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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

38179

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.09.2020

Verlag

Tropen

Seitenzahl

498

Maße (L/B/H)

21,6/14,9/4 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

38179

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.09.2020

Verlag

Tropen

Seitenzahl

498

Maße (L/B/H)

21,6/14,9/4 cm

Gewicht

668 g

Auflage

1. Auflage 2020

Übersetzer

  • Cornelia Holfelder-von der Tann
  • Benjamin Mildner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-50474-3

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3.5

2 Bewertungen

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Band 2 der "Jackpot"-Trilogie

Bewertung am 27.11.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie immer bei Gibson muß man sich beim lesen konzentrieren denn es gibt keinerlei Erläuterung oder Erklärung warum etwas ist wie es ist. Wenn man sich aber sortiert hat sind seine Ansätze und Ideen aber großartig und man kann abtauchen. "Agency" ist der zweite Band der "Jackpot"-Trilogie der mit "Peripherie" begann. Für Leser, die ihn bereits von "Neuromancer" kennen vieleicht einfacher zu lesen als für Neueinsteiger.

Band 2 der "Jackpot"-Trilogie

Bewertung am 27.11.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie immer bei Gibson muß man sich beim lesen konzentrieren denn es gibt keinerlei Erläuterung oder Erklärung warum etwas ist wie es ist. Wenn man sich aber sortiert hat sind seine Ansätze und Ideen aber großartig und man kann abtauchen. "Agency" ist der zweite Band der "Jackpot"-Trilogie der mit "Peripherie" begann. Für Leser, die ihn bereits von "Neuromancer" kennen vieleicht einfacher zu lesen als für Neueinsteiger.

Großartig - mit Abstrichen ...

Bewertung am 20.11.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

William Gibson zu lesen ist immer eine besondere Erfahrung. Seine Fähigkeit Situationen und Personen zu beschreiben, detailverliebt und immer ein wenig distanziert, erreicht niemand. Gleichzeitig hat er natürlich den Ruf eines Visionärs, seit "Neuromancer" in den 80er Jahren ist er stets am Puls der Zeit - und ein wenig darüber hinaus. Das war auch beim ersten Band der "Jackpot-Trilogie" so, "Peripherie" beschrieb zwei zukünftige Welten, eine fernere Zukunft, in der Umweltkatastrophen und mehr die Erde beinahe unbewohnbar gemacht hätten, und eine weniger entfernte Vision Amerikas, das politisch und wirtschaftlich am Boden liegt. Beide Szenarien sind glaubhaft, nachvollziehbar und auf aktuellen Entwicklungen gegründet. Der hier vorliegende zweite Band der Trilogie ist etwas anders. Ausgehend von der gleichen fernen Zukunft besuchen wir hier ein Amerika um 2017, in dem "die Präsidentin" die Wahl gewonnen hat - und das am Rand eines Atomkriegs steht. Namen werden nicht genannt, aber es ist sehr offensichtlich, wer gemeint ist. Es passiert also nicht viel neues - ein Erzählstrang ist bekannt und bringt auch kaum Erkenntnisse, die man nicht aus "Peripherie" hätte, und der andere ist bis auf Details mit unserer Welt identisch, die andere politische Situation spielt kaum eine Rolle, das Auftauchen einer "autonomen KI" erfolgt auch erstaunlich unspektakulär. Auf einen Showdown wie ihn Band 1 hatte, wartet man leider auch vergeblich. Insgesamt fühlt sich das Buch nach dem an, was es auch ist: der undankbare mittlere Band einer Trilogie. Es werden eine Menge Möglichkeiten und Personen angedeutet, die wichtig werden könnten, aber es plätschert ein wenig dahin ... Wenn es nicht William Gibson wäre und seine anfangs erwähnte fabelhafte Sprache, wäre es fast enttäuschend. So bleibt nach der Lektüre die große Hoffnung, dass Band drei alles wieder ins Lot bringt, Fragen beantwortet und Rätsel löst. Und vielleicht noch einmal einen knackigen Showdown hinlegt. Und dass man nicht wieder sechs Jahre auf das Buch warten muss!

Großartig - mit Abstrichen ...

Bewertung am 20.11.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

William Gibson zu lesen ist immer eine besondere Erfahrung. Seine Fähigkeit Situationen und Personen zu beschreiben, detailverliebt und immer ein wenig distanziert, erreicht niemand. Gleichzeitig hat er natürlich den Ruf eines Visionärs, seit "Neuromancer" in den 80er Jahren ist er stets am Puls der Zeit - und ein wenig darüber hinaus. Das war auch beim ersten Band der "Jackpot-Trilogie" so, "Peripherie" beschrieb zwei zukünftige Welten, eine fernere Zukunft, in der Umweltkatastrophen und mehr die Erde beinahe unbewohnbar gemacht hätten, und eine weniger entfernte Vision Amerikas, das politisch und wirtschaftlich am Boden liegt. Beide Szenarien sind glaubhaft, nachvollziehbar und auf aktuellen Entwicklungen gegründet. Der hier vorliegende zweite Band der Trilogie ist etwas anders. Ausgehend von der gleichen fernen Zukunft besuchen wir hier ein Amerika um 2017, in dem "die Präsidentin" die Wahl gewonnen hat - und das am Rand eines Atomkriegs steht. Namen werden nicht genannt, aber es ist sehr offensichtlich, wer gemeint ist. Es passiert also nicht viel neues - ein Erzählstrang ist bekannt und bringt auch kaum Erkenntnisse, die man nicht aus "Peripherie" hätte, und der andere ist bis auf Details mit unserer Welt identisch, die andere politische Situation spielt kaum eine Rolle, das Auftauchen einer "autonomen KI" erfolgt auch erstaunlich unspektakulär. Auf einen Showdown wie ihn Band 1 hatte, wartet man leider auch vergeblich. Insgesamt fühlt sich das Buch nach dem an, was es auch ist: der undankbare mittlere Band einer Trilogie. Es werden eine Menge Möglichkeiten und Personen angedeutet, die wichtig werden könnten, aber es plätschert ein wenig dahin ... Wenn es nicht William Gibson wäre und seine anfangs erwähnte fabelhafte Sprache, wäre es fast enttäuschend. So bleibt nach der Lektüre die große Hoffnung, dass Band drei alles wieder ins Lot bringt, Fragen beantwortet und Rätsel löst. Und vielleicht noch einmal einen knackigen Showdown hinlegt. Und dass man nicht wieder sechs Jahre auf das Buch warten muss!

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