Produktbild: Dorthin, wo der Tag anbricht

Dorthin, wo der Tag anbricht Kleine Auszeit Roman

16

5,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.01.2020

Verlag

Francke-Buch

Seitenzahl

171

Maße (B/H)

12,5/18,7 cm

Gewicht

256 g

Farbe

Silbergrau

Originaltitel

Toward the sunrise

Übersetzt von

Silvia Lutz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96362-131-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.01.2020

Verlag

Francke-Buch

Seitenzahl

171

Maße (B/H)

12,5/18,7 cm

Gewicht

256 g

Farbe

Silbergrau

Originaltitel

Toward the sunrise

Übersetzt von

Silvia Lutz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96362-131-4

Herstelleradresse

Francke-Buch
Am Schwanhof 19
35037 Marburg
DE
info@francke-buch.de

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  • smillas_bookworld

    aus Rheinland Pfalz

    5/5

    28.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mutige Entscheidungen

    Pennsylvania, 1897: Die Medizinstudentin Julia fliegt kurz vor Abschluss ihres Studiums von der medizinischen Fakultät für Frauen. Ausgerechnet ihre Tierliebe ist Ursache für den Rausschmiss: Sie hilft spontan einem Hund, operiert ihn und sucht anschließend eine gute Unterkunft für ihn. Ihr bleibt nichts anderes übrig, als zu ihrem Bruder und dessen Frau zurückzukehren. Doch die haben keinen Platz und so landet sie auf dem von den Vandermarks verlassenen Anwesen „Dierenpark“. Sie hofft, dass der Anwalt der Vandermarks ihr helfen kann, ihr Studium wiederaufzunehmen. Ashton hingegen hat eigentlich keine Zeit für solche Kleinigkeiten. Viel kann man bei solch einem schmalen Roman, der zum kurzen Lesen und Entspannen – eine keine Auszeit vom Alltag – gedacht ist, nicht schreiben. Er liest sich gut und flüssig und ich konnte mich tatsächlich prima dabei entspannen. Das Meer auf dem Cover ist vielleicht etwas irreführend, denn es hat nicht so viel mit der Romanhandlung zu tun. Da ich bereits alle Romane der Autorin gelesen habe, ist mir aufgefallen, dass „Dorthin, wo der Tag anbricht“ sehr schön den Bogen zu dem Roman „Das Anwesen“ schlägt. Wer also den Kurzroman liest, wird sicherlich auch neugierig werden auf die Geschichte um Sophie und ihre Liebe zum Wetter, die natürlich ausführlicher und ausgereifter ist. Ich habe es vermisst, dass der Glaube an Gott keine oder keine nennenswerte Rolle zu spielen scheint. Jedenfalls kann ich mich an nichts erinnern … Deswegen bekommt der Kurzroman 4,5 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    28.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein kleines Juwel

    Bei „ Dorthin, wo der Tag anbricht“ von Elizabeth Camden handelt es sich um einen Roman. Pennsylvania 1897 Bis an die medizinische Fakultät für Frauen hat es die unkonventionelle Julia Broeder geschafft. Ihre Tierliebe und ihr starker Gerechtigkeitssinn wird ihr kurz vor dem Abschluss zum Verhängnis. Sie operiert heimlich einen misshandelten Hund, bringt ihn vor seinem Besitzer in Sicherheit und wird darauf hin vom College verwiesen. Julia hofft, dass der Anwalt ihres reichen Gönners ihr helfen kann, den Verweis rückgängig zu machen. Doch Ashton Carlye lässt sie eiskalt auflaufen. Hat sie ihren großen Traum , als Ärztin nach Fernost zu gehen, für immer verspielt? Der schnörkellose Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte lässt sich sehr flüssig lesen. Da das Buch nur 170 Seiten hat, habe ich es innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Der Plot ist sehr interessant und wendungsreich. Ich habe Julia sehr gerne ein Stückchen auf ihrem Weg begleitet. Sie ist eine starke Persönlichkeit, die sich nicht so leicht unterkriegen lässt. Die Autorin hat die Atmosphäre, die Menschen, deren Gedanken sehr gut beschrieben, sodass ich mich während dem Lesen in diese Zeit „beamen“ konnte. Das schön gestaltete Cover, der Hinweis: Kleine Auszeit Roman und eine Kaffeetasse, passen perfekt. Ich konnte mich während dem Lesen richtig entspannen. Gut finde ich, dass die Autorin in ihrer Geschichte, nicht so oft Gott miteingebracht hat. So können auch unreligiöse Menschen dieses kleine Juwel lesen. Ich empfehle dieses Buch weiter.

