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Auf nach Neuland Mit Schulkindern und Bulli ein Jahr lang durch Europa

8

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.02.2020

Abbildungen

mit zahlreichen farbigen Abbildungen

Verlag

Benevento

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,5/13,9/2,5 cm

Gewicht

389 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7109-0086-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.02.2020

Abbildungen

mit zahlreichen farbigen Abbildungen

Verlag

Benevento

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,5/13,9/2,5 cm

Gewicht

389 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7109-0086-0

Herstelleradresse

Servus
Oberst-Lepperdinger-Straße 11-15
5071 Wals-Siezenheim
AT
info@at.redbullmediahouse.com

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  • Bewertung

    aus Arnstorf

    5/5

    15.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr lesenswert!

    "Auf nach Neuland" von Monika Rech-Heider ist ein Buch, das mich begeistern konnte. Es ist nicht nur ein Reisebericht, es gibt auch sehr private Einblicke in das Leben und die Gefühle der Familie vor, während und nach der Reise. Ich persönlich konnte für mich viel daraus mitnehmen. Mir hat es einen ganz neuen Blickwinkel auf das Thema Lernverhalten gegeben und wenn meine Tochter dieses Jahr in die Schule kommt hoffe ich, die Erkenntnisse daraus zu beherzigen. Außerdem hat die Familie eine Form des Reisens gewählt, die ich nicht erwartet hatte - ein Reisen ohne konkreten Plan und sich einfach führen zu lassen, was mir sehr imponiert hat und ich gerne für mich selbst in Zukunft auch mehr umsetzen möchte. Auch wenn ich das Leben am Limit nicht kenne und keine einjährige Auszeit plane, hat das Buch für mich einen hohen Wert! Es behandelt im Grunde zwei Themen. Zum einen die Familie selbst - drei Kinder, beide Elternteile voll berufstätig - hetzt sie durchs Leben und an vielen wichtigen Dingen einfach vorbei, statt dabei zu sein. Ihre Situation wird sehr eindringlich beschrieben, auch ihre Sorgen, welchen Eindruck ihre Kinder von den ständigen schlechten Nachrichten aus der Welt bekommen und sie ihnen ein Europa zeigen möchten, auf das sie vertrauen können, ja, Vertrauen und wichtige Grundsteine mit auf den Weg geben möchten. Sehr interessant fand ich die Informationen zur Reiseplanung. Insbesondere die Schulpflicht hat mich sehr interessiert und schließlich die gewonnenen Erkenntnisse, wie das Lernverhalten in anderen Ländern und von anderen Familien aufgefasst wird, wo sich die Kinder nach ihren Interessen frei und ohne Druck entfalten können. Erstaunlich, dass das Jahr ohne richtigen Schulunterricht scheinbar keine Lücken hinterlassen hat, weil sie das Leben und Reisen so viel gelehrt hat, ebenso wie die Wandlung der Familie und dass sie es tatsächlich geschafft haben, ihr langsameres Tempo und alles positive aus der Reise mit in den Alltag zu nehmen. Es gab viele Rückschläge, so hat die tatsächliche Reise später begonnen als gedacht und musste mit zweimaliger Rückkehr an den Wohnort unterbrochen werden, allen voran wegen der Entscheidung für das nur vermeintlich richtige Fahrzeug, was zu viel Frust, zumindest bei den Eltern, geführt hat. Aber ab dem Zeitpunkt, ab dem sie loslassen konnten, kehrten immer wieder positive Wendungen ein und am Ende das Wissen, dass es gut war, so wie es war. Zum Anderen geht es um die Reise an sich, die wie schon beschrieben nur vage geplant war und wo sich die Familie ganz auf ihr Gefühl verließ, welche Straße sie nahmen, wo sie stehen blieben und was sie taten. Es ging auch nicht wie gedacht darum, möglichst viele Orte zu bereisen, sondern sie verweilten mehrere Wochen an Orten, an denen sie sich sehr wohl gefühlt haben, der Orte und der Menschen wegen, die sie dort kennen gelernt haben und tiefe Freundschaften entstanden sind. Ich fand ihre Erzählungen dazu und ihre Offenheit sehr beeindruckend und vor allem viele Sätze waren so aussagekräftig, dass nicht viel Text nötig war, um wunderschöne Szenen, Orte, Gefühle und Begegnungen im geistigen Auge hervor zu rufen. Ein paar Fotos im Mittelteil sind eine sehr schöne Ergänzung. Der Schreibstil war für mich zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, vielleicht auch, weil ich mich in die Situation der Familie nicht so ganz hinein versetzen konnte. Warum man drei Kinder hat, wenn man sich dann kaum Zeit für sie nimmt, der Beruf so wichtig ist obwohl es offensichtlich keine Geldsorgen gab und der im Miteigentum befindliche im Westerwald nicht zuvor schon genutzt wurde, um auch mal abschalten zu können? Aber dies will ich in meine Bewertung nicht negativ einfließen lassen. Zudem sind durchwegs Zeitsprünge enthalten, die manchmal etwas verwirren. So wird ein Großteil der Reise aus der Sicht während der Heimreise erzählt und den Erinnerungen an verschiedene Orte, die währenddessen hoch kommen. Außerdem sind Briefe enthalten, die man so nicht verschicken würde, die die Erlebnisse aber auf eine ganz besondere Weise wiedergeben. Alles in allem macht dieser Stil das Buch zu etwas ganz besonderem und ich habe es innerhalb zwei Tagen gelesen, weil ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich kann dieses Buch somit jedem sehr empfehlen, der über eine Entschleunigung seines Lebens nachdenkt, eine ganz wunderbare Art zu reisen nahe gelegt bekommen möchte und Denkanstöße zum Thema Schulpflicht und Lernverhalten erhalten möchte. Familie Rech-Heider macht es mit diesem Buch vor, wie es klappt, in jeder Hinsicht zu einem entspannteren Leben umzuschwenken und ich vergebe dafür sehr gerne fünf glänzende Sterne!

