist ein kleiner Junge. Kommissar Leonhard Stegmayer und seine neue Kollegin Ella Greenwood werden zu einem Tatort gerufen, der auf den ersten Blick für alle anderen wie ein Selbstmord aussieht. Eine junge Frau hat sich scheinbar in ihrer Wohnung erhängt, aber Stegmayer zweifelt daran. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven von Ermitteln, Opfern und Täter erzählt, dabei ist es leider ab und zu schwierig der verworrenen Handlung gänzlich zu folgen. Die Rückblenden in die Kindheit des Täters sind dabei ziemlich bildlich und gewalttätig beschrieben. Der Erzähler Wolfgang Wagner hat mir hier sehr gefallen. Er hat die Spannung gut rübergebracht und durch seine Sprechweise geholfen zwischen den einzelnen Charakteren unterscheiden zu können. Was mich genervt hat: die inflationäre „good cop, bad cop“-Nummer. Ja, ich habe es schon bei den ersten Anspielungen verstanden. Stegmayer ist ein echt harter Hund (und ziemlicher Chauvinist), dessen früherer Kollege freiwillig den Dienst quittiert hat, Ella Greenwood der Neuling von der Polizeiakademie. Kein Grund diese Tatsache regelmäßig zu wiederholen, als ob der Leser sich nicht merken könnte, dass Leonhard Stegmayer kaum einen Satz sagen kann ohne entweder arrogant, sexistisch oder allwissend zu sein. Noch unausstehlicher finde ich da aber fast schon unseren guten Cop Greenwood, die dies alles über sich ergehen lässt und dennoch voller Elan bei der Sache ist. Ab und zu flammt mal sowas wie ein Wortgefecht auf, aber dies ist nie auf Augenhöhe und am Ende gibt Greenwood nach oder Stegmayer. Einige Ausdrücke und Sätze in dem Buch sind schwierig zu verstehen und ergeben auch nach mehrmaligem Lesen keinen richtigen Sinn. Vermutlich wäre dies bei einem größeren Verlagshaus nicht passiert. Das Ende war in dieser Art nicht vorhersehbar, weshalb mich die Enthüllung des Täters dann tatsächlich überrascht hat. Für die unsympathischen Protagonisten ziehe ich jedoch zwei Sterne ab. Aktuell bin ich noch unschlüssig, ob ich von dem Autor ein weiteres Buch hören oder lesen möchte.

  • Sabrina Schneider

    3/5

    18.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    unsympathischer Ermittler, Geschichte nach der Hälfte durchschaut

    Von diesem Autoren war dies mein erstes Buch zu dem habe ich auch nur gegriffen da ich nur Gutes über Noah Fitz Bücher gehört hatte. Auch sollte diese Geschichte eine abgeschlossene sein da ich nicht quereinsteigen wollte um mich erstmal an Ermittler oder schon festes Team hätte gewöhnen müssen. Der Schreibstil war am Anfang gewöhnungsbedürftig aber man konnte sich drauf einlassen und dann war es auch unterhaltsam. Der teils schnoddrige, flapsige Erzählstil hat mir im Zusammenhang mit der Geschichte gefallen weil ich es nicht unbedingt ernsthaft bei einem schon ernsten Thema brauche das war angenehm. Der unkonventionelle aber unsympathische Hauptermittler Leonard Stegmayer war sicher absichtlich als so eine aufgeblasene Machotype erdacht, konnte mich aber so leider nicht überzeugen und rückte die Geschichte in ein schlechtes Licht das konnte dann auch die "Neue" intelligente taffe Ermittlerin Ella Greenwood die sich gegen ihn behaupten musste leider nicht mehr rausreissen. Zwar schafften es ihre Wortgefechte bzw. Handlungen mir ein bisschen Schmunzeln zu entlocken das konnte mich trotzdem nicht versöhnen. Die verschiedenen Stränge aus der Sicht des Opfers/ Täters der Ermittler oder der Zeugen was mir normalerweise gut gefällt wegen Abwechslung haben mich hier eher durcheinandergebracht. Leider hatte ich auch nach ca. der Hälfte die Geschichte schon durchschaut und dann nur noch fertiggelesen um mich zu überzeugen ob ich Recht behalte. Es wurde alles aufgeklärt aber dieses Buch konnte mich nicht vollends überzeugen. Hiermit möchte ich aber darauf hinweisen das ich hier nur meine persönliche Meinung kundtue und bitte die Leser sich gern eine eigene Meinung zu bilden. Von mir gibt es für Sei. Endlich. Still. geradeso noch 3 Sterne.

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Bewertungen (7)

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