  • dorli

    aus Berlin

    5/5

    28.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dorthin, wo der Tag anbricht

    Pennsylvania, November 1897. Die Medizinstudentin Julia Broeder hat ein großes Herz für Tiere. Als sie einen übel zugerichteten Hund operiert und danach vor seinem Besitzer versteckt, weil dieser das Tier bei brutalen Hundekämpfen starten lässt, wird Julia vom College verwiesen und kann damit ihren Traum, als Missionsärztin zu arbeiten, ad acta legen. Da die reichen Vandermarks Julias Familie schon immer großzügig unterstützt haben, bittet Julia in ihrer Verzweiflung deren Anwalt um Hilfe, wird aber von dem geschniegelten Ashton Carlyle barsch abgewiesen. Als Nickolaas Vandermark davon erfährt, ist er erbost und fordert Ashton auf, alles daranzusetzen, dass Julia ihr Studium unverzüglich fortsetzen kann, doch das ist leichter gesagt als getan, denn Julia hat mittlerweile andere Pläne… „Dorthin, wo der Tag anbricht“ ist in der Reihe „Kleine Auszeit“ des Verlags der Francke-Buchhandlung erschienen. Das Büchlein ist so etwas wie eine Vorgeschichte zu dem bereits 2018 erschienenen Roman „Das Anwesen“. Elizabeth Camden hat einen angenehm zu lesenden Schreibstil und versteht es ganz ausgezeichnet, den Leser in den Bann ihrer Geschichte zu ziehen. Schon nach wenigen Seiten war ich mit den Akteuren vertraut und habe gespannt das Geschehen verfolgt. Die Autorin hat ein ungewöhnliches Setting für ihre Protagonisten vorbereitet – während Julia und Ashton eine Woche lang gemeinsam einer Ziegenherde beim Ablammen helfen, lernen die beiden einander besser kennen, sprechen über Verantwortung, ihre Kindheitsträume und ihre Pläne für die Zukunft. „Dorthin, wo der Tag anbricht“ hat mir sehr gut gefallen - ein unterhaltsamer Kurzroman, der mir ein paar kurzweilige Lesestunden beschert hat.

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    28.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine starke Frau

