Produktbild: Ich fühl’s nicht

Ich fühl’s nicht

4

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41140

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2020

Verlag

Avant-verlag GmbH

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

25,1/18/1,5 cm

Gewicht

510 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Katharina Erben

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96445-028-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41140

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2020

Verlag

Avant-verlag GmbH

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

25,1/18/1,5 cm

Gewicht

510 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Katharina Erben

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96445-028-9

Herstelleradresse

avant-Verlag, Berlin
Weichselplatz 3-4 HH
12045 Berlin
DE

Email: info@avant-verlag.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

4 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

... was zum Nachdenken ...

mari_liest am 24.08.2021

Bewertungsnummer: 1555029

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In dieser Graphic Novel befasst sich Strömquist mit der Frage, ob wir in der heutigen Zeit der „Konsumgesellschaft“ überhaupt noch fähig sind zu lieben und eine andauernde Liebesbeziehung eingehen können. Kann man doch in Zeiten wie diesen die Partner*innen-Suche der Auswahl eines Konsumguts gleichsetzen. Wir haben Ansprüche an andere Menschen, differenzieren die Auswahl anhand von Kriterien (sportlich, belesen, kinderlieb, tierlieb, (Nicht-)Raucher*in, vegetarische Ernähung, etc.). Das „Werben“ umeinander hat sich in den letzten Jahrzehnten enorm verändert. Galt es vor ca. 100 Jahre noch als männlich, starke Gefühle zu zeigen, hat sich dies kulturell stark „modifiziert“. Um dieser Aussage tiefen Eindruck zu verleihen wird hier exemplarisch Leonardo DiCaprio in die Zange genommen. Ein Mann, der regelmäßig seine Beziehungen zu Frauen (meist Models) tauscht, wie andere ihre Unterhosen. Strömquist beschreibt, wie sich der Fokus in unserer heutigen Gesellschaft nur auf uns selbst richtet und so die Möglichkeit eine andere Person zu lieben eingeschränkt wird. Unterstrichen werden ihre Aussagen von Fachleuten. Strömquist zeigt auf, dass Leistung und Liebe nicht zusammenpassen und präsentiert uns Männer die sagen „Ich fühl’s nicht“. Mit Zeichnungen und satirischen Aussagen herangezogener Personen, wie bspw. Beyonce oder Sokrates, baut Strömquist die Brücke zur griechischen oder indischen Mythologie (Liebesgeschichte zwischen Shiva und Parvati). Entwickeln wir uns kontinuierlich zu Narzissten, die gar nicht mehr fähig sind zu lieben? Wann haben wir verlernt die Ecken und Kanten einer anderen Person zu mögen und begonnen zu glauben, dass Beziehungen perfekt sind? Sollten wir unser Konsumverhalten in diesem Kontext doch mal überdenken, ohne einen „gefühlten Rückschritt unseres Frauseins“ zu empfinden? ;-) Leseempfehlung!

... was zum Nachdenken ...

mari_liest am 24.08.2021
Bewertungsnummer: 1555029
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In dieser Graphic Novel befasst sich Strömquist mit der Frage, ob wir in der heutigen Zeit der „Konsumgesellschaft“ überhaupt noch fähig sind zu lieben und eine andauernde Liebesbeziehung eingehen können. Kann man doch in Zeiten wie diesen die Partner*innen-Suche der Auswahl eines Konsumguts gleichsetzen. Wir haben Ansprüche an andere Menschen, differenzieren die Auswahl anhand von Kriterien (sportlich, belesen, kinderlieb, tierlieb, (Nicht-)Raucher*in, vegetarische Ernähung, etc.). Das „Werben“ umeinander hat sich in den letzten Jahrzehnten enorm verändert. Galt es vor ca. 100 Jahre noch als männlich, starke Gefühle zu zeigen, hat sich dies kulturell stark „modifiziert“. Um dieser Aussage tiefen Eindruck zu verleihen wird hier exemplarisch Leonardo DiCaprio in die Zange genommen. Ein Mann, der regelmäßig seine Beziehungen zu Frauen (meist Models) tauscht, wie andere ihre Unterhosen. Strömquist beschreibt, wie sich der Fokus in unserer heutigen Gesellschaft nur auf uns selbst richtet und so die Möglichkeit eine andere Person zu lieben eingeschränkt wird. Unterstrichen werden ihre Aussagen von Fachleuten. Strömquist zeigt auf, dass Leistung und Liebe nicht zusammenpassen und präsentiert uns Männer die sagen „Ich fühl’s nicht“. Mit Zeichnungen und satirischen Aussagen herangezogener Personen, wie bspw. Beyonce oder Sokrates, baut Strömquist die Brücke zur griechischen oder indischen Mythologie (Liebesgeschichte zwischen Shiva und Parvati). Entwickeln wir uns kontinuierlich zu Narzissten, die gar nicht mehr fähig sind zu lieben? Wann haben wir verlernt die Ecken und Kanten einer anderen Person zu mögen und begonnen zu glauben, dass Beziehungen perfekt sind? Sollten wir unser Konsumverhalten in diesem Kontext doch mal überdenken, ohne einen „gefühlten Rückschritt unseres Frauseins“ zu empfinden? ;-) Leseempfehlung!

Liv Strömquist ist die Meisterin...

Bewertung am 14.04.2020

Bewertungsnummer: 370134

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Liv Strömquist ist die Meisterin des feministischen Comics! Ihr neues Buch zeigt, wie sich Liebe und Beziehungen in unserer Konsumgesellschaft verändert haben. Dabei stellt sie wichtige gesellschaftskritische Themen sachlich, mit starken Zeichnungen und sehr humorvoll dar.

Liv Strömquist ist die Meisterin...

Bewertung am 14.04.2020
Bewertungsnummer: 370134
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Liv Strömquist ist die Meisterin des feministischen Comics! Ihr neues Buch zeigt, wie sich Liebe und Beziehungen in unserer Konsumgesellschaft verändert haben. Dabei stellt sie wichtige gesellschaftskritische Themen sachlich, mit starken Zeichnungen und sehr humorvoll dar.

Kundinnen und Kunden meinen

Ich fühl’s nicht

von Liv Strömquist

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Ich fühl’s nicht