  • Bewertung

    aus Mönchengladbach

    5/5

    13.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch.

    Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Man geht für ein Jahr auf eine Europareise und gleichzeitig auf eine Reise zu sich selbst. Ein Buch, dass man nicht so schnell aus der Hand legt. Es ist eine Bereicherung für das tägliche Leben und es regt zum Nachdenken an. Vielen Dank an die Autorin und ihre Familie für dieses tolle Buch.

  • Sigrid

    4/5

    03.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Entscheidungen treffen

    Wer irgendwie im Moment mit seinem Leben unzufrieden ist oder sich in einer Sackgasse angekommen fühlt, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen. Wir erleben nicht nur die Reise einer fünfköpfigen Familie in ihrem Bus durch Europa, sonders hier geht es um wichtige Entscheidungen im Leben. Denn zum Touren gehört nicht nur die Logistik bzw. wie und wo fahre ich mit dem Bus hin. Es geht um mehr. Man stellt vorgezeichnete und bekannte Lebenswege in Frage. So einfach mal wegfahren ist nicht. Gerade nicht mit schulpflichtigen Kindern. Denkt man erstmal - aber wie heißt es so schön: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Und genau darum geht es. Wenn man etwas wirklich möchte und es als positiv für die Zukunft und den weiteren Lebensweg ansieht, klappt es auch. Nicht unbedingt einfach, aber machbar. Und das erleben wir auch bei der Familie von Monika Rech-Heider und ihrem Mann und den drei Kindern. Schulpflicht, Haus vermieten, Transportmittel auswählen und besorgen, Einkommen / Finanzierbarkeit klären. Es geht darum Ballast abzuwerfen und das nicht nur im Sinne von Gegenständen, sondern auch von Vorurteilen, Ängsten und Sorgen. Wer mit dem Gedanken an Veränderung in seinem Leben spielt, sollte dieses Buch lesen. Denn hier erleben wir, wie eine Familie für ein Jahr alles für diese Reise in Frage stellt. Aber es klappt - wenn auch mit manchen Hindernissen und Zweifeln, ob man es denn wohl doch schafft. Aber sie schaffen es. Sie erleben ein aufregendes und sehr lehrreiches Jahr. Mit wunderbaren Begegnungen und Erlebnissen. Den Umgang mit der Natur und den Menschen neu kennenlernen. Es ist für mich ein sehr positives Buch. Es gibt Mut für Veränderungen. Egal ob man solche eine Auszeit plant oder eine andere Veränderung im Leben möchte. Man muss an sich glauben und es versuchen. Die geschilderten Begegnungen mit den vielen verschiedenen Menschen fand ich sehr positiv. Die Reise hat alle fünf weiter gebracht. Die Kinder haben wirklich jetzt einen tollen Hintergrund für ihre weitere Entwicklung. Das kann ihnen keiner mehr nehmen. Und das schöne ist ja, das auch nach dem Jahr unterwegs, später wieder Zuhause im Haus und im "normalen" Alltag, die Erlebnisse ihre Spuren hinterlassen haben. Verhaltensweisen werden geändert bzw. hinterfragt. Es ist jedenfalls nichts mehr genau so wie vor der Reise. Ich finde das Buch sehr interessant und informativ. Es hat mir sehr gut gefallen.,

  • Martin Schult

    aus Borken

    4/5

    10.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Auf gehts!!!!