    „...Diese junge Frau krempelte im buchstäblichen Sinn die Ärmel hoch und packte jede Arbeit an, die ihr vor die Füße kam...“ Wir schreiben das Jahr 1897. Julia Broeder steht kurz vor dem Abschluss ihrer Ausbildung zur Ärztin. Ihr Traum wird sich erfüllen. Sie möchte als Missionsärztin nach Asien gehen. Doch dann wird sie von Bekannten gebeten, einen verletzten Hund zu behandeln. Sie bringt ihn in den OP. Dabei fallen ihr alte Verletzungen auf. Plötzlich wird ihr klar, das der Hund zu Kämpfen eingesetzt wird. Ihr Gerechtigkeitsgefühl sorgt dafür, dass sie den Hund in Sicherheit bringt. Dafür wird sie vor der Dekanin angeklagt. Sie muss mit sofortiger Wirkung das College verlassen. Kann sie ihren Traum für immer vergessen? Die Autorin hat einen spannende historische Geschichte geschrieben. Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Julia ist eine junge Frau, die weiß, was sie will. Trotzdem ist sie nicht bereit, sich zu verbiegen. Aufgewachsen als Tochter eines Gärtners war es ihr nicht in die Wiege gelegt, dass sie als Frau überhaupt Medizin studieren kann. Doch sie hat den Mut aufgebracht und Ashton Carlyle, den Anwalt der Familie Vandenmark, um Unterstützung gebeten. Nach ihrem Rausschmiss wendet sie sich erneut an den Anwalt. Erst einmal aber muss Julia Geld verdienen. Ihre Eltern sind tot, und ihr Bruder hat selbst eine große Familie zu versorgen. Wie das Eingangszitat zeigt, scheut sich Julia nicht, sich die Hände schmutzig zu machen. Die Autorin arbeitet geschickt mit Gegensätzen. In einem Kapitel lässt sich mich an den Geschehnissen der Börse teilnehmen, im nächsten darf ich das Ablammen im Ziegenstall verfolgen. Kurze Rückblicke in die Vergangenheit verdeutlichen mir, warum Ashton zu dem Mann geworden ist, der er jetzt ist. Dann aber zeigt er, das er auch ganz anders kann. Zu den stilistischen Feinheiten gehören die Gespräche. Julia tritt erneut der Dekanin gegenüber. Das Gespräch oder besser der Schlagabtausch ist für Julia eine ganz schmale Gratwanderung. Er zeigt aber auch, wie geschickt sie agieren kann. „...“Und was hat Miss Broeder aus diesen Erfahrungen gelernt“, fragte die Dekanin an Julia gerichtet. […] „Ich habe gelernt, wie wichtig ein guter Anwalt ist“, sagte Julia trocken...“ Die Geschichte hat mir ausgezeichnet gefallen.

  • Bewertung

    aus Bargteheide

    5/5

    28.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klein aber fein! Selbstbewusst, sympathisch und glaubwürdig! Ein gelungener, christlicher Kurzroman.

    Der Roman „Dorthin, wo der Tag anbricht“ von Elizabeth Camden ist in der Reihe „Kleine Auszeit“ im francke Verlag erschienen. Unkonventionell, selbstbewusst und sympathisch! Julia Broeder hat es fast geschafft und steht kurz vor dem Abschluss zur Missionsärztin, als ihre Leidenschaft mit ihr durchgeht und sie ihr Wissen zur Rettung eines Hundes einsetzt. Obwohl sie reinen Gewissens ist, wird sie aufgrund des Fehlverhaltens des Colleges verwiesen. Als sie den Anwalt ihres Gönners konsultiert, muss sie erkennen, dass sie auch seine Sympathie und Förderung gänzlich verloren hat. So kehrt sie heim in ihr Dorf. Wird sie ihren Lebenstraum endgültig aufgeben müssen? Elizabeth Camden schafft es, in wenigen Worten eine spannende, romantische Geschichte zu schreiben, die den Leser/die Leserin einfach mitnimmt. Der Schreibstil der Autorin liest sich hervorragend und die Charaktere ihrer Protagonisten sind liebevoll und realistisch herausgearbeitet. Man zittert förmlich mit, wie sich für Julia Broeder ein Abgrund nach dem nächsten auftut und sie trotzdem voll Vertrauen ihr Leben steuert. So bleibt der Spannungsbogen der Geschichte durchgehend hoch. Mich hat dieser Kurzroman begeistert und mir eine entspannte Auszeit geschenkt. Es ist eine Geschichte, die man gerne einmal zwischendurch liest. Tatsächlich bleibt sogar ein Geheimnis ungeklärt, was Hoffnung auf einen weiteren Band macht. Ich empfehle dieses Buch gerne weiter, fantastisch geeignet für eine gute Entspannung mit einer Tasse Tee in diesen stürmischen Tagen.

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Bewertungen (16)

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