Lebenswege / Am Rande des Lichts
Lebenswege Band 2

Lebenswege / Am Rande des Lichts

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Beschreibung

Als Josie New York verlässt, um ganz neu anzufangen, ist sie nur auf der Suche nach sich selbst.
Damit, dass sie mitten im Nirgendwo auf eine nie gekannte Liebe trifft, hat sie nicht gerechnet.
Doch als der große Cowboy mit der warmen Stimme ihr tief in die Augen blickt, spürt sie eine Verbundenheit, von der sie schon immer geträumt hat – aber nicht zu hoffen wagte, sie könne wahr werden.
Dieser Kerl ist allerdings anders. Seine Grundhaltung, sein Hintergrund, seine Familie – alles scheint ein Kontrastprogramm zu ihrem eigenen Leben zu sein und es ruft Dinge in ihr hervor, die sie eigentlich lieber begraben würde.

Kann sie sich wirklich entscheiden, ob sie diesen Mann in ihr Leben lassen will oder lassen ihre Gefühle ihr keine Wahl?

Leserstimmen:
- Ich fand das Buch toll. Annette Spratte hat einen wundervollen Schreibstil, der leicht zu lesen ist, dich aber gleichzeitig in die Geschichte hineinzieht, bis du das Gefühl hast, selbst ein Teil des Buches zu sein.
- Ich habe das Buch durch und durch genossen. Es ist ganz anders als andere Romane da draußen. Einzigartig und zum Nachdenken anregend. Mit einer Fülle von Details und starken Charakteren. Ich fand es gut, wie christliche Werte betont werden, und die Nachricht, dass Gott jeden liebt, egal wo er herkommt. Ich mochte auch, wie die Charaktere sich unterwegs entwickelt haben. Annette Spratte ist zweisprachige Autorin und Übersetzerin. Mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen lebt sie in einem kleinen Dorf im Westerwald.
Neben ihrer Liebe zu Pferden war sie schon immer verrückt nach Büchern und hat sich viele eigene Geschichten ausgedacht. Als ihr 2014 aus heiterem Himmel die Geschichte rund um Josie Burnett in den Kopf platzte, beschloss sie, sie aufzuschreiben. Die resultierende Buchreihe erschien zunächst in englischer Sprache und wird jetzt auf deutsch veröffentlicht.
Die beliebte Kinderbuchreihe 'Jabando' stammt ebenfalls aus Annette Sprattes Feder.
Über weitere Veröffentlichungen und ihre Übersetzertätigkeit können Sie sich auf ihrer Homepage informieren. https://annettespratte.wordpress.com

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Altersempfehlung

    18 - 99 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    13.11.2019

  • Verlag Epubli
  • Seitenzahl

    356

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Altersempfehlung

    18 - 99 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    13.11.2019

  • Verlag Epubli
  • Seitenzahl

    356

  • Maße (L/B/H)

    19/12,5/2,1 cm

  • Gewicht

    417 g

  • Auflage

    3. Auflage

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-7502-5217-2

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Die Findung zum eigenen Ich

Eine Kundin/ein Kunde aus Langenhagen am 26.11.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