    Schon lange setzen sich Monika Rech-Heider und ihr Mann mit einer Idee auseinander, die sie einfach nicht los lässt. Sie würden gerne mit der fünf-köpfigen Familie einen Trip in die Freiheit wagen, ein Jahr lang den täglichen Zwängen entfliehen und die Welt genießen, so wie sie ist. Gesagt, getan, so einfach ist es leider nicht. Es bedarf einer enormen Vorbereitung, um einen solchen Schritt wirklich erfolgreich in die Tat umzusetzen. Da ist zunächst ein Vehikel, welches für das Jahr benötigt wird. Nach mehreren Recherchen fiel die Wahl auf ein etwas älteres Wohnmobil, was allen Familienmitgliedern ausreichend Platz bieten würde, nur leider sollte sich der auserwählte Niesmann zu einer Diva entwickeln, die mehrfach das Gelingen dieses Unterfangens in Frage stellen sollte. Zum anderen musste man sich noch der Bürokratie dieses Landes stellen, denn die Schulpflicht der Kinder konnte nicht so leicht übergangen werden. Nachdem aber alle Hürden aus dem Weg geräumt schienen, ging es dann wirklich los. Die Autorin Monika Rech-Heider gewährt dem Leser einen Einblick in diesen gelebten Traum, und erzählt die Erlebnisse in einer authentischen und sehr lebendigen Art und Weise, die die Bilder der Reise vor Augen führt und das gute Gefühl vermittelt, einmal mutig gewesen zu sein. Ich habe die Familie schon beneidet um ihre Eindrücke und Erlebnisse, die ihrer aller Leben nach-haltig prägen werden. So lernten sie, bei unvorhergesehen Erlebnissen zu improvisieren und die gemeinsame Zeit zu genießen. Die Reise gewährte einen anderen Blickwinkel auf das Leben und bescherte der Familie eine Reihe interessanter und erfüllender Bekanntschaften, die auch noch nach der Reise gepflegt wurden. "Auf nach Neuland" ist aus meiner Sicht ein Buch, das Mut macht, einmal einen Schritt zu wagen, dem Mainstream zu trotzen und auf seinen eigenen Instinkt zu hören. Ich empfehle das unterhaltsame Buch gerne weiter und bewerte es mit guten vier von fünf Sternen.

  • Bewertung

    aus Borken

    4/5

    10.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Auf geht's!!! Schon lange…

    Auf geht's!!! Schon lange setzen sich Monika Rech-Heider und ihr Mann mit einer Idee auseinander, die sie einfach nicht los lässt. Sie würden gerne mit der fünf-köpfigen Familie einen Trip in die Freiheit wagen, ein Jahr lang den täglichen Zwängen entfliehen und die Welt genießen, so wie sie ist. Gesagt, getan, so einfach ist es leider nicht. Es bedarf einer enormen Vorbereitung, um einen solchen Schritt wirklich erfolgreich in die Tat umzusetzen. Da ist zunächst ein Vehikel, welches für das Jahr benötigt wird. Nach mehreren Recherchen fiel die Wahl auf ein etwas älteres Wohnmobil, was allen Familienmitgliedern ausreichend Platz bieten würde, nur leider sollte sich der auserwählte Niesmann zu einer Diva entwickeln, die mehrfach das Gelingen dieses Unterfangens in Frage stellen sollte. Zum anderen musste man sich noch der Bürokratie dieses Landes stellen, denn die Schulpflicht der Kinder konnte nicht so leicht übergangen werden. Nachdem aber alle Hürden aus dem Weg geräumt schienen, ging es dann wirklich los. Die Autorin Monika Rech-Heider gewährt dem Leser einen Einblick in diesen gelebten Traum, und erzählt die Erlebnisse in einer authentischen und sehr lebendigen Art und Weise, die die Bilder der Reise vor Augen führt und das gute Gefühl vermittelt, einmal mutig gewesen zu sein. Ich habe die Familie schon beneidet um ihre Eindrücke und Erlebnisse, die ihrer aller Leben nach-haltig prägen werden. So lernten sie, bei unvorhergesehen Erlebnissen zu improvisieren und die gemeinsame Zeit zu genießen. Die Reise gewährte einen anderen Blickwinkel auf das Leben und bescherte der Familie eine Reihe interessanter und erfüllender Bekanntschaften, die auch noch nach der Reise gepflegt wurden. "Auf nach Neuland" ist aus meiner Sicht ein Buch, das Mut macht, einmal einen Schritt zu wagen, dem Mainstream zu trotzen und auf seinen eigenen Instinkt zu hören. Ich empfehle das unterhaltsame Buch gerne weiter und bewerte es mit guten vier von fünf Sternen.

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