sion zu Am Rande des Lichts von Annette Spratte Zusammenfassung : Josie ist eine junge Frau die das New Yorker Stadtleben hinter sich gelassen hat und es sie nun auf die ländliche Seite geschlagen hat. Sie arbeitet in einem kleinen Diner. Eine herzliche Frau voller Nächstenliebe. Doch sie selbst hat mit einigem zu kämpfen, man könnte sie auch die inneren Dämonen oder Süchte nennen. Denn das Leben der jungen New Yorkerin ist nicht so wie er vorerst scheint. Doch als sie den attraktiven Cowboy kennen lernt scheint sich ihr Leben komplett zu wende. Doch kann sie ihm vertrauen? Sollte sie es überhaupt ? Und würde er sich jemals so lieben können wie sie wirklich ist ? Vorerst möchte ich mich bei den wunderbaren und liebevollen Autorin Annette bedanken, die mir eines ihrer Rezensionsexemplare für meinen Blog zur Verfügung gestellt hat. Es hat mich super viel Spaß gemacht mit dir zusammen zu arbeiten, gerne wieder ! Ich möchte mit den positiven Seiten dieses Buches beginnen. Ein großes Lob möchte ich der Tiefgründigkeit dieser Geschichte widmen. Es hat mich verzaubert mit was für einer detailreichen Hintergrundgeschichte die Hauptakteurin Josie ausgearbeitet wurde. Als das Buch bei mir ankam habe ich mich auf einen reinen Liebesroman eingestellt, der für mich eher in das Genre Jugendliteratur fällt, aber ich wurde eines besseren belehrt, wenn nicht sogar ins positive begeistert. Denn diese Geschichte ist so viel mehr ! Für mich fast schon ein Leitfaden an sich selbst zu glauben und das Leben mit allen Händen zu greifen die einem bleiben. Denn es ist nicht nur die äußere Einwirkung der Liebe die einen retten kann, nein auch man selbst kann ein riesen großes Stück dazu beitragen, denn Interessen und Leidenschaften können die Seele erfüllen. Und das verdeutlicht dieses Buch nur all zu gut. Dabei möchte ich mich schon einmal sehr bei der Autorin bedanken, denn ich hatte das Gefühl als würde dieser Leitfaden auch etwas in mir auslösen. Ich habe den Eindruck als wäre die Art des Liebhabers fast eine kleine Metapher an den Leser sein. Er kommt daher geritten auf seinem Pferd, nimmt ihre Hand und zieht sie auf sein Pferd, Er führt und leitet sie, er gibt ihr Halt und Geborgenheit in einer Zeit in der sie es am meisten braucht. Diese Metapher des Pferdes, der Freiheit und des ausbrechens. Auch wenn es vielleicht von der Autorin nicht ganz so gemeint war, finde ich ist es eine schöne und passende Assoziation dieser Geschichte noch ein wenig mehr Leben zu verpassen. Ein par negative Kritikpunkte habe ich allerdings auch. Die aber keinesfalls wirklich die Geschichte schlechter machen, sondern viel mehr eigene Ansichten sind die mir nicht ganz so gefallen haben. Zum einen finde ich das die Art der Liebesgeschichte viel zu schnell an Leichtigkeit verloren haben.Kaum lernen sie sich kennen da überlegt der Cowboy schon ob sie die Richtige ist, die Frau mit der er seine Zukunft verbringen möchte. Für mich ein Entschluss der erst später erfolgen sollte. Der gewisse Charme geht somit von meiner Seite aus viel zu schnell verloren, auch wenn es vielleicht ein romantischer Gedanke ist. Zum anderen fand ich ein Szene leider etwas sehr Klischee belastet. Kaum erleben die beiden ihren ersten gemeinsamen Kuss, füllt danach die uns wohl bekannte Kühle den Raum. Beide nehmen Abstand voneinander und pflegen kaum noch den Kontakt über mehrere Tage, ohne das wirklich etwas vorgefallen ist und es doch von beiden Seiten klar war das Gefühle bestehen. Dieses Geschehen kennt man aus zu vielen schlechten Filmen die mir überhaupt nicht gefallen. Hierbei hätte ich mir eine andere Ausarbeitung gewünscht, etwas spektakuläreres. Josie entscheidet sich dazu ihn nicht wiedersehen zu wollen/ zu können. Er scheint vorab nicht gut für sie, ohne das dieser Gedanke weiter ausgearbeitet wird, besucht sie ihn einige Tage später auf der Arbeit. Der Gedanke wird einfach abgetan und nicht weiter beachtet. Hierbei frage ich mich:Warum diese unnötige Dramatik die leider keine Spannung aufgebaut hat.

3/5

Die Findung zum eigenen Ich

Eine Kundin/ein Kunde aus Langenhagen am 26.11.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

sion zu Am Rande des Lichts von Annette Spratte Zusammenfassung : Josie ist eine junge Frau die das New Yorker Stadtleben hinter sich gelassen hat und es sie nun auf die ländliche Seite geschlagen hat. Sie arbeitet in einem kleinen Diner. Eine herzliche Frau voller Nächstenliebe. Doch sie selbst hat mit einigem zu kämpfen, man könnte sie auch die inneren Dämonen oder Süchte nennen. Denn das Leben der jungen New Yorkerin ist nicht so wie er vorerst scheint. Doch als sie den attraktiven Cowboy kennen lernt scheint sich ihr Leben komplett zu wende. Doch kann sie ihm vertrauen? Sollte sie es überhaupt ? Und würde er sich jemals so lieben können wie sie wirklich ist ? Vorerst möchte ich mich bei den wunderbaren und liebevollen Autorin Annette bedanken, die mir eines ihrer Rezensionsexemplare für meinen Blog zur Verfügung gestellt hat. Es hat mich super viel Spaß gemacht mit dir zusammen zu arbeiten, gerne wieder ! Ich möchte mit den positiven Seiten dieses Buches beginnen. Ein großes Lob möchte ich der Tiefgründigkeit dieser Geschichte widmen. Es hat mich verzaubert mit was für einer detailreichen Hintergrundgeschichte die Hauptakteurin Josie ausgearbeitet wurde. Als das Buch bei mir ankam habe ich mich auf einen reinen Liebesroman eingestellt, der für mich eher in das Genre Jugendliteratur fällt, aber ich wurde eines besseren belehrt, wenn nicht sogar ins positive begeistert. Denn diese Geschichte ist so viel mehr ! Für mich fast schon ein Leitfaden an sich selbst zu glauben und das Leben mit allen Händen zu greifen die einem bleiben. Denn es ist nicht nur die äußere Einwirkung der Liebe die einen retten kann, nein auch man selbst kann ein riesen großes Stück dazu beitragen, denn Interessen und Leidenschaften können die Seele erfüllen. Und das verdeutlicht dieses Buch nur all zu gut. Dabei möchte ich mich schon einmal sehr bei der Autorin bedanken, denn ich hatte das Gefühl als würde dieser Leitfaden auch etwas in mir auslösen. Ich habe den Eindruck als wäre die Art des Liebhabers fast eine kleine Metapher an den Leser sein. Er kommt daher geritten auf seinem Pferd, nimmt ihre Hand und zieht sie auf sein Pferd, Er führt und leitet sie, er gibt ihr Halt und Geborgenheit in einer Zeit in der sie es am meisten braucht. Diese Metapher des Pferdes, der Freiheit und des ausbrechens. Auch wenn es vielleicht von der Autorin nicht ganz so gemeint war, finde ich ist es eine schöne und passende Assoziation dieser Geschichte noch ein wenig mehr Leben zu verpassen. Ein par negative Kritikpunkte habe ich allerdings auch. Die aber keinesfalls wirklich die Geschichte schlechter machen, sondern viel mehr eigene Ansichten sind die mir nicht ganz so gefallen haben. Zum einen finde ich das die Art der Liebesgeschichte viel zu schnell an Leichtigkeit verloren haben.Kaum lernen sie sich kennen da überlegt der Cowboy schon ob sie die Richtige ist, die Frau mit der er seine Zukunft verbringen möchte. Für mich ein Entschluss der erst später erfolgen sollte. Der gewisse Charme geht somit von meiner Seite aus viel zu schnell verloren, auch wenn es vielleicht ein romantischer Gedanke ist. Zum anderen fand ich ein Szene leider etwas sehr Klischee belastet. Kaum erleben die beiden ihren ersten gemeinsamen Kuss, füllt danach die uns wohl bekannte Kühle den Raum. Beide nehmen Abstand voneinander und pflegen kaum noch den Kontakt über mehrere Tage, ohne das wirklich etwas vorgefallen ist und es doch von beiden Seiten klar war das Gefühle bestehen. Dieses Geschehen kennt man aus zu vielen schlechten Filmen die mir überhaupt nicht gefallen. Hierbei hätte ich mir eine andere Ausarbeitung gewünscht, etwas spektakuläreres. Josie entscheidet sich dazu ihn nicht wiedersehen zu wollen/ zu können. Er scheint vorab nicht gut für sie, ohne das dieser Gedanke weiter ausgearbeitet wird, besucht sie ihn einige Tage später auf der Arbeit. Der Gedanke wird einfach abgetan und nicht weiter beachtet. Hierbei frage ich mich:Warum diese unnötige Dramatik die leider keine Spannung aufgebaut hat.

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